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Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Oktober 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 7. Oktober 2020 | Republic Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 7. Oktober 2020 | Republic Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. September 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. September 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. Juli 2020 | Victor Victor Worldwide

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New York war die längste Zeit ohne König, und der Thronfolger ging genau im Moment der Krönung von uns. Lil Tjay hat den Respekt, 6ix9ine zumindest die Zahlen und A Boogie Wit Da Hoodie spielt die wildesten Shows in Brooklyn. Aber nur Pop Smoke war das ganze Paket. Der Durchstarter, der erstmals Drill ins Mainstream-Bewusstsein des Landes brachte, ritt mit "Dior" einen immensen Hype. Sein posthum veröffentlichtes Album zeigt nun aber, dass er nicht nur an der Speerspitze des heißesten Sounds der Stadt stand, sondern die Essenz der Stadt atmet. "Shoot For The Stars Aim For The Moon" ist das New York von Puff Daddy bis DMX, 50 Cent bis Ja Rule und Fabolous. Die erste Hälfte startet mit einer ganzen Brigade an Bangern. "44 BullDog" und "Make It Rain (feat. Rowdy Rebel)" bulldozern besonders drückend über britisch inspirierte Drill-Beats. Pop Smoke spielt in seinem Element auf, die Stimme klingt finster wie die Nacht, die Flows sind ungestüm und ruppig, die Hooks dreschen auf den Hörer ein. Der Rhythmus des Subgenres ist so einzigartig, man würde es sofort wiedererkennen, und kaum jemand reitet die Beats so natürlich wie Pop Smoke. New York Drill brachte Hits von Fivio Foreign hervor, von 22Gz, von AGB Neal und Krimelife Ca$$, aber keiner von ihnen bringt eine so ikonische Stimme, einen so unverkennbaren Hunger und ein so cleanes "Brrr!". Wer aber musikalisch eintöniges Drill-Gestampfe erwartet, liegt falsch. Die Kritik wäre eher, dass "Shoot For The Stars" fast zu wenig von Pop Smoke in seinem natürlichen Homerun-Habitat zeigt. Stattdessen tummeln sich Kollaborationen über Kollaborationen, die sich um Welten organischer anfühlen als die lieblos geflickten Features auf posthumen Platten von Rappern wie XXXTentacion. Lil Baby kontrastiert seinen melodischen Stil zu größtem Effekt auf "For The Night", Tyga und Roddy Ricch liefern ein gewisses Compton-Cool, sogar der dreimal vertretene Quavo findet auf "Aim For The Moon (feat. Quavo)" und "West Coast Shit (feat. Tyga & Quavo)" zu verloren geglaubter Form zurück. Der Respekt seiner Zeitgenossen strömt in diesem Projekt aus jedem Takt. Rührend wird das aber besonders bei New York-Rappern, die Pop Smoke wirklich nahe standen. 50 Cent taucht auf, es fühlt sich an wie die Übergabe einer Fackel. Rowdy Rebel wird via Gefängnis-Telefon zugeschaltet und reißt völlig ab. Lil Tjay liefert für "Mood Swings (feat. Lil Tjay)" vielleicht den Verse seines Jahres ab. Auch die Produktion von einem gefühlten Dutzend Produzenten lässt sich nicht lumpen. Von 808 Melo über Buddha Bless über Wonda Girl, Mike Dean IamTash geben hier riesige und kleine Namen Vollgas. Dabei sind Banger nicht alles, das Pop Smoke abliefert. Auf der zweiten Hälfte wechselt der Fokus, plötzlich zeigt der grimmige Rapper eine unerwartet romantische Seite. "Something Special" bereitet "So Into U" von Fabolous neu auf, "Enjoy Yourself (feat. Carol G)" rekrutiert die Kolumbianerin Carol G für einen überraschend treffsicheren Latin Pop-Crossover. Generell hätte man nicht erwartet, wie viel man Pop Smoke auf dieser Platte singen hört. Vor allem deswegen, weil es fast durchgehend großartig funktioniert. Seine Singstimme ist genauso tief und eindringlich wie seine Rapstimme, macht ihn aber zehnmal vielseitiger. Man kann nur ahnen, wie weitläufig sein Appeal sich noch hätte entwickeln können. Denn die mit neunzehn Nummern monströse Laufzeit liefert mit "Snitching (feat. Quavo & Future)" oder "Creature (feat. Swae Lee)" nur minimale Längen. Zum Ende bietet sich eine erschütternde Hochphase. "Got It On Me" ist ein Stoßgebet von einem Song, ominöse Glocken, gregorianische Chants, es muss Jahre her sein, dass diesem Sound Genüge getan wurde. Aber der Refrain auf diesem Song ist nicht weniger als ein Juwel. Vor allem, wenn dann der Outro "Tunnel Vision" die jetzt schon tausendfach zitierte Zeile "Look, God gave me a lot in some months, but it could go in a second" fällt. Der Song verklingt, der Überhit "Dior" schmeißt aus "Shoot For The Starts Aim For The Moon" raus und man beginnt erst zu ahnen, was der tragische, viel zu junge Verlust von Pop Smoke für die Rapszene bedeutet. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. Juli 2020 | Victor Victor Worldwide

