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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 7. Mai 2021 | Signum Records

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 9. April 2021 | BIS

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. März 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Wenn es die Pandemie zulässt, wird der junge Bariton Andrè Schuen im Frühjahr 2021 an der Wiener Oper als Papageno (Die Zauberflöte), beim Sommerfestival in Aix-en-Provence als Figaro (Die Hochzeit des Figaro) und anschließend bei den Salzburger Festspielen in der Rolle des Guglielmo (Cosi fan tutte) auftreten. Andrè Schuen stammt aus Südtirol. Er hat solide Referenzen, denn er studierte bei Wolfgang Holzmair und Brigitte Fassbaender Gesang und bei Daniel Heide Liedgesang. Letzteren hat er nach dem großen Erfolg ihres 2018 erschienenen gemeinsamen Albums Wanderer für das vorliegende Album, das Franz Schuberts Schöner Müllerin gewidmet ist, erneut zum Partner gewählt. Sein schönes, jugendliches und viriles Timbre passt hervorragend zu diesem Zyklus. Hier geht es um die Freuden und Hoffnungen der Jugend, die schon bald durch die grausamen Desillusionierungen des Lebens getrübt werden. In der Art eines Schauspielers oder Erzählers bewegt sich Schuen ohne Effekthascherei, wohltuend aufrichtig und schlicht, allmählich von der Freude zum Schmerz und zur Resignation. Andrès Schuen, der regelmäßig bei den Schubertiaden in Schwarzenberg zu Gast ist, wird durch das aufmerksame, aber etwas blasse Spiel von Daniel Heide, Liedspezialist und Begleiter der größten heutigen Sänger, am Klavier unterstützt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Februar 2021 | La Grange à Sons

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Recorded 2020 Salle Molière, Palais de Bondy, Lyon (France)
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Klaviersolo - Erschienen am 29. Januar 2021 | Passacaille

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Symphonieorchester - Erschienen am 22. Januar 2021 | Mangora Classical

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Trios - Erschienen am 15. Januar 2021 | Arion

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Klaviersolo - Erschienen am 20. November 2020 | Avie Records

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. November 2020 | LSO Live

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Kammermusik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Alpha

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Ein Album, das am Ende des Jubeljahres zum Highlight wird. Das liegt nicht allein an Gidon Kremer, der Kremerata Baltica und den Interpretationen der Quartette op. 131 und op. 135. Nein, es ist die Kombination mit den „Note sconte“ von Giovanni Sollima (geb. 1962), der kleinste Fragmente mit großer Lust auferstehen lässt, mehr aber noch das «Muss es sein?» des nach Beethoven verrückten Léo Ferré (1916–1993): sinfonisch arrangiert und mit Ferrés unvergesslicher rebellischer Stimme. Hier erwacht man aus dem müde gewordenen Jubel und erinnert sich der Radikalität: So ist es! © Kube, Michael / www.fonoforum.de
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Trios - Erschienen am 16. Oktober 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Violinkonzerte - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Warner Classics

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Symphonien - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Opernauszüge - Erschienen am 25. September 2020 | Opera Rara

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Cellokonzerte - Erschienen am 25. September 2020 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klaviersolo - Erschienen am 4. September 2020 | harmonia mundi

Diese Box versammelt alle Sinfonien Beethovens, wie sie über 25 Jahre mit viel Ausdauer für Klavier bearbeitet und in den späten 1980er Jahren von zahlreichen renommierten Solisten für harmonia mundi eingespielt wurden. Liszts Hingabe an diese Arbeit steht für seine spirituelle, fast religiöse Verehrung des älteren Komponisten, diesem Genie, das „heilig in der Kunst“ ist und dessen „gewissenhafter Übersetzer“ er auch dank der jüngsten Fortschritte im Klavierbau sein wollte. Traduttore oder traditore? Urteilen Sie selbst: Liszt schrieb keine simplen Klavierauszüge oder Transkriptionen, sondern er komponierte ganz neu, als ob diese Musik gleich von Anfang an für Klavier gedacht gewesen wäre! © harmonia mundi
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 28. August 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Quartette - Erschienen am 14. August 2020 | Lawo Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason