Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES30,99 €
CD21,99 €

Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Grammy Awards
Die Vierte Sinfonie und Elfte Sinfonie, als Das Jahr 1905 bekannt, sind beide mindestens eine Stunde lang und gehören damit zu den längsten Symphonien Schostakowitschs. Das Erstaunliche daran ist, dass die Vierte bereits im Jahr 1936 fertig geschrieben war, jedoch erst 1961 aufgeführt wurde, vier Jahre nach der Elften im Jahre 1957. Dies lag daran, dass der arme Komponist plötzlich ins Schwitzen kam, nachdem Stalin den bedauerlicherweise sehr berühmten Artikel « Chaos anstelle von Musik » für die Pravda diktierte, in welchem er Die Oper Lady Macbeth von Mtsensk niedermachte. Die Vierte verschwand daraufhin klammheimlich in einer verschlossenen Schublade, um erst nach dem Tod des Diktators wieder neu ausgegraben zu werden. Man kann das Vorgehen des Komponisten nur allzu gut nachvollziehen, denn diese vierte Symphonie klingt in keinster Weise optimistisch. Man hört hier und da dunkle Akzente, die an Mahler erinnern, Abzweigungen, die nach Verzweiflung klingen und Harmonien, die einen gequälten Geist heraushören lassen. Die Elfte ist nach einem politischen Programm konstruiert, das die Revolutionäre von 1905 und die traurigen Ereignisse des Roten Sonntags feiert, bei dem die russische Armee auf die Bevölkerung schoss und zwischen 96 offiziell bestätigte und tausend weitere Menschen in den Tod zog. Dabei klingt der Ton etwas optimistischer, auch wenn man nur allzu gut weiß, was Optimismus in Schostakowitschs Leben bedeutete. Die Aufnahmen stammen von öffentlichen Konzerten, die vom Boston Symphony Orchestra und seinem musikalischen Leiter Andris Nelsons im Herbst 2017 und im Frühling 2018 aufgeführt wurden. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES25,49 €
CD17,99 €

