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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 6. Januar 2017 | InFiné

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Techno - Erschienen am 6. April 2018 | Phantasy Sound - [PIAS]

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der beim Erscheinen seines Debütalbums Drone Logic im Jahre 2013 von allen Kritikern als neue Sensation der britischen Technoszene angekündigte Daniel Avery gilt seither als einer der Vertreter der europäischen Dance Music schlechthin. Er steht regelmäßig auf dem Programm der besten Clubs und Festivals des Kontinents, insbesondere im berühmten Londoner Club Fabric, wo er eine tragende Rolle spielt. Nach einer vierjährigen Tournee, bei der er seiner Berühmtheit frönte, beschloss der Engländer sich schließlich etwas Ruhe zu gönnen, um in einem Studio am Ufer der Themse eine neue LP einzuspielen. Das ist die Kehrseite der Medaille. „Drone Logic hat mein Leben verändert. Ich hatte begonnen, immer und überall aufzutreten. Das ist super, weil ich unheimlich gerne hinter den Plattentellern stehe, aber damit ist es schwieriger geworden, Zeit für die Produktion zu finden.Im Gegensatz zu den genau festgelegten Dancefloor-Produktionen seines ersten Versuchs mit Song for Alpha - den sein Mentor, der Inhaber des Labels Phantasy, Erol Alkan, gemischt hatte, beginnt First Light mit einem Ambient-Track, auf den direkt der hypnotische Traumtrip Stereo L folgt. Die Kicks auf Projection und Sensation versetzen uns in einen der dunklen Clubs in Detroit in den 90er Jahren, unmittelbar darauf taucht man aber gleich wieder auf Citizen//Nowhere, Days from Now, Embers, oder Quick Eternity in einem von Brian Eno inspirierten Taumel unter, der diese Reise mit einer raffinierten Demo beendet, die an den Soundtrack eines Films denken lässt. Diesen Anspruch erhebt er auch tatsächlich: Song for Alpha hört sich an wie eine perfekte Visitenkarte für den Fall, dass er einem Filmemacher über den Weg läuft. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 10. Juni 2016 | Circus company

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 6. April 2015 | Combien Mille Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Qobuzissime
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Electronic - Erschienen am 18. März 2016 | Smith Hyde Productions

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Electronic - Erschienen am 9. November 2018 | stand high

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Electronic - Erschienen am 1. März 2019 | Jarring Effects

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Electronic - Erschienen am 28. April 2017 | Editions Milan Music

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Trip Hop - Erschienen am 8. September 2014 | False Idols

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Ambient - Erschienen am 8. September 2017 | InFiné

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Ambient - Erschienen am 8. Juli 2013 | InFiné

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Electronic - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Neneh Cherry

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Sie hat die Zeiten des Punk, Hip-Hop, Trip-Hop, Elektro erlebt… Sobald man sich irgendwo prügelt, ist auch Neneh Cherry dabei. Mitten im Gefecht! Bei ihrem 2014 veröffentlichten Album Blank Project konnte man ihr nicht vorwerfen, sich anzupassen und auf Comeback zu machen. Die aus Schweden kommende Stieftochter des bedeutenden Jazz-Trompeters Don Cherry feierte ihren fünfzigsten Geburtstag, indem sie ihre Songs dem großen Jazz-Elektronikfrickler Kieran Hebden alias Four Tet anvertraute, der ihr eine erstaunliche Klangdecke webte. Gleich von Anfang an erkennt man diese sensible Stimme, die im Notfall auch schon mal beißen konnte. Dieser Gesang schmiegte sich in Hebdens seltsame und faszinierende Strukturen, einer Art traditionellem und futuristischem Soul, der auch Abstecher zum Trip-Hop, zur Ethnomusik und sogar zu rein experimenteller Musik wagte… Vier Jahre später ist der Kopf von Four Tet bei bestimmten Titeln von Broken Politics, Neneh Cherrys fünftem Album, immer noch mit von der Partie. Zu ihm gesellt sich sogar 3D von Massive Attack, mit dem sie 1991 für das Album Blue Lines zusammengearbeitet hatte. Aber diese Ausgabe des Jahres 2018 bietet weitaus satteren souligen Sound als das Vorgängeralbum. Souligen und ziemlich melancholischen. Und dennoch ballt Neneh Cherry wortwörtlich die Faust. Mit Themen wie Flüchtlingskrise, Stellung der Frau und Extremismus jeder Art präsentiert sie ihre engagiertesten Songs, die ihre Soundingenieure mit einer Art unbeirrbarem, elektronisch-souligem Blues versorgen. Das nach außen hin sehnsuchtsvolle und innerlich genervte Broken Politics ist in erster Linie das Werk einer Künstlerin voller Leidenschaft, die sich nicht so schnell in einen Käfig sperren lässt. © Marc Zisman/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 24. Januar 2020 | InFiné

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Electronic - Erschienen am 28. Juni 2019 | Smalltown Supersound

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Electronic - Erschienen am 13. November 2015 | Smalltown Supersound

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Electronic - Erschienen am 23. Februar 2015 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 11. November 2016 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 19. Mai 2017 | Ahead Of Our Time

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Der Kampf der Titanen! Ein Nahkampf zwischen zwei Größen des Dubs und des Elektros! Auf der einen Seite Jonathan More und Matt Black alias Coldcut, Gründer des Labels Ninja Tune. Auf der anderen Seite Adrian Sherwood, Boss des Labels On-U Sound. Zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und Denkweisen haben sich dazu entschieden, zusammen zu arbeiten und uns eine futuristische Dub-Orgie zu liefern. An dieser nehmen unter Anderem Doug Wimbish und Skip McDonald teil, alte Komplizen von Sherwood, aber auch Roots Manuva, Chezidek, Ce’Cile und Junior Reid. Eine Riesenfete zwischen Dub, Reggae, Rap, World und Elektro, der man nur schwer wiederstehen kann. © CM/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 27. Januar 2014 | Werkdiscs - Ninja Tune

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New Age - Erschienen am 4. November 2016 | Light In The Attic Records

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Das Genre

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