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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
So schwermütig hört man die berühmten Kompositionen von Diego Ortiz selten. Eher bedächtige Tempi – etwa im Vergleich zur Aufnahme des Lachrimae Consorts – werden vom ungemein warmen Ton der z. T. eigens angefertigten und wunderbar klingenden Viole da gamba noch intensiviert. Wohl auch deswegen bleiben die Tasteninstrumente sowie die Renaissance-Gitarre bzw. Vihuela eher im Hintergrund, obwohl letztere Instrumente der Musik ein stärkeres spanisches Kolorit verleihen würden. Der enorme Klangsinn des Ensembles wird von der Tontechnik sehr gut eingefangen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Was steckt denn eigentlich hinter dem „neuen Weg“, den uns der akribische Hammerklavier-pianist Andreas Staier mit seinem neuen Album präsentiert, das im Rahmen der umfassenden Veröffentlichung Beethoven-2020-2027 bei Harmonia Mundi erscheint ? Alle hier angebotenen Werke entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts und entstammen der Feder eines jungen, stürmischen Komponisten, der sich einerseits bewusst war, wie sehr er geschätzt wurde, aber auch wie anfällig er war, weil er inzwischen auch seine fortschreitende Ertaubung erkannt hatte, die dann zum Drama seines Lebens führen sollte. Schon die ersten Takte der hier vorliegenden rezitativischen Aufnahmen sind mit der lautstark einsetzenden Klaviersonate Nr. 16 in G-Dur ein großer Erfolg. Mit seinem, vom Wiener Instrumentenbauer Mathias Müller um das Jahr 1810 hergestellten und unbeschwert klingenden Hammerflügel scheint Staier uns den Beweis zu liefern, wie sehr dieses zarte Instrument danach strebt, uns das Genie eines innovativen Musikers vor Augen zu führen, der schon in seinen jungen Jahren Grenzen überschreitet. Die drei Klaviersonaten und die zwei Variationsreihen, die hier auf dem Programm stehen, waren alle im Jahre 1802 veröffentlicht worden, zu einer Zeit also, als Beethoven den Wunsch hatte, nach den aufgebrachten revolutionären Zeiten, die in ganz Europa geherrscht hatten, einen dem neuen Jahrhundert entsprechenden „neuen Weg einzuschlagen“. Die Dialektik des Komponisten ist neu, denn er spricht „in der ersten Person“ und sein Ton ist kategorischer als der seiner Vorgänger. Andreas Staier ist wohl einer der besten Fürsprecher, den man sich vorstellen kann, wenn es darum geht, uns einen neuen Zeitgeist in der Musik zu vermitteln, der sich in finsteren Jahren am Horizont abzeichnete (zu Beginn der konfliktuellen, napoleonischen Epoche), als eine klare, eindeutige Sprache mit immer stärker werdender Eigenständigkeit konkurrierte. © François Hudry/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Das zweite Madrigalbuch von Carlo Gesualdo bildet den Mittelpunkt der neuesten Einspielung der Compagnia del Madrigale, die bereits viele atemberaubende Neuinterpretationen italienischer Madrigale auf Glossa vorgelegt hat. Wahrscheinlich schrieb Gesualdo sein zweites Madrigalbuch zwischen dem doppelten Ehrenmord an seiner ersten Frau und ihrem Liebhaber und seiner Wiederverheiratung. Es zeigt eine ausgefeilte kompositorische Meisterschaft, die ganz im Einklang mit den späteren Büchern steht, aber im Vergleich zu den zerquälten und gewundenen musikalischen und psychologischen Wendungen der letzten Bücher weist es eine ruhigere und sanftere Herangehensweise auf. Dennoch sind die Anforderungen an die Sänger des Secondo libro di madrigali a cinque voci sehr hoch. Die Compagnia del Madrigale bringt ihre vielgerühmte Sensibilität im Umgang mit den Texten ein, und verfügt wie immer über einen außerordentlich ausgewogenen Ensembleklang und eine perfekte dynamische Kontrolle. Im Booklet gehen Marco Bizzarini und Giuseppe Maletto dem Gemütszustand des Komponisten nach, der über vier Jahrhunderte nach seinem Tod noch immer eine ungebrochene Faszination ausübt. Der umfangreiche zweite Teil dieser Aufnahme bietet einen Kontrast zum zweiten Madrigalbuch: neun Stücke von Madrigalisten, die von Gesualdos Stil inspiriert sind, von Zeitgenossen wie Nenna, Macque und Palazzotto Tagliavia bis hin zu Sigismondo d’India. Ein wunderbarer Bonus! © Glossa
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 20. September 2019 | CPO

