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Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Januar 2021 | Nonesuch

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Klavierkonzerte - Erschienen am 18. Januar 2021 | L'empreinte Digitale

Recorded 2015, Strasbourg, Festival Musica (live) : October 4, 2014 [Graphein] - September 24, 2015 [Corps] - October 28, 2016 [Action painting]
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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Nachdem Thomas Adès in seinen vorherigen Werken für Klavier und Orchester um das traditionelle Konzertgenre eher einen Bogen gemacht hatte, wollte er für den Pianisten Kirill Gerstein auf dessen Bitte hin ein „richtiges Klavierkonzert“ schreiben. Das bedeutet in seinem Fall: dem solistischen Affen Zucker geben und die Tradition des Genres würdigen. Das ist ihm hörbar gelungen: Das Werk besitzt die üblichen drei Sätze inklusive Kadenzen, und nicht nur ist die Tonsprache vorwiegend tonal, sondern es wirkt, als erklängen hier sämtliche Klavierkonzerte von Prokofjew, Ravel und Gershwin übereinandergeschichtet. Eine sogartige Wirkung ist der Partitur nicht abzusprechen, und der Erfolg, der das Opus seit seiner Uraufführung begleitet, spricht für sich. Doch der Gedanke, dass ebendieser Erfolg dem Stück quasi bewusst einkomponiert ist, drängt sich beim Hören mehrfach auf. Dem Ganzen eignet eine gewisse chromglänzende Kühle, und der für Adès typische Tonfall, der gemeinhin eigentlich jedes seiner Werke prägt, findet sich nur selten. Anders liegt der Fall im „Totentanz“. In dieser kantatenartigen Komposition für Mezzosopran, Bariton und Orchester steht ein Meisterwerk vor uns – zumindest über weite Strecken. Thema ist jene letzte Reise, die wir am Ende unseres Lebens alle antreten müssen – vom Kaiser bis zum Bettelmann. Der Tod wird vom Bariton verkörpert, seine Opfer vom Mezzo. Sieht man davon ab, dass die Vokalpartien in der ersten Hälfte des Stücks etwas gleichförmig angestrengt wirken, hat das Werk eine Menge zu bieten – eine, wie bei Adès immer zu erwarten, geniale Orchesterbehandlung, aber auch viele bewegende, persönliche Momente bis hin zu einem Schluss in den schwärzesten Regionen, der frösteln macht. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | resonanzraum records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Alkonost Classic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 24. Juli 2019 | Lanvellec Editions

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | Wergo

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Natürlich ist diese Musik ein Aufschrei – wenn auch ein stummer – gegen die Klangüberflutung, die uns alltäglich umgibt. Denn zunächst postuliert Mark Andre in seinem Orchesterstück „hij 1“ das Nichts, die Stille. Erst allmählich schleicht sich Wahrnehmbares ins Ohr des Hörers. Dann ist der bereits akustisch auf null gesetzt und von da aus – nur von da aus, so macht der Komponist deutlich – ist ein Anfang möglich. Das auch der nicht vollmundig klingt, nicht gewaltig ausfällt, ist klar. Denn zunächst kommen nur perkussive Einwürfe auf dem präparierten Flügel zustande, bevor sich bedrohliche stehende Orchesterklänge türmen, so rasch, als ob ein Unwetter aufzöge. Was folgt, ist ein feines Gespinst an Tönen, meist durch Pizzicato der Streicher; Klarinette und Trompeten kommen über Anblasgeräusche kaum hinaus. Mark Andre, das macht diese Einspielung erneut deutlich, ist ein Klangsucher. Auch im zweiten Stück „hij 2“, dargeboten vom fantastischen SWR Vokalensemble, verbleibt die Musik im Möglichkeitsraum. Sie spiegelt im Wispern, Zischen und Raunen das Orchesterstück im Gegen- und Miteinander von Klang und dessen vielfältigen Entstehungs- und Vorformen. Im Verbund mit der Live-Elektronik entstehen zusätzlich Echoräume. Mehrstimmigkeiten ergeben sich in angedeuteten Choralformen. Tatsächlich setzt Andre seine Musik in religiöse Zusammenhänge – einzelne Silben formen den Namen „Jesus“ – und öffnet dem Mystizismus die Hintertür. Im Zusammenhang mit dieser über weite Teile dekonstruierten Musik ergibt sich eine schillernde Allianz. Wissen muss man das nicht. Man kann auch einfach lauschen! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 30. November 2018 | Wergo

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 23. November 2018 | Ad Vitam records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 24. August 2018 | New Focus Recordings

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 10. August 2018 | Winter & Winter

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Symphonieorchester - Erschienen am 6. Juli 2018 | BIS

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Klassik - Erschienen am 6. Juli 2018 | New Focus Recordings

