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Die Alben

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Folk - Erschienen am 3. Mai 2019 | Nonesuch

Hi-Res Auszeichnungen Songlines Five-star review
“Dank ihrer bunten Mischung ist die amerikanische Musik so wirkungsvoll!”. Rhiannon Gidden hat einen gällischen Vornamen, einen weißen Vater, eine schwarze Mutter und ihre Vorfahren waren Occaneech-Indianer - somit ist sie die Vertreterin des multikulturellen Nordamerikas schlechthin. Giddens, die selbst über eine ganz besondere Sopranstimme verfügt, bevorzugt die undurchschaubaren Stimmen des Folk, des Soul, des Blues und des Bluegrass und präsentiert nun ihr drittes Opus. Eingeladen wurde sie nicht nur von den Coen-Brüdern (im Film Inside Llewyn Devis zusammen mit Elvis Costello), sondern auch von T-Bone Burnett, trat mit den Carolina Chocolate Drops auf sowie im Weißen Haus. Nach ihrem Debütalbum mit den Our Native Daughters (in Zusammenarbeit mit Leyla McCalla, Allison Russell und Amysthyst Kiah) brachte sie bereits zwei viel gefeierte Soloalben heraus. Die Vierzigjährige hat also schon ganze Arbeit geleistet. There Is No Other entstand in Zusammenarbeit mit dem Multi-Instrumentalisten Francesco Turrisi und wurde in nur 5 Tagen in Dublin, vom hervorragenden Joe Henry produziert. Das Album enthält Eigenkompositionen sowie Neuinterpretationen früherer Stücke, die mit traditioneller, von keltischen und italienischen Elementen durchsetzter arabischer Musik untermalt werden. So kann man I’m Gonna Write Me A Letter von Ola Belle Reed hören, Brown Baby des Aktivisten Oscar Brown Jr, oder Pizzica di San Vito, ein Stück ganz besonderer Art, sowie das Thema aus Menottis Black Swan. Ein erfolgversprechender Melting Pot. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Folk - Erschienen am 26. April 2019 | Caprice

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Folk - Erschienen am 22. März 2019 | Topic

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Folk - Erschienen am 22. März 2019 | Topic

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Folk - Erschienen am 22. Februar 2019 | Smithsonian Folkways Recordings

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Folk - Erschienen am 8. Februar 2019 | Reveal Records

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Folk - Erschienen am 18. Januar 2019 | River Lea Recordings

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Folk - Erschienen am 7. Januar 2019 | The Young'uns

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Folk - Erschienen am 2. November 2018 | Universal-Island Records Ltd.

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Folk - Erschienen am 26. Oktober 2018 | River Lea Recordings

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Folk - Erschienen am 7. September 2018 | Ear Trumpet Music

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Folk - Erschienen am 30. März 2018 | Topic

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Folk - Erschienen am 16. Februar 2018 | New Rounder

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Songlines Five-star review
Hinter dem Namen I’m With Her steckt eigentlich eine dreiseitige Wechselbeziehung von Expertinnen aus dem Gebiet des Folk, des Bluegrass und der Americana: Sara Watkins, Sarah Jarosz und Aoife O’Donovan. Freundinnen mit ohnehin schon sehr arbeitsintensiver beruflicher Vergangenheit (etwa zehn Soloalben haben alle drei insgesamt veröffentlicht), die sich dazu entschlossen, ihre Kräfte für dieses See You Around zu vereinen. Diese Orgie von kristallklaren und schlichten Vokalharmonien wurde in Peter Gabriels Studio Real World im englischen Bath mit dem Produzenten Ethan Johns eingespielt und besteht aus elf Originaltiteln und einem Song von Gillian Welch (Hundred Miles). Die recht natürlich und ehrlich wirkende Komplizenschaft zwischen den drei Frauen ergibt einen leicht getönten Soundtrack, eine persönliche, aber nie monotone Sinfonie eines vergessenen Amerikas, das mit der ihren Interpretationen innewohnenden Anmut wieder zum Leben erweckt wird. Die drei, Watkins mit Fiedel und Ukulele, Jarosz mit Mandoline und Banjo, und O’Donovan mit Klavier und Syntesizer, gehen wie gewohnt raffiniert mit ihren Lieblingswerkzeugen um, wobei sie lieber etwas erzählen statt ein Feuerwerk mit ihren Instrumenten zu veranstalten. Wunderbar. © Marc Zisman/Qobuz
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Folk - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Rough Trade

