Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Für alle großen Fans von Christian Ferras (1933-1982) ist diese Box (Mono und Stereo) mit Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1957 und 1962 ein wahrer Schatz. Von seinem guten Freund Pierre Barbizet, von Georges Prêtre, Malcolm Sargent, Menuhin beim Doppelkonzert von Bach sowie von einigen anderen Berühmtheiten seiner Zeit begleitet, bietet uns dieser Schüler von George Enesco eine wunderbare Auswahl großer Violinkonzerte und Sonaten, und das noch vor seinen berühmten Einspielungen eines Großteils des Repertoires an Violinkonzerten mit Karajan. Ferras erlebte einen steilen Karriereanstieg – diese Aufnahmen stammen immerhin von einem jungen Mann im Alter von nur 24 - 29 Jahren! –, eine Phase großen Ruhms bis zum Ende der Sechzigerjahre und dann eine unausweichliche Talfahrt in die Hölle der Alkoholabhängigkeit und der Depression (weshalb er sich schließlich von Plattenfirmen, Orchestern und Publikum zurückzog), eine Talfahrt, der er am 14. September 1982 durch einen schnellen Abstieg vom zehnten Stock seiner Pariser Wohnung bis ins Erdgeschoss - ohne das Treppenhaus zu verwenden - ein Ende setzte. Die Welt verlor einen der größten Geiger seiner Zeit, aber die Legende hat ihn verewigt. Selbstverständlich wurden alle diese Aufnahmen auf der Grundlage der Originalmatrizen einem sorgfältigen Remastering unterzogen. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Bach (Johann Sebastian natürlich) oder nicht Bach? Diese Frage stellen sich die Geigerin Amandine Beyer und das Ensemble Gli Incogniti. Sie haben sich einige Werke vorgenommen, die lange dem Kantor zugeschrieben wurden, von denen man aber inzwischen weiß, dass sie Schöpfungen anderer Komponisten sind, auch wenn diese nicht immer identifiziert werden konnten. So etwa die Sonate BWV 1024, die vielleicht bei Bach „gelandet“ ist, weil ein Musikwissenschaftler entsprechende wissenschaftliche Argumente (Papier, Kopisten, historisch-geografischer Kontext) für seine Zwecke einzusetzen wusste. Der Kompositionsstil, der zwar in gewisser Weise an Bach erinnert, passt jedoch nicht wirklich zum Werkekanon des Meisters. Aus diesem Grund, aber auch um zu verhindern, dass die Sonate wieder im Abgrund der Anonymität verschwindet, hat man sie, zu Recht oder zu Unrecht, Pisendel zugeschrieben. Das Trio BWV 1036 stammt von Carl Philipp Emanuel Bach, woran niemals echte Zweifel bestanden – auch wenn manche weniger gewissenhafte Verlage schon mal den Vornamen vergessen hatten…Das Trio BWV 1037 scheint von Goldberg (der mit den Variationen) zu sein. Die Suite in A-Dur BWV 1025 stellt dagegen einen Fall uneindeutiger Vaterschaft dar. Tatsächlich liegt hier ein Arrangement von Bach für Violine und Cembalo der Lautensuite SC 47 seines Freundes und Kollegen Silvius Leopold Weiss vor. Dies sind also einige Werke, die nach einem längeren Aufenthalt im „Paradies der Bach’schen Urheberschaft“ sich nun auf einmal in der „Hölle der Fälschung“ wiederfinden, wobei die Komponisten, deren Feder sie entstammen, gar nichts dafür können! So ein Jammer…
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Violinensolo - Erschienen am 8. September 2017 | Ondine

