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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
„Es gibt keine Wiederholung“ hat Víkingur Ólafsson im letzten FONO FORUM konstatiert, und es fällt im Falle von Philip Glass nicht leicht, das zu glauben. Doch der Isländer spielt damit vor allem auf die Freiheit und Wandelbarkeit des Interpreten an. Glass’ späte Musik kann in ihrem fast kunstgewerblichen Einsatz wohlbekannter Mittel etwas sehr Seichtes, Vorhersehbares ausstrahlen. Nicht so hier! Es ist verblüffend, wie frisch und zugleich bedeutsam sie bei Víkingur Ólafsson klingt. Das liegt nicht allein darin begründet, dass der Pianist einen sehr transparenten Zugriff gewählt hat und Glass (ohne Pedal-Rausch) eher wie Bach aufgefasst wissen möchte. Darüber hinaus ist das Motorische und Uhrwerkhafte verbunden mit einer erstaunlichen Wärme des Klanges und enormen Anschlagssensibilität. In geradezu heiligem Ernst wird das „Opening“ aus „Glassworks“ (1981) zelebriert, mit einer unheimlichen Aufmerksamkeit für jeden einzelnen Ton. Im Zentrum dieser Produktion steht jedoch eine repräsentative Auswahl von Glass’ „Etüden“ (1991-2012). Hier zeigt sich, wie unterschiedlich die interpretatorische Gangart sein kann: plastische Polyphonie in der rhythmisch unruhigen Nr. 9; dann doch viel Pedal in Nr. 2, deren Arpeggien Bachs C-Dur-Präludium aus dem „Wohltemperierten Klavier“ als weitere prominente Glass-Inspiration ausweisen; kontemplativ-vergrübelte Klarheit hingegen in der melancholischen fünften Etüde. Insgesamt offenbart der Zyklus in seiner späteren Hälfte eine deutliche Einbeziehung romantischer Klaviertraditionen: Das kann sehr verspielt, fast gefällig passieren (Nr. 14), vordergründig virtuos (Nr. 13) oder in dramatischer Vollgriffigkeit (Nr. 15). In der raumgreifenden Meditation von Glass’ bisher letzten Etüde (Nr. 20) präsentiert die Minimal-Ikone dann überraschend fast Brahms’sche Dimensionen im Stile eines entrückten Spätwerks. Víkingur Ólafsson vollbringt hier ein kleines Wunder: die Neuerfindung einer scheinbar bekannten Musik! © Wieschollek, Dirk / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Universal Music Division Decca Records France

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Katia and Marielle Labèque, enduring stars of the two-piano repertory, haven't lost a step as they approach their sixth decade of performing and recording together. One reason they remain fresh and compelling for audiences is that their repertory has constantly evolved, putting their remarkable talents into fresh perspectives. The sisters have played both modernist works and those from the minimalist sphere. They have worked in the past with Philip Glass and became the dedicatees of his Double Concerto for two pianos and orchestra in 2015. Here they offer a two-piano arrangement of Glass's voices-and-piano opera Les enfants terribles; the idea was set in motion by Glass and the sisters, and the arrangements were made by Michael Riesman. In general, Glass's music is friendly to the sisters' style, which relies on an uncannily accurate interlocking of the two players and lends the proper glittering intricacy to Glass. Les enfants terribles is an especially nice fit, with the melodies of the original opera set against large masses of sound with sharp accents in the two pianos. Another nice touch is the pair of Glass etudes at the end, one assigned to each sister. Those who liked Katia and Marielle Labèque in the 1980s and 1990s and have wondered what they're up to, this well-recorded release offers a satisfying answer. © James Manheim /TiVo
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Klassik - Erschienen am 6. November 2004 | Naxos

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Kammermusik - Erschienen am 4. September 2015 | Naxos

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Minimal Music - Erschienen am 29. September 2003 | Sony Classical

