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Die Alben

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Quartette - Erschienen am 12. März 2021 | NoMadMusic

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Symphonien - Erschienen am 8. Februar 2021 | Brilliant Classics

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Accentus Music

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Obwohl Mieczyslaw Weinbergs Instrument das Klavier war, schrieb er viele wunderbare Kompositionen für die Geige. Das leuchtet sowohl auf künstlerischer als auch auf persönlicher Ebene ein, denn die Geige war sowohl das perfekte Vehikel für die elegischen, von jüdischer Folklore inspirierten Melodien, die aus seiner Feder flossen, als auch das Instrument seines Vaters, der zusammen mit Weinbergs Mutter und Schwester während des Zweiten Weltkriegs in einem nationalsozialistischen Konzentrationslager in Polen umkam (Weinberg blieb dieses Schicksal erspart, da er bei Kriegsausbruch in die Sowjetunion geflohen war).What's more, it's arguably Weinberg's love for the violin we now have to thank for his music's recent rediscovery, given that this has been spearheaded by violinist and Kremerata Baltica director Kidon Kremer.Außerdem haben wir es wohl Weinbergs Liebe zur Violine zu verdanken, dass seine Musik in jüngster Zeit wiederentdeckt wurde, da sich der Geiger und Leiter der Kremerata-Baltica Gidon Kremer sehr für sie eingesetzt hat. Das viersätzige Violinkonzert von 1959 in sinfonischen Proportionen ist eines der wenigen Werke Weinbergs, das im Aufnahmestudio durchaus nicht unterrepräsentiert ist. Sein Widmungsträger Leonid Kogan nahm es bereits 1961 mit Kirill Kondrashin und den Moskauer Philharmonikern auf und es existieren auch einige neuere Interpretationen. Die Tatsache, dass die vorliegende Aufnahme von Kremer stammt, sollte uns aufhorchen lassen. Die Live-Aufnahme wurde im Februar 2020 bei einem Konzert des Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung von Daniele Gatti im Rahmen einer Konzertreihe zu Ehren des 100. Geburtstags von Weinberg realisiert. Wer die Interpretation von Kogan kennt, mag sich zunächst über das langsamere Tempo, das Kremer und Gatti in dem eröffnenden Allegro molto anschlagen, wundern, denn es unterscheidet sich stark von Kogans und Kondrashins raschem Galopp. Dennoch mangelt es dieser Interpretation nicht an Dramatik: Die wütenden Fortissimos des Orchesters wühlen ordentlich auf, während in den Momenten, in denen Weinberg plötzlich die Zeit stillstehen lässt, Gatti eine spannungsgeladene, schwebende Atmosphäre schafft. Kremer selbst spielt lieblicher und lyrischer denn je, seine Geige behält auch in den dramatischsten Momenten ihre singende Qualität und fasziniert in den klagenden Lamenti besonders, so dass der langsame dritte Satz so intensiv klingt, wie man ihn sich wünschen würde. Neben dem Violinkonzert enthält das Album ein weiteres Werk für Violine von Weinberg aus dem Jahr 1959, die Sonate für zwei Violinen, die Kremer zusammen mit dem Konzertmeister der Kremerata Baltica, Madara Pētersone, interpretiert. Durch ihren Sinn für Folklore, ihre breite Klangfarben-Palette und technische Finesse machen die beiden Musiker diese Sonate zu einem Hörerlebnis, das vielleicht noch mehr fesselt als das Konzert – wobei dies bitte als Lob für die Sonate zu verstehen ist, und nicht als Kritik an dem, was Kremer und Gatti uns gegeben haben! © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 25. November 2020 | La discothèque idéale de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 13. November 2020 | Alkonost Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. November 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Bohuslav Martinů gehört immer noch zu den Komponisten, denen man außerhalb Tschechiens eher selten begegnet. Wann steht einmal eine seiner sechs Sinfonien oder eines seiner sieben Streichquartette auf einem Konzertprogramm? Von den vielen Kammermusikwerken in teils exotischen Besetzungen ganz zu schweigen. Martinůs Violinkonzerte finden in letzter Zeit vermehrt Interesse. Zu der überschaubaren Zahl an Geigern, die damit im Konzertsaal zu hören sind und auf höchstem Niveau für diese Musik werben, gehört Frank Peter Zimmermann. Dass er die Werke einspielen würde, war wohl nur eine Frage der Zeit. Und damit ist ihm ein großer Wurf gelungen. 1973 entstand maßstabsetzend die Aufnahme der beiden Konzerte mit Josef Suk und der Tschechischen Philharmonie unter Václav Neumann. In diese Kategorie der Referenzaufnahmen gehört jetzt auch die Version mit Zimmermann und den Bamberger Symphonikern, die von ihrem aus Brünn stammenden Chefdirigenten Jakub Hrůša geleitet werden. In dieser Konstellation stimmt einfach alles. Hier kommen prachtvolle Klangentfaltung und ein sicheres Gespür für das Idiom von Martinůs Musik glücklich zusammen. Und Zimmermanns Beherrschung der technisch diffizilen Soloparts ist einfach herausragend, von einer Souveränität, die einfach nur staunen macht. Dazu kommt der samtige, gerundete, nie aggressive Ton, den er seiner Stradivari entlockt. Auf dieser Konzert-CD Béla Bartóks Sonate für Violine solo zu begegnen erstaunt etwas. Zimmermann hat sie bislang noch nicht eingespielt und es nun glücklicherweise getan. Es ist eine der erfindungsreichsten und differenziertesten Aufnahmen des Werkes entstanden, die zudem betörend schön klingt. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Symphonieorchester - Erschienen am 23. Oktober 2020 | LSO Live