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
Natürlich sind seit Jahren die Sonaten und Partiten für Solovioline von Bach hundert Mal aufgenommen worden, auch von den weltallerbesten Solisten überhaupt. Aber wenn eine neue Aufnahme mit dem Geiger Christian Tetzlaff erscheint, kann man nur sagen: „Mitbürger, Freunde, hört Qobuz an“. Konzerte mit Christian Tetzlaff werden oft zu einer existenziellen Erfahrung für Interpret und Publikum gleichermaßen, altvertraute Stücke erscheinen plötzlich in völlig neuem Licht, auch natürlich im Rahmen einer Studioaufnahme wie dieser. Voraussetzung für Tetzlaffs Ansatz sind Mut zum Risiko und spieltechnische Souveränität, Offenheit und eine große Wachheit fürs Leben. So ist seine Interpretation dieser Werke ein rechtes und ganz neues Erlebnis. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. September 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Herausragende Tonaufnahme
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Klaviersolo - Erschienen am 1. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sibelius’ Klavierwerke sind nach wie unbekanntes Terrain – sie werden vernachlässigt oder von anderen ästhetischen Standpunkten aus wenig einfühlsam betrachtet und schnell abgetan. Manchmal ist die Kritik berechtigt. "Ich bin der Erste, der zugibt, dass Sibelius’ Klavierwerke nicht von gleichbleibender Güte sind", sagt Leif Ove Andsnes und er verweist darauf, dass die eher zynische Position, die Sibelius gegenüber seinem Œuvre für Klavier einnahm, möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass die wahren Schätze darunter bisher nicht als solche gewürdigt wurden. Doch Andsnes sieht es andererseits auch als seine Mission an, Sibelius’ Klavierwerke endlich aus ihrem Schattendasein zu befreien. "Ich glaube wirklich an diese Musik und möchte, dass die Leute sie hören", sagt er. Andsnes hat sämtliche Klavierwerke des finnischen Komponisten eingehend studiert und dabei Stücke für dieses Album ausgewählt, die ihn nicht nur als Pianisten ansprechen, sondern auch als einen Musiker, der sich Sibelius schon lange sehr nahe gefühlt hat. Bei Sibelius gibt es viele Klavierwerke, in denen sein orchestrales Denken das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitert, auch wenn es den ausführenden Pianisten bis an die Grenzen des technisch Gewohnten bringt. Wie man es sich vorstellen kann, beherrscht Andsnes dieses Repertoire mit Eleganz und aus leichter Hand.
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Junge Talente zu fördern liegt ALPHA in den Genen! Wir freuen uns über die allererste Aufnahme des jungen italienischen Pianisten Filippo Gorini, der kürzlich den Ersten Preis beim Telekom-Beethoven Wettbewerb in Bonn gewonnen hat. Mit seinen erst 20 Jahren hat Filippo Gorini bereits in so renommierten Sälen wie dem Berliner Konzerthaus, dem Leipziger Gewandhaus, der Hamburger Laeizshalle, dem Münchner Herkulessaal, der Stuttgarter Liederhalle, der Glocke in Bremen, der Royal Academy in London oder dem Moskauer Konservatorium gespielt. In Alfred Brendel, bei dem Gorini studiert hat, findet der junge Pianist einen bedeutenden Förderer, der ihn auch bei der Bewältigung der Diabelli-Variationen tatkräftig unterstützt. Diesem monumentalen Werk des Klavierrepertoires hat sich Gorini durch viel regelmäßige Aufführungspraxis genähert. Bei seinem Programm zum Beethoven-Wettbewerb war das Werk ein zentraler Bestandteil und wohl auch der Schlüssel zu seinem Gewinn. Wie schön, dass diese erste CD-Aufnahme im Bonner Beethovenhaus entstanden ist. Der Beginn einer vielversprechenden Karriere – auch auf CD. © Alpha
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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 23. Juni 2017 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Manche Leute werden wütend sein, andere werden lachen, aber da es viele verwaiste Lautenstücke in englischen Quellen gibt, die uns ohne jeglichen Namen erreicht haben, hat sich Hopkinson Smith die Freiheit genommen, vier solcher Stücke in diesem Programm mit Namen zu taufen, die eventuell ihrem musikalischen Geist zu entsprechen scheinen. Der Titel des Albums selbst, Mad Dog (zugegeben etwas, das nicht ganz wie ein respektvoller Name für ein Renaissancealbum klingt, aber Marketing ist nun mal Marketing), ist von einem solchen apokryphen Namen entsprungen, obwohl es in Wirklichkeit eine Galliard von Anthony Holborne ist, die aus dem zweiten Lautenbuch von Matthew Holmes stammt. Wards Repose ist zu Ehren Smiths nach dem verstorbenem Musikwissenschaftsprofessor, Herrn Ward, getauft worden... Aber wie Shakespeare es so wunderbar sagt: „Was ist ein Name? Was Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften“. Also wer kümmert sich überhaupt darum, wie diese Stücke vor vierhundert Jahren hießen oder nicht, wenn man nicht einmal wirklich weiß, wer manche Werke geschrieben oder arrangiert hat. Was ist wiederum ein Name, sei es Dowland, Byrd (dessen Lautenstücke alle Arrangements von Cembalowerken sind, von seinem Zeitgenossen Francis Cutting ungeschrieben), Johnson, wenn sowieso nur die Schönheit der Musik zählt...Hopkinson Smith spielt eine 8-chörige Laute in den 1970er Jahren von Joel van Lennep gebaut, einer der weltweit führenden Lautendoktoren und Instrumentenbauer. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | RCA Red Seal

Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klaviersolo - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Duette - Erschienen am 17. Februar 2017 | BMC Records

Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique