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Die Alben

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Folk - Erschienen am 20. November 2020 | vietnam

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
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Folk - Erschienen am 4. September 2020 | Drag City Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
1999 stellte Bill Callahan seinem Album Knock Knock einen Song voran, dem er den Titel Let’s Move to the Country gegeben hatte. Es war die Zeit, als er noch ein nervöser, schlacksiger Junge war und unter dem Namen Smog sang. Es ging darum, das Reisen aufzugeben und sich an Land niederzulassen, also „nur du und ich“. Der Song ging seltsamerweise mit zwei halben Sätzen zu Ende: „Let’s start... / Let’s have...“. Zwanzig Jahre später legt Callahan auf Gold Record nun Let’s Move to the Country neu auf, und bei dieser Gelegenheit vollendet er die Sätze: „Let’s start a family / Let’s have a baby / or maybe two / ououououuuu“. Er hat sich nämlich tatsächlich niedergelassen und eine Familie gegründet. Das hat ihn von seinen Irrwegen abgebracht, er hat nun seine Ängste unter Kontrolle und schlug jetzt ein neues Kapitel seiner langen Diskografie auf. Bill Callahans Alben waren immer schon recht energiegeladen. Aber seit einigen Jahren sind sie noch dazu überaus friedlich geworden. Eine stilistische Revolution ist mit Gold Record nicht zu erwarten: Seine Songs erntet Callahan nach wie vor im Feld des Americana, zwischen brachliegendem Country und bluesigem Folk. Und das, was ihn auszeichnet und immer wieder faszinierend macht, gehört nur ihm allein: diese trockene Bassstimme, die seit der ersten Version von Let’s Move to the Country immer dieselbe geblieben ist. Dazu kommen ein paar ausgefallene Besonderheiten in der Produktion und Texte, die sich wie ein existenzialistisches, aus den Erfahrungen des Alltags gespeistes Logbuch anhören – ein Song über das Frühstück, ein anderer über die Nachbarn, und dann einer über Ry Cooder. Auch eine Art Humor tritt zutage: Wenn Bill Callahan etwa den Song Pigeons mit den Worten „Hello, I’m Johnny Cash“ einleitet und es dann mit einem „Sincerely, L. Cohen“ ausklingen lässt. Mit Gold Record und seiner Art, sich im Schatten zu halten und dabei ganz glücklich zu sein, hat er jetzt die Nachfolge der beiden Giganten angetreten. © Stéphane Deschamps/Qobuz

Folk - Erschienen am 15. November 2019 | Beating Drum

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Blues - Erschienen am 25. Januar 2019 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Zuerst ist da diese einzigartige, körnig angeraute Stimme, die einen gleich zu Beginn fesselt. Als handle es sich um eine Verwandte von Nina Simone, die sich in einen in New Orleans angefertigten Mantel schmiegt. Genauso wie ihre berühmte Vorgängerin hat auch Sarah McCoy das Zeug einer Jahrmarktsattraktion. Eine Soul-Diva mit blonder Mähne, die sich für die übelsten Gespenster des Jazz, Blues, Folk und Rock begeistert. Eine starke Persönlichkeit, die von den Erfahrungen im Leben gekennzeichnet ist. Eben wie eine Cousine dritten Grades von Billie Holiday, Amy Winehouse, Tom Waits oder Janis Joplin, oder sogar des guten, alten Dr. John…Nach den Singles und den Konzerten, auf denen die leidenschaftliche McCoy auf beeindruckende Weise ihre Wut ausgelassen hat, strahlt ihr von Chilly Gonzales und Renaud Letang produziertes Album Blood Siren erstaunlich viel Ruhe aus. Natürlich nur scheinbare Ruhe. Nach außen hin wurde die Wut in Bahnen gelenkt, nach innen ist sie aber nach wie vor sehr reell.  Ihre mit einem Spielzeugklavier aufgenommenen Stücke trägt die Amerikanerin manchmal ganz unbefangen und ehrlich vor. Möglicherweise will sie damit die kindliche Verzweiflung ihrer Songs hervorheben. Das herrliche Instrumental The Death of a Blackbird, mit dem sie ihre klassische Ausbildung unter Beweis stellt, klingt eindeutig nach Einsamkeit. Der schamanische Devil’s Prospects offenbart die verschlungenen Wege eines Voodoo-Märchens aus New Orleans, schwüle Nächte und Gin-Ausdünstungen inklusive… Um Blood Siren zu begreifen, muss man sich ein bisschen Zeit nehmen. Sich von Melodie und Text vereinnahmen lassen. Es wäre ein Leichtes gewissen, auf die bigger than life-Karte dieser Dame zu setzen. Sie ins Mikrofon brüllen zu lassen, um die Schaulustigen anzulocken. Sarah McCoy beweist allerdings mit ihrer Platte, dass ihre Kunst tiefgründiger ist und länger dauert als ein Abend im Zirkus… © Marc Zisman/Qobuz
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Folk - Erschienen am 9. Februar 2018 | Alela Diane

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
2007 macht das Album The Pirates's Gospel mit seinem berauschten Folk und der Gospelseele auf sich aufmerksam. Auf ihrem ersten Album verführte Alela Diane mit ihrer umwerfenden Stimme. Die Fans von Cat Power und Karen Dalton freuten sich… Zehn Jahre später zog sich die in Portland niedergelassene Kalifornierin in ein Haus mitten im Wald zurück, wahrscheinlich um neue Kraft zu schöpfen, nachdem sie zwei Jahre zuvor eine Tochter zur Welt gebracht hatte… Inzwischen hat die Songwriterin ihre akustische Gitarre gegen ein großes Klavier eingetauscht, auf dem die Songs für Cusp geboren sind, das fünfte Album einer Frau, die beschlossen hat, im persönlichen und künstlerischen Bereich Bilanz zu ziehen. Ihr Bezug zum Frausein genauso wie ihr Blick auf die Mutterschaft (auf Song For Sandy erweist Alela Diane Sandy Denny die Ehre, dieser großen Göttin des britischen Folks in den sechziger Jahren von der Band Fairport Convention, die schon mit 31 Jahren, kurz nach der Geburt ihres ersten und damit einzigen Kindes starb) oder auf ihre Zeitgenossen (Emigré über die Flüchtlingskrise) bilden die Grundlage für ein Album von äußerst intensivem, literarischen Gehalt. Musikalisch gesehen bezieht sie sich mit ihrer gewohnten melodischen Sensibilität und ihrem nüchternen Umgang mit dem Folk auf ein außergewöhnlich raffiniertes Instrumentarium. So tauchen Namen wie Carole King, Joni Mitchell und die in der Szene bekannten Persönlichkeiten wie Laurel Canyon auf. Diese charismatischen Einflüsse können jedoch dem originellen Stil einer Alela Diane nichts anhaben, da sie ihrer Kunst mächtig ist wie nie zuvor. © MD/Qobuz
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Folk - Erschienen am 19. Januar 2018 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Als sie im Jahre 2010 The Big Black And The Blue herausbringen, sind Johanna und Klara Söderberg erst 20 bzw. 23 Jahre alt. Der Name der beiden Schwestern klettert in den Charts ganz schnell nach oben, weil sie nämlich die Songs von Fleet Foxes, Lorde, Jack White oder auch Black Sabbath mit einer recht würzigen Note neu interpretieren... Unmittelbar danach macht First Aid Kit aber vor allem durch einen ganz eigenen Stil auf sich aufmerksam. Eine Art verträumter Folk, der genauso frisch wie verzaubert wirkt und aus dessen Innerem heraus herrliche Vokalharmonien erklingen… Für ihr viertes Album sind die Söderbergs an die amerikanische Westküste geflogen. Ruins wurde in Kalifornien (Los Angeles) geschrieben und im Oregon (Portland) eingespielt und ist wohl ihre schönste Leistung. Ein recht starker Faden, den sie zwischen Schweden, ihrem Geburtsland und Amerika, dem Land ihrer Träume gespannt haben. Das hervorragende Label Tucker Martine, ein Experte auf dem Gebiet erstklassiger und deftiger Countrymusic, hat die Platte produziert, die sich vor allem am riesigen Erbe der Americana (aus der Zeit von Gram Parsons/Emmylou Harris bis hin zu den jüngsten Fleet Foxes Ausgaben) inspiriert hat, um in erster Linie ihren Schöpfern zu ähneln. Funkelnde Arrangements, geschmeidige Rhythmen, intensive Vokalharmonien, Gastauftritte namhafter Musiker (Peter Buck von R.E.M., Glenn Kotche von Wilco und McKenzie Smith von Midlake), nichts fehlt, damit ihr Folk Rock noch prunkvoller als auf The Lion's Roar (2012) und Stay Gold (2014) wird. Es fällt einem schwer, nicht die recht klischeehafte Formulierung auszusprechen: das Album beweist Reife. © MD/Qobuz
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Folk - Erschienen am 10. Februar 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Blues - Erschienen am 7. Oktober 2013 | Dixiefrog