Auszeichnungen Songlines Five-star review
Mit sichtbaren Piercings und Tattoos sehen die Musiker von Lankum eher aus wie Fans elektrischer Musik als wie eine Band, die akustischen irischen Folk spielt. Und trotzdem liebäugeln diese vier Freunde aus Dublin doch sehr mit ihren musikalischen Traditionen. Klagelieder und Polka stehen an der Tagesordnung, aber der Sound der Gruppe ist trotzdem weit entfernt von den Klischees, die man oft mit irischer Musik in Verbindung bringt. Um sich von der Originalität ihrer Musik zu überzeugen, reicht es, in den Eröffnungstrack What Will We Do When We Have No Money? reinzuhören. Von den ersten Sekunden an entwickelt sich ein tiefer Glockenklang, der mithilfe von gehaltenen Akkorden des Harmoniums erzeugt wird. Ein mysteriöser Klangteppich, über den sich die eindringliche Stimme von Radie Peat erhebt und die Aufmerksamkeit auf sich zieht um sie nie wieder loszulassen. An mehreren Stellen dient dieser Glockenklang als Basis zum Aufstieg von einer bis vier der klangvollen Stimmen von Lankum. Die Lynch-Brüder, Ian am Dudelsack und an der Konzertina und Daragh an der Gitarre, haben dieses Ensemble gegründet, das zuerst auf den Namen Lynched getauft wurde, bevor dann der Geiger Cormac MacDiarmada und die Konzertina- und Harmonium-Spielerin Radie Peat dazu kamen. Außer der Besonderheit, dass hier vier Sänger aufeinandertreffen, unterscheidet sich die Formation außerdem über die klangliche Präzision in ihrem Spiel der Sorgfalt, mit welchem sie die Harmonien ihrer Instrumente zur Geltung bringen und dessen Resonanzen sie anschließend aufblühen lassen. Diese kontemplative Herangehensweise hebt die Spiritualität dieser oftmals alten Gesänge hervor und fügt den irischen Musiktraditionen eine bewusst moderne Note hinzu, ohne dabei auch nur irgendeinen elektronischen Effekt zur Hilfe zu holen. © BM/Qobuz
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Folk - Erschienen am 14. Juli 2017 | Nonesuch

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Olivia Chaney, eine Künstlerin, deren Name bislang nur den wirklich eingefleischten Fans der Folkmusik ein Begriff sein dürfte, sollte sicherlich überaus überrascht gewesen sein, als Colin Meloy, der Sänger der amerikanischen Band The Decemberists die Zusammenarbeit für ein Album vorschlug. Überrascht vor allem aus dem Grund, da die einst für einen Grammy nomminierte Band die britische Sängerin nicht nur in Ihrer Reichweite um einiges übertrifft, auch deren Leidenschaft zum Folk und dem traditionell britischen im Besonderen, war bislang nicht gerade allseits bekannt, bewegt sich die Band doch normalerweise eher im Bereich des Indie-Rock. Umso spannender nun also das Erscheinen von The Queen of Hearts, in welchem Offa Rex, wie sich die neu zusammengesetzte Gruppe nennt, verschiedene britische Folk-Titel der 50er, 60er und 70er Jahre gemeinsam erarbeitet und umgesetzt hat. Mit Blackleg Miner wurde zusätzlich ein Song des 19. Jahrhunderts mitaufgenommen, welcher im Vergleich zu den meisten anderen Titeln des Werks nicht von Chaney, sondern von Meloy selbst gesungen wird. Beide Stimmen klingen wunderbar warm und passen perfekt zu der traditionellen Musik. Ein Zusammenschluss zweier musikalischer Parteien, welcher sich wirklich gelohnt hat. Das Werk überzeugt nicht nur durch seine Originalität, es lässt uns zudem in ein England vergangener Zeiten reisen.© SL/Qobuz
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Folk - Erschienen am 16. Juni 2017 | Lau Scotland Ltd

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Folk - Erschienen am 16. Juni 2017 | StorySound Records LLC

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Folk - Erschienen am 9. Juni 2017 | Nonesuch