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zeitgenossen und jüngere Kollegen schätzten den aus dem belgischen Ronse stammenden Cipriano de Rore (1515- 65). Er war überregional bekannt, diente aber viele Jahre dem Herzog Ercole II. in Ferrara und bekleidete auch eine kurze Zeit das Amt des Maestro di Capella am Markusdom in Venedig. Der konservative Theoretiker Giovanni Maria Artusi lobte de Rores vorbildlichen, den traditionellen Regeln folgenden Kontrapunkt, der zukunftsorientiertere und weit jüngere Claudio Monteverdi sah in de Rore einen Pionier der „seconda prattica“, der ausdrucksstarken, textausdeutenden Musik. Tatsächlich sind einige für die Zeit recht chromatische und damit progressive Madrigale von de Rore überliefert, die etwa Monteverdi oder auch dem komponierenden Fürsten Gesualdo da Venosa als Vorbild dienten. Doch auch in den hier aufgenommenen lateinischen Motetten und in der Missa „Vivat Felix Hercules“ finden sich diese visionären stilistischen Elemente. Einzelne Worte wie „heulen“ oder „begürtet Euch, macht Euch auf“ werden in der Musik nachgezeichnet und mit rhetorischen Figuren umgesetzt, etwa mit kunstvoll melismatisch ausgeschmückten Melodien. Die vermutlich um 1546 in Ferrara entstandene Missa „Vivat Felix Hercules“ (Es lebe der glückliche Herkules, Dienstherr de Rores) ist das „Gerüst“ der CD. Zwischen den einzelnen Mess-Sätzen erklingen verschiedene geistliche und weltliche, vier- und mehrstimmige Motetten zu Ehren Mariens, Gottes oder erneut zu Ehren der Herzöge von Ferrara. Dem Leiter des Ensembles Weser Renaissance, Manfred Cordes, stehen zehn exzellente Vokalsolisten zur Verfügung, die sich zu einem wunderbar homogenen Klang verbinden. Sie singen nicht nur mit strukturell erhellender Klarheit, sondern auch mit Passion für diese exzellent komponierte Musik. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 19. September 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 15. September 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Leise und aus der Tiefe hebt die Melodie an, vorsichtig blüht die Stimme auf, wirklich laut wird sie niemals. Denn der traurige Sänger klagt tausendfach in dem Lied „Mille regretz“, dass er so weit von der Geliebten entfernt sei. Sein Schmerz ist so unermesslich, dass der Tod wohl eine Erlösung wäre. Die Musik setzt den Text behutsam und nachfühlbar um. Ihre schlichten Linien begleitet zart und dezent eine Laute. „Mille regretz“ ist eines der bekanntesten Chansons des großen Josquin Desprez (1450-1521), obwohl seine Autorschaft hier nicht sicher ist. Bei diesem und den anderen Chansons rührt die warme Baritonstimme von Romain Bockler an tiefste Seelenschichten. Sie ist rein und nobel geführt mit ganz natürlichen Registerwechseln. Nichts ist forciert, alles fließt. Eine betörende Stimme voller Intensität. Das Chanson „Adieu mes amours“ gab der CD den programmatischen Titel. Es geht in fast allen der insgesamt 22 Chansons oder Motetten um Liebesabschied, um Liebes- und Weltschmerz. Hier hat ein Mensch im offensichtlich unerfüllten Liebessehnen alle Hoffnung verloren. Die Stimmung vermittelt sich auch in den zwei lateinischen Stücken und dem italienisch-lateinischen „In te domine speravi“. Der Lautenist Bor Zuljan ist ein einfühlsamer Partner. In einigen verbindenden Improvisationen und Solowerken (Narváez, Dall’Aquila) zeigt er seine enorme technische Flexibilität und musikalische Tiefe. Josquin hat seine hier aufgenommenen Chansons und Motetten eigentlich polyfon meist für drei oder mehr Stimmen gesetzt. Das Arrangement von Romain Bockler und Bor Zuljan für eine Stimme und Laute lässt die Polyfonie ein wenig in den Hintergrund treten, bringt dafür aber umso mehr die Schönheit der melodischen Linien Josquins zum Leuchten. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or
„Die Sinne regieren, und die Vernunft ist jetzt tot" (Petrarca, Canzoniere, Nr. 211). Giovanni Antonini, Flötist und Gründer des legendären italienischen Ensembles Il Giardino Armonico, liebt musikalische Reisen, den diskursiven Aspekt der Musik. Er beginnt mit einer anonymen Pavane aus dem 16. Jahrhundert, ‚La Morte de la Ragione‘ ("Der Tod der Vernunft"), von der er glaubt, dass sie sich auf Erasmus‘ ‚Lob der Torheit‘ bezieht, in dem der Autor zwischen zwei Formen des Wahnsinns, also der Entbehrung der Vernunft, unterscheidet: Eine Form „kommt jedes Mal zustande, wenn eine süße Illusion des Geistes die Seele von ihren ängstlichen Sorgen befreit und sie in einen Überschuss an Wollust stürzt“. Musik, so könnte man meinen, kann diese Art von Wahnsinn lindern. Die andere Form der „Torheit“ ist eine negative Art von Wahnsinn, „die die rachsüchtigen Furien aus der Hölle heraufbeschwören, wenn sie, indem sie ihre Schlangen entfesseln, die Herzen der Sterblichen mit dem glühenden Wunsch nach Krieg erfüllen“. Eine Abfolge von „musikalischen Bildern“ führt uns in diesem Programm an die Schwelle