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Die Alben

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Classique - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen haben die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, für das Programm dieses Albums ausgegraben, das geistlichen Werken für Altstimme gewidmet ist. Die Aufnahme enthält zwei „Introdutioni“ für Altstimme, einer Art Motette, die von Vivaldi für seine Aktivitäten in Venedig für die Pietà erfunden worden sein soll. Wir finden dort ebenfalls die Vesperhymne Deus tuorum militum für Alt und Tenor (Alessandro Giangrande) sowie ein Regina coeli, ein marianisches Antiphon für den Ostersonntag. Im Mittelpunkt dieses Albums steht ein Violinkonzert, das für Mariä Himmelfahrt (15. August) geschrieben wurde. Die Bedeutung dieses Feiertages im italienischen liturgischen Kalender wird durch die für ein Vivaldi-Konzert ungewöhnlich lange Partitur sowie durch die Zweiteilung des Orchesters hervorgehoben, wobei die beiden Orchesterteile mit abwechselnd ernstem und freudigem Ausdruck dialogisieren. Die für seine Schülerin Anna Maria geschriebene und in den Archiven aufbewahrte Solo-Geigenstimme wird hier von Alessandro Tampieri gespielt, der sie durch ein hoch virtuoses „Capriccio“ seiner eigenen Kreation bereichert hat. © François Hudry/Qobuz
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Extraits d'opéra - Erschienen am 31. Mai 2019 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Vivaldi hatte großes Glück mit der Nachwelt. Dank einer Aufeinanderfolge von glücklichen Zufällen hat seine persönliche Sammlung von Manuskripten die Jahrhunderte überdauert, wodurch seine Musik erhalten, gespielt und aufgenommen werden konnte. Die Altistin Delphine Galou und Ottavio Dantone, Leiter der Accademia Bizantina, haben aus dieser wertvollen Sammlung von ungefähr 450 Kompositionen ausgegraben, um das Programm für das vorliegende Album zusammenzustellen. Die neue Aufnahme aus der Vivaldi-Reihe, die NAÏVE vor vielen Jahren begonnen hat, bietet Kantaten und Arien für Alt und ist das Gegenstück zum gleichzeitig erscheinenden Album mit geistlichen Werken für Alt, die ebenfalls von Delphine Galou gesungen werden. Die Texte stammen oft von unbekannten Autoren und sind von eher geringem literarischen Interesse. Sie beschreiben eine pastorale Welt nach den damaligen Klischees, die von unglücklich verliebten Hirten und grausamen, falschen Nymphen bevölkert war. Vivaldi nutzt die stereotypen Charaktere, um seine expressive Palette auf höchst subtile Weise zu variieren und den Opernstil in Werke einzuführen, die eigentlich für Salons bestimmt waren. Die außergewöhnliche Qualität seiner Musik überschreitet in der Regel die Grenzen der Auftragskompositionen, zu denen er sowohl in Mantua als auch in Venedig verpflichtet war. Die vorliegenden Kantaten werden durch einige Arien aus seinen vielen Opern ergänzt. Diese erlauben Delphine Galou, etwa durch das Pathos in “Liquore ingrato“ (Tito Manlio), die Zartheit in “Andrò fida e sconsolata“ aus derselben Oper oder die unschuldigen Anmut eines Kinderliedes in der Arie “È pur dolce ad un’anima amante“ (Il Giustino) die große Vielfalt ihrer Gesangskunst zum Ausdruck zu bringen. © François Hudry/Qobuz
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Intégrales d'opéra - Erschienen am 16. November 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Als in den 1920er Jahren Vivaldis Autografe entdeckt wurden, war noch keine seiner Opern bekannt, auch nicht bei Fachleuten. Diese Manuskripte erlaubten neue Einblicke in den Bereich der Barockmusik und warteten nur darauf, zu neuem Leben erweckt zu werden, was allerdings noch einige Jahre dauern sollte. Die zwischen 1713 und 1739 verfassten Opern gehörten zu der damals in Italien sehr beliebten Gattung des „Musikalischen Drama“, aus dem später die „Opera Seria“ wurde. Diese Gattung zeichnet sich durch sehr berührende und moralische Geschichten von Liebe, Lust, Macht und Tod aus. Die Handlung verläuft meist inmitten einer prächtigen Bühnenausstattung, die einen bestimmten historischen Kontext oder ferne Gegenden darstellen. Vivaldi hat sich als Opernkomponist darum bemüht, den Handlungen und Situationen eine starke dramatische Wirkung zu verleihen und sich zunehmend auf die Gefühle und den Charakter seiner Figuren zu konzentrieren. Der Komponist hatte seine Heimatstadt Venedig im Jahr 1722 verlassen, um in Rom sein Glück zu versuchen. Giustino wurde dort 1724 während der Karnevalszeit uraufgeführt. Die weiblichen Rollen von Giustino wurden damals Kastraten anvertraut. Ottavio Dantone und seine Accademia Bizantina haben es