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New York war die längste Zeit ohne König, und der Thronfolger ging genau im Moment der Krönung von uns. Lil Tjay hat den Respekt, 6ix9ine zumindest die Zahlen und A Boogie Wit Da Hoodie spielt die wildesten Shows in Brooklyn. Aber nur Pop Smoke war das ganze Paket. Der Durchstarter, der erstmals Drill ins Mainstream-Bewusstsein des Landes brachte, ritt mit "Dior" einen immensen Hype. Sein posthum veröffentlichtes Album zeigt nun aber, dass er nicht nur an der Speerspitze des heißesten Sounds der Stadt stand, sondern die Essenz der Stadt atmet. "Shoot For The Stars Aim For The Moon" ist das New York von Puff Daddy bis DMX, 50 Cent bis Ja Rule und Fabolous. Die erste Hälfte startet mit einer ganzen Brigade an Bangern. "44 BullDog" und "Make It Rain (feat. Rowdy Rebel)" bulldozern besonders drückend über britisch inspirierte Drill-Beats. Pop Smoke spielt in seinem Element auf, die Stimme klingt finster wie die Nacht, die Flows sind ungestüm und ruppig, die Hooks dreschen auf den Hörer ein. Der Rhythmus des Subgenres ist so einzigartig, man würde es sofort wiedererkennen, und kaum jemand reitet die Beats so natürlich wie Pop Smoke. New York Drill brachte Hits von Fivio Foreign hervor, von 22Gz, von AGB Neal und Krimelife Ca$$, aber keiner von ihnen bringt eine so ikonische Stimme, einen so unverkennbaren Hunger und ein so cleanes "Brrr!". Wer aber musikalisch eintöniges Drill-Gestampfe erwartet, liegt falsch. Die Kritik wäre eher, dass "Shoot For The Stars" fast zu wenig von Pop Smoke in seinem natürlichen Homerun-Habitat zeigt. Stattdessen tummeln sich Kollaborationen über Kollaborationen, die sich um Welten organischer anfühlen als die lieblos geflickten Features auf posthumen Platten von Rappern wie XXXTentacion. Lil Baby kontrastiert seinen melodischen Stil zu größtem Effekt auf "For The Night", Tyga und Roddy Ricch liefern ein gewisses Compton-Cool, sogar der dreimal vertretene Quavo findet auf "Aim For The Moon (feat. Quavo)" und "West Coast Shit (feat. Tyga & Quavo)" zu verloren geglaubter Form zurück. Der Respekt seiner Zeitgenossen strömt in diesem Projekt aus jedem Takt. Rührend wird das aber besonders bei New York-Rappern, die Pop Smoke wirklich nahe standen. 50 Cent taucht auf, es fühlt sich an wie die Übergabe einer Fackel. Rowdy Rebel wird via Gefängnis-Telefon zugeschaltet und reißt völlig ab. Lil Tjay liefert für "Mood Swings (feat. Lil Tjay)" vielleicht den Verse seines Jahres ab. Auch die Produktion von einem gefühlten Dutzend Produzenten lässt sich nicht lumpen. Von 808 Melo über Buddha Bless über Wonda Girl, Mike Dean IamTash geben hier riesige und kleine Namen Vollgas. Dabei sind Banger nicht alles, das Pop Smoke abliefert. Auf der zweiten Hälfte wechselt der Fokus, plötzlich zeigt der grimmige Rapper eine unerwartet romantische Seite. "Something Special" bereitet "So Into U" von Fabolous neu auf, "Enjoy Yourself (feat. Carol G)" rekrutiert die Kolumbianerin Carol G für einen überraschend treffsicheren Latin Pop-Crossover. Generell hätte man nicht erwartet, wie viel man Pop Smoke auf dieser Platte singen hört. Vor allem deswegen, weil es fast durchgehend großartig funktioniert. Seine Singstimme ist genauso tief und eindringlich wie seine Rapstimme, macht ihn aber zehnmal vielseitiger. Man kann nur ahnen, wie weitläufig sein Appeal sich noch hätte entwickeln können. Denn die mit neunzehn Nummern monströse Laufzeit liefert mit "Snitching (feat. Quavo & Future)" oder "Creature (feat. Swae Lee)" nur minimale Längen. Zum Ende bietet sich eine erschütternde Hochphase. "Got It On Me" ist ein Stoßgebet von einem Song, ominöse Glocken, gregorianische Chants, es muss Jahre her sein, dass diesem Sound Genüge getan wurde. Aber der Refrain auf diesem Song ist nicht weniger als ein Juwel. Vor allem, wenn dann der Outro "Tunnel Vision" die jetzt schon tausendfach zitierte Zeile "Look, God gave me a lot in some months, but it could go in a second" fällt. Der Song verklingt, der Überhit "Dior" schmeißt aus "Shoot For The Starts Aim For The Moon" raus und man beginnt erst zu ahnen, was der tragische, viel zu junge Verlust von Pop Smoke für die Rapszene bedeutet. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 12. Juni 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 12. Juni 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 7. Februar 2020 | Victor Victor Worldwide

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Oktober 2018 | Quality Control Music - Motown Records - Capitol Records

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Das Genre

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