Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES16,49 €
CD11,59 €

Jurowski Conducts Mahler's Symphony No. 8

Vladimir Jurowski

Symphonien - Erschienen am 3. September 2021 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
München, September 1910. Eine Bombe schlug in der Musikwelt ein. Mahlers Sinfonie Nr. 8 in Es-Dur erlebte unter der Leitung des Komponisten ihre Uraufführung. Das Publikum bejubelte diese sowohl hinsichtlich ihrer Länge als auch der Zahl der beteiligten Interpreten monumentale Sinfonie. Mahlers Impresario Emil Gutmann erfand übrigens für Werbezwecke die Bezeichnung "Sinfonie der Tausend"– sehr zum Missfallen des Komponisten. Dabei war es ein großartiger Einfall, denn der Ausdruck wird bis heute verwendet. Dem zweiteiligen Werk liegen zwei sehr unterschiedliche Texte zugrunde: das Veni Creator Spiritus, ein lateinisches Gedicht aus dem 9. Jahrhundert, das vermutlich von dem Mönch Raban Maur verfasst wurde, und der Schluss von Goethes Faust. Insgesamt entsteht dennoch ein kohärenter Eindruck: Beide Texte berufen sich auf die Idee der Transzendenz, aber einer Transzendenz, die inkarniert, irdisch und dem Menschen zugänglich ist. Diese gelungene Produktion vereint die Londoner Philharmoniker sowie drei unglaublich homogene Vokalensembles (dem London Symphony Chorus, dem Choir of Clare College, Cambridge und dem Tiffin Boy's Choir). © Pierre Lamy/Qobuz
Ab
CD9,79 €

Virtuose Orgel

Wolfram Gehring

Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | haenssler CLASSIC

Ab
HI-RES17,99 €
CD12,99 €

Mahler: Symphony No. 1

Berliner Philharmoniker

Symphonien - Erschienen am 25. Juni 2021 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
In einem vulkanausbruchshaften Schaffensschub schrieb der 27-jährige Gustav Mahler innerhalb weniger Wochen seine Erste Symphonie. Deutlich länger rang er anschließend um die endgültige Gestalt des unerhört neuartigen Werks, das die musikalische Öffentlichkeit erdbebengleich erschütterte und die erhitzten Gemüter in Mahlerenthusiasten und Mahlerverächter spaltete. Kalt ließ die klanggewaltige Schöpfung mit dem letztlich getilgten Namen Titan (nach Jean Pauls Roman gleichen Titels) niemanden. Aus der sphärisch flirrenden Klangfläche (»Wie ein Naturlaut«) des Beginns tauchen Motivschemen auf, Signalfetzen von nah und fern, ein eigenwilliger Kuckucksruf, bis sich zart die Melodie zu den mitgedachten Worten »Ging heut Morgen übers Feld […] Wird’s nicht eine schöne Welt?« aus den Liedern eines fahrenden Gesellen artikuliert. In den programmatischen Hinweisen Mahlers, die er später zurückzog, beschreibt der Satz das »Erwachen der Natur nach langem Winterschlafe«. Dem derben Ländler-Scherzo folgt eine skurrile Trauermarsch-Parodie über den nach Moll gewendeten Volksliedkanon Bruder Jakob, in der Mahler naiven Humor und abgründige Tragik ganz im Sinne Jean Pauls aufeinanderprallen lässt. Mit dem »entsetzlichen Aufschrei« des Finales offenbart die »schöne Welt« endgültig ihre Doppelbödigkeit. »Stürmisch bewegt« reißt dieser Schluss-Satz einen tosenden Höllenschlund auf, in dessen wuchtigen Klangmassen, so Mahler, der »Heros« – ist er es selbst? – »mit allem Leid dieser Welt im furchtbarsten Kampfe« ringt. Kaum merklich formiert sich dann aus den wieder aufgegriffenen Naturlaut-Schemen des Beginns ein »Siegeschoral«, der unter Aufbietung sämtlicher Kräfte in einer gigantischen Apotheose überhöht wird. Mahlers Erste: ein Heldenleben – oder doch eine "Commedia humana"? © 2020 Berlin Phil Media GmbH
Ab
HI-RES14,69 €
CD9,79 €

