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Die Alben

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Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 23. Mai 2014 | Berlin Philharmonic Orchestra

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | LSO Live

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2012 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. April 2012 | Alpha

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Jazz - Erschienen am 24. April 2020 | ACT Music

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | LSO Live

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Cellokonzerte - Erschienen am 30. November 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Le Choix de France Musique
Die Cellistin Sol Gabetta und ihr Lieblingspianist Bertrand Chamayou befassen sich hier mit Schumanns leider viel zu selten gespieltem Repertoire für Cello und Klavier. Dabei ist keines dieser Stücke a priori für Cello geschrieben, auch wenn es in den Originalpartituren bei den Fantasiestücken als Alternative zur Klarinette und beim Adagio und Allegro als Alternative zum Horn genannt wird. Nur die Fünf Stücke im Volkston hat Schumann explizit für Cello geschrieben! Chamayou spielt hier auf einem Pianoforte des Wiener Klavierbauers Streicher, das aus dem Jahr 1847, also drei oder vier Jahre nach der Entstehung der drei vorgestellten Werke, stammt. Das Cellokonzert wird vom Kammerorchester Basel begleitet, dessen Mitglieder ebenfalls auf Instrumenten aus der Romantik spielen. Der Orchesterklang ist weicher und zugleich klarer im Ansatz, mit einer stärkeren Färbung durch die Holzbläser, ganz im Gegensatz zu dem, was heute viele moderne Orchester mit einer übergroßen Streicherbesetzung bieten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. Februar 2015 | Naxos

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Symphonien - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Challenge Classics

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Trios - Erschienen am 1. April 2016 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | PentaTone

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Symphonien - Erschienen am 1. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2004 | Piano 21

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Kammermusik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | PentaTone

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Die von den Veteranen des Emerson-Quartetts an drei Terminen und zwei Orten in New York und New Jersey aufgenommenen drei Streichquartette von Robert Schumann sind insofern ziemlich einzigartig, als sie alle im selben Jahr und während einer erstaunlich kurzen Zeitspanne in den Monaten Juni und Juli 1842 komponiert wurden. Vielleicht kann man dieses Werk als Reaktion Schumanns auf die Bewunderung verstehen, die die Streichquartette Op. 44 seines Freundes Felix Mendelssohn (dem er übrigens das gesamte Corpus widmete) in ihm ausgelöst hatten. Nach dem französischen Streichquartett-Spezialisten Bernard Fournier wollte der frisch verheiratete Schumann auch vor seiner jungen, in ganz Europa als Pianistin berühmten Frau Clara glänzen, da er selbst nur lokal als Musikkritiker und weniger als Komponist bekannt war. Die drei Quartette sind als Einheit gedacht und in einem für Schumann seltenen, hellen und strahlenden Stil geschrieben. Sie werden hier von den Mitgliedern des Emerson-Quartetts bei ihrem Debüt für das Pentatone Label korrekt und schlicht interpretiert. Die für ihre Präzision so geschätzten amerikanischen Quartettisten spielen hier extrem spritzig, manchmal fast mit einer gewissen Härte und unterstreichen die Originalität dieser drei Werke auf Kosten des Ausdrucks, der gerne etwas wärmer sein dürfte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2018 | audite Musikproduktion

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Quartette - Erschienen am 8. September 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ein kleiner Comic-Strip, um sich über sich selbst lustig zu machen - damit beschreibt das Quatuor Modigliani seine Karriere, seit der Gründung im Jahre 2003 bis zu seinen ersten Auftritten in der Berliner Philharmonie im Jahre 2017: Der erste Preis beim Young Concert Artists Wettbewerb in New York hatte ihnen ab 2006 die Tore der Carnegie Hall geöffnet, zwei Jahre später folgte mit Haydn der Grand Prix der Académie Charles Cros, 2014 hatten sie die Leitung des Festival d’Evian inne…Das ist die außergewöhnliche, internationale Laufbahn dieses Quartetts, das eigentlich von vier Studenten des Pariser Konservatoriums CNS (Conservatoire National Supérieur) gegründet worden war, weil sie sich ein möglichst großes Repertoire der Kammermusik aneignen wollten. Dies ist eine neue Einspielung der drei einzigen Quartette von Schumann - Werke, die er 1842 in einem Zug geschaffen hatte – zwei Jahre nach seinem „Liederjahr“ 1840, und ein Jahr vor den beiden großen Meisterwerken für Kammermusik, dem Klavierquartett und dem Klavierquintett. Man muss zugeben, dass sich Schumann in diesen Quartetten sehr an Beethoven orientiert, und noch viel mehr an Mendelssohn (ihm sind sie posthum gewidmet). Ist der Grund dafür in einer notwendigerweise eher linearen und kontrapunktischen, weniger den Gesetzen der Harmonie folgenden Komposition zu suchen, da sie ohne Klavierpart geschrieben wurden? Tatsache ist, dass die Musiker des Modigliani Quartetts diese drei besonderen Werke erarbeitet haben und dabei vielmehr die großen Melodielinien betonen anstatt einer dichten, sinfonischen und pianistischen Struktur den Vorzug zu lassen, die ja auch gar nicht ihrem Charakter entsprechen würde. © SM/Qobuz