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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erscheint am 6. August 2021 | CapriccioNR

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Klassik - Erscheint am 6. August 2021 | Centaur Records, Inc.

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Klaviersolo - Erschienen am 23. Juli 2021 | PM Classics Ltd.

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mit dieser Veröffentlichung setzen Andris Nelsons und das Boston Symphony Orchestra ihren Schostakowitsch-Zyklus fort. Das neue Doppel-Album spannt einen höchst aufschlussreichen Bogen von Schostakowitschs erster Symphonie bis zu seinen letzten Werken in diesem Genre. Fast ein halbes Jahrhundert kreativer Arbeit liegen zwischen den Entwürfen zur Sinfonie Nr. 1, mit denen Schostakowitsch bereits als Teenager begann und den Spätwerken, die sich in abstrakter Weise mit der Angst vor dem Tode und den großen Fragen des Lebens auseinandersetzen. „Schostakowitsch war weder ein Egoist noch ein Exzentriker“, sagt Andris Nelsons dazu, „aber nach Stalins Tod 1953 geht es in seiner seiner Musik mehr um Schostakowitsch selbst“. © Deutsche Grammophon
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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Supraphon a.s.

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Tango - Erschienen am 25. Juni 2021 | Accentus Music

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Arion

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2021 | Larghetto

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. November 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Accentus Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Dass sich der estnische Komponist Arvo Pärt von außermusikalischen Inhalten inspirieren lässt, ist in seinem Schaffen, abgesehen von religiösen Themen, eher die Ausnahme. Im Falle von „Lamentate“, zu deutsch: „Klaget“, war es eine monumentale Skulptur des Bildhauers Amish Kapoor, die mit 150 Metern Länge und der Höhe von zehn Stockwerken alle Dimensionen sprengt. „Marsyas“ hat Kapoor sein Werk überschrieben und spielt damit an auf einen Satyr aus der griechischen Mythologie, der Apollo zum musikalischen Wettstreit forderte, verlor und daraufhin von dem Gott grausam zu Tode gebracht wurde. Diese blutrünstige Geschichte hat Pärt zu einem zehnsätzigen Opus für Klavier und Orchester angeregt, das er selbst als Klagelied, „nicht für Tote, sondern für uns Lebende“ bezeichnet. Pärt arbeitet hier, wie in den meisten seiner Werke seit den späten 1970er-Jahren, mit einfachsten Mitteln. Tonleiter und Dreiklang verschmilzt er in der für ihn typischen Weise zu meditativen, in sich ruhenden Klangbändern. Diese Musik hat so gar nichts Monumentales wie die riesige Skulptur, die den geistigen Ausgangspunkt des Werkes bildet. Der Orchestersatz ist äußerst schlicht gehalten und auch der Klavierpart kommt denkbar unpianistisch daher. Vielleicht bildet er gerade deshalb für eine Virtuosin wie die junge litauische Pianistin Onutė Gražinytė in seiner Reduktion eine echte Herausforderung. Abgerundet wird das Album von einer Reihe kleinerer Werke für oder mit Klavier. Den Ausgangspunkt bildet dabei das kurze Stück „Für Alina“, in dem Pärt seinen von ihm selbst so bezeichneten „Tintinnabli-Stil“ 1976 erstmals erprobte. In seiner Einfachheit und Eindringlichkeit zeigt dieses dreiminütige Klavierstück die musikalische Welt Pärts gewissermaßen in Reinkultur. © Demmler, Martin / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2020 | MSR Classics

Recorded: [1-4]: January 2014, at Towson University Center for the Arts [5-7]: August 2016, at Grusin Music Hall, University of ColoradM Boulder [8-12]: May 2018, at Powell Methodist Churchm Ohio
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Juni 2020 | SFS Media

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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Disques Triton

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 3. April 2020 | Philharmonia Baroque Productions

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 20. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Ausgangspunkt für Barbara Hannigans dritte Aufnahme für Alpha ist ein Werk von Gérard Grisey (1946-98), das ihr besonders am Herzen liegt. Grisey schrieb: „Ich habe die Quatre Chants pour franchir le seuil ("Vier Lieder zum Überschreiten der Schwelle") als eine musikalische Meditation über den Tod in vier Teilen konzipiert: den Tod des Engels, den Tod der Zivilisation, den Tod der Stimme und den Tod der Menschheit. Die ausgewählten Texte gehören vier Zivilisationen an (christlich, ägyptisch, griechisch, mesopotamisch), die ein fragmentarischer Diskurs über die Unvermeidlichkeit des Todes verbindet. Luigi Nono (1924-90) war ein politisch engagierter Komponist. Seine atemberaubende Monodie Djamila Boupacha, ein herzzerreißender Aufschrei für Solosopran, würdigt die Freiheitskämpferin, der von französischen Fallschirmjägern während des Algerienkriegs gefoltert wurde; Picasso porträtierte sie auch in Holzkohle. Barbara Hannigan singt und leitet dieses Werkpaar aus dem 20. Jahrhundert erneut mit ihren Freunden des Ludwig-Orchesters. Sie hat sich dafür entschieden, die beiden Stücke mit einer klassischen Symphonie des Meisters des Genres, Joseph Haydn, zu verbinden, die sich ebenfalls mit dem Thema der Passion beschäftigt. Hannigans Interpretation ist extrem intensiv und sehr persönlich. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Die Musik des 1959 in Estland geborenen Erkki-Sven Tüür zeichnet sich durch ihre intensive energetische Transformation aus. Der intuitive und rationale Ansatz wird zu einem vollständigen organischen System zusammengefasst. Tüür ist Komponist von neun Sinfonien, zehn Konzerten, zahlreichen Kammermusikwerken und einer Oper. Tüürs Neunte Sinfonie, die seinem Landsmann Paavo Järvi gewidmet ist und anlässlich des 100. Jahrestages der Estnischen Republik 2018 komponiert wurde, trägt den Titel „Mythos“. Nach Ansicht des Komponisten bezieht sich dies auf die Mythen, die über Nationen entstehen und wie sie ihre Unabhängigkeit erlangt haben, und beschäftigt sich auch mit der langen Geschichte der finno-ugrischen Völker. Paavo Järvi und sein Estonian Festival Orchestra haben dieses Werk ebenso zur Uraufführung gebracht wie das dem estnischen Komponisten Veljo Tormis gewidmete Werk The Incantation of Tempest ("Ormiloits", 2004) sowie Sow the Wind, das inspiriert von Windböen und Wirbelstürmen 2015 entstand. © Alpha Classics
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 6. März 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Coro, eines von Luciano Berios wichtigsten Werken, wird auf brillante Weise seiner universalen Zielsetzung gerecht: ein einzigartiges Zusammentreffen von Folklore aus der ganzen Welt, das Texte und Melodien aus italienischen, kroatischen, jüdischen, persischen, gabunischen, polynesischen, chilenischen, peruanische sowie Navajo- und Sioux-Traditionen rund um das Gedicht Residencia en la Tierra von Pablo Neruda versammelt. Das Werk wurde 1976 für vierzig Sänger und vierundvierzig Instrumentalisten geschrieben, die paarweise zusammensitzen und mal als Solisten, mal als Teil eines Ganzen agieren. Coro ist ein politisches und musikalisches Manifest.Das vom Autor als "neobaromantisch-symbodialektostrukturalistisch" bezeichnete Werk ist eine beeindruckende Sammlung von Texten und Klängen, bei der Grenzen keine Rolle spielen. Sie trägt einen riesigen Katalog musikalischer Elemente zusammen, die Berio in einen großartigen, eine ganze Stunde dauernden Kulturaustausch umgeschrieben hat. Das Werk wird zum Plan einer "imaginären Stadt, die auf verschiedenen Ebenen realisiert wird und verschiedene Dinge und Personen hervorbringt, zusammenfügt und vereint, indem sie ihren individuellen und kollektiven Charakter, ihre Unterschiede, ihre Beziehungen und Konflikte innerhalb realer und virtueller Grenzen offenbart" (Berio).Unter der künstlerischen Leitung von Grete Pedersen hat The Norwegian Soloists’ Choir hochgelobte Aufnahmen von norwegischen Volksliedern bis hin zu Xenakis, Hildegard von Bingen, Bach und Brahms realisiert. Zusammen mit dem Orchester des Norwegischen Rundfunks präsentiert er auf dem vorliegenden Album eines der größten Chorwerke des letzten halben Jahrhunderts. Das Album schließt mit Cries of London für acht Stimmen, das zur gleichen Zeit wie Coro für die King's Singers komponiert wurde. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 3. Januar 2020 | CPO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason