Die Alben

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Modern Jazz - Erscheint am 26. April 2019 | O-tone

Hi-Res
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Modern Jazz - Erscheint am 26. April 2019 | O-tone

21,49 €
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Modern Jazz - Erschienen am 5. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Wenn der Trompeter Terence Blanchard einen neuen Art Blakey, Elvin Jones und Tony Williams ankündigt, dann kommen logischerweise die Massen angeströmt. Vier Alben später (The Source, 2006, Reverence, 2010, Conviction, 2013 und We Are the Drum, 2015) hat Kendrick Scott sich zwar noch nicht einen so guten Namen gemacht wie seine drei illustren Vorgänger, viele sehen jedoch in dem aus dem Texas stammenden Absolventen des Berklee College of Music in Boston einen der vielversprechendsten Schlagzeuger seiner Generation. Und A Wall Becomes a Bridge, seine zweite Platte bei Blue Note, bestätigt es. Dieses Mal präsentiert Oracle, sein aus Taylor Eigsti (Keyboards), Mike Moreno (Gitarre), John Ellis (Saxofon und Bassklarinette) und Joe Sanders (Bass) bestehendes Quintett sogar einen DJ als Gast, Jahi Sundance. Ein Beigeschmack von Soul & Groove in erstklassigem Post-Bop betont vor allem, wie gut diese Virtuosen zusammenspielen. Auch dieses Mal tut Kendrick Scott gut daran, zu keinem Zeitpunkt die Aufmerksamkeit auf sein Lieblingsinstrument zu lenken bzw. es einzig und allein in den Vordergrund zu stellen. Genauso wie schon We Are The Drum ist auch die Ausgabe des Jahres 2019 nicht wirklich ein hervorragendes Drummer-Album. Sondern eben ganz einfach ein hervorragendes Album. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 5. April 2019 | SFJAZZ Records

Hi-Res
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Modern Jazz - Erschienen am 1. Februar 2019 | iM Swiss TriBe

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Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Das Klavier/Bass/Schlagzeug-Trio ist eine kleine Insel, – die man sich vielleicht einsam vorstellt, die aber in Wirklichkeit sehr bevölkert ist –, auf die sich Jazzpianisten regelmäßig zurückziehen. Manche leben sogar das ganze Jahr dort. Andere nicht… Für Yaron Herman bedeutet das „Trio Freiheit mit Einschränkungen“. Aus alt neu machen, sich weder endlos wiederholen noch bis in alle Ewigkeit die Meister des Genres zitieren (Bill Evans, Keith Jarrett, Ahmad Jamal…), die Regeln umgestalten und dabei innerhalb der Grenzen bleiben, aber vor allem etwas zu sagen haben. Der Franco-Israeli ist sich der Schwierigkeit, bzw. der Ambiguität der Aufgabe bewusst. „Als Trio ist es nicht einfach, etwas Neues zu finden, eine Melodie singen zu lassen, anzurühren, Dinge zu erhellen, sich im Raum, im Klang, in der Improvisation zu positionieren..“ Neun Jahre nach Follow the White Rabbit hat Herman trotzdem entschieden, sich mit diesem Trio-Album „auf das Wesentliche zu besinnen“. Und seine Songs of the Degrees lassen bei weitem nicht gleichgültig. Mit dem Schlagzeuger Ziv Ravitz (auf den vier vorausgehenden Alben an seiner Seite) und dem iranisch-amerikanischen Kontrabassisten Sam Minaie (ehemaliger Schüler von Charlie Haden, der viel mit Tigran Hamasyan zusammengearbeitet hat) hat er die Traumrhythmik gefunden, um die ultimative Alchimie zu erreichen, aber auch um seine Kompositionen zu verstehen. Kompositionen, die sich auf Melodien mit der Kraft von Liedern stützen. Lieder, ja diese kleinen Töne, die man vor sich hin pfeift, die man so liebt und die einem einfach nicht aus dem Kopf wollen. Die von Yaron Herman sind sogar von poetischer Kraft, aus einer nie dagewesenen Verwendung von Raum und Stille. Darin erreicht sein Spiel eine Schlichtheit, die Songs of the Degrees zu einem seiner faszinierendsten Alben macht. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Das Klavier/Bass/Schlagzeug-Trio ist eine kleine Insel, – die man sich vielleicht einsam vorstellt, die aber in Wirklichkeit sehr bevölkert ist –, auf die sich Jazzpianisten regelmäßig zurückziehen. Manche leben sogar das ganze Jahr dort. Andere nicht… Für Yaron Herman bedeutet das „Trio Freiheit mit Einschränkungen“. Aus alt neu machen, sich weder endlos wiederholen noch bis in alle Ewigkeit die Meister des Genres zitieren (Bill Evans, Keith Jarrett, Ahmad Jamal…), die Regeln umgestalten und dabei innerhalb der Grenzen bleiben, aber vor allem etwas zu sagen haben. Der Franco-Israeli ist sich der Schwierigkeit, bzw. der Ambiguität der Aufgabe bewusst. „Als Trio ist es nicht einfach, etwas Neues zu finden, eine Melodie singen zu lassen, anzurühren, Dinge zu erhellen, sich im Raum, im Klang, in der Improvisation zu positionieren..“ Neun Jahre nach Follow the White Rabbit hat Herman trotzdem entschieden, sich mit diesem Trio-Album „auf das Wesentliche zu besinnen“. Und seine Songs of the Degrees lassen bei weitem nicht gleichgültig. Mit dem Schlagzeuger Ziv Ravitz (auf den vier vorausgehenden Alben an seiner Seite) und dem iranisch-amerikanischen Kontrabassisten Sam Minaie (ehemaliger Schüler von Charlie Haden, der viel mit Tigran Hamasyan zusammengearbeitet hat) hat er die Traumrhythmik gefunden, um die ultimative Alchimie zu erreichen, aber auch um seine Kompositionen zu verstehen. Kompositionen, die sich auf Melodien mit der Kraft von Liedern stützen. Lieder, ja diese kleinen Töne, die man vor sich hin pfeift, die man so liebt und die einem einfach nicht aus dem Kopf wollen. Die von Yaron Herman sind sogar von poetischer Kraft, aus einer nie dagewesenen Verwendung von Raum und Stille. Darin erreicht sein Spiel eine Schlichtheit, die Songs of the Degrees zu einem seiner faszinierendsten Alben macht. © Marc Zisman/Qobuz
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Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Picap

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Modern Jazz - Erschienen am 31. Januar 2019 | The Way of The Art

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Modern Jazz - Erschienen am 27. Januar 2019 | The Way of The Art

14,99 €

Modern Jazz - Erschienen am 23. Januar 2019 | The Way of The Art

16,49 €

Modern Jazz - Erschienen am 11. Januar 2019 | Vintage Records

16,49 €

Modern Jazz - Erschienen am 9. Januar 2019 | Vintage Records

16,49 €

Modern Jazz - Erschienen am 9. Januar 2019 | Vintage Records

16,49 €

Modern Jazz - Erschienen am 9. Januar 2019 | Vintage Records

17,99 €
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Modern Jazz - Erschienen am 20. Dezember 2018 | Housemaster Records

Hi-Res
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Modern Jazz - Erschienen am 14. November 2018 | Rattle

Hi-Res
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Modern Jazz - Erschienen am 14. Dezember 2018 | Adonda Records

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Modern Jazz - Erschienen am 8. November 2018 | iM Christophe Delvallé

12,49 €

Modern Jazz - Erschienen am 25. November 2018 | Artemis