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Die Alben

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Rap - Erschienen am 15. Januar 2016 | Steel Wool Entertainment

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Rap - Erschienen am 16. November 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Nach „Venice“ im Jahre 2014 und dem inzwischen zum Klassiker gewordenen „Malibu“ im Jahre 2016 setzt Anderson .Paak mit „Oxnard“ seinen Roadtrip die kalifornische Küste entlang fort. Mit seiner großartigen Mischung aus Soulgesang, gerapptem Funk und afrokaribischen Perkussionsinstrumenten überschritt Anderson .Paak mit jedem Album immer wieder neue Grenzen. Seine unverwüstliche Wankelmütigkeit ist eine perfekte Symbiose des aktuellen kalifornischen Stils zwischen einem unabhängigen Haus wie TDE und insbesondere SZA, Odd Future mit The Internet oder dem überall vertretenen Label Stones Throw, das von den ansteckenden Rhythmen von Tuxedo oder Dâm-Funk durchtränkt ist. Wenn sich Anderson .Paak wieder einmal in seine Geburtsstadt Oxnard begibt, findet er auch die totale Freiheit dieser Brutstätte gelehrter Hippies wieder, die schon mit Groove verbrämte Exemplare wie Madlib, Oh No, Kan Kick oder Dudley Perkins hervorgebracht hat. „Oxnard“ ist noch weitaus logischer, aber auch introspektiver und somit eine Synthese dieses ganzen Universums, bei der er zugleich eine neue Richtung einschlägt. Denn “Oxnard” ist auch das Debütalbum des Rappers bei Aftermath, dem Label von Dr. Dre, der das ganze Projekt in seiner Funktion als Geschäftsführer selbst produziert hat. Und genauso wie 2012 bei Kendrick Lamars „Good Kid Maad City“ vereinfacht und glättet auch hier Dr. Dre die schon recht üppige Formel von Anderson .Paak, sodass es wie eine komplette Tonbandaufnahme aussieht. Und zwar die eines tragikomischen Films über den kalifornischen Lifestyle in seiner ganzen Herrlichkeit. Jedes Stück spielt eine bestimmte Rolle, nimmt einen ganz bestimmten Platz ein, und alle Details sind genau überlegt und ausgefeilt worden, um aus „Oxnard“ ein Meisterwerk der aktuellen Musik zu machen. Mit einer recht vielfältigen Instrumentierung, stets überraschenden Strukturen und einigen auserlesenen Gästen wie etwa Pusha T, J.Cole oder dem allzu seltenen Q-Tip setzt Anderson seine Forschung rund um eine zeitlose, kulturelle Ausnahme fort: Funk. „Oxnard“ ist eine natürliche Evolution von George Clintons anarchischer Energie mit seiner Gruppe Parliament. Er leistet sich sogar den Luxus, seine Gangsta-Version mit Crooning zu verquirlen, diesen durchaus schlagkräftigen G-Funk von „Doggystyle“, der als Konzentrat in jedem Snare Drum enthalten ist. Anderson .Paaks Worte voller Symbole haben eindeutig sexuelle, unverhüllte Bedeutungen, die auf dieses ganze chronologische Panorama mit aufdringlich-widerlicher Musik anspielen. Die Bedeutung dieser ganzen Konstruktion kommt übrigens auf „Anywhere“ mit Snoop Dogg, dem Onkel, dem Gangster, so richtig zum Ausdruck, wodurch der kalifornische Sänger sich dann mit seiner Reibeisenstimme in noch weitaus göttlichere Sphären erhebt. © Aurélien Chapuis/Qobuz
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R&B - Erschienen am 12. April 2019 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

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Rap - Erschienen am 16. November 2018 | Aftermath - 12 Tone Music, LLC

Nach „Venice“ im Jahre 2014 und dem inzwischen zum Klassiker gewordenen „Malibu“ im Jahre 2016 setzt Anderson .Paak mit „Oxnard“ seinen Roadtrip die kalifornische Küste entlang fort. Mit seiner großartigen Mischung aus Soulgesang, gerapptem Funk und afrokaribischen Perkussionsinstrumenten überschritt Anderson .Paak mit jedem Album immer wieder neue Grenzen. Seine unverwüstliche Wankelmütigkeit ist eine perfekte Symbiose des aktuellen kalifornischen Stils zwischen einem unabhängigen Haus wie TDE und insbesondere SZA, Odd Future mit The Internet oder dem überall vertretenen Label Stones Throw, das von den ansteckenden Rhythmen von Tuxedo oder Dâm-Funk durchtränkt ist. Wenn sich Anderson .Paak wieder einmal in seine Geburtsstadt Oxnard begibt, findet er auch die totale Freiheit dieser Brutstätte gelehrter Hippies wieder, die schon mit Groove verbrämte Exemplare wie Madlib, Oh No, Kan Kick oder Dudley Perkins hervorgebracht hat. „Oxnard“ ist noch weitaus logischer, aber auch introspektiver und somit eine Synthese dieses ganzen Universums, bei der er zugleich eine neue Richtung einschlägt. Denn “Oxnard” ist auch das Debütalbum des Rappers bei Aftermath, dem Label von Dr. Dre, der das ganze Projekt in seiner Funktion als Geschäftsführer selbst produziert hat. Und genauso wie 2012 bei Kendrick Lamars „Good Kid Maad City“ vereinfacht und glättet auch hier Dr. Dre die schon recht üppige Formel von Anderson .Paak, sodass es wie eine komplette Tonbandaufnahme aussieht. Und zwar die eines tragikomischen Films über den kalifornischen Lifestyle in seiner ganzen Herrlichkeit. Jedes Stück spielt eine bestimmte Rolle, nimmt einen ganz bestimmten Platz ein, und alle Details sind genau überlegt und ausgefeilt worden, um aus „Oxnard“ ein Meisterwerk der aktuellen Musik zu machen. Mit einer recht vielfältigen Instrumentierung, stets überraschenden Strukturen und einigen auserlesenen Gästen wie etwa Pusha T, J.Cole oder dem allzu seltenen Q-Tip setzt Anderson seine Forschung rund um eine zeitlose, kulturelle Ausnahme fort: Funk. „Oxnard“ ist eine natürliche Evolution von George Clintons anarchischer Energie mit seiner Gruppe Parliament. Er leistet sich sogar den Luxus, seine Gangsta-Version mit Crooning zu verquirlen, diesen durchaus schlagkräftigen G-Funk von „Doggystyle“, der als Konzentrat in jedem Snare Drum enthalten ist. Anderson .Paaks Worte voller Symbole haben eindeutig sexuelle, unverhüllte Bedeutungen, die auf dieses ganze chronologische Panorama mit aufdringlich-widerlicher Musik anspielen. Die Bedeutung dieser ganzen Konstruktion kommt übrigens auf „Anywhere“ mit Snoop Dogg, dem Onkel, dem Gangster, so richtig zum Ausdruck, wodurch der kalifornische Sänger sich dann mit seiner Reibeisenstimme in noch weitaus göttlichere Sphären erhebt. © Aurélien Chapuis/Qobuz
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Rap - Erschienen am 27. März 2015 | Steel Wool Entertainment