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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazz - Erschienen am 28. November 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung - Indispensable JAZZ NEWS
Fünf Jahre trennen die Aufnahme von The Astounding Eyes Of Rita und Souvenance, das neue Album von Anouar Brahem. Ein wichtiges Ereignis im Leben dieses Oud-Meisters und im Leben seiner Heimat Tunesien haben diese letzten fünf Jahre maßgeblich geprägt: die Jasminrevolution. Auch wenn dieses Album nicht die direkte Deutung dieser historischen Geschehnisse ist, duftet es doch danach, entspringt es seinem Wesen... Es ist für Anouar Brahem zweifellos zu einem Mittel geworden, sich über die Rolle der Realität in seiner eigenen Musik Fragen zu stellen.Durch seine Länge (Doppelalbum) und seine untypische Instrumentierung (ein großes Orchester ist mit von der Partie, wo hingegen die Oud oftmals im Hintergrund bleibt, eigentlich eine Seltenheit bei Anouar Brahem), ist Souvenance ein besonderes Album. Der tunesische Musiker setzt den Ton wie ein Bühnenbild, dem wir freudig und beglückt entgegenblicken! © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Der aus Tunesien stammende Oud-Meister Anouar Brahem ist einer der subtilsten Musiker unserer Zeit. Da er kontinuierlich mit dem Label ECM zusammenarbeitet, bewegt er sich mit seinen Platten auf internationalem Terrain, wo rein traditionelle Musik mit zeitgenössischem Schaffen und Jazz Hand in Hand gehen. Der Virtuose feiert jetzt seinen 60. Geburtstag und machte sich selbst ein Geschenk mit diesem Album, denn er führt den Dialog, den er vor zwei Jahrzehnten mit dem Bassisten Dave Holland angefangenen hatte, nun weiter. Als besonderes i-Tüpfelchen brachte der Jazz-Meister einen ehemaligen Kollegen aus der Zeit mit Miles Davis mit, den Schlagzeuger Jack DeJohnette. Brahem hatte auch Lust, sich mit seiner arabischen Laute an einem hochrangigen Pianisten zu messen, und Manfred Eicher, Herr ECM, machte ihn mit dem talentierten Briten Django Bates bekannt. Die vier Männer verstehen sich ausgezeichnet und das kann man an allen Ecken und Enden dieser neun Titel heraushören. Im Mittelpunkt steht Jazz, der sich gar nicht konventionell gibt, sondern verschlungen mit den berühmten Maquams, der kunstvollen Grammatik des Orients, aber meistens handelt es sich um reine Musik, vielschichtig, ohne jede Zuordnung, ganz im Stil dieser Virtuosen ohne Grenzen. © BM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. Oktober 2009 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 3F de Télérama
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Jazz - Erschienen am 18. Oktober 2009 | ECM

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 1998 | ECM

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 2. Mai 2006 | ECM

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 9. September 2002 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. April 1991 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. Mai 1992 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1995 | ECM

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Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2017 | ECM

Zu seinem 60. Geburtstag hätte Anouar Brahem sich und uns kein schöneres Geschenk machen können als diese Session in New York vom Mai 2017, die man schon jetzt als eine musikalische Sternstunde bezeichnen darf. Maqam ist wörtlich „der Ort, auf dem etwas errichtet ist“ und spielt auf die Kunst der endlosen Improvisation an. Wie Sterne am Himmel über der Medina von Tunis leuchten die Klänge, die Brahem mit seinen drei Mitspielern erzeugt. Das vielbeschworene Thema Orient & Okzident bekommt eine neue Bedeutung durch die Art, wie sich hier ein Dialog zwischen Oud und Klavier entspinnt. Die arabische Kurzhalslaute wird gerne als „der Sultan der Instrumente“ oder ähnlich bezeichnet, weil mit ihm das komplexe Tonsystem gelehrt wird. Mit dem Klavier könnten allenfalls durch Präparationen oder radikale Umstimmung Vierteltöne erzeugt werden – Terry Riley hat mit dem Kronos Quartett Versuche in dieser Richtung gestartet, aber Anouar Brahem komponiert seit Langem viele seiner Stücke am Klavier. Und als der Produzent Manfred Eicher ihm neuere Aufnahmen mit dem Briten Django Bates vorspielte, der mit viel sogenannter „ethnischer“ Musik aufgewachsen ist, wagten sie dieses Experiment. Das Team aus Dave Holland (Bass) und Jack DeJohnette (Drums) hatte – etwa mit Collin Walcott, Don Cherry und John Abercrombie – jene behutsame und hochsensible Kunst der Begleitung entwickelt, die diesen gewagten Brückenschlag zum Erfolg führt. Seit Anouar Brahems Erfolgsalbum „Le Pas du Chat Noir“ (2002), das zu den Meisterwerken des Tunesiers zählt, dürfte „Blue Maqams“ die Platte werden, die am meisten auch die Hörer ansprechen wird, die weder in der klassischen arabischen Musik noch im zeitgenössischen Jazz bewandert sind. Hier ist es zu hören – „the best of both worlds“. Allein schon das Riff in „Bahia“ zeigt, mit welcher Verführungskraft Anouar Brahem seine Mitspieler zu animieren versteht. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 2. Mai 2006 | ECM