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Die Alben

842 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juli 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Oper - Erschienen am 3. Juli 2020 | Accent

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Oper - Erschienen am 27. März 2020 | ATMA Classique

Booklet
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Klavierkonzerte - Erschienen am 28. Februar 2020 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonien - Erschienen am 28. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

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Duette - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Die im Titel dieses Albums angekündigten "Entdeckungen" sind kleine Gelegenheitswerke, überwiegend Märsche, die Luigi Cherubini komponierte, als er in Paris Direktor des Konservatoriums war. Das zentrale Werk des Programms, das Riccardo Chailly an der Spitze der Philharmonie der Mailänder Scala dirigiert, ist jedoch die einzige Symphonie des italienischen Komponisten. Sie entstand als Auftragswerk für die Londoner Royal Philharmonic Society, die vergeblich darauf wartete, Beethovens Neunte Symphonie präsentieren zu können, denn sie stand nicht rechtzeitig zur Verfügung.Trotz aller Hochachtung, die der deutsche Komponist seinem italienischen Kollegen entgegen brachte, ist Cherubini noch lange kein Beethoven. Seine Symphonie in D-Dur, die einst leidenschaftlich von Arturo Toscanini verteidigt wurde, ist zwar gut gemacht, kann aber nicht mit denen Beethovens verglichen werden. Chailly verleiht dieser Musik zwar eine schöne Energie. Das reicht aber nicht aus, um daraus ein Meisterwerk zu machen. Die Bedeutung dieses Albums, das im Rahmen des Beethoven-Jahres 2020 veröffentlicht wird, liegt vor allem in der Tatsache, dass es hier einen von dem deutschen Meister hochgeschätzten Komponisten zu entdecken gibt. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca

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Symphonieorchester - Erschienen am 17. Januar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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BläserKonzerte - Erschienen am 22. November 2019 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
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Symphonien - Erschienen am 15. November 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Joseph Haydn hat uns mehr als ein Dutzend Messen hinterlassen, die er zwischen den Jahren 1748 und 1802 komponiert hatte. Die auf dieser neuen Produktion der Akademie für Alte Musik zusammen mit dem exzellenten, von Justin Doyle dirigierten Berliner RIAS-Kammerchor präsentierte Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae kennen wir vielmehr unter dem Namen, den sie erst später erhielt: Missa Sanctae Caeciliae („Cäcilienmesse“).Es ist Haydns umfangreichste Messe und seine einzige festliche Kantatenmesse in lateinischer Sprache, die in abwechselnder Reihenfolge aus Arien, Instrumentalstücken und Chorgesang besteht. Man könnte sagen, dass Haydn mit der Komposition einen Meilenstein setzen wollte, indem er auf geschickte Weise die seiner Zeit entsprechend „moderne“ und die von seinen Vorgängern gepflegte „barocke“ Kompositionsweise miteinander kombinierte. In seiner ausführlichen, dem Komponisten gewidmeten Biografie erinnert Marc Vignal zu Recht daran, welch wichtigen Platz, genauso wie seine Streichquartette und Sinfonien, Haydns Messen in dessen Werk einnehmen, aber auch hinsichtlich des religiösen Schaffens seiner Zeit. Die vorliegende Einspielung, die anlässlich eines im Juni 2018 im Berliner Konzerthaus veranstalteten Konzertes entstand, ergänzt eine an Chorwerken bereits umfangreiche Diskografie des RIAS-Kammerchor, der bislang jedoch Haydns Meisterwerke noch nicht in Angriff genommen hatte. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Decca