Diffusion

The Verona Quartet

Kammermusik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Azica Records

Hi-Res Booklet
Blättern wir im Beiheft dieser Verona Quartet-Ausgabe mit dem kurzen Titel „Diffusion“, dann erfahren wir nicht viel mehr als eben das. Die auf der Webseite des Ensembles präsentierte Biographie offenbart auch kaum zusätzliche Elemente, die wirklich von Bedeutung wären. Wollen die vier Musiker dieses nordamerikanischen Quartetts (Jonathan Ong, Dorothy Ro, Violinen – Abigail Rojansky, Bratsche – Jonathan Dormand, Cello), das seit August 2020 in der Künstlerresidenz des angesehenen Oberlin College and Conservatory weilt, uns vielleicht gar etwas verheimlichen? Wir müssen also in die Musik eintauchen und da erwartet uns dann eine recht angenehme Überraschung! Klang, Textur, Timbre – ein pures Vergnügen. Eines fällt sofort auf, wenn wir uns dieses originelle Programm anhören, in dem drei fesselnde und bezaubernde Quartette vom Anfang des 20. Jahrhunderts einander folgen, eine Art Zusammenfassung der maßgeblichen ästhetischen Elemente aus jener Zeit in Europa: die dem Ensemble innewohnende Balancierung. Die Polyphonie ist unglaublich klar erkennbar; die Einsätze zeichnen sich durch ihre überwältigende, keineswegs trockene Schärfe aus; die Texturen werden stets nuancenreicher und halten so die Zuhörer auf Trab – hören Sie sich zum Beispiel das herrliche Allegro moderato aus Ravels Quatuor (1903) an: wirklich durch und durch „liebevoll“, sowohl hinsichtlich der Phrasierung als auch bei Atem und Ausdrucksmittel. Ravels Sanftmut hat sicherlich auch etwas mit Zärtlichkeit zu tun. Wie beeindruckend! So sehr die vier Musiker des Verona Quartet auch Ihrem Wunsch nach Präzision nachgeben, nie kommt es deswegen zu strikter Objektivität und eiskalter Analyse. Mit Ravels Quatuor klingt dieses Album aus und es beschert uns damit ein paar Augenblicke sehr seltener Poesie, andererseits haftet dem Klang Verona ständig ein gewisses verspieltes Etwas oder ein Anflug von Schelmenhaftigkeit an (Ravel, Assez vif), was ein ungewöhnliches Licht auf die ausdrucksstarken Ambivalenzen in Janáčeks Lettres intimes (Januar-Februar 1928) wirft, deren einerseits nostalgischer, andererseits tückischer Charakter damit recht geschickt ausgeglichen wird. Und Szymanowskis Stück? Das Verona Quartet platziert es genau in der Mitte zwischen zwei Welten, da sie seine Einflüsse aus der Wiener Zeit genauso wie die der slawischen Völker ernst nehmen: weitläufige melodische Linien (Moderato dolce e tranquillo) und polyphonische Spielereien (Lento) wirken genauso schwungvoll wie der widerspenstige Geist, der teilweise recht pikante, harmonische Reibungen erlaubt (Vivace, scherzando). Wärmstens zu empfehlen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
Ab
HI-RES17,99 €
CD12,99 €

Tchaikovsky: Piano Sonatas, Opp. 37 & 80

Vadym Kholodenko

Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Nach Rachmaninow, Skrjabin und Prokofjew widmet sich Vadym Kholodenko auf seiner Erkundungsreise durch das russische Repertoire nun Tschaikowsky und dessen zwei sehr selten eingespielten Klaviersonaten. Fantasievoll, lebendig, träumerisch und mit einer unendlichen emotionalen Brandbreite offenbart er ihre meisterhafte Konstruktion ebenso wie satztechnische Feinheiten, die sonst zuweilen gänzlich der Vorführung von Virtuosität geopfert werden. © harmonia mundi
Ab
HI-RES18,49 €
CD15,49 €

Gustav Mahler: Symphony No.8 "Symphony of a Thousand"

