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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Für Ludovic Tézier war es an der Zeit, seinen Bewunderern endlich ein Recital zu bieten. Der Bariton genießt einen besonderen Ruf als Verdi-Interpret: Rigoletto, Simon Boccanegra, Falstaff, Giorgio Germont (La Traviata), Posa (Don Carlo), Le Conte de Luna (Il Trovatore), Renato (Un ballo in maschera), Jago (Otello) – diese Rollen sind fast alle in seinem neuesten Soloalbum vertreten. Zu dieser eindrucksvollen Liste fügt Tézier zu unserer großen Freude Arien aus Ernani, Macbeth und Nabucco hinzu. Er wird durch das Orchester des Teatro Comunale in Bologna unter der Leitung von Frédéric Chaslin begleitet. 1998 übernahm der französische Bariton in Tel Aviv seine erste Verdi-Rolle: mit 30 Jahren verkörperte er in einer Falstaff-Produktion Ford. „Diese Energie bei Verdi ist sowohl für das Publikum als auch für die Sänger absolut faszinierend", sagt er. „Verdis Rollen sind meist sehr anspruchsvoll, aber seine Musik wirkt gleichzeitig wie ein Jungbrunnen. Sie ist von überschäumender Vitalität und genau das hat mir geholfen, zwei Tage nach dem Tod meines Vaters wieder auf die Bühne zu treten.“ Auf dem Höhepunkt seiner stimmlicher Reife ist Ludovic Tézier als einer der besten Verdi-Interpreten weltweit gefragt – wie einst sein großes Vorbild, Piero Cappuccilli. Das bestätigt sein Album zur passsenden Zeit. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. Dezember 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1964 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - 4F de Télérama - Gramophone Award - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
3 großartige Sänger der neuen Generation in einem Rollenspiel welches das lyrische Event des Jahres zu sein scheint. Jonas Kaufmann gibt hier sein Debüt von Radamès, Anja Harteros gibt Verdis Aida zum Besten und Ludovic Tézier interpretiert das erste Mal Amonasro. All dies wurde unter traumhaften Bedingungen aufgenommen: es ist eine komplette Studioaufnahme, und keine einzelnen Sessions oder ein Zusammenbau einzelner Proben, sondern ein großes Ganzes eines langen Prozesses dem einige Konzerte vorausgingen. Ebenfalls hervorgehoben wird die ausgezeichnete Ekaterina Semenchuk mit Amnéris, einer Rolle der sie schon mehrmals die Ehre erwies. Pappano bietet den Stars des Sainte-Cécile Akademie Orchesters mit dem Konzertsaal des Parco della Musica in Rom eine einmalige Kulisse. Die Stars stehen ihrer Musik in nichts nach. Die neue Aida Interpretation ist zweifelsfrei ein Highlight dieser Platte. Die Interpreten übertreiben es absichtlich nicht, was definitiv Pappanos Einfluss zuzuschreiben ist, denn dieser ist bekannt dafür sich auf das Wesentliche zu konzentrieren… © Qobuz 
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Die großen Musikproduzenten haben es schon lange aufgegeben, Studioaufnahmen von Opern zu realisieren, da es in diesem Bereich an Investitionen und Rentabilität fehlt. Jonas Kaufmanns weltweites Ansehen hat Sony Classical jedoch dazu veranlasst, die vorliegende neue Version von Verdis Otello "nach traditioneller Art" aufzunehmen und zu produzieren, d.h. in aller Ruhe im Studio, mit Aufnahmesessions über zwölf Tage in der fantastischen Akustik des Parco della Musica in Rom, der vom Architekten Renzo Piano entworfen wurde.Wir fürchten nicht, zu übertreiben, wenn wir behaupten, dass uns hier eine außergewöhnliche Fassung von Verdis Meisterwerk vorliegt, die den legendären Versionen des extravaganten Toscanini (1947), dem Siegertrio Vickers-Rysanek-Gobbi von Serafin (1960) und der elektrisierenden Live-Performance von Carlos Kleiber (1976) ebenbürtig ist. Natürlich gibt es noch andere Versionen mit vielen Höhepunkten: sie sind aber nie ganz zufriedenstellend.Jonas Kaufmann hat geduldig abgewartet, bevor er diese überwältigende Titelrolle anging. Zunächst sang er in Chicago Cassio, bevor er 2017 in London, unter der temperamentvollen Leitung von Antonio Pappano Otello in Angriff nahm (auf DVD erhältlich). Derselbe Dirigent steht beim vorliegenden Projekt an der Spitze des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, das sich hier in Höchstform und sehr dynamisch zeigt. Zu Jonas Kaufmanns mächtigen, ergreifenden, impulsiven und letztlich so zerbrechlichen Otello gesellen sich Federica Lombardi als sublime Desdemona und Carlos Álvarez als überaus solider, gemeiner und hinterhältiger Komplize Jago. Liparit Avetisyan und Carlo Bossi in den Rollen von Cassio und Rodrigo ergänzen das perfekt harmonierende Ensemble. Diese stimmliche und instrumentale Meisterleistung wird durch eine äußerst präsente Aufnahmetechnik unterstützt, die der ungeheuren Dramatik und Gewalt der letzten tragischen Oper eines Verdi, der mehr denn je mit Shakespeare im Einklang steht, perfekt gerecht wird. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1962 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 11. Juli 2014 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. Januar 1976 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Allein schon die Eröffnungsarie der Lady Macbeth, "Vieni t'affretta", gesungen von der einzigartigen Shirley Verrett, macht dieses Album unvergesslich! Aber auch das Folgende…. Alles weitere folgt entsprechend. Dieses Album wurde nach der legendären, von Giorgio Strehler 1975 an der Mailänder Scala so großartig inszenierten Aufführung aufgenommen und besitzt eine Bühnenwirkung, die im Studio nur schwer zu erreichen ist. Claudio Abbado dirigiert mit einer schwindelerregenden Leichtigkeit und Eloquenz. Domingo, Cappuccilli, Ghiaurov geben ihr Bestes. Selten wurde die Entsprechung Shakespeare/Verdi in einer derartig perfekten Dramatik eingefangen. Diese Aufnahme sollte man auf der einsamen Insel oder wenigsten in seinem geheimen Refugium dabeihaben. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | LSO Live

