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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 12. Januar 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte - 4 étoiles Classica
Die interpretatorisch treibende Kraft hinter dieser vorzüglich zusammengestellten Auswahl von Sonaten aus Hindemiths reichem Sonatenwerk ist unverkennbar Alexander Melnikov, ein Pianist mit offenbar unbegrenzten spieltechnischen Möglichkeiten, die er hier musikalisch glänzend zur Wirkung bringt. Kaum einmal war die Klavierbegleitung zu diesen Sonaten mit größerer Prägnanz und fein differenzierterer Klangfülle zu hören. In der Posaunensonate entfacht er einen rhythmischen Furor, der nun tatsächlich dem Titel der Liedes aus dem dritten Satz entspricht, das Hindemith zitiert: „Lied des Raufbolds“. Und in der großen Passacaglia, welche die Cellosonate von 1948 beschließt, bringt er mit äußerst nuanciertem Anschlag das Kunststück fertig, selbst noch in dichtesten Akkordfolgen Stimmen des musikalischen Satzes unterschiedlich einzufärben und hörbar zu machen. Überhaupt gibt er einer jeden Sonate eine individuelle Klanglichkeit. Freilich sollte darüber das interpretatorische Vermögen der Bläser keinesfalls geschmälert werden. Sie erweisen eindrucksvoll, dass auch das Althorn, die Posaune oder die Trompete differenziert kammermusikalisch musizieren können, ja mehr noch: Musikarten in das Genre von Kammermusik hineintragen, die ihr eher verschlossen blieben – hier etwa den Choral (der die Trompetensonate beschließt) oder stilisierte Programmmusik wie im Schlusssatz der Althornsonate. Dankenswerterweise rezitieren Alexander Melnikov und Teunis van der Zwart in dieser Sonate mit vorzüglichem Deutsch – das mag ihnen mehr Probleme bereitet haben als die Musik – auch das Gedicht, das Hindemith wie aus romantischer Gesinnung heraus dem Schlusssatz voranstellte. Demgegenüber fallen die beiden Streicher leicht ab, ohne freilich im Mindesten zu enttäuschen. Isabelle Faust etwa spielt die Violinsonate in E wohl schlicht und einfach, aber man spürt, dass es nicht jene Schlichtheit ist, mit der Hindemith den Impetus der großen konzertanten Sonaten von Beethoven bis Brahms gleichsam sublimiert. Erfahrbar wird aber auf jeden Fall der musikalische Reichtum dieses Sonatenwerkes, der in der Musik des 20. Jahrhunderts © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Juni 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Rahmen der neun Alben, die das französische Label Harmonia mundi dem 100. Todesjahr von Debussy widmet, bietet das vorliegende den Zweiten Band der Préludes, die Alexander Melnikow auf einem Erard-Flügel spielt. Debussys pianistisches Universum ist so eng mit dem instrumentalen Timbre verbunden, dass Pianisten wie auch Musikverleger sich oft dafür entscheiden, auf einen bestimmten Klavierhersteller zurückzugreifen, um die Besonderheiten dieser Musik deutlicher zu erfassen. Alexander Melnikow gehört zu den seltenen russischen Künstlern, die sich für historische Instrumente interessieren. Der Schüler von Swjatoslaw Richter hat sich bereits früh für diese Praxis interessiert, arbeitet mit Andreas Staier sowie Alexei Ljubimow zusammen und spielt mit spezialisierten Ensembles wie dem Concerto Köln oder der Akademie für Alte Musik Berlin. Seine Interpretation der Préludes von Debussy in der Wigmore Hall in London wurde von der Kritik besonders geschätzt, die den russischen Pianisten einen „Zauberer“ nannte, der eine „hinreißende“, aber auch „gewaltige“ und „erschreckende“ Musik valorisiert. Von dem in tausend Farben schillernden Orchesterwerk La Mer lässt sich ein Auszug für Klavier zu vier Händen nur schwierig erstellen. Debussy hat seine eigene Transkription widerrufen und es André Caplet überlassen, eine andere für zwei Klaviere zu vier Händen zu verfassen. Alexander Melnikow und Olga Pashchenko wagen zu beweisen, dass die Transkription des Autors keineswegs „unspielbar“ ist. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Noch eine Aufnahme des Klavierkonzerts von Schumann“, werden Sie jetzt sich sicher denken. „Nicht ganz“, wird Ihnen Qobuz entgegenbringen: Diese neue Version wurde von Alexander Melnikov auf einem Erard aus dem Jahre 1837 eingespielt. Begleitet wird er zudem von einem Orchester einer angemessenen Größe: dem Freiburger Barockorchester, das eben nicht „à la Barock“ spielt, sondern vielmehr „à la Romantik“. Eine neue, erfrischende Variante des Klavierkonzerts, das x-mal aufgenommen und, zum Leidwesen aller, so oft von Pianisten massakriert wurde, die diesem um jeden Preis ihre überflüssige „eigene Note“ hinzufügen wollen. Hören Sie sich unbedingt diese klare, heitere und selbstbeobachtende Interpretation im Kammermusikstil an, deren Höhepunkte eher in den Phrasierungen und den Kontrasten liegen, als in der beinahe schon brutalen Kraft des Orchesters. Wir sind uns sicher, dass Sie danach feststellen werden, dass dieses Konzert eigentlich federleicht durch den Raum schweben kann - eine Eigenschaft, die bei anderen Interpretationen überhaupt nicht zur Geltung kommt. Auf dem Programm steht außerdem noch das Trio Op. 80, aus dem