Symphonien - Erschienen am 27. Mai 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
In der turbulenten Zeit zwischen 1936 und 1953 - nachdem 1936 seine Oper Lady MacBeth von der von Stalin eingenommenen Zeitung Prawda als volksfremd, dekadent und nihilistisch zerissen wurde und bevor der Diktator 1953 verschwand - schuf Schostakowitsch diese 5., 8. und 9. Sinfonien sowie die Hamlet Suite, die uns hier von dem Boston Symphony Orchestra unter Leitung von Andris Nelsons präsentiert werden. Alle Aufnahmen entstanden während Konzerten im November und Dezember 2015 sowie im Februar und März 2016... 
Ab
HI-RES28,99 €
CD20,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 22. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
You don't have to speculate as to whether Latvian conductor Andris Nelsons' interpretations of Shostakovich have been shaped by his having grown up in the Soviet Union; he has said himself that they are. And you can get a start on understanding how with this excellent release, part of a complete Shostakovich cycle by Nelsons and the Boston Symphony Orchestra. If you're not going for the whole cycle immediately, you might well pick this album to start. It contains one offbeat symphony and one of the big epoch-makers, together with some lesser-known orchestral works, and each piece comes alive. The title "Under Stalin's Shadow" applies to Nelsons' entire series, and it's more applicable to some works than to others. It might work for the Symphony No. 6 in B minor, Op. 54, a light, quirky, rather sardonic work from 1939. It was written after Shostakovich had been condemned by Joseph Stalin in 1936 and had rehabilitated himself with the Symphony No. 5 in D minor, Op. 47. The Symphony No. 6, the composer said, was intended to convey moods of "spring, joy, youth," but it is anything but neoclassic with its odd shape and its mood of jibe, beautifully brought out by Nelsons and the BSO. In the Symphony No. 7 in C major, Op. 60 ("Leningrad"), Shostakovich was not under Stalin's shadow but, for once, on his side: the symphony is the 20th century's great response to war, with its ominous first-movement march of advancing Germans. Sample this to hear how the great sweep of Shostakovich's more epic works ought to be done. The slow movement of this work is profound, and existential in this performance. There are plenty of chances for the BSO to show off their high level of playing under Nelsons in the Festive Overture, Op. 96, a fine barn burner of a work. If you hadn't seen the title or heard the work before, you'd be hard pressed to identify the subject matter of the often jaunty King Lear suite, Op. 58a, but it somehow adds balance to the program. The recordings, from Boston's Symphony Hall, are designated as live, but no live audience is present; the use of the hall's distinctive acoustic is beautifully in sync with the program. A major Shostakovich release. © TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 19. Mai 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Neulich erst hat die Deutsche Grammophon einen kompletten Bruckner-Zyklus mit Daniel Barenboim veröffentlicht. Nun kommt die dritte Sinfonie mit Andris Nelsons, verbunden mit der Ankündigung, dass sie den Beginn eines neuen Bruckner-Zyklus mit dem Leipziger Gewandhausorchester markiere. Da mag man denn doch etwas staunen – zumal Nelsons bei der Deutschen Grammophon auch noch einen Zyklus der Schostakowitsch-Sinfonien in Arbeit hat. Ein viel beschäftigter Dirigent also. Hört man sich aber sein Bruckner-CD-Debüt an, so versteht man augenblicklich, weshalb das so ist (oder sein darf): Derart feinhörig und sensibel dirigiert hört man Bruckner kaum je. Andris Nelsons nimmt sich alle Zeit dafür – der Kopfsatz erreicht mit einer Spieldauer von 23:49 beinahe Celibidaches himmlische Längen (im langsamen Satz übertrifft er diesen sogar um vier Sekunden). Doch die reine Spieldauer sagt ja wenig aus über den Charakter einer Interpretation. Die Frage ist vielmehr, ob ein Dirigent die gewählten Zeitmaße auch sinnvoll auszufüllen und zu gestalten versteht. Genau hier beginnt das große Staunen – über die liebevolle, detailgenaue und äußerst sinnfällige Zeichnung der Melodien und Motive, in der man jede Mittel- und Nebenstimme in optimaler Klarheit und Präsenz hört, sowie über die sorgfältig gestaltete Architektur der Bruckner ̓schen Klangblöcke. Das sind Klangkathedralen im wahrsten Sinne, nicht umsonst spricht Nelsons im Booklet-Text wiederholt von Mystischem und Transzendentem, gar von einer „Pilgerreise, die uns Gott näher bringen soll“. Wem das zu kitschig ist, dem sei versichert: Mir hat Nelson Bruckners Dritte näher gebracht. Ähnliches gilt auch für die Tannhäuser-Ouvertüre: Derart subtil ausmusiziert ist sie weit mehr als nur eine Zugabe. Zudem: Das Gewandhausorchester wartet da wie dort mit exquisiter Klangkultur auf – hinreißend. © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
Ab
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 30. April 2013 | BR-Klassik

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - La Clef RESMUSICA
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Symphonien - Erschienen am 31. Juli 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award
The "Under Stalin's Shadow" subtitle of this release may be confusing inasmuch as the opening Passacaglia from the opera Lady Macbeth of the Mtsensk District dates from before the period when Stalin made Shostakovich's life a living hell, and the main attraction, the Symphony No. 10 in E minor, Op. 93, was finished ten months after Stalin's death. Actually the album is the first in a set of three; the others will cover the symphonies No. 5 through No. 9, all written during the period of Stalinist cultural control. But even here the theme is relevant: the pieces are linked by a dark mood that carries overtones (of a feminist sort in the case of the opera) of repression. And the Symphony No. 10 is decidedly some kind of turning point, with repeated (and finally triumphant) assertions of the D-S-C-H motif (D, E flat, C, B natural in the German system) that would appear frequently in the composer's later work. Boston Symphony Orchestra conductor Andris Nelsons, who grew up in Soviet-controlled Latvia, is to be believed when he claims a spiritual kinship with Shostakovich, and he delivers a full-blooded performance of the Symphony No. 10 that rises from deepest introspective gloom to a fine example of Shostakovich's sarcasm, to the discovery of the motif, to a triumphant finale enthusiastically greeted by Symphony Hall's usually reserved patrons. Deutsche Grammophon's live engineering, in the orchestra's first recording for the label, is notably clear and sharp. A superior reading of one of the lesser-known Shostakovich symphonies. © TiVo
Ab
HI-RES23,99 €
CD19,99 €

Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Wenn Andris Nelsons Werke der Romantik und Spätromantik interpretiert, zählt es zu seinen größten Stärken, die Emotionalität der Musik ungehemmt auszuspielen, ohne dabei in Formlosigkeit oder Larmoyanz zu verfallen. Nelsons gibt immer 100 Prozent und verletzt dabei nie die Grenzen des guten Geschmacks. So auch in seinem Dirigat von Tschaikowskys Programmsinfonie „Manfred“, live aufgenommen in Birmingham. Das Werk hat zweifelsohne seine Längen und kann unter weniger berufenen Händen leicht plakativ klingen. Es ist schon versucht worden, die Partitur mit angezogener Handbremse „ziviler“ klingen zu lassen – zumeist mit dem Ergebnis, dass die Schwächen des Werks umso deutlicher zutage treten. Nelsons hingegen setzt seine formidablen Musiker von Anfang an unter Hochspannung, die bis zum Schluss nicht abreißt. Dabei gelingt es ihm auch, einen überzeugenden formalen Bogen zu spannen: Die Rückbezüge auf das Motto-Thema, die vor allem in den beiden Mittelsätzen oft überspielt werden, sind in Nelsons’ Interpretation stets deutlich hörbar und sorgen dafür, dass auch den pastoralen Episoden des Stücks stets ein gewisses Bedrohungspotenzial eignet. Entspannung gibt es eben nicht bei Nelsons – zumindest nicht im „Manfred“, und das ist wahrscheinlich die beste Methode, diese Komposition zum Klingen zu bringen. Das Birminghamer Orchester folgt seinem Chefdirigenten bis über die Komfortzone hinaus. Ein solches, von absolutem Glauben an die Qualität der Musik getragenes Musizieren an der Stuhlkante prägt auch den „Slawischen Marsch“, der die CD einleitet und der, wenn er so interpretiert wird wie hier, nur mitreißend genannt werden kann. Zu diesem Live-Dokument gehört allerdings auch, dass man das gelegentlich sehr laut fauchende Atmen des Dirigenten als Zugabe akzeptieren muss – was zumindest in den leisen Stellen einige Gewöhnung erfordert. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Sony Classical

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES28,99 €
CD20,99 €

Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Recordings of Anton Bruckner's symphonies have increasingly acquired an air of mystery and difficulty due to their extraordinary length, harmonic complexity, and the vagaries surrounding the multiple versions and various published editions, which conductors champion for different reasons. Yet Andris Nelsons seems to have taken the path of least resistance with his live recording of the Symphony No. 4 in E flat major, "Romantic," which he presents with the Gewandhausorchester Leipzig in a proudly conventional reading. Not only is the 1878/1880 version one of the most widely accepted and most frequently performed and recorded, Nelsons also serves up a rather traditional interpretation that harks back to mid-20th century standards. To be sure, Nelsons is committed, consistent, and coherent, and his choices of tempos and dynamics are convincing, though he shows no interest in observing period practices or re-creating the techniques and sonorities of Bruckner's day. Instead, Nelsons delivers a "Romantic" that more closely resembles models set by Klemperer, Jochum, Wand, Tennstedt, and other traditional Brucknerians. The inclusion of Richard Wagner's Prelude to Act I from Lohengrin provides a reminder of Bruckner's unwanted role in the "War of the Romantics," though Nelsons appears to have made this pairing of composers a continuing feature of his Bruckner recordings. This album, and Nelsons' 2017 release of the Symphony No. 3 in D minor with the Overture to Tannhäuser, are part of a projected series for Deutsche Grammophon that promises to be one of the most popular of mainstream Bruckner cycles. © TiVo
Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 6. April 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Andris Nelsons setzt seine Gesamtaufnahmen der Bruckner-Sinfonien mit dem Gewandhausorchester in Leipzig, dessen musikalischer Leiter er seit kurzem ist, fort. An der Spitze dieses fabelhaften Orchesters mit den goldenen Klängen knüpft der lettische Dirigent an die Zeit der legendären Bruckner-Aufnahmen von Jochum, Böhm, Haitink oder Wand an. Die Perfektion des Orchesters, die Plastizität der Klangmassen, die Homogenität des gesamten Orchesters und die unglaublichen Kraftreserven machen diese neue Aufzeichnung zu einem besonderen Ereignis.Andris Nelsons hat die Musik von Bruckner sehr treffend beschrieben, als er sagte, sie „erhebe die Seele“. Unter seiner Leitung wird die Musik des großen Österreichers zu einer wahren spirituellen Erfahrung, weit über die katholische Mystik hinaus, und erreicht eine universelle metaphysische Dimension, eine Öffnung zu einer anderen Welt mit unbegrenzten Perspektiven. Ausladende Tempi, umgeben von Mysterium, die Kunst der feinsten Nuancen, wohl durchdachte Konstruktionen, dieses dichte Klanggewebe singt, schwillt mit einer intensiven Gesangskunst an, leuchtend, schwingend, in jedem Moment von berauschender klanglichen Schönheit, jedoch nie übertrieben oder forciert.Die Bewunderung, die Bruckner für Wagner empfand, ist durchaus bekannt. Sie erlangt jedoch durch das Hinzufügen einer Portion Wagner zu jeder Symphonie eine höhere Dimension. Im vorliegenden Fall erhält der Trauermarsch von Siegfried aus der Götterdämmerung seinen ganzen Sinn, wenn man bedenkt, dass Bruckner das wunderschöne Adagio aus seiner 7ten Wagner zu Ehren geschrieben hat, der gestorben war, während er diese Sinfonie komponierte. © François Hudry/Qobuz
Ab
CD9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