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Die Messlatte liegt beim Requiem von Giuseppe Verdi besonders hoch: Jede Aufnahme muss vor einer Ahnengalerie mit Solisten wie Luciano Pavarotti oder Christa Ludwig und Dirigenten wie Carlo Maria Giulini oder Georg Solti bestehen. Dass die neue Produktion aus London in dieser dichten Konkurrenz noch einen eigenen Akzent setzen kann, liegt vor allem an Gianandrea Noseda. Der italienische Maestro, ein ausgewiesener Verdi-Kenner, schärft die dramatischen Kontraste der Musik, indem er sowohl die langsamen als auch die raschen Tempi zuspitzt – etwa in der Höllenraserei des „Dies Irae“ – und auch die dynamischen Extreme sucht. Das erste „Requiem aeternam“ ist fast unhörbar leise geflüstert, dass man beinahe den Lautstärkeregler höher drehen wollte, wenn man nicht wüsste, dass einem die späteren Ausbrüche dann um die Ohren flögen. Der gut 160 Sänger starke London Symphony Chorus folgt Noredas Vorstellungen mit einer für diese Besetzungsgröße außergewöhnlichen Flexibilität und dynamischen Bandbreite und bekräftigt damit seinen Ruf als einer der besten Amateurchöre der Welt – reicht aber in puncto Volumen, Klangtiefe und Brillanz nicht an ein professionelles Ensemble heran. Das London Symphony Orchestra spielt mit südländischem Feuer und ist ein ebenbürtiger Partner für die Sänger, die Nosedas glutvolle Interpretation mit opernreifer Emphase mittragen. Zu den Höhepunkten gehören Francesco Melis strahlkräftiges „Ingemisco“ und die eindringliche Darbietung der Sopranistin Erika Grimaldi im abschließenden „Libera me“. Neben dem vokalen Leuchten der Kollegen wirkt das Timbre vom Bass Michele Pertusi mitunter arg abgedunkelt, und die Mezzosopranistin Daniela Barcellona lässt ihr Vibrato heftig schlackern. Deshalb schafft es die Aufnahme nicht in die Spitzengruppe der Requiem-Einspielungen – fesselt den Hörer aber mit Leidenschaft und einem überbordenden Kontrastreichtum. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 16. September 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Im Jubiläumsjahr 2013 ist eine CD von Anna Netrebko, die sich mit dem Jubilar Giuseppe Verdi befasst, eine fast zwangsläufige Aufgabe für die russische Sopranistin – zumal sie ja unter anderem mit ihrem Auftritt in Verdis "La Traviata" weltbekannt geworden ist. Für die 1971 in Krasnodar geborene Netrebko, die als eine der berühmtesten und erfolgreichsten Opernsängerinnen gilt, stellt Verdi eine Erweiterung ihres Repertoires dar. Auf ihrer ersten Studio-CD seit fünf Jahren beschäftigt sie sich mit einigen der komplexeren Figuren aus Verdis Opern. Neben Elisabetta aus "Don Carlo" nehmen vor allem gleich fünf Stücke aus "Macbeth" und vier Arien aus "Il trovatore" den meisten Raum auf dem Album ein, auf dem auch Tenor Rolando Villazón in einer Szene aus "Il trovatore" zu Gast ist. Abgerundet wird Verdi mit jeweils zwei Stücken aus "Giovanna d’Arco" und "I Vespri Siciliani". Begleitet wird Anna Netrebko vom Chor und Orchester des Teatro Regio Torino unter der Leitung von Dirigent Gianandrea Noseda. Verdi ist im August 2013 bei Deutsche Grammophon erschienen und erreichte in Österreich gleich in der ersten Verkaufswoche Platz 1 der Charts. © TiVo
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 5. Februar 2001 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1963 | Warner Classics

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Oper - Erschienen am 1. November 2019 | Prima Classic

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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