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Indispensable JAZZ NEWS - Hi-Res Audio
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Folk - Erschienen am 17. September 2013 | Drag City Records

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
Bill Callahan spielt mittlerweile in einer Liga mit Melancholie neigenden Singer/Songwritern wie Kurt Wagner, Will Oldham oder James Yorkston. Der Wahl-Texaner, der einst unter dem Künstlernamen Smog musikalisch aktiv war und bisweilen lamentierende und verstörende Alben veröffentlichte, hat nun unter seinem bürgerlichen Namen seinen vierten Longplayer eingespielt. Auf "Dream River" klingt er nun tiefenentspannter denn je und glänzt mit unaufgeregten Melodien und wunderbarer Instrumentierung. Der Titel ist Programm, Callahan lädt ein in seinen "Fluss der Träume", in dem sich die Gegensätze aufzulösen scheinen und der Realismus sich häufig an der äußerst naturalistischen Imaginationskraft des Erzählers bricht. Seine Gefühlszustände, die stets um die Themen Liebe, Sehnsucht und Einsamkeit kreisen, metaphorisiert er meist mit Begrifflichkeiten aus der Natur, da werden der Sturm, die vereiste Straße oder die Eigenschaften von Tieren zum Ausdruck menschlicher Befindlichkeiten. Trotz der Schwere der Themen gibt es in Callahans Träumen kein überbordendes Lamentieren. Vielmehr hat er zu einer dezent entrückten Sachlichkeit gefunden, mit der er den menschlichen Abgründen mit traumwandlerischer Schönheit trotzt. Im Zentrum der Songs steht sein unnachahmlicher Bariton, der den Hörer meist mit einnehmendem Sprechgesang umgarnt, um dann sachte aufzusteigen und in aufgeregte Wallung zu geraten. Die feinsinnige und komplexe Instrumentierung der Band schmiegt sich organisch an den Gesang und trägt einen wesentlichen Anteil zur einnehmenden ätherischen Stimmung des Albums bei. Fast alle Lieder werden von Kongas und ähnlichen Percussions-Instrumenten rhythmisiert, während eine E-Gitarre mit lässigen geschlagenen Akkorden aufwartet und die zweite Gitarre oder Pedal Steel die Atmosphäre des vokalen Vortrags mit filigranen Mustern prägt. Hier erhält das Ambiente dann ein aufwühlende bis bedrohliche Prägung ("Summer Painter", "Spring"), dort eine besänftigende "("Small Plane"). In Stücken wie "The Sing" oder "Winter Road" sorgt die Geige für das immer präsente hoffnungsfrohe Moment. Tracks wie "Javeling Unlanding", "Spring" oder Summer Painter" glänzen dagegen mit heiterem Querflötenspiel, während ein Synthesizer die trüberen Strukturen in "Seagull" oder "Ride My Arrow" wirkungsvoll aufbricht. Nicht zuletzt überzeugt Callahan immer wieder mit Textzeilen, die zum Nachdenken und Schmunzeln anregen, wenn er singt: "I got limitations like Marvin Gaye", "The only words I've said today are 'beer' and 'Thank You'" ("The Sing"), "We call it spring though things are dying" oder "All I want to do is to make love to you/ in the fertile dirt/ with a careless mind"("Spring"). Man lauscht ihm gerne, diesem musikalischen Leisetreter, der mit berauschendem Gesang verzaubert und dem mit wunderbaren Arrangements im Rücken mit "Dream River" sein bisher stimmigstes und reifstes Werk gelungen ist. In seinen Träumen hat dieser Melancholiker tatsächlich ein Lächeln auf den Lippen. © Laut