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Quartette - Erschienen am 29. September 2020 | Donemus Musicians' Voice

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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 4. September 2020 | Chandos

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Vor die Wahl gestellt, welches Musiktheaterwerk Benjamin Brittens er als englischer Chefdirigent eines Orchesters im norwegischen Bergen zuerst erarbeiten sollte, entschied Edward Gardner sich logischerweise für „Peter Grimes“: die gleiche See, der Geruch nach Fisch und Salz sowie holzgeschnitzte, wetterfeste Charaktere da wie dort. Die Uraufführung des Stücks im Jahre 1945 an Sadler’s Wells in London war ein Wendepunkt für Brittens eigene Opernkarriere und markierte zugleich eine neue Ära britischer Musik. Die Schallplatte bescherte dem Werk ein günstiges Schicksal mit zahlreichen wichtigen Einspielungen: unter anderem – neben Brittens eigener mit Peter Pears von 1959 – die aus dem Jahr 1978 unter Colin Davis mit Jon Vickers sowie jene unter Bernard Haitink (1992, mit Anthony Rolfe Johnson) und die Chandos-Aufnahme von 1995 unter Richard Hickox mit Philip Langridge. Nun kommt diese beispielhafte Aufnahme aus Bergen unter Edward Gardner hinzu, mit einer dynamischen Skala, die man selten so reich ausgehört erlebt. Und mit der sehr individuellen Interpretation der Titelfigur durch Stuart Skelton: eine intensive Seelen-Studie dieses in sich selbst gefangenen, autistisch anmutenden Charakters. Im Kontrast dazu Erin Wall als das Reine, Unschuldige dieser Figur berührend einbringende Ellen Orford. Aus einer intensiven Sängerrige darf man noch Roderick Williams ̓ Balstrode, Susan Bickleys Auntie und die unverwüstliche Mrs. Sedley von Catherine Wyn-Rogers herausheben. Großartig der aus verschiedenen Ensembles assemblierte Chor und natürlich das Orchester unter Edward Gardners aufregender und exemplarischer Leitung. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 24. Juli 2020 | Mode Records

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Symphonieorchester - Erschienen am 3. Juli 2020 | Halle Concerts Society