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Quartette - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Qobuzissime
Sechs Quartette – sechs Meisterwerke, die Joseph Haydns Beitrag zur Geschichte der westlichen Musik veranschaulichen. Das Vorhaben ist dem Hanson Quartett besonders gut gelungen, denn sie verstehen es meisterhaft, die Quintessenz dieser subtilen Kunstgattung mit einer faszinierenden instrumentalen Qualität zum Ausdruck zu bringen. Nach dem Anhören dieses Albums stehen wir wieder einmal sprachlos vor dem Genie des Komponisten, der mit Boccherini ein neues Genre erfunden und dieses sogleich mit zahlreichen Meisterwerken von einer überwältigenden Qualität ausgestattet hat. Der Titel dieser Platte, All shall not die, ist eine internationale Übersetzung der Inschrift von Haydns Grabstein auf Latein (non omnis moriar). Die Auswahl dieses Programms zeugt von der Beständigkeit und Universalität eines Werks. Die sechs Quartette dieses Albums wurden aus Haydns umfangreichem Korpus geschickt ausgewählt. Sie berühren sowohl durch ihren Ausdruck als auch durch die Perfektion ihrer Schreibweise: keine einzige Note zu viel, perfektes Gleichgewicht zwischen den vier Stimmen und höchste Inspiration in jedem Augenblick bis zum letzten, unvollendeten Opus 77. Dieses entstand zur gleichen Zeit wie die ersten Quartette op. 18 von Beethoven, der übrigens die Lehren seines Meisters weitgehend beherzigt hat.Mehr als zweihundert Jahre nach seinem Tod hat Haydn immer noch Mühe, als einer der Größten anerkannt zu werden. Dabei hatte er diesen Status bereits zu seinen Lebzeiten inne. Seine Klavierwerke, Quartette, Sinfonien, Oratorien und in geringerem Maße seine Opern sprechen jedoch für ihn. Haydn war mehr als ein Vorläufer: Er war ein Begründer und ein Genie, dessen Einfluss seine Nachfolger, allen voran Beethoven und Schubert, weithin prägte. Dieses großartige Album stellt ihn (wieder) an seinen ursprünglichen rechtmäßigen Platz, genauso wie es das Hanson Quartett ebenbürtig mit der Diskographie der ganz Großen werden lässt.  © François Hudry/Qobuz
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Quartette - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach seiner ersten Platte mit Mozart-Quartetten (ausgezeichnet mit einem "Choc de Classica" und einem "Diapason Découverte"), der zweiten mit französischer Musik (Debussy, Ravel und Chausson) und einer dritten mit dem Schubert-Quartetten Nr. 10 und Nr. 14 ("Der Tod und das Mädchen"), widmet sich das von Nicolas Van Kuijk gegründete Quartett nun wieder ihrer ersten Liebe Mozart! Diese Aufnahme ist der zweite Teil eines geplanten Triptychons, das die sechs Haydn gewidmeten Streichquartette enthalten wird. Mozarts Quartett Nr. 14 in G-Dur, KV 387, das erste von ihnen, entstand 1782, als Mozart gerade die Wiener Musikszene betrat; Nr. 15 d-Moll KV 421 ist das einzige in Moll und wurde 1783 fertiggestellt. Seine Frau Constanze, die zu dieser Zeit in den Wehen lag, berichtete, dass die steigenden Intervalle des zweiten Satzes ihre Schreie aus dem Nebenraum imitieren. © Alpha Classics/Outhere
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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonien - Erschienen am 26. September 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klaviersolo - Erschienen am 20. September 2019 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Choc de Classica
Eine anspruchsvolle Aufgabe. Dieses Album ist verwirrend, provokant und herrlich erfrischend. Bevor er sich auf die "Da-Ponte-Trilogie" von Mozart konzentriert, untersucht Raphaël Pichon das Thema auf originelle Weise, indem er aus früheren Werken Mozarts und dessen Zeitgenossen ein dreiteiliges "Pasticcio" ganz und gar neu komponiert. Dazu haben Pichon und seine Arrangeure Konzertarien, Nocturnes, Kanons und unvollendete Opern mit Personen und Situationen verwendet, die auf die Trilogie anspielen, und haben so eine köstliche Miniatur-Trilogie geschaffen, "eine Art musikalischen Aperitif". Das Ergebnis ist höchst ansprechend. Es erlaubt uns, die Entwicklung von Mozarts Philosophie zu verfolgen, während es gleichzeitig die Kontinuität seiner literarischen Entscheidungen und der Situationen unterstreicht, die er in seinem kurzen Leben vertonen sollte. Dazu kommen eine äußerst lebendige Regie und Solisten, die sich mit Vergnügen dieser Vorwegnahme zukünftiger Meisterwerke widmen. Eine Delikatesse für Feinschmecker. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz

Die Epoche

Musique Classique im Magazin
  • Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro
    Currentzis entstaubt Le Nozze di Figaro Heute erscheint die erste der drei Da Ponte Opern von Mozart, Le Nozze di Figaro, aufgenommen im russischen Perm, mit dem Ensemble MusicAeterna, unter der Leitung von Teodor Currentzis.