Die Alben

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 29. Juni 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 4. Mai 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
Absolute Jest, 2011 komponiert und kurz darauf überarbeitet, ist eines der unwiderstehlichsten Werke von John Adams. Der Komponist macht ganz ungeniert Anleihen bei Beethoven, bei den Streichquartetten, aber auch bei der Neunten Sinfonie, und liefert im Handumdrehen eine perfekt orchestrierte Partitur. Zusätzlich zum Streichquartett, welches das Werk zu einer Art Konzert macht, hat Adams dem Orchester eine Harfe und ein Klavier, beide mitteltönig gestimmt, beigefügt und dadurch das tonale und klangliche Bild verzerrt. Im letzten Satz wird übrigens Strawinsky mit seiner Sinfonie in drei Sätzen zitiert. Das hoch originelle Absolute Jest war ursprünglich für Michael Tilson Thomas und das San Francisco Orchestra komponiert worden (es hat im Sommer 2015 unsere Auszeichnung „Qobuzissime“ erhalten), aber offensichtlich kann man in jeder neuen Interpretation wieder andere Facetten entdecken. Dasselbe gilt auch für Naïve and Sentimental Music, das Adams für das Los Angeles Philharmonic geschrieben hatte (es gibt eine fantastische Aufnahme von Salonen bei Nonesuch). Ganz nebenbei, dieses Werk ist weder naiv noch sentimental, sondern vielmehr wild und originell. Der Titel stammt eindeutig von Schiller (Über naive und sentimentalische Dichtung), der laut seinen eigenen Worten Shakespeare und Homer zu den naiven Dichtern zählte. Unter diesen leicht ungewöhnlichen Klängen findet man eine elektrische Gitarre und ein mit einem Sampler verbundenes Klavier … © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 27. April 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Das Violinkonzert von John Adams wurde 1994 uraufgeführt. Das Werk ist von einer erstaunlichen Virtuosität und zeichnet sich durch eine freudige Atmosphäre mit einer starken Rhythmik aus, die auf seine ursprüngliche Konzeption für das New York City Ballet hinweist. Der erste Satz erinnert mit seinen fließenden, schwer greifbaren Harmonien und seiner traumartigen Atmosphäre an das Konzert „Dem Andenken eines Engels“ von Alban Berg. Dem ansonsten klassisch besetzten Orchester wurden zusätzliche Schlagzeuge sowie zwei Synthesizer hinzugefügt, deren Klangfarben die traumartigen und fremden Klänge noch verstärken. Im Jahr dieser Uraufführung debütierte die Geigerin Leila Josefowicz (geb. 1977) in der Carnegie Hall mit dem Violinkonzert von Tschaikowsky mit Marriner und begann damit ihre internationale Karriere. Für eben diese Leila Josefowicz schrieb Adams seine dramatische Sinfonie für Violine und Orchester, Scheherazade.2 – wie ist die Welt doch klein. Zwischen der Solistin und dem Komponisten besteht eine starke Bindung. Daher kommt ihre Interpretation dem Konzept von Adams so nahe wie man sich nur vorstellen kann. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. August 2015 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Das Werk Absolute Jest, 2012 von dem San Francisco Symphony unter der Leitung von Michael Tilson Thomas uraufgeführt, impliziert mit seinem Titel zweierlei Bedeutung: wortwörtlich den „Absoluten Scherz“, oder auch, laut Adams, der gerne mit Zweideutigkeiten spielt, eine Anspielung auf den Versroman, den man im Englischen mit einem “G” also “Gest” schreibt. Der Zuhörer selbst entscheidet, ob er sich hier auf den Arm nehmen lässt oder einen Moment poetischer Geschichtserzählung erlebt! Zwanzig Minuten lang schmettert Adams ein energiegeladenes Scherzo hin, für ein Orchester geschrieben, oder auch für ein Streichquartett, das sich einen Spaß daraus macht, mit einigen Anspielungen auf die wildesten Quartett-Werke Beethovens herum zu experimentieren. Eine weitere Anspielung auf den großen Meister ist der akzentuierte, eigensinnige Rhythmus, kennzeichnend für den ersten Satz seiner siebten Symphonie, aber vor allem auch für das Scherzo der Neunten, von der Adams übrigens die Idee des Paukenschlags übernimmt. Beim Hören könnte man glatt den Eindruck bekommen, dass Absolute Jest ein geradezu klares und eindeutiges Werk ist, Adams Partitur zeugt jedoch von einer verflucht komplizierten und verwinkelten Rhythmik. Das noch ältere, von 1972 stammende Grand Pianola Music ist für zwei Pianos geschrieben (und nicht für Pianolas, wie der Titel Glauben schenkt; es handelt sich hierbei um einen Scherz à la Adams), sowie Blasinstrumente, drei Frauenstimmen, die textlos singen, und für Schlagzeug. Der Komponist interpretiert den Minimalismus hier auf seine ganz eigene Art und Weise, wobei sich das Minimalistische nur auf den Namen zu beziehen scheint, denn die Partitur explodiert in jeder Hinsicht, schwirrt umher, bringt den Zuhörer aus der Fassung, ohne ihm Zeit zum Atmen zu geben. Die vorliegende Aufnahme wurde von Adams höchstpersönlich dirigiert, mit Marc-André Hamelin und Orli Shaham am Piano. © SM, Qobuz 2015
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Symphonieorchester - Erschienen am 12. August 2015 | San Francisco Symphony