jedoch für die vorliegende Aufnahme vorgezogen, angesichts der vielen, sehr differenzierten weiblichen Rollen, anstelle von Countertenören Frauenstimmen zu verwenden. Das Werk enthält einige spektakuläre Szenen, wie etwa die Zeremonie mit Chor, die den ersten Akt eröffnet, den Kampf mit dem Bären, Sturm auf hoher See, den Kampf mit dem Seeungeheuer oder das „sprechende“ Grab von Vitaliano dem Älteren. Die Geschichte handelt von Kaiser Justin I. (450-527), aus sehr bescheidener Herkunft, dessen Thronbesteigung im Römischen Reich unzählige Eifersüchteleien und Intrigen zur Folge hatte. Vivaldi setzt sein ganzes Talent dafür ein, dem Zuhörer eine unendlich reiche Oper zu bieten, die aus Originalmusik sowie auch der Wiederverwendung einiger Ausschnitte aus früheren Werken besteht. © SM/Qobuz
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Concertos pour violon - Erschienen am 28. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit dem Projekt einer Gesamtaufnahme aller Violinkonzerte von Vivaldi hat der Geiger Fabio Biondi alle Hände voll zu tun, denn der Venezianer hat mehr als 250 Werke dieser Gattung für eine, zwei drei oder vier Geigen hinterlassen. Der vorliegende Band 6 präsentiert eine Gruppe von sechs Konzerten, die während seines Aufenthaltes zwischen 1730 und 1731 in Prag und in Böhmen geschrieben wurden. Die Musikwissenschaft arbeitet heute mit naturwissenschaftlichen Methoden. Es ist möglich, Manuskripte durch eine genaue Analyse des vom Komponisten verwendeten Papiers zu datieren, wenn die Musik nicht für sich selbst spricht. Antonio Vivaldi wurde in ganz Europa geliebt und bewahrte den Stil, den man von ihm erwartete. Fabio Biondi merkt an, dass es nur wenig Spuren böhmischer Musik in diesen Konzerten gibt. Sie sind eher dem ähnlich, was er seit seiner Jugend produziert hat. Alles deutet darauf hin, dass der Komponist zwar im Ausland neue Werke geschrieben hat, die jedoch letztlich für seine lieben Schüler an der Pietà gedacht waren. Venezianische Chroniken der damaligen Zeit haben das Spiel des virtuosen Vivaldi oft beschrieben und seinen Einfallsreichtum in den Schlusskadenzen (Moment gestalterischer Freiheit für den Interpreten kurz vor dem Schluss eines Satzes) seiner Konzerte sowie die Fantasie in seinen Improvisationen bewundert. Wenn es auch keinen Beweis dafür gibt, dass Vivaldi während seines Aufenthaltes in Böhmen selbst den Solopart seiner Werke gespielt habe, so ist dies eine Interpretation, die Fabio Biondi –, der sich mit Vivaldis Stil perfekt auskennt, – in diesen Aufnahmen und in der letzten ganz besonders wiederzugeben versteht. © François Hudry/Qobuz
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Musique concertante - Erschienen am 11. Mai 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Die Konzerte für Viola d'amore sind innerhalb von Vivaldis Gesamtwerk eine Besonderheit. Er war wahrscheinlich der erste Komponist, der dieses Instrument in die Reihe der Soloinstrumente aufgenommen hat. Die Viola d’amore war zwar aufgrund ihres sanften, suggestiven Klanges, der orientalisierende Stimmungen und Effekte hervorzaubern kann – insbesondere dank der Resonanzsaiten des Instruments, die bei bestimmten Tonhöhen indirekt mitschwingen – sehr geschätzt; die Viola wurde jedoch wegen des komplizierten Stimmvorgangs und objektiver Schwierigkeiten beim Spielen wenig verwendet. In der Tat musste das Instrument entsprechend der Tonart des jeweiligen Stückes umgestimmt werden: die so heikle, bei Instrumentalisten berühmt-berüchtigte Skordatur. Vermutlich hat Vivaldi diese Konzerte speziell für eine der Musikerinnen der Pietá in Venedig, die berühmte Anna-Maria, komponiert. Eine andere Eigentümlichkeit der Konzerte für Viola d’amore besteht darin, dass die schnellen Sätze ausführlicher und länger sind als Vivaldi sie für gewöhnlich komponierte, wie etwa in den sieben Konzerten für Streicher, die im ersten Teil des Programmes präsentiert werden – lauter Miniaturen, die dafür gedacht sind, dass möglichst viele Solisten bei den Konzerten der Pietá ihre Kunst unter Beweis stellen können. Das sehr originelle Konzert La conca RV163 ist eine Kuriosität, deren verschiedene Themen den Klang der „conca“, einer großen Muschelart – der Seemuschel – die bereits in der Vorgeschichte als Musikinstrument verwendet wurde, wunderbar nachahmen. Übrigens wird der Klang dieser Muschel auf dieser Aufnahme vor Beginn des ersten Satzes präsentiert, um dem Hörer eine bessere Vorstellung zu geben. © SM/Qobuz
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Opéra - Erschienen am 1. Dezember 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Oper Dorilla in Tempe, die 1726 in Venedig uraufgeführt wurde, verbreitet eine zauberhafte ländliche Atmosphäre. Das Libretto erzählt eine in einem Tal in Thessalien situierte bukolische Geschichte. Zwischen Liebesabenteuern und einem ungeheuerlichen Opfer, bieten die Missgeschicke der Dorilla Vivaldi die Gelegenheit, eine leuchtende Klangpalette auszubreiten und Chor und Solisten mit Jagdhörnern und Flöten zu begleiten. Er nimmt das Werk 1728 noch in Venedig wieder auf, dann 1732 in Prag und zum letzten Mal 1734 in „seinem“ Theater Sant’Angelo. Uns ist heute nur die Fassung von 1734 überliefert, auf der die vorliegende Aufnahme beruht. Es handelt sich um ein Pasticcio, wofür Vivaldi auf die Werke verschiedener Komponisten zurückgreift – hier sind es Hasse, Giacomelli, Sarri und Leo – deren Arien er an die Stelle einige seiner eigenen Arien setzt; ungefähr ein Drittel der Arien in dieser Oper stammen von Kollegen. Es lag Vivaldi fern, Musikstücke heimlich wiederzuverwerten oder es sich leicht zu machen: Das Prinzip des Pasticcio war damals weit verbreitet und vom Publikum sehr geschätzt. Auffallend ist die besonders seltene stimmliche Besetzung: fast ausschließlich tiefe Stimmen, drei Mezzosoprane, ein Bariton und – zumindest zur Zeit von Vivaldi – zwei tiefe Kastraten, die heute durch eindeutig leichter aufzustöbernde Altistinnen ersetzt werden. Das ganze Werk sprüht nur so vor Energie; eine entzückende Besonderheit ziert einen Teil der Ouvertüre, in der Vivaldi einen Satz aus den vier Jahreszeiten aufgreift und durch einen Chor ergänzt – was zeigt, dass sich diese im Grunde schon sehr reiche Musik immer noch weiter bereichern lässt, wenn man nur Vivaldi heißt und ein Genie ist. Diego Fasolis und sein Ensemble I Barrochisti bieten uns eine sehr seltene, sogar zu seltene diskografische Wiedergabe dieses vernachlässigten Werkes. © SM/Qobuz
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Concertos pour instruments à vent - Erschienen am 20. November 2015 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts beschloss das Label Naïve, 450 von Vivaldis wenig beachteten Werken auszugraben, die sich in der Nationalbibliothek der Universität von Turin befanden und von denen zahlreiche noch nie veröffentlicht wurden. Diese großartige Kollektion ist sozusagen Vivaldis persönliche Bibliothek seiner Manuskripte und die größte Sammlung an bis heute andauernden Welterfolgen des Komponisten des 18. Jahrhunderts. Seine 39 Fagott-Konzerte bilden dabei die größte Stücksammlung, die sich diesem edlen Instrument widmet. Nicht nur beflügelten die außergewöhnliche Flexibilität und der nostalgische Klang des Fagotts, das auf wundersame Weise die menschliche Stimme imitieren kann, die Kreativität Vivaldis, er hatte stets eine Vorliebe für tiefe Instrumente. Eine Vorliebe, die so groß war, dass durch ihn das größte musikalische Werk für Fagott und Cello geschaffen wurde.Nun präsentiert uns der italienische Fagottist Sergio Azzolini diese sechs Konzerte in der vierten Sonderedition von Naïve. Die Dichte und der Reichtum von Vivaldis Schöpfergeist bezaubern uns von Beginn bis zum Ende. © SM / Qobuz
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Classique - Erschienen am 14. April 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Classique - Erschienen am 2. Dezember 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Concertos pour violon - Erschienen am 18. November 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Le Choix de France Musique - Hi-Res Audio
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Intégrales d'opéra - Erschienen am 26. August 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Classique - Erschienen am 26. August 2013 | naïve classique

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Musique concertante - Erschienen am 28. Januar 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Classique - Erschienen am 19. November 2012 | naïve

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Classique - Erschienen am 6. November 2012 | naïve

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Classique - Erschienen am 4. Juni 2012 | naïve classique

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Musique concertante - Erschienen am 24. April 2012 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Musique de chambre - Erschienen am 19. März 2012 | naïve classique

Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique
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Intégrales d'opéra - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Opus 111

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Classique - Erschienen am 24. Oktober 2011 | naïve