des Barock, beginnend mit dem Puzzle Canon von John Dunstable (1390 - ca.1453), dessen Manuskript ein Rätsel ist, über den „bizarren“ Stil von Alexander Agricola (1446- ca.1506), der einen obsessiven, ostinato-artigen Rhythmus - fast eine Vorahnung minimalistischer Musik - mit einem hoch synkopierten ternären Rhythmus und dann wieder mit einem binären Rhythmus kombiniert. Unsere Reise reicht bis zur improvisatorischen Freiheit der Galliard Battaglia von Samuel Scheidt (1587-1654), einer Schlacht mit vielen Diminutionen oder „Teilungen“, einer gängigen Improvisationstechnik in der Renaissance und im Frühbarock, mit immer kleineren Tonwerten, die neue, schnellere Figuration über der Grundstruktur schaffen. Das faszinierende Upon la mi re von Thomas Preston (? - ca. 1563), eine Art Improvisation auf einem Basso ostinato, wird zu einer Improvisation der eigenen Invention von Il Giardino Armonico erweitert. Dieses große instrumentale musikalische Fresko von Zeit und Raum ist eine Art Selbstporträt von Giovanni Antonini und seinen langjährigen Musikerkollegen. Diese Aufnahme wird mit einem schönen, reich illustrierten Buch präsentiert, das in einem ikonografischen Rundgang Gemälde und zeitgenössische Fotos kombiniert. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Beliebte Madrigale und Chansons aus dem 16. Jahrhundert dienten als Modell für reich verzierte »alla bastarda«-Versionen auf der Gambe. Auf dieser Aufnahme werden die vokalen Originale gemeinsam mit äußerst virtuosen Instrumentalversionen präsentiert, die den frühesten und kaum übertroffenen Gipfel der Sololiteratur für die Gambe darstellen. Seit 25 Jahren ist Paolo Pandolfo einer der führenden Gambisten seiner Generation, der das Repertoire seines Instruments in alle Richtungen erforscht und vorangetrieben hat. Die gründliche Kenntnis aller Aspekte des Repertoires für Viola da gamba wird in seiner extensiven Diskographie deutlich. Er spielte die wichtigsten Werke der Gambenliteratur ein, aber auch sehr persönliche musikalische Äußerungen, in denen er jugendliche Erfahrungen als Kontrabassist und Gitarrist mit Kompositionen und Improvisationen verbindet, die vom Jazz ebenso beeinflusst sind wie vom »historischen« Repertoire. Mit den Bastarda-Diminutionen legt er nun einen frühen Meilenstein der solistischen Gambenliteratur vor, in dem die überschießende Virtuosität zur Darstellung einer berückend schönen Musik dient. Bei diesem besonderen Projekt, für das eigens Instrumente gebaut wurden, stehen Pandolfo einige der besten Continuo-Spieler der Alten-Musik-Szene zur Seite (Boysen, Granata, Chemin, Pedrini). Außerdem ist das Vokalensemble La Pedrina zu hören, und aus dieser Zusammenarbeit ist ein Album hervorgegangen, das mit Sicherheit eine Referenzaufnahme des Gambenrepertoires wird. © Glossa
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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Innovative music printer Pierre Attaingnant (c.1494-1551) published the first editions of keyboard music ever to appear in France in 1531 (Tracks 1-30). Only one copy of each of these seven tiny but crucially important volumes has survived, in which anonymous composers made arrangements of some of the most beautiful chansons, motets and dances from the reign of François I. Some pieces follow (Tracks 31-38), which are also from the 16th century French keyboard repertoire but not from the Attaingnant edition. All this keyboard music shows France at the forefront of developments in this field. Glen Wilson has corrected the countless errors in these original sources, restoring this rare and enchanting music and allowing it to shine in its original glory. © Naxos / Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Fra Bernardo

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Klassik - Erschienen am 21. März 2019 | Coviello Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. März 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Vorliegendes Programm verdankt sich wohl im Wesentlichen dem Oratorio del Filippo Neri. Der Kornettist Lambert Colson nutzte neben mehr oder weniger bekannten Quellen auch eine Handschrift mit zahlreichen, meist anonym überlieferten Bußgesängen. Es gibt also einiges zu entdecken. Mit großer Intensität nehmen sich die Musiker von Inalto dieser oftmals kleinformatigen Stücken an. Vor allem die rezitativischen Gesänge werden betörend ausdrucksstark dargeboten; diese Intensität sorgt aber zugleich dafür, dass man sich diese CD besser portionsweise zu Gemüte führen sollte. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or