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Auch wenn das Violinkonzert aus dem Jahr 2016 von Michael Hersch (geb. 1971) zunächst schrecklich chaotisch erscheint, wird das Werk daraufhin rasch geradliniger und verständlicher, auch wenn seine Aussage durchweg heftig bleibt - auch in den weniger wilden Passagen, in denen die melodische Linie immer noch eine Art unmittelbare Gefahr darstellt... Das Werk wurde von der Geigerin Patricia Kopatchinskaja in Auftrag gegeben, die außergewöhnliche Repertoires für starke Nerven und große Ausdauer liebt. End stages aus dem Jahr 2017 erforscht in Anspielung auf Erfahrungen des Komponisten, der seit Jahren in enger Berührung mit Krankheit und Tod geliebter Menschen lebt, "Endstadien" des musikalischen Diskurses. Die acht Sätze sind weit davon entfernt, aufzublühen, und vermitteln vielmehr das Gefühl eines allmählichen Sich-Verschließens. Es spielt das berühmte Orpheus Chamber Orchestra, dem das Werk gewidmet ist. Das Ensemble musiziert wie gewohnt ohne Dirigent, was für eine Partitur von einer solchen Komplexität eine Meisterleistung ist. Die extreme Konzentration der Musiker, die sich gegenseitig zuhören, ist deutlich spürbar. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 29. Juni 2018 | NoMadMusic

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 30. März 2018 | Wergo

Auszeichnungen 5 de Diapason
The Swiss Heinz Holliger is now a renowned conductor and composer of new music – one of the few to succeed in writing modern music while capturing the interest of a broad audience. For the first time, he devotes an entire album to his choral works from 1971 to 2012. The texts set to music range from Paul Celan to poems in Hebrew or Bernese dialect. To serve it, what could one dream of better than the Stuttgart Vocal Ensemble brilliantly directed since 2001 by Marcus Creed? Note that the choir master gives his place to the composer to let him conclude this program by the magnificent piece Utopie Chorklang 2004. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | New Focus Recordings

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Instrumentalmusik - Erschienen am 23. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Eintracht ohne Eintönigkeit. Diese Aufnahme kam auf Initiative von Antoine Tamestit und dank der langjährigen musikalischen Verbundenheit zwischen dem Interpreten und dem Komponisten Jörg Widmann zustande. Das Wandeln des Solisten inmitten des Orchesters und das Eindringen seines Spiels in das Innerste der Werke lösen schöpferische Prozesse aus und lassen völlig neue Klangmischungen entstehen: Zwischen Komik und Ernst, Wildheit und Feinsinn wechselnd, entbirgt die Dramaturgie von Widmanns Musik deren einzigartige, ergreifende Schönheit und erhebt den Bratschisten zu einem wahren Helden – unüberhörbar! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Obwohl sich Librettist Terrence McNally dagegen verwahrt, dass sein „Great Scott“ als komische Oper bezeichnet wird, denkt man dabei unweigerlich an Rossinis „Le convenienze ed inconveniente teatrali“. Sicher gibt es bei Heggie nicht so viele Kalauer, aber die Publikumsreaktionen bei der Premiere in Dallas (im Oktober 2015) lassen doch auf viel Situationskomik schließen. „Great Scott“ ist keiner Geringeren als Joyce DiDonato auf die Stimmbänder geschrieben. Die Künstlerin war übrigens auch an einer anderen Heggie-Uraufführung, nämlich der von „Dead man walking“ (2000) beteiligt. „Great Scott“ schildert die Behind-the Scene-Atmosphäre an einem Opernhaus. Hier steht die Welturaufführung einer von der Primadonna Arden Scott ausgegrabenen, noch nie gespielten Oper an, „Rosa Dolorosa, Figlia di Pompei“ (der erfundene Komponist Vittorio Bazzetti schrieb sie 1835). Entsprechend groß ist die Aufregung und Spannung unter den mitwirkenden Künstlern. Das führt zu emotionalen Hitzewellen, welche die Lachmuskeln unweigerlich reizen, aber auch zu Selbstreflektionen ernster Art Anlass geben. Diese Mixtur wird bereits in der Ouvertüre deutlich: Quirliges und Besinnliches in stetem Wechsel, ähnlich wie bei Bernsteins „Candide“. Aber dass Heggie immer wieder gerne auf Rossinis Stil zurückkommt, zeigt sich gleich in der ersten Soloszene von Arden, eine Belcanto-pur-Nummer, von Joyce DiDonato wirklich atemberaubend gestaltet. Die tonale Ausrichtung der Oper wurde von der amerikanischen Kritik teilweise als „oberflächlich“ empfunden. Das mag jeder für sich entscheiden. Im Premierenmitschnitt brilliert neben Joyce DiDonato Tatyana Bakst mit besonders leuchtender Höhe und macht Nathan Gunn beste Figur. Auch gibt es eine Wiederbegegnung mit der 70-jährígen Frederica von Stade. Belebendes Dirigat von Patrick Summers. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. März 2017 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica