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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 8. September 2017 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 21. August 2015 | Epic - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Funk - Erschienen am 25. September 2020 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Natürlich denkt man sofort, dass sich die Super Deluxe Neuauflage von Prince‘ Sign O the Times mit mehr als acht Stunden Musik vor allem an seine Hardcore Fans richtet. Da die gigantische Arbeit die Neuauflage eines der bedeutendsten Alben des Champions aus Minneapolis betrifft, bietet sie vielleicht den Neulingen die Gelegenheit, einen ersten Schritt zu wagen. Wenn man schließlich bedenkt, dass der Star nahezu ununterbrochen von jeder Musik, die er spielte, Aufnahmen machte, mögen diese acht Stunden recht spärlich erscheinen… Das Album Parade aus dem Jahr 1986 wird von Kiss getragen, diesem atemberaubenden, ultraminimalistischen Hit, der sich in den oberen Chartplätzen hält. Der Name Rogers Nelson dient einmal mehr als Headliner und die Prinzenfamilie tourt quer durch die Welt. Diese Familie steckt allerdings in der Krise, seit Prince seine Gruppe The Revolution aufgelöst und sich stattdessen in seinem Paisley Park Studio eingeschlossen hat, um seine neunte Prophezeiung im Alleingang auszutüfteln. Sie erscheint im April 1987: Sign ‘O’ The Times. Die treuen Amazonen – die Gitarristin Wendy, die Sitar- und Flötenspielerin Lisa und die Schlagzeugerin Sheila E sind die einzigen Gäste in seiner neuen, von allerlei Exzessen verpanzerten Zauberwelt. Sein Funk wird extrem minimalistisch, bis er zu einem effizienten Kondensat zusammenschmilzt (The Ballad of Dorothy Parker, Sign ‘O’ The Times, Starfish and Coffee), wogegen der frühere Soul nur selten angesagt ist (Slow Love). Prince’ Gehirn ist ständig in Bewegung und verströmt haufenweise Ideen, wie etwa The Cross, eine mit arabischen Klängen gewürzte Halluzination, wie auch Sly Stone sie gehabt haben könnte. Mit Soul, Funk, Jazz, Rhythm’n’Blues, Rock und Pop auf Sign ‘O’ The Times sprengt er eigentlich alle stilistischen Grenzen.Diese gigantische Super Deluxe Edition, die im Herbst 2020 erscheint, bietet bereits das von dem berühmten Spezialisten Bernie Grundman geremasterte Originalalbum. Die unumgänglichen Versionen der Singles und ihrer B-Seiten, die Maxi-Ausgaben und sogar die Dub-Versionen sind alle als Bonuszusätze enthalten. Den festlichen Höhepunkt bilden 63 unveröffentlichte Tracks, die unter dem Aushänger Vault Tracks zusammengefasst sind. Darunter sind vor allem 45 noch nie gehörte Studioaufnahmen! Es sind nicht irgendwelche Überreste, da Prince ursprünglich geplant hatte, ein Sign O the Times mit 22 Songs herauszubringen, womit der Warner Bros-Boss aber nicht einverstanden war. Er genehmigte ihm stattdessen nur ein Doppelalbum… In diesem Kochkessel findet man Bruchstücke seiner aufgegebenen Projekte The Dream Factory, Camille, Crystal Ball, The Dawn, für Miles Davis, Sheila E., Joni Mitchell oder Bonnie Raitt geschriebene Kompositionen, und Berge anderer Raritäten wie etwa Can I Play With U? mit Miles Davis. Kurz und gut, unzählige Teilchen, mit denen man das Puzzle namens Prince endlich fertigstellen könnte. Sie sind immer noch nicht satt? Diese Neuveröffentlichung enthält auch ein umwerfendes, am 20. Juni 1987 in Utrecht mitgeschnittenes Live-Set. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 22. November 1968 | UMC (Universal Music Catalogue)

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Nach den verrückten und psychedelischen musikalischen Ausflügen von Revolver und Sgt. Pepper wenden die Beatles sich nun wieder einer nüchternen und handfesteren Seite ihres musikalischen Handwerks zu. Das im November 1968 veröffentlichte Doppelalbum mit dem Titel „The Beatles“ wird umgangssprachlich meist aufgrund seines Covers als The White Album genannt und zeichnet eine Rückkehr zum Pop und zum feinen, archaischen Rock. Der Titel dieses neunten Albums The Beatles kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Beziehung zwischen den vier Bandmitgliedern inzwischen von  großen Differenzen und Konflikten geprägt ist. Bereits an der Unterschiedlichkeit der Songs merkt man, dass es sich bei der Band weniger um eine Einheit als vielmehr um vier Musiker mit vier starken Persönlichkeiten handelt, die sich bereits langsam auf den Beginn ihrer Solokarrieren vorbereiten…Dennoch ist es den Beatles mit diesem Album noch einmal gelungen, ein Meisterwerk zu schaffen, bei dem wir wie bei einer Reise um die Welt, jede einzelne Etappe genießen, so unterschiedlich jede einzelne davon auch sein mag. Das traumhafte Dear Prudence, das beinahe wahnsinnige Revolution 9, das legendäre Gitarrensolo von  While My Guitar Gently Weeps, die labyrinthartigen Songs Happiness Is A Warm Gun und „Sexy Sadie“, das gefühlvolle Julia, das Lennon seiner verstorbenen Mutter gewidmet hat, das skizzenartige „Blackbird“ oder auch das kraftvolle Helter Skelter machen The White Album zu einem beeindruckenden neuen Meisterwerk einer Gruppe, die zunehmend weniger eine Gruppe sein möchte… Anlässlich des 50. Geburtstages taucht dieses legendäre Doppelalbum als Deluxe Edition wieder auf, und dieses Mal hat es diese Bezeichnung auch verdient. Außer dem Stereo-Remix-Album, das dem Sohn von George Martin zu verdanken ist, gibt es die Mono-Originalversion (von Puristen in den Ritterstand gehoben, weil in diesem Format entworfen) und die berühmten, unter Liebhabern von Raubkopien als Esher Demos bekannten 27 Demos der berühmten Songs, welche die Fab Four bei Harrison zu Hause aufgenommen hatten, sowie drei CDs mit den Studio-Sessions. Kurz und gut, das Traumobjekt schlechthin (107 Titel insgesamt!), um einem Mammutwerk auf den Grund zu gehen, das auch noch ein halbes Jahrhundert nach seiner Entstehung fasziniert… © Marc Zisman/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2017 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Diese Gesamtaufnahme vereint alle bekannten Werke Debussys. Einzig die Orchesterfassung eines Intermezzo, das aus dem Juni 1882 datiert, blieb bis heute unzugänglich. Man kann sich jedoch dank der Transkription für Klavier zu vier Händen des Komponisten (7/6)2 einen Eindruck davon verschaffen. Folgende Werke liegen hier zum ersten Mal in einer Einspielung vor: —Chanson des brises für Solo-Sopran, Frauenchor und Klavier zu vier Händen (24/12) von 1882; das vollständige Manuskript wurde kürzlich entdeckt —Die erste Fassung der zwei Chansons de Charles d’Orléans von 1898 (25/5-6) —Diane au bois, lyrische Komödie für Sopran, Tenor und Klavier von 1885-1887 (26/1-4) —Der Anfang von La Chute de la maison Usher, wie Debussy ihn 1916 hinterlassen hat (30/6-10) Diesen Neueinspielungen wurden die Klavierauszüge der Ballette Khamma (4/1316), dessen Orchestrierung hauptsächlich von Koechlin stammt, und Jeux (4/17) beigefügt. Nach diesen Klavierauszügen erstellten die Tänzer ihre Choreografie. Einige der Transkriptionen, die Debussy in den 1890er-Jahren anfertigte, sind übrigens nie aufgenommen worden: —À la fontaine (Am Springbrunnen), Bearbeitung von Robert Schumanns op. 85 Nr. 9 für Klavier zu zwei Händen (2/20) —Humoresque en forme de valse (Humoreske in Walzerform), Bearbeitung von Joachim Raffs op. 159 für Klavier zu zwei Händen (6/9) —die Sinfonie Nr.2 und die Airs d’Étienne