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 30. April 2007 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 30. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Valentina Lisitsa's double-CD of the music of Philip Glass is a generous collection of excerpts drawn from his film music, including The Hours, The Truman Show, and Mishima, as well as from concert works, such as Glassworks, How Now, The Metamorphosis, and Mad Rush, among other selections. While Glass achieved fame through his early ensemble pieces, where he developed a bright-edged sound through the use of electronic keyboards, his minimalism is easily adaptable to the piano, though the characteristic ostinato patterns that gave his earlier scores a fierce energy are somewhat softened in the piano's blander sonorities and more introspective tone. Lisitsa has found a niche in playing minimalist music, as she demonstrated on her successful 2014 album, Chasing Pianos, where she explored the film music of Michael Nyman. This collection is a natural follow-up, and Lisitsa's aptitude for Glass' style is shown in her steady, rocking rhythms and even dynamics, as well as in her poignantly lyrical expressions. One might not have predicted this route for a pianist who started her career by playing Chopin and Rachmaninov on YouTube, but Lisitsa's success has had a lot to do with taking big chances, and here they have paid off handsomely. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1983 | Island Records (The Island Def Jam Music Group / Universal Music)

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Zu Beginn der 80er befindet sich die Menschen in einer ungewissen Endzeitstimmung. Vor allem die Film- und Musikwelt greift die Angst vor der nuklearen Bedrohung und das Aufkommen intelligenter Technologien klanglich und ästhetisch auf. In diese dystopische Zeit fällt der von Godfrey Reggio gedrehte Experimentalfilm "Koyaanisqatsi", der 1982 in die Kinos kommt und bei dem der Score des amerikanischen Komponisten Philip Glass eine herausragende Rolle einnimmt. "Koyaanisqatsi" bedeutet nach einer mündlichen Überlieferung aus der Sprache der Hopi-Indianer "Leben im Ungleichgewicht". Der dialoglose Film beschäftigt sich mit den Eingriffen des Homo Sapiens in die Natur. Er endet mit einer Prophezeiung der Hopi, dass eines Tages aus einem Behälter glühend-heiße Asche auf die Erde regnet, wenn der Mensch die Ressourcen unseres Planeten ausbeutet. Kritiker bemängeln die gewiss einfache Grundaussage des Filmes. Die rauschartige Wirkung der imposanten Bilder, für die Glass passgenau den Soundtrack komponiert hat, sucht dagegen ihresgleichen. Der Score erscheint einige Monate nach der Erstausstrahlung von "Koyaanisqatsi" 1983 auf Island Records in einer gekürzten Fassung. Der Film beginnt zunächst mit einer meditativen Sequenz, die ein Triebwerk einer startenden Rakete zeigt, bis man nach einem Schnitt verschiedene Felsaufnahmen und die noch unberührte Natur sieht. Im dazugehörigen Titelsong wiederholt die tiefe Bassstimme von Albert De Ruiter tranceartig das Wort "Koyaanisqatsi", während orgelähnliche Klänge aus dem Keyboard eine beklemmende, subtile Spannung aufbauen und den Score dadurch glänzend einleiten. Diese repetitiven Strukturen ordnet man in der Neuen Musik der Minimal Music zu, die Philip Glass mit seinen Kompositionen wie das Instrumentalwerk "Music In 12 Parts" (1974) und der Oper "Einstein On The Beach" (1976) entscheidend mitprägt. Geboren am 31. Januar 1937 in Baltimore als Sohn einer jüdischen Familie gilt der umtriebige und vielseitige Komponist schon früh als Genie und Wunderkind. In den 40ern und 50er spielt er in lokalen Orchestern und eignet sich die Zwölftontechnik Arnold Schönbergs an. Anfang der 60er-Jahre wendet er sich vermehrt der modernen Kompositionsweise Aaron Copelands zu. In Paris begegnet er 1965 dem indischen Komponisten Ravi Shankar. Dieser arbeitet dort an dem Soundtrack zu "Chappaqua" und will seine Musik für die westliche Tradition nachvollziehbarer und spielbarer gestalten. Für die nötigen Transkriptionen wählt er Philip Glass aus. Aufgrund dieser Begegnung findet Glass eine zeitgemäßere Herangehensweise für seine Kompositionen. Er erhält die nächsten Jahre Unterricht von einem Tablaspieler und schließt sich den Lehren des Buddhismus an. Die Philosophie des Dalai Lama und das asiatische Verständnis von Zeit und Rhythmus geben Glass' Werken den entscheidenden Impuls. Seine Stücke geraten immer repetitiver. Er zählt in der zweiten Hälfte der 60er-Jahre neben Terry Riley, La Monte Young und Steve Reich zu den frühen Mitbegründern der Minimal Music, die Charlemagne Palestine und John Adams in den 70ern und 80ern grundlegend bereichern. Sie stellt eine Gegenbewegung zu den aufwühlenden, seriellen Strukturen in der Neuen Musik dar. Die Klänge zeichnen sich durch eine Bildhaftigkeit und Simplizität aus, die über die Grenzen der klassischen Musik hinausreichen. Durch die ständige Wiederholung bestimmter Grundmuster, sogenannter Patterns, und kaum wahrnehmbare, rhythmische Variationen, kommt es zum Effekt der Phasenverschiebung. Dadurch findet sich der Hörer in einem hypnotischen Klangstrudel wieder. "Vessels" greift noch deutlicher auf diese Vorgehensweise zurück als das geheimnisvolle Titelstück. Der Track startet mit auf- und abschwellenden Chorgesängen des Western Wind Vocal Ensemble. Erst nach dreieinhalb Minuten setzen zusätzlich zu den Chören Flöten-, Klarinetten- und Saxophontöne ein. Die anschließende Keyboardsequenz lässt die Gesänge und die verschiedenen Sounds zu einem verstörenden Mahlstrom verschmelzen. Im Film bieten Industriebauten, Hochhäuser, Kriegsschauplätze und Szenen verschlungener Highways das passende visuelle Pendant. Die opulenten Chöre hieven Glass' Kompositionen auf ein musikalisches Level, das man auf seinem Solowerk "Glassworks" (1981 die erste Aufnahme, die den US-Amerikaner außerhalb der Neuen Musik einem größeren Publikum bekannt macht) nur erahnen konnte. So erinnern die sich wiederholenden Holz- und Blechbläserarrangements an das Stück "Floe". Das Streicherarrangement von "Islands" besitzt eine kaum zu überhörende Ähnlichkeit mit der Einleitung von "Pruit Igoe" auf dem Soundtrack. Glass greift auf dem Score häufig auf frühere Kompositionstechniken zurück, formuliert sie in einem größeren Kontext dennoch neu. Es folgt mit "Cloudscape" eine Wolkensequenz, die im Film noch vor "Vessels" auftaucht. Die sich steigernden, majestätischen Bläser erreichen hier einen intensiven Höhepunkt auf dem Soundtrack. Der helle und eindringliche Charakter des Stückes suggeriert trügerisch die Ruhe vor der nahenden Zerstörung der Natur aufgrund des menschlichen Strebens nach Macht, Territorium und Profit. Die orchestralen Qualitäten des Komponisten treten folglich in "Pruit Igoe" mit wirbelnden Streichern auf atemberaubende Art und Weise in den Vordergrund. Mit einsetzenden hektischen Bläsern und Chören nimmt der Track eine dramatische Wendung. Als Synonym für das gescheiterte Wohnbauprojekt "Pruitt Igoe" in Missouri zeigt der Film die Sprengung einer heruntergekommenen Siedlung. Eine kurze, droneartige Sequenz rundet die Nummer wirkungsvoll ab. Mit sehr anschaulichen klanglichen Mitteln erschafft Glass ein weitläufiges Panorama, das beim Hörer auch ohne Leinwandbilder Kopfkino erzeugt. Durch den Erfolg von "Koyaanisqatsi" eröffnen sich Glass neue Möglichkeiten, seine Musik einem popaffinen Publikum näher zu bringen, nachdem er sich mit Gelegenheitsjobs jahrelang über Wasser halten musste. Viele Filme, darunter "Kundun" (1997) und "The Truman Show" (1998), profitieren später von seinem bildhaften Kompositionsschema. Gleichzeitig setzt sich der Brite Brian Eno mit seinen Ambient-Alben über die allgemeinen Hörgewohnheiten hinweg. Eno bekundet neben David Bowie stets seine Bewunderung für die Werke des Komponisten aus Baltimore. Wie übrigens auch Paul Simon, der bei mehreren Alben mit Glass zusammenarbeitet. Glass seinerseits beobachtet die zeitgenössische Popmusik mit brennender Neugier und überführt die beiden Berlin-Werke Bowies und Enos, "Low" und "Heroes", 1992 und 1996 in einem symphonischen Kontext, eine Gattung die er über Jahrzehnte gemieden hatte. Für "Book Of Longing" komponiert er in Anlehnung an die Bilder und Gedichte von Leonard Cohen 2007 einen Liederzyklus. Eine strikte Trennung zwischen E- und U-Musik gibt es für dem Ausnahmekomponisten nicht mehr. Dass die Minimal Music ähnlich der Ambient-Music heute als Gebrauchsmusik für Dokumentationen und Werbespots zum Einsatz kommt, schwebt über "Koyaanisqatsi" schon wie eine nicht allzu utopische Vorahnung. Dank Glass kann man sich das Prinzip der Repetition in der zeitgemäßen elektronischen Musik kaum noch wegdenken. Die folgenden Szenen setzen sich schließlich mit der rasenden Verbreitung moderner Konsumgüter und Dienstleistungen nachhaltig auseinander. Die temporeichen Kamerafahrten in der langen Sequenz von "The Grid" gehören mit ihrer Darstellung unüberschaubarer Menschenmengen in Kaufhäusern und monoton verrichteter Arbeiten am Fließband zu den beeindruckendsten Momenten des gesamten Filmes. Sie porträtieren am Nachdrücklichsten unseren verschwenderischen, kapitalistischen Lebensstil und die Illusion des American Dream, der Kranken und Geringverdienenden wenig soziale und wirtschaftliche Absicherung bietet. Das dazugehörige und einer Viertelstunde längste Stück des Soundtracks leiten schwere Bläsersätze ein. Danach versetzen mantraartige Keyboardschleifen, Holz- und Blechbläsersektionen, sowie einnehmende Chorgesänge den Hörer in Aufwühlung. Durch Intensivierung einzelner Grundmuster aufgrund ihrer ständigen Wiederholung schwingt sich "The Grid" zu einem sinnlichen Fest überwältigender Klänge auf. Die rasanten Bilder des Filmes veredelt Glass dadurch mit einer der eindrücklichsten Kompositionen der Neuen Musik. Eine acht Minuten längere Fassung findet sich zudem auf einer Neueinspielung, die Nonesuch 1998 veröffentlicht. Sie enthält einige Stücke, die man auf der gekürzten Originalfassung des Scores nicht berücksichtigt hat. Trotzdem vermittelt die entschlackte Version des 1983er-Soundtracks den Eindruck einer zeitlosen Komposition. In "Prophecies" trägt das Western Wind Vocal Ensemble die apokalyptische Prophezeiung mit Gesängen in der Sprache der Hopi zu düsteren Orgelklängen in die Welt. Gegen Ende greift das Stück nochmal auf das kreisende Ausgangsmotiv von "Koyaanisqatsi" mit der tiefen Bassstimme Albert De Ruiters zurück. In dem Film zerfällt die Anfangs in den Himmel steigende Rakete nach einer Explosion schließlich zu Asche und Staub. Der Kreis schließt sich. 1988 und 2002 laufen mit "Powaqqatsi" ("Leben im Wandel") und "Naqoyqatsi" ("Leben im Krieg") zwei weitere, von Godfrey Reggio visualisierte Nachfolger in den Kinos. Philip Glass steuert zu den beiden Filmen wieder die Musik bei. Die faszinierende Wirkung der Bilder von "Koyaanisqatsi" erreichen sie aber nicht mehr. "Naqoyqatsi" erweist sich mit seiner oft zusammenhangslosen Aneinanderreihung retuschierter Archivaufnahmen gar als verzichtbar. Der Soundtrack zum letzten Teil der Quatsi-Trilogie legt den Fokus auf die symphonischen Stärken des Amerikaners und beherbergt nicht wenige hochwertige Kompositionen. Der unterschätzte Score zu "Powaqqatsi" mit seiner berauschenden Melange von Ethno- und Minimal-Music weist wegen seines optimistischeren Grundtons mehr Zugänglichkeit und zeitgenössischem Popappeal als die Filmmusik des Vorgängers auf. Mit "Koyaanisqatsi" bringt Glass im angehenden Pop-Zeitalter seine Fähigkeiten als Komponist auf dem Punkt und in die Lebenswelt einer schnelllebigen Konsumgesellschaft. Trotz seiner Sonderstellung als genreübergreifendes Werk der Neuen Musik zieht sich weiterhin befremdliche Ungewissheit durch die mysteriösen Klänge des Scores. Die Prophezeiung der Hopi hat sich bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht erfüllt. Jedoch steht der Mensch neuen klimatischen Herausforderungen und politisch kaum lösbaren Brandherden gegenüber. © Laut
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Klaviersolo - Erschienen am 1. Juni 2015 | InFiné

