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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 14. Januar 2016 | NEOS Music

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | NEOS Music

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | NEOS Music

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Hindemiths vielgestaltige Klaviermusik erfreut sich endlich einer wachsenden Beachtung. Nach den bestechenden Einspielungen des „Ludus tonalis“ durch Boris Berezovsky und Esther Walker, der frühen rekonstruierten Sonate op. 17 durch Magdalena Müllerperth und den drei späten Sonaten durch Markus Becker und Maurizio Paciariello legt nun der griechisch-deutsche Pianist Andreas Skouras seine Lesart der drei späten Sonaten vor und ergänzt sie durch die „Suite 1922“: einem rüden frühen Werk aus der Zeit der „Neuen Sachlichkeit“, das durch die Spielvorschrift im fünften Satz, das Klavier wie eine „interessante Art Schlagzeug“ zu behandeln und „sehr wild“ wie „eine Maschine“ zu spielen, berühmt und berüchtigt geworden ist. Zudem empfiehlt er, keine Rücksicht auf das zu nehmen, was man in der Klavierstunde gelernt habe. Überhört wurde dabei stets der melancholische Lyrismus des „Nachtstücks“ aus dieser Suite, das den Ton der späten Sonaten durchaus antizipiert. Skouras bemüht sich um eine „Nobilitierung“ dieser Musik, nimmt ihr aber dadurch ein wenig die Schärfe, das Draufgängerische und den polemischen Impetus. Auch die späten Sonaten hätten ein etwas angriffigeres Interpretieren verdient. Den dritten Satz der dritten Sonate spielt Skouras allzu bedächtig, ohne den Verlust an Spannung durch artikulatorisch-klangliche Differenzierung auszugleichen. Andererseits gelingt es ihm vorbildlich, den komplexen Tonsatz der abschließenden Doppelfuge dieser Sonate prägnant auszuspielen. Und in der episch-expansiven ersten Sonate, mit der Hindemith seine Emigration aus Nazideutschland mit einem der Musik vorangestellten Hölderlin-Motto ankündigt, gelingt es Skouras, den aus Wehmut und Hoffnung seltsam gemischten Tonfall auch als ein Zeitdokument spürbar zu machen. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. September 2018 | NEOS Music

Domenico Scarlattis Klaviersonaten stecken voller Überraschungen. Keine Tastenmusik sonst flammt in einem solchen expressiv-virtuosen Furor. Oft ist deswegen von Scarlattis Modernität die Rede – und weil er Akkorde gern durch falsche Töne trübt, zu Waffen schmiedet, eine Faustvoll Sand ins Gesicht des Hörers wirft. Die Kombination mit neuer Cembalomusik, die Justin Taylor und Andreas Skouras unternehmen, erscheint da wohlfeil. Modern geht eben mit Modern. Nennt Taylor deswegen sein Programm „Continuum“, nach Ligetis moto-perpetuo-Tastenstück? Und behauptet Andreas Skouras Ähnliches, wenn er Scarlatti mit „Shao Yang Yin“ von Isang Yun, drei Studien von Jukka Tiensuu (*1948) und Minas Borboudakis’ (*1974) „Hommage à Picasso“ kombiniert? Nein, das wäre zu kurz gesprungen. Tatsächlich ergänzen die Alben einander, auch wenn Taylors Aufnahmetechnik tiefer ins herrlich klingende Cembalo hineinkriecht und man die Abspiellautstärke für Skouras etwas höher regeln muss. Mit der Strauss-Suite aus „Capriccio“ führt Skouras vor, wie 1944 Cembalo-Klassizismus klang. Diesem jedoch wenden die jüngeren Komponisten den Rücken. Nicht als nostalgisches Echo nutzen sie das Cembalo, sondern als neue schöpferische Ressource, und jeder fördert Eigenes zutage – auch Taylor/Ligeti in der nur scheinbar neobarocken „Passacaglia ungherese“ und dem einherfetzenden „Hungarian Rock“. Beide Cembalisten nutzen die Originalität und Klangverliebtheit Scarlattis als Ohrenöffner zugunsten der neuen Stücke. Hört man beide CDs jeweils im Zusammenhang, so klappt das auch – und trotzdem behauptet sich dabei in Scarlattis Minutenstücken ein mächtiger Überschuss an provokantem Genie. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. November 2017 | NEOS Music

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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | NEOS Music

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2005 | Fredrik Schwenk

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2005 | Fredrik Schwenk

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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2016 | Fredrik Schwenk

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2005 | Fredrik Schwenk

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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | NEOS Music

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Kammermusik - Erschienen am 14. Januar 2016 | NEOS Music

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Klassik - Erschienen am 1. August 2013 | NEOS Music