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Die Alben

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Rock - Erschienen am 30. November 2018 | Parlophone UK

Hi-Res
Man schrieb das Jahr 1971, als Bowie zum ersten Mal in Glastonbury Fuß fasste. „Von 1990 an bis zum Ende des 20. Jahrhunderts habe ich auf keinem einzigen Konzert mehr Hits gesungen. Ja, ja, ich weiß, bei den letzten gab es vier oder fünf Hits, aber ich habe mich ja doch brav zurückgehalten… In diesem Jahr wurde Glastonbury mit großartigen, überaus bekannten Stücken eingedeckt. Darunter natürlich ein paar Extravaganzen“, schrieb damals David Bowie. Anlässlich der Jahrtausendwende hinterlässt der Thin White Duke beim größten Musikfestival in Großbritannien einen unauslöschbaren Eindruck. Sein unermessliches Erbe erkennt man an seiner Setlist mit 21 Titeln. Da gibt es Hits: Starman, China Girl, Heroes, The Man Who Sold The World, Let’s Dance, Life On Mars?, Changes, Under Pressure. Aber auch selten Schönes: Stay, Golden Years, Wild Is The Wind und der Titelsong aus Station to Station (1975), diesem einzigartigen Album voll melancholischer Wehmut, das Lester Bangs für sein Meisterwerk hielt. Vor allem auf der Bühne glitzert und funkelt Bowie. Da gibt es nicht nur seine Haarmähne, seinen halblangen Mantel der Marke Alexander McQueen und sein unendlich großes Charisma, sondern übrigens auch Earl Slick, diesen Gitarristen, der bei der Auflösung der Spiders From Mars im Jahre 1974 Mick Ronson ersetzte und bei Diamond Dogs und David Live, seiner ersten Live-Einspielung, mitwirkte. Ein wahres Wunder. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2012 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | Tuk Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Rock - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Loma Vista Recordings

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 8. März 2019 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
Jordi Savall und sein Team, eine außergewöhnlich kosmopolitische Truppe von Musikern und Erzählern aus Afrika, China, Spanien natürlich sowie dem Nahen und Mittleren Osten, laden uns hier ein, die Abenteuer des Berberautors Ibn Battuta musikalisch zu verfolgen, der als einer der größten Reisenden aller Zeiten galt. Ibn Battuta wurde 1304 in Marokko geboren, wo er 1377 auch starb. 1325 machte er sich auf den Weg und bereiste etwa dreißig Jahre lang die damals bekannte Welt, von seinem Heimatland Marokko bis in die entlegensten Winkel Chinas, über Schwarzafrika, Indien, die zentralasiatischen Steppen, den Iran, Indonesien, Bengalen, Südeuropa sowie Mekka, wo er sich länger aufhielt. Er begab sich zu Fuß, auf dem Rücken von Kamelen oder mit dem Boot von einem Punkt zum anderen und besichtigte daher auch alles, was zwischen diesen Punkten lag... Seine beeindruckende Reise – wahrheitsgetreu oder vielleicht teilweise von ihm selbst oder von den Kopisten seiner Zeit verschönert und angereichert, denn wir finden in seinem Bericht ältere Texte wieder – machte ihn zum Prototyp des Globetrotters und vor allem zum Meister des Reiseberichts. Dieses Album versteht sich als eine musikalische Reise, die einem Großteil von Ibn Battutas Route folgt. Dabei konzentriert es sich auf eine Reihe wiederkehrender Erzählungen in verschiedenen Sprachen und "taqsim" – Präludien nach arabischer und türkischer Tradition, die von einem Soloinstrument gespielt werden. Wir entdecken auch zahlreiche traditionelle afrikanische, chinesische, indische, iberische, russische usw. Anklänge, die weltweit aus dem 14. Jahrhundert stammen und nach denen Savall und sein Team im ältesten Folklorematerial geforscht haben, das existierte, noch bevor es irgendeine Notation für diese Art von Musik gab. Der improvisierte Teil ist, wie wir uns vorstellen können, beträchtlich. Aber wir können sicher sein, dass die auf diesem Gebiet erfahrenen Musiker uns etwas bieten, das dem sehr nahe kommt, was Ibn Battuta damals hören konnte. Faszinierend! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2016 | Alia Vox

