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Eric Clapton und der ewige Blues

Von Charlotte Saintoin |

Endlich in Hi-Res 24-Bit erhältlich, erinnert ein Live-Mitschnitt von Eric Claptons Konzert 1994 im Fillmore in San Francisco, einmal mehr an die Größe eines Musikers, der ebenso zeitlos wie modern ist...

Zur Freude aller Fans von Slowhand wurden der von Scooter Weintraub produzierte Dokumentarfilm (1995 nur im amerikanischen Fernsehen ausgestrahlt) und ein von Martin Scorsese selbst geführtes Interview, in dem Eric Clapton seine Liebe zum Blues und seinen Ikonen bekundet, sowie der Soundtrack Nothing But The Blues im Anschluss aneinander veröffentlicht. Der britische Gitarrist stand im Herbst 1994 auf der Bühne des Fillmore in San Francisco und verteidigte sein 12. Studioalbum From The Cradle, ein Meisterwerk, das zum ersten Mal zu 100% aus Blues bestand und im September desselben Jahres veröffentlicht wurde. Es folgte direkt auf den großen Erfolg der 90er-Jahre, Unplugged (1992).

© Reprise Records

Wie so oft bei Clapton spiegelt sich auch hier eines wider: Die Live-Versionen unterscheiden sich stark von den Aufnahmen in den Olympics Studios in London, die jedoch selbst bereits im Stil einer Liveaufnahme produziert wurden, d.h. live, ohne Schnitt und nur mit wenigen Ergänzungen. Hinzu kommen einige unveröffentlichte Aufnahmen: Blues All Day Long von Jimmy Rogers und Malted Milk von Robert Johnson, sowie die Klassiker des Genres Every Day I Have The Blues und Forty-Four. Es handelt sich hier also um eine offiziellere digitale Veröffentlichung, da die Einspielungen der Live-Auftritte vom 8. und 9. November 1994 bereits ohne Vereinbarung gepresst worden waren und obendrein auch noch in Hi-Res!

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