Ab
CD9,99 €

Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
HI-RES21,49 €
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Dass die großen Meisterwerke Ludwig van Beethovens zu seinem 250. Geburtstag im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen, ist nicht überraschend. Die Deutsche Grammophon hat neben einer Gesamtausgabe aller Werke Beethovens auch kleinere Pakete mit Konzerten, Kammermusik und den Sinfonien vorgelegt. Jetzt streut sie die Highlights dieser Aufnahmen offenbar noch einmal in gesonderten Editionen. Dies gleich vorweg: Wer seinen Beethoven klanglich opulent mag, der liegt mit der Neunten und den Wiener Philharmonikern unter Andris Nelsons genau richtig. Hier wird mit eher breitem Pinsel gemalt, der Klang zelebriert, unterstützt von einem hervorragenden Solistenensemble. Nelsons verliert sich nicht in kompositorischen Details, sondern versucht, den Gesamtzusammenhang dieses sinfonischen Wurfs zu erfassen. So erscheinen die einzelnen Sätze in seiner Interpretation nicht als in sich abgeschlossene Gebilde, sondern als Stationen eines Prozesses, der schließlich im mitreißenden Finale gipfelt. Deshalb ist das Adagio molto bei ihm kein Ruhepunkt innerhalb des sinfonischen Gefüges, sondern Nelsons betont die Brückenfunktion zwischen dem eher schroffen Kopfsatz und der abschließenden Ode an die Freude. Dabei gelingen ihm immer wieder ausdrucksvolle Spannungsbögen, die Bläser „singen“ und verströmen ein nicht enden wollendes Melos. Auch das komplexe Scherzo mit seiner verwickelten Kontrapunktik erscheint hier als Facette auf dem Weg zum Finalsatz. Besonders spektakulär ist diese Aufnahme der Neunten vielleicht nicht, aber in sich schlüssig und in ihrer kraftvollen Eleganz gewiss würdig, den 250. Geburtstag ihres Schöpfers angemessen zu zelebrieren. © Demmler, Martin / www.fonoforum.de
Ab
CD9,99 €

Symphonische Dichtung - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

Mit den farbenprächtigen Tondichtungen Richard Strauss‘ fühlt sich der lettische Dirigent Andris Nelsons hörbar auf Du und Du – so auch auf seiner neuen CD mit dem City-of-Birmingham-Orchester. Überall sprühen hier die Funken im Detail, ob wuselnd wie im „Tanzlied“ des „Zarathustra“, leidenschaftlich aufbrausend wie im „Don Juan“ oder in den humoristischen Verrenkungen des „Till Eulenspiegel“. Das Orchester folgt in beeindruckender Virtuosität und lichter, heller Brillanz Nelsons‘ spontanem Dirigierstil. Wie es scheint, kann er damit jedes Orchester der Welt befeuern. Bei allem Temperament verlieren die Musiker aber nie das Auge fürs große Ganze und fügen die heikle Architektur dieser Tondichtungen wie die einzelnen Teile eines Gemäldes zusammen. © Schwarz, Stephan / www.fonoforum.de
Ab
CD9,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

Ab
CD14,99 €

Klassik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Recordings of Anton Bruckner's symphonies have increasingly acquired an air of mystery and difficulty due to their extraordinary length, harmonic complexity, and the vagaries surrounding the multiple versions and various published editions, which conductors champion for different reasons. Yet Andris Nelsons seems to have taken the path of least resistance with his live recording of the Symphony No. 4 in E flat major, "Romantic," which he presents with the Gewandhausorchester Leipzig in a proudly conventional reading. Not only is the 1878/1880 version one of the most widely accepted and most frequently performed and recorded, Nelsons also serves up a rather traditional interpretation that harks back to mid-20th century standards. To be sure, Nelsons is committed, consistent, and coherent, and his choices of tempos and dynamics are convincing, though he shows no interest in observing period practices or re-creating the techniques and sonorities of Bruckner's day. Instead, Nelsons delivers a "Romantic" that more closely resembles models set by Klemperer, Jochum, Wand, Tennstedt, and other traditional Brucknerians. The inclusion of Richard Wagner's Prelude to Act I from Lohengrin provides a reminder of Bruckner's unwanted role in the "War of the Romantics," though Nelsons appears to have made this pairing of composers a continuing feature of his Bruckner recordings. This album, and Nelsons' 2017 release of the Symphony No. 3 in D minor with the Overture to Tannhäuser, are part of a projected series for Deutsche Grammophon that promises to be one of the most popular of mainstream Bruckner cycles. © TiVo
Ab
CD21,99 €

Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Die Vierte Sinfonie und Elfte Sinfonie, als Das Jahr 1905 bekannt, sind beide mindestens eine Stunde lang und gehören damit zu den längsten Symphonien Schostakowitschs. Das Erstaunliche daran ist, dass die Vierte bereits im Jahr 1936 fertig geschrieben war, jedoch erst 1961 aufgeführt wurde, vier Jahre nach der Elften im Jahre 1957. Dies lag daran, dass der arme Komponist plötzlich ins Schwitzen kam, nachdem Stalin den bedauerlicherweise sehr berühmten Artikel « Chaos anstelle von Musik » für die Pravda diktierte, in welchem er Die Oper Lady Macbeth von Mtsensk niedermachte. Die Vierte verschwand daraufhin klammheimlich in einer verschlossenen Schublade, um erst nach dem Tod des Diktators wieder neu ausgegraben zu werden. Man kann das Vorgehen des Komponisten nur allzu gut nachvollziehen, denn diese vierte Symphonie klingt in keinster Weise optimistisch. Man hört hier und da dunkle Akzente, die an Mahler erinnern, Abzweigungen, die nach Verzweiflung klingen und Harmonien, die einen gequälten Geist heraushören lassen. Die Elfte ist nach einem politischen Programm konstruiert, das die Revolutionäre von 1905 und die traurigen Ereignisse des Roten Sonntags feiert, bei dem die russische Armee auf die Bevölkerung schoss und zwischen 96 offiziell bestätigte und tausend weitere Menschen in den Tod zog. Dabei klingt der Ton etwas optimistischer, auch wenn man nur allzu gut weiß, was Optimismus in Schostakowitschs Leben bedeutete. Die Aufnahmen stammen von öffentlichen Konzerten, die vom Boston Symphony Orchestra und seinem musikalischen Leiter Andris Nelsons im Herbst 2017 und im Frühling 2018 aufgeführt wurden. © SM/Qobuz
Ab
CD9,99 €

Symphonien - Erschienen am 2. November 2015 | Orfeo

Der Interpret

Andris Nelsons im Magazin