Gustavo Dudamel

Symphonien - Erschienen am 7. Juni 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Conductor Gustavo Dudamel has recorded Mahler's Symphony No. 8 in E flat major ("Symphony of a Thousand") once before. In 2012, he took the work's subtitle (which is not Mahler's) at its word and performed the work with a giant ensemble of more than a thousand players and singers, expanded to an awe-inspiring 1,400 in a Venezuelan performance a few weeks later. Those performances featured not only Dudamel's Los Angeles Philharmonic but the Simon Bolívar Orchestra of Venezuela, plus several massed choirs. Here, the forces are cut down to a more usual 350 or so, and the performance, at the orchestra's usual Walt Disney Hall, is several minutes quicker than the earlier version. It's a good example of Dudamel's work in this phase of his career. He's no longer the wunderkind from the south, compelled to produce miraculous performances, but can, and indeed must, think through a work in greater detail, and so he does. The earth-shattering moments are there, but they move past more quickly. Of course, one's reactions to this will depend on one's conception of the work, which Mahler himself, to some extent, conceived of as being over the top. However, the quieter passages emerge more clearly here, and the Philharmonic's players dispatch them with crackling precision. The three choirs involved have a remarkable sense of cohesion, fully justifying their Grammy nomination (eventually, an award) for Best Choral Performance. The soloists, led by the resonant bass Morris Robinson, are wonderful. This album earned a second Grammy nomination (for Best Engineering), and this too will inspire varying reactions. The live 2019 performance was recorded in a kind of surround sound that to these ears favors the soloists (they seem to be coming at the listener from all sides) but slightly muddies the big choral passages. Listeners are invited to sample for themselves; the effect is clearly audible, without the need for high-end audio equipment. At any rate, the performance hangs together uncommonly well. Those in search of maximal impact may wish to go back to Leonard Bernstein's epochal recording of this most extreme of Mahler's works. © TiVo
Ab
HI-RES15,99 €
CD11,49 €

Spezl

Floris Mijnders

Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | 7 Mountain Records

Hi-Res
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,99 €

Hahn : L'île du rêve

Hervé Niquet

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet
Man mag kaum glauben, dass Reynaldo Hahn L'île du rêve ("Die Insel der Träume") mit 19 Jahren komponiert hat, besitzt das 1898 an der Pariser Ópéra comique uraufgeführte Stück doch bereits das koloristische Talent Bizets, die leidenschaftlichen Ausbrüche Massenets und sogar die prosodische Qualität des jungen Debussy. Die Polynesische Idylle handelt von der zukunftslosen Liebe zwischen dem europäischen Offizier Loti und der Polynesierin Mahénu. Mit anmutigen Klängen zaubert Hahn französisches Fin de Siècle in Reinkultur, was von Hervé Niquet hier in einen französischen Opernabend vom Feinsten umgesetzt wird. © Alpha Classics
Ab
CD4,19 €5,99 €(30%)

Mahler: Symphonie No.2 "Résurrection" (Les indispensables de Diapason)

New York Philharmonic

Symphonieorchester - Erschienen am 4. September 2020 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,99 €

Strauss: Also sprach Zarathustra, Don Juan, Till Eulenspiegel

Krzysztof Urbański

Klassik - Erschienen am 24. April 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Ist die Nachahmung von Donnergrollen, heulenden Winden und blökenden Schafen eine Form der musikalischen Komposition, die diesen Namen verdient? Können wir einen Komponisten ernst nehmen, der sich damit rühmt, “eine Speisekarte vertonen zu können, wenn’s sein muss”? Das waren die Fragen, die sich Richard Strauss, einer der virtuosesten Komponisten der sogenannten „Programmmusik”, stellen musste. Seine Antwort: „Ich bin ein Musiker von Kopf bis Fuß; für mich sind alle „Programme” nur Anreize, neue Formen zu erfinden, sonst nichts”. Das NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Krzysztof Urbański widmet seine sechste Alpha Classics- Aufnahme drei der berühmtesten sinfonischen Gedichte von Richard Strauss: Also sprach Zarathustra Op. 30, Till Eulenspiegels lustige Streiche Op. 28 und Don Juan Op. 20. © Alpha Classics
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,99 €