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Das Werk Absolute Jest, 2012 von dem San Francisco Symphony unter der Leitung von Michael Tilson Thomas uraufgeführt, impliziert mit seinem Titel zweierlei Bedeutung: wortwörtlich den „Absoluten Scherz“, oder auch, laut Adams, der gerne mit Zweideutigkeiten spielt, eine Anspielung auf den Versroman, den man im Englischen mit einem “G” also “Gest” schreibt. Der Zuhörer selbst entscheidet, ob er sich hier auf den Arm nehmen lässt oder einen Moment poetischer Geschichtserzählung erlebt! Zwanzig Minuten lang schmettert Adams ein energiegeladenes Scherzo hin, für ein Orchester geschrieben, oder auch für ein Streichquartett, das sich einen Spaß daraus macht, mit einigen Anspielungen auf die wildesten Quartett-Werke Beethovens herum zu experimentieren. Eine weitere Anspielung auf den großen Meister ist der akzentuierte, eigensinnige Rhythmus, kennzeichnend für den ersten Satz seiner siebten Symphonie, aber vor allem auch für das Scherzo der Neunten, von der Adams übrigens die Idee des Paukenschlags übernimmt. Beim Hören könnte man glatt den Eindruck bekommen, dass Absolute Jest ein geradezu klares und eindeutiges Werk ist, Adams Partitur zeugt jedoch von einer verflucht komplizierten und verwinkelten Rhythmik. Das noch ältere, von 1972 stammende Grand Pianola Music ist für zwei Pianos geschrieben (und nicht für Pianolas, wie der Titel Glauben schenkt; es handelt sich hierbei um einen Scherz à la Adams), sowie Blasinstrumente, drei Frauenstimmen, die textlos singen, und für Schlagzeug. Der Komponist interpretiert den Minimalismus hier auf seine ganz eigene Art und Weise, wobei sich das Minimalistische nur auf den Namen zu beziehen scheint, denn die Partitur explodiert in jeder Hinsicht, schwirrt umher, bringt den Zuhörer aus der Fassung, ohne ihm Zeit zum Atmen zu geben. Die vorliegende Aufnahme wurde von Adams höchstpersönlich dirigiert, mit Marc-André Hamelin und Orli Shaham am Piano. © SM, Qobuz 2015
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Oper - Erschienen am 1. November 1996 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2009 | Naxos

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