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Die Alben

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Oratorios sacrés - Erschienen am 4. September 2020 | CPO

Booklet
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Classique - Erschienen am 17. Juli 2020 | Christophorus

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Classique - Erschienen am 10. April 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Man hatte das ungewöhnliche Talent des jungen Bach schon ausgemacht, als er mit 23 Jahren seinen Dienst am Weimarer Hof antrat. Damit begann eine Zeit der ersten Meisterschaft und der Experimente im formalen und expressiven Bereich, die von seinem großen Interesse für die französische Musik und den barocken Tanz („la belle danse“) zeugen. Die enge Verbindung von französischem und deutschem Stil charakterisiert diesen dritten Teil der Gesamtaufnahme, für die Benjamin Alard die Orgel ebenso einsetzt wie das Cembalo. „Eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme von Bachs Werken für Tasteninstrumente ist hier im Entstehen.“ – ResMusica. © harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 27. März 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Classique - Erschienen am 27. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Classique - Erschienen am 27. März 2020 | MUSO

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Classique - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Classique - Erschienen am 20. März 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Vor Versailles war im Königreich Frankreich das Epizentrum der Macht der Louvre, ein veritables Zeremonientheater, dem herrliche Musik einen besonderen Glanz verlieh. Während der Regentschaft Ludwigs XIII, waren das Air de cour und das ballet Antrieb für Elitekomponisten wie Moulinié, Guédron und Chancy. Boesset, der renommierteste von ihnen, entwickelte das von der Renaissance geerbte polyphone Lied zu einem eher gemüthaften Genre : noch vor der Prachtentfaltung unter dem Sonnenkönig entstand eine Flut fein gearbeiteter Miniaturen, die uns hier die hochbegabten Musiker des Ensemble Correspondances zu Gehör bringen. © Harmonia mundi
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Classique - Erschienen am 20. März 2020 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Classique - Erschienen am 13. März 2020 | L'Encelade