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | InFiné

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Ambient - Erschienen am 29. Januar 2021 | InFiné

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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Brilliant Classics

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Ambient - Erschienen am 9. Oktober 2015 | InFiné

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Innerhalb der Elektro-Musik sind wir mit dem Konzept des Remix vertraut, aber die Kunst des Remix existiert bereits seit langem ebenfalls in der klassischen und in der zeitgenössischen Musik. Der New Yorker Pianist Bruce Brubaker hat diesem Konzept seine ganze Musikkarriere gewidmet. Das im Mai 2015 erschienene Glass Piano, Brubakers erste Zusammenarbeit mit dem Label InFiné, hält all seine wunderschönen Neuinterpretationen der Werken von Philip Glass auf Solopiano bereit. Auf Grundlage dieser Titel hat das Label entschieden, den von Brubaker eingeschlagenen Weg fortzusetzen und hat Künstler aller Altersklassen und verschiedenster Genres dazu eingeladen, die Stücke aus Glass Piano neu zu erfinden. Die EP beginnt mit einem der neuesten Mitglieder des Labels: Julien Earle. Der gerade einmal  17 Jahre alte amerikanische Produzent zeigt uns hier einen emotionsgeladenen Remix von Mad Rush mit einer Housemelodie, die etwas an Nicols Jaar erinnern lässt. In Akufens Remix treffen wir auf jazzigere Töne, die eine perfekte Überleitung zu John Beltrans Tangerine Sunset Mix und seinen schwebenden Gitarrenriffs darstellen. Biblo erzeugt mit seinem Remix zwischen Techno und Ambiance inklusive weicher, leicht gequältet klingenden Stimmen eine sehr viel dunklere Stimmung. Es folgt der Remix des klassischen Pianisten und Elektro-Bastelkünstlers Francesco  Tristano Schlimé, der eine ganz besondere Beziehung zu dem Label und zu Brubaker hat: Tatsächlich war Tristano Schüler Bruce Brubakers an der New Yorker Julliard School und darüber hinaus der erste bei InFiné  unter Vertrag genommene Künstler. Sein Album Not For Piano wurde 2007 von dem Label herausgebracht. Das legendäre Londoner Duo Plaid setzt mit Metamorphosis 5, dem es seinen ganz eigenen Elektrotouch und einen Hauch von Hip Hop hinzufügt, das Schlusslicht der dieser außergewöhnlichen EP. ©Qobuz, 2015
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Klassik - Erschienen am 23. Juli 2021 | Islandia Music

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Minimal Music - Erschienen am 1. Januar 1989 | Sony Classical

Auszeichnungen Stereophile: Record To Die For
Mention "minimalism" and certain names will pop up, both within and outside of the classical world: Terry Riley, Steve Reich, John Adams. The most famous one, however, would be Philip Glass. Unlike most 20th Century composers, Glass has reached far beyond the concert hall: his work includes film soundtracks (THE TRUMAN SHOW, THE THIN BLUE LINE), multimedia presentations ('1000 Airplanes on the Roof"), and collaborations with pop/rock writers/performers (his SONGS FOR LIQUID DAYS album). With SOLO PIANO, Glass presents himself "unplugged" - no electronic keyboards or synthesizers, and no overdubs, either - just solo piano. Here, Glass' connection to the established "classical" tradition is most evident. Though his pieces are "minimal" (subtly altered repeated patterns or melodic motifs), yet they have an unsentimental beauty and heartfelt grace that one would hear in J.S. Bach's English Suites, as well as the piano music of Chopin and Erik Satie. Portions of the suite 'Metamorphosis' are based on Glass' score for THE THIN BLUE LINE; these short pieces are forlornly entrancing without being drippy or "trance-like." The finale, 'Wichita Sutra Vortex,' is a uniquely and quintessentially "American" piece. It draws upon gospel music in the same way Ives and Copland drew from the well of American folk tunes, but where those composers worked in ironic portions or references to the tunes, Glass absorbs the deep feeling and tones of gospel, without recalling any particular song. Both Glass fans and minimalist neophytes should hear this. © TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 5. Dezember 2002 | Nonesuch - Warner Records

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Klassik - Erschienen am 7. Februar 1995 | Nonesuch

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 9. Dezember 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 17. November 2017 | Steinway and Sons

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Der Komponist

Philip Glass im Magazin
  • Brubaker + Cooper = Glass
    Brubaker + Cooper = Glass Mit "Glassforms" interpretieren der amerikanische Pianist und der irische Produzent die Werke ihres Idols - Philip Glass...