Franck by Franck

Mikko Franck

Klassik - Erschienen am 10. April 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Einige Musikliebhaber kennen gewiss Ce qu’on entend sur la montagne, Liszts symphonische Dichtung nach Victor Hugo. Aber wer weiß schon, dass César Franck zehn Jahre zuvor vom selben Gedicht inspiriert wurde? Dieses frühe Stück wird hier vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Mikko Franck präsentiert. Sie verbinden es mit der berühmten Sinfonie d-Moll, die Henri Duparc gewidmet ist und 1889 ohne allzu großen Erfolg uraufgeführt wurde. Auch wenn die Partitur heute recht bekannt ist, wird sie doch recht selten aufgeführt, was schade ist, denn sie hat wirklich alle Eigenschaften eines Meisterwerks: melodische und harmonische Inspiration, raffinierte Orchestrierung, Stimmungsvielfalt, eine geniale Struktur. Zwei Werke von Franck, gespielt von Franck! Dieses Album markiert den Beginn einer Zusammenarbeit zwischen Alpha und dem Orchestre Philharmonique de Radio France, die sich mit sehr unterschiedlichen Repertoires beschäftigen wird. © Alpha Classics
Ab
HI-RES9,89 €16,49 €(40%)
CD6,59 €10,99 €(40%)

Franck : Préludes, Fugues & Chorals

Nikolai Lugansky

Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
César Franck (1822-90) ist vor allem den Freunden der Orgelmusik ein Begriff. Und wer sich die Hauptwerke seines eher schmalen Œuvres für Klavier anhört, der bekommt schnell das Gefühl, dass auch diese gewichtigen Werke für die Orgel gedacht sein könnten. Wie eng Francks Klavierwerke mit seinen Orgelwerken verwandt sind, zeigt sich mustergültig in dieser neuen Einspielung. Denn Nikolai Lugansky stellt den beiden wichtigsten Klavierwerken des Komponisten zwei seiner Orgelwerke gegenüber, die Harold Bauer bzw. Lugansky selbst für Klavier transkribiert haben. Besonders offensichtlich ist der formale Zusammenhang der ersten drei Werke auf dieser CD, die alle mit einem Präludium beginnen, an die Musik Bachs anknüpfen, aber der barocken Zweisätzigkeit jeweils drei eng verwobene Sätze gegenüberstellen. An Bach und an Liszt knüpft der zweite Choral an, dessen kontrapunktische Dichte und tiefe Verinnerlichung in Luganskys Transkription wunderbar erhalten bleiben. Luganskys Interpretationen der beiden reinen Klavierwerke können sich mit den von mir bisher favorisierten Aufnahmen von Stephen Hough (hyperion) und Michael Korstick (cpo) messen. Im Vergleich mit Hough wählt Lugansky in der Regel etwas ruhigere Tempi, sodass seine Aufnahmen etwas gewichtiger, manchmal aber auch etwas weniger dramatisch wirken. Die weite Dynamik und der eher dunkle Flügelklang unterstreichen den großen Ernst, mit dem Lugansky die Musik Francks spielt. Eine lohnenswerte CD! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES14,69 €
CD9,79 €

Strauss: Also sprach Zarathustra, Op. 30 (Live)

Symphonieorchester Des Bayerischen Rundfunks

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es scheint ein Trend der Zeit zu sein, Bruckner entmystifizieren zu wollen: mit schnellen Tempi und kammermusikalischen Texturen. Dafür eignet sich Bruckners Sinfonie Nr. 6 naturgemäß besonders, und Thomas Dausgaard gelingt der „Bruckner light“ besser als so manchem anderen Dirigenten. Sein Dirigat des Scherzos, des wohl „elfenhaftesten“ Satzes aus Bruckners Feder, vermag durchaus zu fesseln, ebenso wie Dausgaards durchgehender Fokus auf ein transparentes Orchestergeflecht. Mit dem rasanten Tempo jedoch, das er fürs Finale anschlägt, ist Dausgaard auf der falschen Fährte, da ein gleichzeitiger überzeugender Spannungsaufbau fehlt. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,99 €

Sibelius : Symphony No. 2 - King Christian II

Santtu-Matias Rouvali

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES14,79 €
CD14,39 €

Strauss R. : Cello Sonatas

Raphaela Gromes

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Sony Classical - Sony Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Der Öffentlichkeit war die Urfassung von Richard Strauss’ Cellosonate bislang unbekannt. Nun holen die Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem die unbeschwerte, virtuosere Version des beliebten Jugendwerks von 1881 in einer Ersteinspielung aus dem Archiv ans Licht und begeistern mit ihrer sorgfältigen, frischen, im Detail mannigfaltigen Interpretation. Den Kopfsatz, von dem Strauss in der späteren Überarbeitung noch am meisten übernahm, gestalten die beiden mit viel Schwung und großem Ton. Im freundlichen Larghetto spannt Raphaela Gromes einen weiten Melodiebogen und wechselt gemeinsam mit Julian Riem zwischen Intimität und großer Ansprache. Das duftige, an Mendelssohn erinnernde Finale der Urfassung hat effektvolle Steigerungen und fein modellierte Girlanden. Selbst dröge Tonwiederholungen erhalten eine stimmige Phrasierung. Die Cellistin verfügt über eine enorme Farbpalette, mit der sie das neu komponierte Andante ma non troppo der späteren Version verschatten kann. Geheimnisvoll klingt das im Flautando – Pianist Julian Riem zaubert dazu die passende Grundlage. Wie überhaupt das Zusammenspiel der beiden in Sachen Artikulation, Klangfarben, Agogik und Balance in jedem Moment glückt. In den arrangierten Liedern wie „Die Nacht“ op. 10/3 oder „Morgen!“ op. 27/4 spürt man das gemeinsame Atmen. Raphaela Gromes singt auf ihrem Instrument, Julian Riem gefällt durch hohe Sensibilität und sein ganz durchsichtiges Klavierspiel. Mit der abschließenden, von Riem arrangierten Rosenkavalier-Suite zeigt das Duo erneut seine Musikalität und startet mit gedehnten Walzern und viel klanglicher Raffinesse eine Charmeoffensive, der man sofort erliegt. © Rudiger, Georg / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES14,49 €
CD9,99 €

Sibelius : Symphonies Nos 4 & 6

Sir Mark Elder

Symphonieorchester - Erschienen am 7. Februar 2020 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
Ab
HI-RES14,79 €
CD14,39 €

Mahler : Symphony No. 6 "Tragic"

Paavo Järvi

Klassik - Erschienen am 6. Februar 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES17,99 €
CD13,99 €

Compositrices à l'aube du XXe siècle

Juliette Hurel

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES18,49 €
CD15,49 €

Elgar : Cello Concerto & Bridge, Bloch, Fauré, Klengel

Sheku Kanneh-Mason

Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
20 Jahre jung und außergewöhnlich begabt. Der afro-britische Cellist Sheku Kanneh-Mason hat drei große Vorbilder: die Cellisten Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovitch und den Sänger Bob Marley. Alle drei sind leidenschaftliche und extrovertierte Charaktere. Seine junge Karriere begann plötzlich nach seinem bemerkenswerten Auftritt bei der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle im Jahr 2018. Das Album Inspiration, das er im selben Jahr veröffentlichte, brach alle Verkaufsrekorde in Großbritannien und in seiner Heimatstadt Nottingham wurde sogar ein Bus nach ihm benannt.Hier liegt sein neues Album mit Edward Elgars berühmtem Cellokonzert in e-moll, op. 85 vor, herausgegeben bei seinem Vertragslabel Decca. Sheku Kanneh-Mason spielt mit dem London Symphony Orchestra unter dessen neuem Dirigenten Sir Simon Rattle. Ein Gipfeltreffen, das in einer sehr poetischen, fast kammermusikalischen Interpretation dieser berühmten Partitur resultiert.Elgars Cellokonzert, das durch die Aufnahmen von Jacqueline du Pré (mit Barbirolli und später mit ihrem Mann Daniel Barenboim) berühmt geworden ist, wird hier von kleinen Stücken begleitet, die vor einem Jahrhundert Solisten und Musikliebhaber begeisterten und heute von der jungen Generation wiederentdeckt werden. Das Album enthält Arrangements traditioneller Musik sowie Werke von Bloch, Elgar, Bridge, Fauré und Klengel. Die außerordentliche Perfektion dieses jungen und brillanten Instrumentalisten führt uns durch Makrokosmos und Mikrokosmos. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES10,28 €14,69 €(30%)
CD6,85 €9,79 €(30%)

Kathleen Ferrier in New York in 1948 (New mastering)

Kathleen Ferrier

Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or