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ein etwas ungewöhnlicher Debussy, eher lyrisch als rhythmisch. Sir Mark Elder bietet uns eine leicht melancholische Version der Images pour orchestre, die in anderen berühmten Aufnahmen, etwa von Monteux (Philips), Martinon (EMI) oder Tilson Thomas (Deutsche Grammophon), in einem Feuerwerk von Rhythmen und Farben erstrahlen. Der britische Dirigent, der während seiner Gesamtaufnahme der Sinfonien von Sibelius (Hallé Concerts Society) regelmäßig bewiesen hat, wie sehr er auf ausgewogene Texturen bedacht ist, hat hier ein luftiges Orchester zusammengestellt, das trotzdem die verschiedenen Klangfarbenmischungen (Gigues) respektiert. Das Hallé Orchestra schwelgt in den vielen spannenden Harmonien – als wäre Debussy in Wirklichkeit ein Vorreiter der großen englischen Sinfoniker. Rondes de printemps ist nach wie vor eines der fortschrittlichsten Werke des Komponisten, eine Miniaturstudie für das spätere Ballett Jeux: der äußerst kultivierte Sir Mark Elders antizipiert dies ganz natürlich in seiner Interpretation. Schade, dass die Aufnahmetechnik der Hallé Orchestra Concert Society leicht verschwommen ist. Den Klangfarben und dem Relief fehlt es an Klarheit, wodurch beim Zuhörer ein farbloser Eindruck entstehen kann, der mit Sicherheit nicht die Realität von Elders Arbeit – seit 1999 (!) – mit seinem Orchester widerspiegelt. Eine perfekte und subtil laszive Interpretation des Prélude à l’après-midi d’un faune. Zwei Bearbeitungen von Klavierwerken, eine von Et la lune descend sur le temple qui fut, dem zweiten Stück aus Band II der Images pour piano, einem unbestrittenen Meisterwerk des französischen Komponisten. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2020 | iMD-Pablo F Bello

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Kammermusik - Erschienen am 24. April 2020 | RUBICON

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | EnPhases

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. März 2020 | Decca

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 étoiles de Classica
Fast 40 Jahre liegen zwischen der Verklärten Nacht und dem Violinkonzert – das eine noch von Brahms‘ und Wagners Gedankenwelt geprägt, das andere aus dem Schatz jener späteren Epoche schöpfend, in der es Schönberg gelingt, die Grundidee der Zwölftonmusik mit vielen neuen Ansätzen zu verbinden. Diesem Kontrast zwischen ausgehender Postromantik und „klassischer“ Strenge spüren Isabelle Faust und ihre bewährten Partner mit einer außergewöhnlichen Interpretation von zwei der bedeutendsten Werke des Repertoires des 20. Jahrhunderts nach. © harmonia mundi
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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Timothy Ridout, Erster Preisträger zweier Wettbewerbe, die nach Cecil Aronowitz und Lionel Tertis benannt sind, ist ein würdiger Nachfolger jener beiden Bratschisten. Bereits seine Debüt-CD mit Musik von Henri Vieuxtemps ließ aufhorchen; nun bezeugt vorliegende Aufnahme die künstlerische Entwicklung Ridouts in den letzten zwei Jahren. Der 25-jährige Engländer scheint prädestiniert, ein hervorragender Interpret der Musik zu werden, die im frühen 20. Jahrhundert für Tertis komponiert wurde, wozu die Suite von Ralph Vaughan Williams gehört. Dies ist eine bunte Folge von Charakterstücken, in der Ridout seine lyrische Fantasie sowie seinen schelmischen Sinn für Humor unter Beweis stellt – von den verführerischen Klängen ganz zu schweigen, die er seiner Bratsche zu entlocken weiß. Der Solist wird von der Aufnahmetechnik in den Vordergrund gestellt, was sich allerdings gerade in diesem Werk, das eine höchst unkonventionelle Orchestration aufweist, als für den Gesamtklang wenig günstig herausstellt. Viel besser wirken in dieser Hinsicht die beiden streicherbegleiteten Stücke, in denen Ridout als Primus inter pares auftritt; seine Kadenzen im Schlusschoral von Hindemiths „Trauermusik“ erheben sich aus dem Orchesterklang mit perfektem Timing. In „Lachrymae“ von Britten gestaltet Ridout die Variationen effektvoll-kontrastreich und wählt für den Schluss des Werkes ein zauberhaftes non vibrato, das den Klang eines Gamben-Ensembles heraufbeschwört. Die unregelmäßigen Rhythmen von Martinůs „Rhapsody-Concerto“ klingen bei ihm absolut natürlich; er wechselt zwischen instrumentaler Brillanz in den schnellen Abschnitten und einem entwaffnend schönen gesanglichen Ton für die abschließenden Momente der Komposition. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de