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2014 feierte Nonesuch seinen 50. Geburtstag. 1964 hatte der Chef von Elektra, Jac Holzman, die Idee, ein Budgetlabel für klassische Musik zu gründen. Der Preis eines Albums sollte mit 2,50 US-Dollar nur halb so hoch sein wie für ein gewöhnliches klassisches Album und dem eines gebrauchten Taschenbuchs entsprechen. Da Neueinspielungen zu teuer gewesen wären, kaufte Holzman Bänder und Lizenzen in Europa ein. Eine Wette, die aufging. Zur Klassik in verschiedenen Ausprägungen gesellten sich bald Weltmusik und Jazz, ab dem neuen Jahrtausend auch Americana und Pop im weitesten Sinne. Der Blick über die Genres hinweg und Kooperationen zwischen den Künstlern sind dabei ausdrücklich willkommen. Mit interessanten Ergebnissen, wie auch das vorliegende Album beweist. Das Kronos Quartet, 1973 von Violinist David Harrington gegründet, gehört zu den Aushängeschilder von Nonesuch, das seit 1984 ganze 47 Werke von ihm veröffentlicht hat. Grenzen kennt das Streicherquartett keine. Zum Jubiläum nahm es sich Traditionals aus dem Repertoire von Labelkollegen Sam Amidon, Olivia Chaney, Rhiannon Giddens und Natalie Merchant vor. Gemeinsam traten sie bei Jubiläumsauftritten in New York und London auf. 9 der 14 Stücke, die sie damals aufführten, nahmen sie im Studio für diese Veröffentlichung auf. Dabei ging das Quartett bei der Ausarbeitung der Arrangements behutsam vor: Sie klingen bei genauem Hinhören frisch und überraschend, lenken die Aufmerksamkeit aber auf die Solisten am Mikrofon. Sam Amidon dekonstruiert auf "Oh Where" und "I See The Sign" erst die Melodien, um sie wieder neu zusammen zusetzen: Nicht um sie zu zerstören, sondern um die Intensität zu erhöhen, wie es ihm schon auf "Lily-O" (2014) bestens gelungen ist. Olivia Chaney ist eine britische, klassisch ausgebildete Pianistin und Sängerin, die sich mit "Rambling Boys Of Pleasure" (nach einem Gedicht von W. B. Yeats) und "Montaigne, Que Tu Es Haute" (auf Französisch) am vergleichsweise schwierigsten Material versucht. Und auch besteht. Auch klassisch ausgebildet, aber in der traditionellen Musik der Südstaaten verwurzelt, ist Rhiannon Giddens, Sängerin der Carolina Chocolate Drops und damals Star des Labels, als sie gerade ihr Solodebüt "Tomorrow Is My Turn" veröffentlicht hatte. Mit ihrer warmen Stimme liefert sie neben "Factory Girl" und dem abschließend zärtlichen "Lullaby" auch die Vorlage für das Instrumental "Last Kind Words", das ihr Solodebüt eröffnete. Die schönsten Momente stammen jedoch wieder von Natalie Merchant, die aus der nie versiegenden Quelle der "Anthology Of American Folk Music" (1952) "The Butcher's Boy" fischt und mit "Johnny Has Gone For A Soldier" ein (übersetztes) irisches Stück aus dem 17. Jahrhundert interpretiert. Sie macht nicht wirklich Neues, schließlich hat sie 2015 ihr Solodebüt "Tigerlily" mit Streichern neu interpretiert, doch ihre Stimme bleibt umwerfend. Im Studio klingen die Aufnahmen sicherlich weniger intensiv als auf der Bühne. Eine schöne Art, das runde Jubiläum zu feiern, ist die Platte trotzdem, auch wenn mittlerweile drei Jahre vergangen sind. Dass die Verantwortlichen von Nonesuch weiterhin ein breites, unübliches Spektrum abdecken wollen, zeigt sich auch an zwei weiteren, zeitnahen Veröffentlichungen: Einerseits das erste Werk der Fleet Foxes seit sechs Jahren, andererseits die Bach-Neuinterpretation des Cellisten Yo-Yo Ma, Mandolin-Spielers Chris Thile und Kontrabassisten Edgar Meyer. © Laut
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Folk - Erschienen am 15. Juni 1976 | Topic

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