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Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 2. März 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es ist eines dieser Märchen, das nur in der Opernwelt war wird. Noch ganz unbekannt – sie hatte gerade ihr Studium an der Accademia della Scala in Mailand beendet – bot Barenboim der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili die Titelrolle der Carmen an der Seite von Jonas Kaufmann an: vor der jungen Sängerin eröffnete sich eine internationale Karriere. Auf der vorliegenden Aufnahme ist sie mit vielen großen Opernarien zu hören, u. a. natürlich die Hits aus Carmen aber auch die beiden großen Arien aus Samson und Dalila von Saint-Saëns, einige Arien aus Opern von Verdi, etwas Mascagni, dem etwas seltener aufgeführten Rimski-Korsakow und eine Rarität ihres Landsmannes Dimitri Arakishvili (1873-1953). Dessen Stil ist, mit einigen zweifellos regionalen Anpassungen, fest im Russland seiner Zeit verwurzelt. Anita Rachvelishvili hat die Rolle der Carmen seit 2009 bereits über 300 Mal gesungen und man muss ihr nur wünschen, dass sie nicht daran hängen bleibt – daher Santuzza, Eboli, Dalila, d.h. die großen Rollen aus dem Repertoire des dramatischen Mezzosoprans. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Anita Rachvelishvili sorgt seit ihrem sensationellen Debüt an der Mailänder Scala weltweit auf den großen Opernbühnen für Furore: „Ohne Frage die beste Mezzosopranistin, die es heutzutage für Verdi auf der Welt gibt“, meint der italienische Dirigent Riccardo Muti. Ihr erstes Album bei Sony Classical, welches nur ihren Namen trug, wurde weltweit hochgelobt und in Deutschland mit einem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Ihr neues Album zeigt sie mit ihrer wunderbaren Stimme von einer intimeren Seite. Mit „Élégie“ erkundet die georgische Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili die Welt des Liedes: „Ich liebe dieses Repertoire“, so Rachvelishvili. „Man findet hier andere Farben und Möglichkeiten, um Gefühle nur mit der Stimme auszudrücken.“ Auf ihrem neuen Album singt sie in fünf Sprachen und präsentiert so fünf verschiedene Musiktraditionen, was ihre enorme stilistische Bandbreite unterstreicht. Rachvelishvili singt hier Lieder auf Russisch, Georgisch, Italienisch, Französisch und Spanisch, und möchte auch einen georgischen Komponisten vorstellen, der im Westen kaum bekannt ist: Otar Taktakischwili. Von ihm stammt das Lied Sun of Haying Month. Das Album, auf dem Rachvelishvili von dem Pianisten Vincenzo Scalera begleitet wird, beginnt mit einem der berühmtesten russischen Lieder, Tschaikowskys Nur wer die Sehnsucht kennt, gefolgt von zwei weiteren Romanzen Tschaikowskys (Nacht und Versöhnung). Ideal passt Rachvelishvilis Stimme auch zu den fünf Liedern von Sergei Rachmaninoff aus den Sechs Romanzen Op. 8 (Kind, Du bist so schön wie eine Blume, Ich fiel in Liebe) und Op. 4 (Singe mir nicht, meine Schönheit – eine Elegie an die Schönheit Georgiens) sowie aus den 12 Romanzen Op. 21 (Wie schön ist es hier) und Op. 14 (Oh, betrauere mich nicht). Mit Liedern von Henri Duparc (1848-1933: Élégie, Chanson triste, La vie antérieure) und Enrico Tosti (1846-1916, Non t'amo più!, Ideale und Tristezza) präsentiert Rachvelishvili zwei weitere ihrer Lieblingskomponisten. Duparcs Lieder gehören schon lange zu ihren Favoriten, denn sie findet, dass französische Lieder der Stimme guttun. Und bei Tosti fühlt sie sich in ihre Studienjahre in Mailand zurückversetzt. Das Album beschließen 7 Spanische Volkslieder von Manuel de Falla, ein temperamentvoller Liedreigen, faszinierend gesungen von Anita Rachvelishvili. © Sony Classical

Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | Sony Classical

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