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Klassik - Erschienen am 16. Dezember 2013 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 24. August 2018 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die 20 Werke, aus denen die musikalische Sammlung des Codex Trujillo du Pérou besteht (um 1780 von Baltasar Jaime Martínez Compañón, Vorsänger in Lima und später Bischof in Trujillo, zusammengestellt), repräsentieren einen besonderen Fall in der Geschichte der indigenen Musik der Neuen Welt. Diese Sammlung von Tonadas, Cachuas, Tonadillas, Bayles, Cachuytas und Lanchas ermöglicht uns, das traditionelle Repertoire des Landes kennenzulernen, nach dem Text einer der Cachuas „al uso de nuestra tierra“ („nach den Gebräuchen unseres Landes“), und ganz speziell die Lieder und Tänze, die die Bewohner des Vizekönigreichs Peru am Ende des 18. Jahrhunderts besonders liebten. Diese Lieder sind dafür gedacht, dass man beim Singen dazu tanzt. Daher der Name des Albums Para baylar cantando. Die meisten Texte sind auf Kastilisch verfasst, mit den Veränderungen, die für die peruanische indigene Bevölkerung typisch sind. Man findet aber auch Texte auf Ketschua. Alle diese Elemente erklären den besonderen Stil dieser Lieder, die ganz anders sind als die zeitgenössische Musik aus Spanien, aber auch aus anderen Gegenden der Neuen Welt. Der Titel „Fiesta Mestiza en el Perú (Fest der Mestizen in Peru) feiert die Lebensgemeinschaft von Einheimischen und Spaniern. An dem symbolischen Fest, das hier mit diesem wunderbaren Codex gefeiert wird, nehmen alle verschiedenen Völker und Kasten teil, die in der reichen und vielschichtigen Gesellschaft leben. Als die Spanier ab 1532 auf den Spuren des Francisco Pizarro nach Peru kamen, hatte die ursprüngliche einheimische Gesellschaft seit über 2000 Jahren bereits reiche Kulturen erlebt. Daher repräsentieren die musikalischen Praktiken in dieser zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts eine Verschmelzung von lokalen Traditionen und ausländischen Einflüssen, aus Spanien aber auch aus Afrika. Jordi Savall leitet das Tembembe Ensamble Continuo mit vielen einheimischen Instrumenten aus den Anden, zu denen sich das Ensemble Hespèrion XXI und die Stimmen der Capella Reial de Catalunya gesellen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2016 | Alia Vox

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Folk - Erschienen am 3. Mai 2019 | Nonesuch

Hi-Res
“Dank ihrer bunten Mischung ist die amerikanische Musik so wirkungsvoll!”. Rhiannon Gidden hat einen gällischen Vornamen, einen weißen Vater, eine schwarze Mutter und ihre Vorfahren waren Occaneech-Indianer - somit ist sie die Vertreterin des multikulturellen Nordamerikas schlechthin. Giddens, die selbst über eine ganz besondere Sopranstimme verfügt, bevorzugt die undurchschaubaren Stimmen des Folk, des Soul, des Blues und des Bluegrass und präsentiert nun ihr drittes Opus. Eingeladen wurde sie nicht nur von den Coen-Brüdern (im Film Inside Llewyn Devis zusammen mit Elvis Costello), sondern auch von T-Bone Burnett, trat mit den Carolina Chocolate Drops auf sowie im Weißen Haus. Nach ihrem Debütalbum mit den Our Native Daughters (in Zusammenarbeit mit Leyla McCalla, Allison Russell und Amysthyst Kiah) brachte sie bereits zwei viel gefeierte Soloalben heraus. Die Vierzigjährige hat also schon ganze Arbeit geleistet. There Is No Other entstand in Zusammenarbeit mit dem Multi-Instrumentalisten Francesco Turrisi und wurde in nur 5 Tagen in Dublin, vom hervorragenden Joe Henry produziert. Das Album enthält Eigenkompositionen sowie Neuinterpretationen früherer Stücke, die mit traditioneller, von keltischen und italienischen Elementen durchsetzter arabischer Musik untermalt werden. So kann man I’m Gonna Write Me A Letter von Ola Belle Reed hören, Brown Baby des Aktivisten Oscar Brown Jr, oder Pizzica di San Vito, ein Stück ganz besonderer Art, sowie das Thema aus Menottis Black Swan. Ein erfolgversprechender Melting Pot. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. November 2014 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 9. April 2000 | Naxos

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Aus aller Welt - Erschienen am 3. März 2017 | Ocora Radio-France

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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | Sunnyside

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 2013 | Alia Vox

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Aus aller Welt - Erschienen am 31. Mai 2010 | Ocora Radio-France

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Rock - Erschienen am 26. Januar 1988 | Rhino - Slash

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Deutsche Musik - Erschienen am 19. Februar 2021 | Electrola

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Keltische Musik - Erschienen am 1. Januar 1971 | Universal Music Division Mercury Records

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung