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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 29. Dezember 2014 | harmonia mundi

In den zwanzig Jahren seit der aufsehenerregenden Veröffentlichung von Così fan tutte im Jahr 1999 (mit Gens, Fink, Güra) ist es René Jacobs gelungen, alle großen Mozartopern einzuspielen. Dieses Vermächtnis ist aufgrund seiner theatralischen Kraft, temperamentvollen Leitung und der Qualität der Vokalensembles einer der wichtigsten diskographischen Beiträge des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die Zauberflöte bildet den Höhepunkt dieser Mozart-Aufzeichnungen, die sich als Erneuerung verstehen: Nach der Entdeckung einer neuen Sichtweise der Da-Ponte-Trilogie und einem zutiefst veränderten Blick auf zwei andere Werke der "Seria"-Ästhetik (Idomeneo und La clemenza di Tito) hat Jacobs versucht, die Vielzahl der Standpunkte, die in der Zauberflöte mehr oder weniger deutlich zum Ausdruck kommen und weit über Freimaurerrituale und die Mischung von Theatergattungen hinausreichen, miteinander zu verbinden. Das manchmal eher düstere Werk erscheint hier in einem willkommenen Licht! So brillieren unter anderem die schöne "Königin der Nacht" von Anna-Kristiina Kaappola, wenn auch weniger virtuos als die von Cristina Deutekom (Decca/Solti), und das strahlende Duo Pamina/Papageno von Marlis Petersen und Daniel Schmutzhard. © Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 7. April 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 17. März 2011 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Sony Classical

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Konzeptalben sind heute – mit unterschiedlichem Erfolg – sehr beliebt. Der Pianist Leif Ove Andsnes, der seit langem für seine Ernsthaftigkeit und außergewöhnliche Musikalität bekannt ist, hat sich für das vorliegende und das unmittelbar folgende Album auf zwei wichtige Jahre aus Mozarts Leben konzentriert. Mozart befand sich im Jahr 1785 auf dem Gipfel seiner Schaffenskraft. Er war gerade in die Freimaurerei eingeweiht worden, die damals in Wien stark verbreitet war, vollendete die seinem Freund Haydn gewidmeten 6 Streichquartette, begann mit der Komposition der Hochzeit des Figaro und gab zahlreiche "Akademien", wo er seine eigenen Werke auf dem Klavier spielte. Leif Ove Andsnes beschäftigt sich in seinem Projekt mit dieser fruchtbaren Zeit und stellt drei sehr unterschiedliche Klavierkonzerte aus demselben Jahr vor: das dramatische in d-Moll (Nr. 20, KV 466), das leuchtende in C-Dur (Nr. 21, KV 467) und das redselige in Es-Dur (Nr. 22, KV 482), das auch das längste (33 Minuten) und eines der originellsten ist. In diesem Jahr entstanden auch die Fantasie in c-Moll, die an den exzentrischen Carl Philipp Emanuel Bach zu erinnern scheint, die Maurerische Trauermusik in der gleichen dunklen Tonart und das Klavierquartett in g-Moll, einer weiteren Tonart, in der Mozart mehrere Meisterwerke schrieb Als Pianist, Kammermusiker und Dirigent bietet uns Leif Ove Andsnes hier ein ebenso historisch stimmiges wie musikalisch gelungenes Album. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
Vorab ein Wort zum Beiheft dieser neuen Sonaten-Gesamtaufnahme: Fazil Say hat die Texte selber geschrieben. Es sind zum Teil sehr persönliche Betrachtungen des Künstlers, die jeder Sonate je nach Charakter, persönlichem Bezug oder stilistischer Nähe eine Erkennungsmarke verpassen – etwa „Märchenbilder“ (KV 283), „Zwei Schwestern“ (KV 330), „Schweben“ (KV 333), „Sieben“ (KV 545, weil Say mit ihr als Siebenjähriger debütierte) oder „Scarlatti“, „Haydn“, sogar „Schubert“ (KV 310). Das ist hübsch und sicherlich oft hilfreich, auch wenn man man beim Lesen der deutschen Übersetzungen mehrmals ins Stolpern gerät. So heißt es zum Beispiel, dass Mozart „neben unzähligen Opern auch allerlei Solostücke für verschiedene Instrumente schrieb“. Oh ja... Da liest man doch besser das englische Original. Aber zu den Aufnahmen selber, die rundweg erfreulich sind: Say hat einen modernen Flügel gewählt, und er behandelt ihn, ohne Klang oder Dynamik sonderlich zurückzunehmen und sein Spiel „auf alt“ zu stilisieren. Er findet klanglich dennoch einen glücklichen Mittelweg etwa zwischen Arrau und jüngst Prosseda, wird vor allem jeder Sonate mit temperamentvoller Spannung gerecht, zeichnet dabei aber trotzdem das ständige Fluktuieren der Musik Mozarts einfühlsam und fantasievoll nach. Besonders charakteristisch seine konzentriert ernste und großzügige Gestaltung der c-Moll-Sonate und vor allem ihres „Vorspanns“, der Fantasie KV 475. Die Aufzeichnungen klingen nicht optimal leuchtkräftig, was sicherlich auch mit Instrument und Raum zu tun hat. Aber dies wie auch ein paar minimale Schönheitsflecken – manchmal etwas rüde abgerissene Phrasenschlüsse und leicht klapprige Akkorde – können den positiven Gesamteindruck nicht ernsthaft beeinträchtigen. In summa: Man kann mit dieser Mozart-Kassette Fazil Says als Grundausstattung gut leben. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
' Wer nicht auf Böhm schwört, dem kann dies als beste Giovanni-Aufnahme gelten.' (Hermes Opernlexikon)
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Violinkonzerte - Erschienen am 6. Mai 2014 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Sony Classical

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Sony Classical veröffentlichte 2016 das erste Rezital mit Mozart-Arien der jungen Schweizer Sängerin Regula Mühlemann mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli (dem Neffen des berühmten Pianisten). Nach dem Erfolg dieses ersten Albums kehren die Künstler nun vier Jahre später mit einer neuen Auswahl von Konzertarien und Opern aus der Hochzeit des Figaro und der Zauberflöte zurück, die sie durch das wunderschöne "Ruhe sanft, mein holdes Leben" aus Zaide ergänzen. Wir finden hier die kräftige frische Stimme der Sopranistin mit ihrer feinen und fröhlichen Musikalität. In den neun Titeln dieses neuen Albums offenbart sich Regula Mühlemanns Sensibilität sowie die Vielseitigkeit ihrer Mozart-Interpretationen. Die junge Sopranistin, die anlässlich ihrer Darstellung der Pamina (Die Zauberflöte) bei den Salzburger Festspielen 2020 anwesend war, wurde wie die meisten ihrer Kollegen und Kolleginnen ein Opfer der Gesundheitskrise, die das kulturelle Leben in diesem traurigen Jahr zunichte gemacht und dazu geführt hat, dass Festivals und Konzerte auf der ganzen Welt abgesagt wurden. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | harmonia mundi

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Indem Mozart den Dialog zwischen den beiden Instrumenten ins Gleichgewicht bringt und sie zu wahren Alter Egos macht, verleiht er der Gattung der Sonate für Klavier und Violine einen innovativen Schub in Richtung Zukunft. Isabelle Faust und Alexander Melnikov präsentieren hier den dritten Teil einer spannenden Gesamtaufnahme mit historischen Instrumenten. Ihr Spiel zeichnet sich durch „große Eleganz und vollkommene Präzision“ aus und durch „einen innigen, feinsinnigen Ausdruck, der sich ungewöhnlich feinen Nuancierungen verdankt“ (Classica). © harmonia mundi
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Symphonien - Erschienen am 28. Mai 2013 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Alpha Classics

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Echte Insider werden dem ersten Teil dieser Erkundung von Mozarts Klavierkonzerten Nr. 9 und Nr. 17 durch die Pianistin Olga Pashchenko (Schülerin von Alexei Lubimov) und das hervorragende Ensemble Il Gardellino (1988 von dem Oboisten Marcel Ponseele und dem Flötisten Jan De Winne gegründet) vielleicht mit einem Augenzwinkern begegnen. Denn bereits die berühmte Platte von Andreas Staier (1995 bei Teldec Classics erschienen) präsentiert dieselben beiden Konzerte mit dem Concerto Köln, einem weiteren bedeutenden Ensemble der Barockszene, welches damals in einer Reihe von außergewöhnlichen Einspielungen eine Reihe von Komponisten der Zeit nach Haydn und Mozart (Eberl, Kozeluch, Rosetti) vorstellte. Mit diesem ersten Streifzug durch Mozarts Konzertwelt sorgte Andreas Staier für Aufsehen, und das Concerto Köln entfaltete einen Farbenreichtum, der immer noch schillert.In der Jeunehomme bietet Il Gardellino schärfere Akzente, offenere Farben, die mit dem klaren Instrument des russischen Pianisten (gespielt auf einem Paul McNulty nach einem Johann Andreas Stein von 1788), immer sehr auf Präzision in Phrasierung, Figuren, Trillern und "Verzierungen" bedacht, ausgeglichen werden. Auf der expressiven Ebene betonen Pashchenko und das belgische Ensemble zudem nie den "Sturm und Drang"-Charakter des Jeunehomme (1777): Der ergreifende Dolorismus des Andantino, der in seiner vorromantischen Inbrunst von Alfred Brendel (VOX, 1961) oder auch Andreas Staier meisterhaft eingefangen wurde, verwandelt sich in eine eher schlicht nostalgische Träumerei. Olga Pashchenko wird zur Protagonistin einer wortlosen Liebesgeschichte – prachtvoll.Das Konzert Nr. 17 in G-Dur, KV 453, mit größerer Orchesterbesetzung (Flöte, 2 Oboen, 2 Fagotte, 2 Hörner), gehört zu einer Reihe von fünf Konzerten, die Mozart 1784 komponierte – einem Jahr, das den Beginn der wunderbaren Blüte des Komponisten in der Gattung des Klavierkonzerts markiert. KV 453 ist eines der strahlendsten und sogar fröhlichsten seiner Art – Mozart war damals ein unabhängiger Komponist, lebte in Wien und war ziemlich glücklich, wie das Finale mit seinem aufregenden, jugendlichen Wahnsinn leicht bezeugt: Die Holzbläser von Il Gardellino haben im abschließenden Presto einen großen Auftritt! Und selbst das erhabene Thema des Andante, das von einer ganz leichten Beklemmung gefärbt ist, kann seine Lebensfreude nicht verbergen. Sehr inspiriert schöpft Olga Pashchenko alle subtilen und herrlichen Töne ihres Instruments aus – ein Anton Walter von 1792. Schnell, es geht weiter! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz------Olga Pashchenko ist eine der vielseitigsten Tastenvirtuosinnen der Gegenwart. Auf dem Fortepiano, dem Cembalo, der Orgel und dem zeitgenössischem Klavier gleichermaßen souverän, strahlt sie Kunstfertigkeit und Leidenschaft aus. In ihrer Diskographie sind bisher ihre große Leidenschaft Beethoven, aber auch Dussek und Mendelssohn zu finden. Eine entscheidende Figur fehlte bisher: Wolfgang Amadeus Mozart. Mit dieser Aufnahme präsentiert uns Olga Pashchenko Mozarts Klavierkonzerte Nr. 9 und No. 17, die der Komponist in 1777 und 1784 geschrieben hat. Die Zusammenarbeit Pashchenkos mit dem vor mehr als 30 Jahren vom Oboisten Marcel Ponseele und dem Flötisten Jan De Winne gegründeten Ensemble Il Gardellino, ist eine Premiere, die in den kommenden Jahren mit anderen Mozart-Konzerten fortgesetzt werden soll. © Alpha Classics
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Symphonien - Erschienen am 31. Mai 2019 | Alia Vox

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Oper - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Mirare

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Nach Warners leicht verspätetem Glückwunsch zum Siebzigsten, einer 21-CD-Retrospektive aller alten Erato-Aufnahmen mit ihr, meldet sich Anne Queffèlec jetzt auch aktuell wieder zu Wort: Für Mirare hat die in ihrer Heimat sehr prominente Französin drei der schönsten Mozart-Sonaten neu eingespielt: mit warm leuchtendem Ton, emotional erfüllt, dabei sicheren Abstand haltend sowohl zu jeder Art historisierender Tongebung als auch zu virtuoser Forcierung. Queffèlec erweitert damit das Mozart-Spektrum unserer Tage um eine schöne Farbnuance. Sie beschwört, um den Titel eines einst vielgelesenen Buches aufzugreifen, so etwas wie „besonnte Vergangenheit“. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 7. Mai 2021 | harmonia mundi

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Welch ein Kontrast zwischen der gepuderten, eleganten und frivolen Gesellschaft, wie sie auf dem Albumcover zu sehen ist, und der ergreifenden, abgrundtiefen Melancholie dieser Werke. Mozart hat sie genau für diese törichte Welt geschrieben, die vom miserablen Leben des einfachen Volkes völlig abgeschnitten war. Werke für Bläserensembles waren damals vor allem als Unterhaltungsstücke und oft für Aufführungen im Freien bestimmt, aber auch für reiche Wiener Salons, wo man die Ensembles des kaiserlichen Hofes nachahmen wollte. Mozart war sich der Intention der ihm in Auftrag gegebenen Bläserserenaden zwar bewusst, doch da sie ihm auch ermöglichten, sich einen Namen zu machen, schrieb er sie "auch ein wenig vernünftig" (Brief an seinen Vater), um sein Können unter Beweis zu stellen. Die beiden Bläserserenaden des vorliegenden Programms werden von den Musikern der Akademie für Alte Musik in Berlin traumhaft interpretiert und entfalten ihre ganze Ausdruckskraft mit prächtigen herbstlichen Farben. Gleich zu Beginn der Serenade in Es-Dur erklingen seltsame Dissonanzen, die aufmerksame Zuhörer der damaligen Zeit verblüfft haben müssen. Die gewaltige Gran Partita in B-Dur entfaltet in sieben Sätzen und ganz besonders im erhabenen Adagio ihren Zauber. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Alpha

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Wie bereits bei der Schubert-Einspielung im Jahr 2018 vertieft das Quatuor van Kuijk gerne das jugendliche Schaffen eines Komponisten und misst dessen Entwicklung, indem es ihn mit seinen reifen Werken konfrontiert. Nach der Aufnahme von zwei frühen Streichquartetten Mozarts im Jahr 2016 präsentiert das französische Quartett, hier gemeinsam mit dem Bratschisten Adrien La Marca, nun die Streichquintette KV 515 und KV 516. Diese beiden großen Werke dominieren Mozarts instrumentales Schaffen im Jahr 1787, das mit der Uraufführung von Don Giovanni endete. Sie zeigen uns einen Komponisten auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, in einer Gattung, in der er 14 Jahre nicht tätig war und die er mit diesen Werken zu einem hohen Grad formaler Perfektion gebracht hat. © Alpha Classics
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2019 | Chandos

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Aparté

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