Marcel von Camille Saint-Saëns, Bearbeitung für zwei Klaviere zu vier Händen (11/8-18) Darüber hinaus wurden verschiedene Bearbeitungen von Werken Debussys hinzugefügt, die aus der Hand von Komponisten stammen, mit denen er freundschaftlich verbunden war. So wurden alle Bearbeitungen von André Caplet (Klavier solo, zwei Klaviere und Orchestrierungen) dieser Gesamtaufnahme beigefügt – insbesondere die Bearbeitung der beiden Ariettes oubliées (22/14-15), die zum ersten Mal eingespielt wurden –, auch wenn sie teilweise erst nach dem Tod Debussys entstanden sind. Tatsächlich hat Debussy die meisten dieser Bearbeitungen gutgeheißen, mehrfach dirigierte er die Orchestrierung von Children’s Corner (18/12-17) und spielte Ibéria in der Fassung für zwei Klaviere (10/5-7). Das gilt auch für die Bearbeitungen von Henri Busser, Jean Roger-Ducasse, Désiré-Émile Inghelbrecht und Bernardino Molinari. Die Bearbeitungen und Orchestrierungen von Maurice Ravel zeugen von dessen Bewunderung für Debussy. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass Debussy mit dem Geiger Arthur Hartmann befreundet war und für ihn eines seiner Préludes für Klavier, Minstrels (13/3), transkribierte. Er brachte das Stück am 5. Februar 1914 zur Aufführung, zusammen mit zwei weiteren Bearbeitungen, die Hartmann mit seiner Zustimmung angefertigt hatte: La fille aux cheveux de lin (13/15) aus den Préludes und Il pleure dans mon cœur (13/14), die zweite der beiden Ariettes oubliées. Am Ende steht als Ergänzung die einzige bekannte Einspielung Debussys als Klavierbegleiter für Mary Garden (33/1518). Diese Aufnahme entstand im Februar 1904 für die französische Compagnie de Gramophone. Außerdem gibt es vierzehn Klavierstücke, die Debussy wahrscheinlich im November 1913 auf eine Welte-MignonWalze (33/1-14) aufnahm. Denis Herlin © 2017 Warner Classics
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Electronic - Erschienen am 26. Mai 2017 | Parlophone UK

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Der umfangreiche 3-D-Katalog vereint drei Konzerte in 3-D von Kraftwerk und wurde auf eine umwerfende Weise in HD und Dolby Surround realisiert - ganz auf dem neuesten technologischen Stand, der sich mit den Erwartungen der deutschen Pioniere und des Gründers Ralf Hütter deckt. Es bietet uns die Möglichkeit, ein Gesamtkunstwerk ganz komfortabel von Zuhause aus zu hören. So vereint der 3-D-Katalog acht Alben der Gruppe, die sie live zwischen 2012 und 2016 im MoMA in New York, im Modern Tate in London und im Akasaka Blitz in Tokyo, im Opera House Sydney, im Paradiso in Amsterdam, in der Fondation Louis Vuitton in Paris und in der Neuen Nationalgalerie Berlin eingespielt hatten. Autobahn (1974), Radio-Activity (1975), Trans Europe Express (1977), The Man-Machine (1978), Computer World (1981), Techno Pop (1986), The Mix (1991) und Tour De France (2003): ein weitläufiges Repertoire, das nur Kraftwerk auf so originelle Weise weiterentwickeln kann (wie zum Beispiel Trans Europe Express). Auch wenn ein solches Box-Set an die wirklichen Kraftwerk-Verehrer gerichtet ist, kann es ebenfalls als eine Einladung zu einer Gruppe gesehen werden, die als Richtungsweiser ihrer Zeit gilt, ohne die viele Künstler der Elektro-Szene (oder gar der Rap-Szene) niemals das Tageslicht erblickt hätten. © CM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Soul - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Rhino Atlantic

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Soul - Erschienen am 15. September 2017 | Rhino Atlantic

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Hard Rock - Erschienen am 31. Juli 2015 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama