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Die Alben

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House - Erschienen am 14. Februar 2011 | Pschent Music

Auszeichnungen 3F de Télérama - Sélection Les Inrocks - Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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House - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Happiness Therapy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Den Namen des Kanadiers Jesse Bru hörte man in Europa zum ersten Mal im Jahre 2012, nachdem ihm das von den beiden DJs/Plattenhändlern Alex und Laëtitia Katapult geführte Pariser Label Karat auf die Spur gekommen war, und zwar dank seines Micro-House Projekts Hot Keys (an dem er damals zusammen mit seinem Landsmann Ryan Trann arbeitete). Im darauffolgenden Jahr trat der Produzent aus Vancouver mit dem aus seiner ersten EP Changing for You ausgekoppelten Klubhit Psychedelic Brain Paint einen Hype los. Dabei entdeckte man euphorischen Lo-Fi House, der an jene von Motor City Drum Ensemble und an Samples mit ausflippenden Menschenmengen und einer betenden Janis Joplin (Work Me Lord, Version Woodstock) erinnerte. Jesse Bru reiht sich also in die Welt der DJs ein, deren Ansehen immer weiter nach oben klettert. Auf diesem Weg landet er natürlich in Berlin, wo er zur Freude aller eine EP nach der anderen auf den Markt bringt, ohne sich die geringste Pause zu gönnen. Vor zwei Jahren war er dann aufgrund dieser Fließbandarbeit so richtig erschöpft, kehrte nach Vancouver zurück und zog Bilanz, um über so etwas wie ein erstes Album nachzudenken.Der Kanadier hatte nämlich schon eine LP veröffentlicht, Mid City (digital, 2012), sein Plan war aber eher eine komplette Titelsammlung für ein Album. Mit The Coast bietet uns Jesse Bru endlich die Gelegenheit, es so richtig auszukosten, denn seine 15 Tracks sind vollgepackt mit kleinen Ideen und großen Freuden. Der ehemalige Hip-Hop-Produzent, der nach einem Abstecher über Montreal auf den Geschmack von Electro gekommen war, ist mit seiner Vorliebe fürs Sampeln noch immer der alte Jesse Bru. Er zitiert sich immer öfter selbst und man entdeckt das Patchwork, das ihm zum Erfolg verholfen hatte: dieses ganze Sortiment aus warmen Klangfarben und House in der souligen New Yorker Variante funkioniert wie ein gemeinsamer Nenner. Daraus ergeben sich wahren kleine Schätze wie zum Beispiel All Day Bae et Workin (Should Be Livin) – und dann als Option noch UK Garage (Life's Alright), Techno (Lucid Dreaming), Jazz oder Drum’n’Bass wie etwa in Cmwtme, diesem himmlischen Titel mit der Kombination aus Trompete und Amen Break. Eine offen eingestandene Hommage an die Neunziger: „Ich stehe unheimlich auf Electro, Breaks, Techno und Jungle, und ganz, ganz gefühlvolle Musik“, erklärt Jesse Bru und er betont, wie befreiend dieses Album auf ihn wirkt. „Ich hatte den Eindruck, dauernd dasselbe zu machen, eine Maxi-Single nach der anderen, nur um auf der Bühne bleiben zu können“. Mit einem so niveauvollen Album bekommt man fast Lust, Jesse Bru im Studio einzusperren. © Smaël Bouaici/Qobuz
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LP1

