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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Jagjaguwar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Drei Jahre nach ihrem My Woman, auf dem sie sich nach und nach von ihren schutzengelhaften Vorbildern (Cat Power, Hope Sandoval von Mazzy Star, Kate Bush, PJ Harvey) abnabelte und ihren Indie Folk dabei mit Grunge, Americana und Retroklängen beträufelte, präsentiert Angel Olsen nun ein geschmeidigeres, schillernderes, ja sogar überschwänglicheres Album. In diesem wunderbaren All Mirrors findet sich nichts, das auf billige Werbung deuten würde, vielmehr das Bedürfnis, mit ihrer Kunst nun weniger im Trüben zu fischen. Der Sound ist eindeutig rauer, die Arrangements sind ausgefeilter und die Instrumentierung hat sogar Streicher miteinbezogen, die genau richtig dosiert sind. Genauso wie Annie Clark alias St Vincent kombiniert auch Olsen heftige Wutausbrüche mit viel Selbstakzeptanz, und beeindruckende Melodien verleihen dem Ganzen nur noch mehr Schwung. Die Amerikanerin tut sich auch gar nicht schwer damit, aus einer düsteren Stimmung heraus auf eine beinahe heitere Sequenz überzugehen. Eine derartige stilistische Vielfalt beeindruckt umso mehr, je öfter man hinhört. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. September 2016 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Die aktuell in North Carolina ansässige Singer/Songwriterin Angel Olsen nahm in der Vergangenheit schon Platten mit Bonnie Prince Billy auf, einigen Beobachtern der Indieszene könnte ihr Name vor zwei Jahren mit dem Album "Burn Your Fire For No Witness" erstmals begegnet sein. Auf "My Woman" klingt ihr Folk-Sound verträumter und sphärischer als bislang, weist aber dennoch gerne mal Ecken und Kanten auf. "Intern" schwebt auf einer synthetischen Klangwolke, Olsens brüchiger Gesang legt die emotionale Fährte des Albums. "Never Be Mine" ist ein catchy Track und legt ihr Gespür für einfache und sensible Melodien offen. In "Shut Up Kiss Me" klingt sie zu schrammeligen Indierockklängen eher aufmüpfig. Während der abwechslungsreichen ersten Albumhälfte kommen einem Namen wie Courtney Barnett oder Mitski in den Sinn. Dennoch bewahrt sich Angel Olsen ihre Individualität. Ab "Heart Shaped Face" vollzieht sie einen Wendung zu nicht mehr ganz so greifbaren, dafür um so anspruchsvolleren Songs. In dem Song umhüllt sie den Hörer zu schweren Blues-Akkorden lasziv in Lana Del Ray-Manier. Der surreale Track passt aber eher zu einem David Lynch-Film als zu einer kalifornischen Liebesgeschichte. Als dynamischer Bluesrocker mit Pianoakkorden steigert "Sister" in sieben Minuten kontinuierlich die Spannung, bis der Song gegen Ende in einem beseelten Chorus samt Gitarrensolo mündet. Herrlich, wie emotional sie dabei singt. "Woman" ist ein dunkler und betörender Roadtrip, der sich mit mellotronartigen Klängen in King Crimson-Manier an den Hörer schmiegt. Auch diese fast achtminütige Nummer endet wieder in dunklen Sphären. Mit "Pops" schließt sie das Album brüchig zu tiefen Mollklängen am Klavier ab. "My Woman" klingt vor allem gegen Ende erdrückend niedergeschlagen. Ihre Stimme bohrt sich in die tiefsten Löcher der Seele. Ein intensiveres Album in dem Bereich haben dieses Jahr nur noch die Swans und die geschätzte Lisa Hannigan aufgenommen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2014 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Februar 2014 | Jagjaguwar

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. August 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res
Nach einem prunkvollen All Mirrors (2019) mit genauestens überarbeiteten Arrangements und einer Instrumentierung, die sogar Streicher miteinbezog, entscheidet sich Angel Olsen für etwas ganz Schlichtes. Gesang. Gitarre. Punkt, aus. Es ist eine dieser radikalen Bewährungsproben, bei denen Giganten und Scharlatane des Folk gegeneinander antreten, um reinen Tisch zu machen. Und bei diesem Whole New Mess sieht es ganz so aus, als zähle die Amerikanerin zu den Ersteren. Ihre himmlische Stimme schmiegt sich in ein samtweiches, nie künstlich wirkendes Echo und klingt daher nicht einfach melancholisch, sondern flirtet manchmal mit einer Art Verzweiflung, die jedoch nie kränkelt oder die Stimmung belastet, ganz im Gegenteil. Mit unheimlich viel Eleganz präsentiert Angel Olsen ihre Lieder über gebrochene Herzen, die sie in ungeahnte, stürmische Höhen voller Schönheit erhebt. Durch eine verträumte Produktion mit retroangehauchten Gitarren und Reverb-Effekten verwandelt sie sich in bestimmten Titeln (Chance (Forever Love)) in Roy Orbisons gespenstische, weibliche Variante. Angel Olsen weiß genauso gut wie ihre großen Vorgängerinnen, die ihr so viel mitgegeben haben (Cat Power, Hope Sandoval von der Band Mazzy Star, PJ Harvey): „less is more“. Dieses herrliche fünfte Album erinnert uns jeden Augenblick erneut daran. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. November 2017 | Jagjaguwar

Ein Jahr nach der Veröffentlichung des großartigen Albums My Woman öffnet Angel Olsen ihre Schatztruhe voll mit B-Sides, Demotapes und anderen unveröffentlichten Seltenheiten für uns. Zwölf Titel aus sieben Jahren Aufnahmen, darunter Special, ein unveröffentlichter Song aus den Sessions zu My Woman, oder auch Fly On Your Wall aus dem Projekt Our First 100 Days. Auch wenn all dies nicht ganz so unentbehrlich ist wie die „richtigen“ Platten der aus Missouri stammenden Musikerin (wie eben dieses My Woman oder auch das im Jahre 2014 erschienene Burn Your Fire For No Witness), so stellt diese Kompilation doch ein wichtiges Stück im Puzzle namens Angel Olsen dar, Göttin des von Grunge angehauchten Indiefolks, des Americanas und weiteren Vintage-Klängen… © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. August 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2012 | Bathetic Records

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Folk - Erschienen am 20. September 2016 | Bathetic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. Juli 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. April 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Januar 2013 | SIXTEEN TAMBOURINES RECORDS

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Januar 2014 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2020 | Jagjaguwar

Hi-Res
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Electronic - Erschienen am 14. August 2012 | Bathetic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. September 2020 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2016 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2017 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. November 2013 | Jagjaguwar

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2016 | Jagjaguwar

Der Interpret

Angel Olsen im Magazin