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Opéra - Erschienen am 6. März 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Mit Michel Pignolet de Montéclairs Jephté inszeniert György Vashegyi stilsicher und energiegeladen eine weitere fesselnde vernachlässigte französische Barockoper. Das Werk, das auf der biblischen Erzählung eines Feldherrn beruht, der durch ein heiliges Gelübde dazu verpflichtet ist, seine eigene Tochter zu opfern, wurde 1732 ein unmittelbarer Erfolg. Es entwickelte sich zu einem festen Bestandteil der französischen Oper und kam allein an der Opéra in den drei Jahrzehnten nach seiner Uraufführung über hundert Mal auf die Bühne. Montéclair und sein Librettist Pellegrin standen Revisionen der Oper aufgeschlossen gegenüber, und so es ist die dritte und letzte Version, die vom Centre de Musique Baroque de Versailles vorbereitet und von Vashegyi und seinen Musikern aufgenommen wurde. Die anspruchsvolle Hauptrolle der Iphise wird hier von Chantal Santon Jeffery übernommen, zu der sich Tassis Christoyannis als unglücklicher, aber im Krieg erfolgreicher Titelheld, Judith van Wanroij als verzweifelte, aber resolute Mutter und Thomas Dolié in der Rolle des Phinée als Überbringer göttlicher Botschaften gesellen. Montéclairs Musik zeichnet sich durch Phantasie und Individualität aus, die sich aus seiner langjährigen Erfahrung als Musiker im Orchestergraben der Pariser Opéra speist – und Jephté ist ein Werk seiner reifen Schaffensperiode. In dieser dritten Fassung sind die Ergebnisse all dieser Erfahrungen zu hören; das Orfeo Orchestra zeigt seine Fähigkeiten in schwungvollen Arien, Menuetten, Märschen und einer Chaconne, aber auch bei einer pastoralen Feier mit Musetten, die den Purcell Choir zu Höchstleistungen anspornt. Auch in anderen Passagen ist der Chor auf verschiedene Arten dazu aufgerufen, Krieger, Israeliten und Mitstreiter der Iphise zu repräsentieren. © Glossa
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Classique - Erschienen am 6. März 2020 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Classique - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Opéra - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Unvollständigkeit der Manuskripte so vieler Barockopern und -oratorien bietet heute Interpreten und Musikwissenschaftlern verlockende Möglichkeiten zum Experimentieren. Dabei kommt es jedoch selten vor, dass ein Interpret des 21. Jahrhunderts einen ganzen Akt komplett neu komponiert. Genau dies ist bei der Oper El Prometeo des italienischen Komponisten Antonio Draghi, der am Hof der Habsburger Könige in Wien wirkte, geschehen.Sie wurde 1669 komponiert und gehört zu den wenigen spanischen Opern dieser Zeit, was ihrer Entdeckung historische Bedeutung verleiht. Als unmittelbarer Nachfolger von Monteverdi und Cavalli, deren Werke er in seiner Jugend gesungen hat, hielt Draghi ihren Kompositionsstil am Leben. Wie damals üblich, vermischt seine dramatische Musik geschickt ernste und komische Handlungen. Eine Tradition, die sich über die Opern von Jommelli, die der junge Komponist sehr bewunderte, bis hin zu Mozart fortsetzen sollte.Leonardo García Alarcón war überzeugt, das vollständige Manuskript entdeckt zu haben. Als er feststellen musste, dass er sich getäuscht hatte, saß er in der Klemme, denn die Uraufführung des Werkes an der Oper von Dijon war bereits geplant. Es blieb ihm nur, die Produktion absagen oder aus anderen Werke ein "Pasticcio" im Stil des 18. Jahrhunderts zusammenstellen. Entschlossen versetzte er sich an Draghis Stelle und komponierte den dichten und dramatischen dritten Akt, der unwiederbringlich verloren gegangen war, komplett neu.García Alarcón huldigte über das einfache Plagiat hinaus der österreichischen Oper und suchte seine Vorlagen natürlich bei Draghi, aber auch bei Komponisten wie Cesti, Caldara und anderen bis hin zu Mozart. Das Ergebnis dieser Meisterleistung ist eine perfekte Illusion. Die Verinnerlichung der Stile hat dem Dirigenten ermöglicht, inspirierte Musik in perfekter Harmonie mit der übrigen Partitur zu schreiben. Der Kammerchor von Namur, die vielen Solisten und die Cappella Mediterranea mit ihren bezaubernden Klangfarben tragen wesentlich zum Erfolg dieser Produktion bei, die Sie auf dem vorliegenden neuen Album genießen können. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 28. Februar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet
Pergolesis Stabat Mater ist ein emblematisches Werk des neapolitanischen Repertoires aus dem 18. Jahrhunderts. Die langjährigen Partner Sandrine Piau und Christophe Rousset haben das Werk häufig gemeinsam und mit anderen Musikern aufgeführt. Es war daher ein logischer Schritt, dieses Meisterwerk der geistlichen Musik gemeinsam aufzunehmen. Ihnen schließt sich der amerikanischer Countertenor Christopher Lowrey, ein relativer Neuzugang bei Les Talens Lyriques an, der zum festen Partner des Ensembles geworden ist. Abgerundet wird das Programm durch ein Beatus vir von Leonardo Leo (1694-1744), gesungen von Christopher Lowrey, und ein Salve Regina für Soprano (Sandrine Piau) von Nicola Porpora (1686-1768), zwei völlig unbekannte Werke von zwei damals dennoch sehr berühmten Komponisten – Porpora zum Beispiel war Farinellis Gesangslehrer und Mentor des jungen Haydn. Christophe Rousset findet in dieser Musik „einen Ausdruck einer sehr mediterranen, sehr aromatisierten Frömmigkeit, in der man sich recht schnell von Tränen zu Lachen bewegt“. Sandrine Piau sieht in Leo „eine Eleganz des Stils, einengewissen Abstand von Kummer und Sorge“. © Alpha Classics
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Classique - Erschienen am 21. Februar 2020 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
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Classique - Erschienen am 14. Februar 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Cantates sacrées - Erschienen am 14. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Classique - Erschienen am 7. Februar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Geiger Fabio Biondi hat die einzigartige Fähigkeit, in der Musik von Antonio Vivaldi etwas Neues und Spannendes zu finden, wann immer er sich mit ihr beschäftigt. Diese erstaunliche Leistung stellt er mit den "Concerti per La Pietà" abermals unter Beweis, einer neuen Zusammenstellung von Werken, die zahlreiche Herausforderungen an die Ausführenden stellen – eine Aufgabe, die Biondi und seine Kollegen von Europa Galante souverän meistern. In seiner Zeit in Venedig speiste sich die Quelle von Vivaldis Erfindungsreichtum durch die Zusammenarbeit mit einem der führenden Orchester Europas des frühen 18. Jahrhunderts, nämlich dem Mädchenorchester am Ospedale della Pietà, jener gemeinnützigen Institution, an der verwaiste oder ausgesetzte Mädchen aufgenommen, betreut und ausgebildet wurden. Hier wurden Instrumentalvirtuosinnen ausgebildet, die heute nur noch unter ihren »Spitznamen« bekannt sind: Bettina della viola, Margherita del arpa doppia, Lucieta della tromba, usw. Die hier eingespielten Konzerte, in denen die Solostimme von Violione, zwei Violinen, Laute, Violoncello, Orgel oder Viola d’amore übernommen wird, stammen aus den dreißig Jahren, in denen Vivaldi am Ospedale arbeitete. Die Frische und Individualität, mit der Fabio Biondi und Europa Galante musizieren, ist seit bereits drei Jahrzehnten unübersehbar, und auch diese neue Aufnahme (besonders entworfen um das dreißigste Jubiläum des Ensembles zu feiern) wird die Zuhörer, die bereit sind, ihre Vorurteile zu hinterfragen und sich gleichzeitig durch ein Höchstmaß an musikalischer Kompetenz anregen zu lassen, nicht enttäuschen. © Glossa
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Classique - Erschienen am 7. Februar 2020 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
"Eine tiefe Freude" erfüllte Masaaki Suzuki bei der zweiten Aufnahme der Matthäus-Passion, die er im April 2019, genau 20 Jahre nach der ersten, im Konzertsaal des Saitama Arts Theater in Japan für das Label BIS realisierte. Es ist eine guter Moment, Bilanz zu ziehen, denn der Dirigent und sein Ensemble haben in der Zwischenzeit fast die gesamte Chormusik von Bach aufgenommen, einschließlich aller geistlichen und weltlichen Messen und Kantaten. Suzuki hat für diese neue Aufnahme wie gewohnt mit europäischen Solisten zusammengearbeitet, wie etwa dem großen deutschen Tenor Benjamin Bruns in der Rolle des Evangelisten. Die anderen Solisten sind uns ebenfalls vertraut: Carolyn Sampson, Damien Guillon, Makoto Sakurada und Christian Immler. In dieser intimen Version, die die Leidensgeschichte mit großer Schlichtheit verfolgt, gibt es nichts Monumentales. Dennoch begegnen wir großer Leidenschaft und einer gewissen Unschuld, in einer entschieden sachlichen, lutherischen Perspektive – hier geht es nicht um Theatralik. Und wieder einmal sind die hervorragende Qualität der Instrumentalsolisten des Bach Collegium Japan und der weiche Klang der beiden Chor-Ensembles hervorzuheben. © François Hudry / Qobuz