House - Erschienen am 6. März 2020 | Shall Not Fade

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Der produktive und eklektische polnische Produzent Earth Trax alias Bartosz Kruczyński hat in den letzten Jahren ein Dutzend EPs veröffentlicht, durch die er in die Reihe der Künstler gerückt ist, die man im Blick behalten sollte. Nun gibt er mit diesem schlicht und ergreifend LP1 genannten Album zum ersten Mal ein LP-Format heraus. Earth Trax war durch den träumerischen Deep House aufgefallen, den er mit Landsmann Adam Brocki alias Newborn Jr. komponiert hatte und der bald mit der Arbeit der britischen Pionierband Orbital verglichen wurde. Auf diesem Album zeigt Earth Trax seine ganze Vielseitigkeit, sein Talent als Arrangeur und seine elektronische Kultur: Acid House (Full Throttle, Pandora's Box), Electronica (Adhocracy), Breakbeat (Squawk Box), Drum'n'Bass (Fade Away oder die Single I'm Not Afraid), Ambient/Psychedelic (Your Fading Other) sowie atmosphärisches Deep House (das sehnsuchtsvolle Mechanisms), so viele Einflüsse, die er mit Überzeugung in dieses Projekt einfließen lässt, das wie eine schöne Visitenkarte aussieht und wie eine wahre Demonstration musikalischer Intelligenz klingt. © Smaël Bouaici/Qobuz
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House - Erschienen am 31. August 2018 | Neverbeener Records - Grand Musique Management

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Kiddy Smile möchte House-Musik populär machen. Obwohl der Vintage-House seit einigen Jahren ein richtiges Comeback feiert und es zwanzig Jahre her ist, dass der French Touch die Charts eroberte, zeigt der Vertreter der Pariser Ballroom- und Voguing-Szene mit diesem Debütalbum ganz unverhohlen, worauf er hinauswill. Nachdem Kiddy Smile mit seinem Titel Let A B!tch Know, der im Jahre 2016 beim medienwirksamen Label Defected erschienen war, auf sich aufmerksam gemacht hatte, holt er jetzt weiter aus und inspiriert sich mit seinen Songs an Robin S, Armand Van Helden oder Mojo. Vielleicht träumt er auch von einem Schicksal à la Sylvester, dieser amerikanischen Gay-Ikone, die 1978 den international bekannten Hit You Make Me Feel (Mighty Real) komponiert hatte.Das bedeutet jedoch nicht, dass er auf House, der Essenz fast sämtlicher Titel dieser Platte, verzichtet, erst recht nicht auf den von Ron Trent und mehr noch von Frankie Knuckles vertetene Vocal House. Denn letzterer bewirkte mit seinen zu Hits gewordenen Soul-/Pop-Remixen, dass das Genre in den neunziger Jahren dann zum amerikanischen Mainstream zählte. Lässt sich das Modell auf Europa übertragen? Das ist noch abzuwarten, aber Kiddy Smile zieht mit Unterstützung des Produzenten Julien Galner von Château Marmont alle Vorteile auf seine Seite, zum Beispiel mit dem herrlich souligen Titel Be Honest mit Rouge Mary im Feature oder One Trick Pony, den Boston Bun (Ed Banger) produzierte, der die Zuhörer mit einem Pop/R&B-Crossover so richtig verführt. Zwei vielversprechende Tracks also, die von unzähligen Club-Hits begleitet werden, die uns jetzt schon Lust aufs Tanzen machen (House of God, Burn the House Down), daneben die Single Dickmatized, die an das effiziente italienische Fidget-Duo Crookers erinnert. Also alles, was zum Erfolg nötig ist und ohne Zweifel ein Qobuzissime verdient. © Smaël Bouaici/Qobuz
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House - Erschienen am 1. Januar 1998 | Pixadelic

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 1. Januar 1999 | Help Yourself

Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 1. März 2002 | Lafessé Records

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House - Erschienen am 1. Januar 1999 | Go 4 Music

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House - Erschienen am 21. Juni 2019 | KDJ Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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House - Erschienen am 23. April 2012 | Fabric Worldwide

Auszeichnungen Album du mois Trax
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House - Erschienen am 18. August 1997 | Slip 'N' Slide

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 23. April 2012 | Record Makers

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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House - Erschienen am 26. August 2002 | [PIAS] Recordings Catalogue

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 29. März 2010 | International DeeJay Gigolo Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Grand Blanc

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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House - Erschienen am 7. April 2014 | InFiné

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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House - Erschienen am 1. Januar 1997 | Distance

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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House - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Fabric Worldwide

Auszeichnungen Album du mois Trax
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House - Erschienen am 26. August 2013 | InFiné

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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House - Erschienen am 8. Dezember 2008 | Ed Banger Records

Auszeichnungen 9/10 de Trax

Das Genre

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