Jahre 1847. Schumann hat es genau zwei Jahre nach dem Klavierkonzert geschrieben. Hier hören wir es wiederum mit Melnikov an der Seite von Violonistin Isabelle Faust und dem Cellisten Jean-Guilhen Queyras. Melnikov spielt hier auf einem Streicher Fortepiano, das übrigens genau im gleichen Jahr gebaut wurde! © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 27. August 2009 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Alexander Melnikov ermöglicht immer wieder neue Sichtweisen auf altbekannte Werke. Teilweise helfen ihm dabei historische Instrumente. Beim zweiten Teil seiner Gesamtaufnahme der Klaviersonaten von Prokofjew gelingt ihm das aber auch auf dem modernen Konzertflügel. Neben der frühen vierten stehen die von Sviatoslav Richter 1943 in Moskau uraufgeführte siebte und die für Richter geschriebene neunte Sonate auf Melnikovs Programm. Und naturgemäß muss sich jede neue Aufnahme an Richters Referenzen messen. Melnikov behauptet sich erstaunlich gut, weil er einen ganz anderen Zugang als Richter zu wählen scheint. Während in Richters Interpretationen die Musik zumeist wie gerade komponiert wirkt (was auch ein wenig am historischen Klangbild und am Hintergrundwissen des Hörers liegen mag), Richter das Moderne, die Dissonanzen, die Expressivität der Werke in den Vordergrund zu stellen scheint, kommt bei Melnikov Prokofjew stärker als „Klassiker“ zum Vorschein. Melnikov spielt ungemein nuanciert, nicht so draufgängerisch, dafür aber jederzeit transparent. Besonders deutlich wird der Unterschied in der siebten Sonate. Bereits das Allegro inquieto klingt bei Richter ungezähmter als bei Melnikov, erst recht das finale Precipitato. Melnikov arbeitet die Toccata höchst differenziert aus. Richter geht den Satz schneller an, wilder, härter, dafür längst nicht so transparent. Beides hat seine Berechtigung. Melnikovs Einspielung profitiert von den Vorzügen der heutigen Aufnahmetechnik. Sein Flügel klingt wärmer, feiner, runder, nicht so direkt, was gerade in den langsamen Sätzen – wie etwa im Andante tranquillo der neunten Sonate – zum Vorteil wird. Und Melnikov spielt so klangsinnlich, farbenreich und sanglich, dass Prokofjew auch im Lichte der Spätromantik erscheint. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
“Vier Werke, vier Klaviere”, so ist das Cover dieses Albums von Alexander Melnikov zu verstehen: Er spielt auf einem (sehr erstaunlichen) Wiener Hammerklavier von Graf aus dem Jahr 1835 Schubert, auf einem Érard-Flügel von 1837 Chopin, auf einem Bösendorfer von 1875 Liszt und auf einem modernen Steinway Strawinsky – das einzige Werk, das nicht auf einem Instrument aus der damaligen Zeit gespielt wird: Petruschka entstand 1911 und nicht 2014 wie der hier gespielte Steinway! Die Unterschiede zwischen den vier Instrumenten sind zwar nicht enorm, Melnikov geht es jedoch darum, das enge Wechselspiel zwischen Instrument und Musik aufzuzeigen: das Hammerklavier von Graf, das anstelle eines großen Klangvolumens eine erstaunliche Vielfalt unterschiedlicher Klangfarben bietet, verleiht der Wanderer-Fantasie besondere Transparenz, und dies umso mehr als der Interpret von den verschiedenen Möglichkeiten des Instrumentes Gebrauch macht. Der Flügel von Érard, auf dem er die zwölf Études Op. 10 von Chopin spielt, weist bereits ein deutlich größeres Klangvolumen auf als der von Graf, obwohl beide Instrumente fast zeitgleich gebaut wurden. Dafür ist seine Vielfalt an Klangfarben entsprechend kleiner. Mit den Réminiscences de Don Juan von Liszt werden auf dem Bösendorfer wahre pianistische Urgewalten entfesselt, so dass das Instrument fast die Oberhand über die Musik gewinnt! Mit Petruschka auf dem Steinway kommen wir schließlich wieder in bekanntere Gefilde zurück. Seine Liebe zu historischen Instrumenten hat Melnikov auf diese ausgezeichnete Idee gebracht, Instrumente und Werke zu verbinden. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 18. November 2016 | harmonia mundi

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Kammermusik - Erschienen am 4. März 2011 | harmonia mundi

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Instrumentalmusik - Erschienen am 27. August 2021 | harmonia mundi

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Ein Gipfelwerk des romantischen Konzerts. Mit seinem ersten Klavierkonzert trat der junge Brahms in die Fußstapfen von Beethoven und Schumann, und er widmete sich mit Hingabe diesem durch sein Ausmaß beeindruckenden Werk. Der russische Pianist Alexander Melnikov steht mit der Wahl eines wunderbaren Blüthner-Flügels von 1859, dem Uraufführungsjahr des Konzerts, in voller Übereinstimmung mit dem britischen Chefdirigenten des Sinfonieorchesters Basel. Zusätzlich die Tragische Ouvertüre des Hamburger Komponisten und eine wirkliche Rarität, die Ouvertüre zu Éliza, der Oper eines Meisters, den Brahms sehr bewunderte: Cherubini. © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 21. April 2006 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2008 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Pavane Records

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