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Folk - Erschienen am 19. April 2011 | Drag City Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
Der gefeierte Vorgänger "Sometimes I Wish We Were An Eagle" endete mit einer episch anmutenden Verabschiedung von Leben und Materie. Zwei Jahre später reicht uns Bill Callahan, der Meister des Lo-Fi-Minimalismus, die "Apocalypse" nach. Es ist immer wieder faszinierend, wie der 45-jährige Songwriter mit geringstem Aufwand eine derartig raumfüllende Präsenz hervorbringt. Mit seinem tiefen Bariton, einer Akustikgitarre und vereinzelten Banjo-Klängen im Hintergrund entführt er den Hörer auf dem Opener "Drover" auf direktem Wege in die verstaubte Prärie seiner Heimat. Mit poetischer Sensibilität und einem ausgeprägten Hang für skurrile Bildwelten verschafft er sich Gehör bei allen Amerika-Verdrossenen diesseits und jenseits des Äquators. Wenn er während des Songs "America!" mit kritischem Augenzwinkern nach Veränderung fleht oder auf "Riding For The Feeling" seinen ganz persönlichen Untergang skizziert, schnürt es einem schon fast die Kehle zu vor so viel geballter Emotion. Die anfängliche Enttäuschung über die geringe Anzahl an Songs auf "Apocalypse" (es sind nur sieben), kipppt spätestens nach dem Schluss-Akkord von "One Fine Morning" in pure Erleichterung um, denn danach müssen die aufgewühlten Gefühle erst einmal sortiert werden. Mit stoischer Ruhe und einem bis aufs Minimum reduzierten musikalischen Background wirft Bill Callahan mit unnachahmlicher Intensität nur so um sich. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Perfektes noch weiter perfektioniert werden kann. Wenn "Sometimes I Wish We Were An Angel" das Tor in eine neue Dimension des Lo-Fi-Folk geöffnet hat, breitet sich "Apocalypse" in dieser flächendeckend aus und hinterlässt nachhaltig seine Spuren. Unaufgeregt, zeitlos und doch wie ein wilder Tornado fegt das Album seine Subtilität und Ausgereiftheit in die Sphäre, stellt mehr Fragen, als dass es Antworten liefert und begibt sich selbst und seinen Schöpfer in nahezu konkurrenzlose Gefilde. "Apocalypse" ist ein Blockbuster auf Hi-8, ein Gourmet-Menu aus Wasser und Brot und ein emotionaler Krieg ohne jeglichen Einsatz von Waffen. Chapeau, Chapeau, Chapeau! © Laut
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Folk - Erschienen am 12. Oktober 2009 | Talitres Records

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Folk - Erschienen am 14. April 2009 | Drag City Records

Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
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Folk - Erschienen am 1. Januar 1968 | Craft Recordings

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