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Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 21. September 2018 | Onyx Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme
Fast alle Stücke dieses Albums hat der lettische Geiger Gidon Kremer uraufgeführt und weithin gefördert; eines von ihnen – Tabula rasa (1977) – wurde eigens für ihn geschrieben. Auch zeigen alle diese Werke den von Arvo Pärt selbst so bezeichneten „Tintinnabuli-Stil”, den der Komponist in den 1970er Jahren beim Studium mittelalterlicher Kirchenmusik entwickelt hatte. Pärt hat dazu erklärt: „Ich habe entdeckt, dass es ausreicht, wenn nur eine einzige Note schön gespielt wird. Diese eine Note, oder eine Pause, oder ein Moment der Stille, tröstet mich. Ich arbeite mit nur sehr wenigen Elementen & mit einer oder zwei Stimmen. Dabei benutze ich die simpelsten Strukturen – ein Dreiklang, eine besondere Tonalität. Die drei Noten des Dreiklangs sind wie Glocken, und das bezeichne ich als Tintinnabuli.” Die beiden 1977 komponierten Stücke Tabula rasa und Fratres begründeten Pärts internationales Ansehen wirkungsvoll. Tabula rasa ist im Grunde ein Konzert für zwei Violinen mit Streichorchester und präpariertem Klavier, das im langsamen zweiten Satz deutlich Glockenklänge hervorbringt. Fratres wurde seit der Uraufführung durch Hortus Musicus, ein estnisches Alte Musik-Ensemble, für verschiedene Instrumentenkombinationen bearbeitet. Die Version, die hier zu hören ist, ist die des Komponisten aus dem Jahre 1991 für Solovioline, Streicher und Schlagzeug (mit Klanghölzern sowie Bass-Trommel oder Tom-Tom). Bach übte lange großen Einfluss auf Pärts Musik aus, wie es sich in seiner 2003 komponierten Passacaglia und in dem Stück Darf ich... erweist, das ursprünglich 1995 geschrieben wurde und Yehudi Menuhin gewidmet ist; Pärt überarbeitete das Werk danach 1999, und Kremer spielte die Erstaufführung dieser revidierten Fassung mit seinem Ensemble Kremerata Baltica. Spiegel im Spiegel, komponiert 1978, ist eine von Pärts einfachsten Kompositionen, in der eine Geige gemächlich eine Melodie meist stufenweise über der stetig arpeggierenden Klavierstimme spielt. © Onyx Classics
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | col legno

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sein Übertritt zur russisch-orthodoxen Kirche Anfang der Siebzigerjahre hat den estnischen Komponisten Arvo Pärt nach einer damit verbundenen schöpferischen Pause motiviert, vor allem religiös geprägte Werke zu schreiben. Unter denen für Chor ist der rund einstündige „Kanon Pokajanen“ das ausgedehnteste Opus. Die Uraufführung fand 1998 zur 750-Jahr-Feier des Kölner Doms mit dem Estnischen Philharmonischen Kammerchor statt, kurz zuvor realisierte das Vokalensemble eine von Pärt beaufsichtigte Einspielung. Anderthalb Jahrzehnte später kam es zu einer weiteren Aufnahme mit dem Aquarius Chamber Choir (auch DVD), ihr folgt jetzt eine Einspielung mit der Cappella Amsterdam. Die niederländische Chorvereinigung wurde 1970 von Jan Boeke gegründet; seit 1990 hat Daniel Reuss die Stabführung inne. Die Repertoire-Spannweite des Chores ist groß, umfasst Alte Musik ebenso wie Werke des 21. Jahrhunderts, von denen etliche eigens für ihn geschrieben wurden. Pärts „Kanon Pokajanen“ verbindet stilistisch extreme Zeitalter. Eine moderne Tonsprachlichkeit ist unverkennbar, doch der Rückgriff auf altslawische Texte wie auch die oft dominante Dreiklangharmonik lassen auch einen traditionellen Ausdruckskosmos erkennen. Kaum von ungefähr. Bestimmend für Pärt waren schon immer Verhältnis und Korrespondenz von Rhetorik und musikalischem Ausdruck: „Ich will dem Wort die Möglichkeit geben, seinen eigenen Klang zu wählen.“ Natürlich bestimmen noch viele andere Kriterien seine sensitive Komposition, deren weitläufige Bezüglichkeiten (detaillierte Auskünfte im Booklet) bei einmaligem Hören nota bene kaum erfasst werden dürften. Die Cappella Amsterdam bietet in puncto Intonationsreinheit, hellhöriger Artikulation und Klangvolumen freilich Optimales. Eine Aufnahme, mit der man sich gerne erneut auseinanderzusetzen gewillt ist. Am liebsten im stillen Kämmerlein. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | naïve

Hi-Res Booklet
Aus Anlass seines achtzigsten Geburtstages wurde Arvo Pärt die vierte Ausgabe der "Kristjan Järvi Sound Project" Reihe gewidmet. Mit Werken wie Tabula Rasa trug er zur Erneuerung der estnischen Musik bei und gilt seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts als einer der prägendsten Komponisten der zeitgenössischen Musik. [...] Eine tiefe Freundschaft, die seit den sechziger Jahren bis heute Bestand hat, verbindet Arvo Pärt mit dem in Tallinn im Jahre 1937 geborenen Dirigenten Neeme Järvi. In seiner Zeit beim Radio-Orchester uraufführte dieser alle neuen Werke Arvo Pärts. Järvis Söhne Paavo und Kristjan, die in seine Fussstapfen getreten sind, pflegen diese Freundschaft weiter. So entstand während des Bachfestes in Leipzig im Juni 2015 wurde die Idee zu diesem "Kristjan Järvi Sound Project" geboren, das ganz Arvo Pärt gewidmet ist. [...] Mit der Kombination unterschiedlichster Elemente schrieb Arvo Pärt das beeindruckende Werk Credo für Klavier Solo, gemischten Chor und Orchester, von Neeme Järvi 1968 in Tallinn uraufgeführt. [...] Seine Sprache missfiel den Behörden bis zu dem Punkt, dass Credo verboten wurde. Isoliert, von seinen Kollegen abgelehnt, gelang es Pärt dennoch, Estland im Januar 1980 mit seiner Frau zu verlassen, um sich in Wien niederzulassen, wo das Ehepaar die österreichische Staatsangehörigkeit annahm. [...] In der Mitte des Albums ist die Trilogie für Solo Violine und Streicher platziert, die auf Darf ich... (1995/1999, Yehudi Menuhin gewidmet), Passacaglia (2003) und Fratres in der Fassung für Solo Violine und Streicher (1977) folgt, stellt laut Kristjan Järvi ein neues Konzert für Violine und Streicher dar. [...] Diese lange und wunderbare Reise, an der sich Arvo Pärt und die Familie Järvi (auch sie war während der Sowjetzeit im Exil) einbezieht und eine geistige und historische Reiseroute im Werk des Komponisten nachzeichnet, schließt mit dem Rätsel von La Sindone (2005) von dem Kristjan Järvi die Weltpremiere der revidierten Fassung gibt (2015). Dieses Werk erweckt die Mysterien rund um das Grabtuch Christi, dessen Antlitz sich auf dem Tuch verewigt haben soll. [...] (Auszüge aus dem Text der Broschüre von Franck Mallet, übersetzt von Allison Zurfluh)
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Klassik - Erschienen am 4. November 2013 | Editions Jade

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Klassik - Erschienen am 10. April 2012 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 26. September 2006 | Naxos

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Januar 2006 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Juni 2005 | Chandos

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Kammermusik - Erschienen am 1. April 1995 | Telarc