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Die Alben

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erscheint am 24. Juli 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Dirigent Antonio Pappano tauscht seinen Taktstock bereitwillig gegen die Tasten des Klaviers, um genüsslich große Sänger zu begleiten. Hier ist er in perfekter Harmonie mit dem englischen Tenor Ian Bostridge in einem spannenden Programm mit einer Auswahl von Beethovens Liedern zu hören. Das Herzstück dieses Albums ist natürlich An die Ferne Geliebte, das als erster Liederzyklus der Musikgeschichte gilt. Die sechs Gedichte werden vom Bild der idealisierten und von der ersten Begegnung an distanzierten Frau dominiert, gefolgt von Trennung und quälender Sehnsucht nach der Geliebten. Die Melancholie dieser ergreifenden Liebesklage lässt sich auch durch die Ankunft des heiteren Frühlings nicht vertreiben.Zwanzig weitere Lieder, darunter das berühmte Adelaide, das Schubert ebenfalls vertont hatte, beweisen, dass Beethoven auch ein großer Meister des Liedes und des Volksliedes war. Ian Bostridge und Antonio Pappano interpretieren diese seltenen Kostbarkeiten auf einfühlsame und subtile Weise. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 3. Juli 2020 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Quartette - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. April 2020 | Passacaille

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Im deutschen Dorf Rysum in Ostfriesland ist ein wertvolles Instrument erhalten: eine alte Orgel aus den Jahren 1442/1513, die noch den größten Teil der Originalpfeifen besitzt. Lorenzo Ghielmi und das Vokalensemble Biscantores präsentieren eine Art „Orgelmesse”, bei der sich Orgelstücke und liturgischer Gesang entsprechend der damaligen Praxis abwechseln. Eine Reise vom Spätmittelalter bis zum Beginn der Renaissance – so könnte man das musikalische Programm dieser in Zusammenarbeit mit dem Musikwissenschaftler Konrad Küster entstandenen Platte beschreiben, das den einzigartigen Klang dieses Instruments perfekt zum Ausdruck bringt. © Passacaille
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. April 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Einige Musikliebhaber kennen gewiss Ce qu’on entend sur la montagne, Liszts symphonische Dichtung nach Victor Hugo. Aber wer weiß schon, dass César Franck zehn Jahre zuvor vom selben Gedicht inspiriert wurde? Dieses frühe Stück wird hier vom Orchestre Philharmonique de Radio France unter der Leitung von Mikko Franck präsentiert. Sie verbinden es mit der berühmten Sinfonie d-Moll, die Henri Duparc gewidmet ist und 1889 ohne allzu großen Erfolg uraufgeführt wurde. Auch wenn die Partitur heute recht bekannt ist, wird sie doch recht selten aufgeführt, was schade ist, denn sie hat wirklich alle Eigenschaften eines Meisterwerks: melodische und harmonische Inspiration, raffinierte Orchestrierung, Stimmungsvielfalt, eine geniale Struktur. Zwei Werke von Franck, gespielt von Franck! Dieses Album markiert den Beginn einer Zusammenarbeit zwischen Alpha und dem Orchestre Philharmonique de Radio France, die sich mit sehr unterschiedlichen Repertoires beschäftigen wird. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 27. März 2020 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 27. März 2020 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 3F de Télérama - 5 étoiles de Classica
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Cellokonzerte - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Kammermusik - Erschienen am 20. März 2020 | Alpha

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. März 2020 | HORTUS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 13. März 2020 | B Records

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Duette - Erschienen am 13. März 2020 | EnPhases

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Instrumentalmusik - Erschienen am 6. März 2020 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
Der französische Pianist, Organist und Komponist Camille Saint-Saëns hatte am Pariser Konservatorium studiert und wirkte lange Jahre als Organist an bedeutenden Pariser Gotteshäusern: ab 1852 in Saint-Séverin, ab 1854 in Saint-Merri und von 1858 bis 1877 an der Pfarrkirche La Madeleine mit ihrer bedeutenden Orgel von Aristide Cavaillé-Coll. Danach gab er sein Amt wie seine Lehraufträge an der École Niedermeyer auf, um sich ganz der Komposition widmen zu können. In seiner Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78, der sogenannten „Orgelsymphonie“ von 1886, gelang es dem Komponisten, die Orgel in das musikalische Gefüge eines symphonischen Werks mit einzubinden. Es ist eine Symphonie „mit Orgel“, weniger ein Konzert für das Soloinstrument Orgel und Orchester. Er selbst schrieb zur letzten seiner insgesamt fünf Symphonien: „Hier habe ich alles gegeben, was ich geben konnte. Etwas wie dieses Werk werde ich nie wieder schreiben.“ Sein Landsmann, der französische Pianist und Komponist Francis Poulenc, gehörte einer späteren Generation an. 1936 wandte sich der fast 40jährige aufgrund schicksalhafter Erfahrungen dem katholischen Glauben zu; anschließend schuf er zahlreiche geistliche Werke und thematisierte christliche Themen auch in seinen Bühnenwerken, etwa der Oper Dialogues des Carmélites (1957), die als eines der wichtigsten Musiktheater-Werke des 20. Jahrhunderts gilt. Sein Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-Moll, Poulencs einziges Werk für dieses Instrument, entstand 1938 auf Wunsch einer Mäzenin. In einer Zeit, da es kaum mehr üblich war, ein Solokonzert für Orgel vorzulegen, stellt das Werk mit seiner ungewöhnlichen Besetzung eine Hommage an Johann Sebastian Bach dar. Im Gegensatz zu den Orgelkompositionen des Barockmeisters schrieb Poulenc freilich eine Großorgel vor, mit der sich beeindruckende Klangeffekte erzielen lassen. Das von Maurice Duruflé uraufgeführte Konzert gehört heute zu den meistgespielten Werken Poulencs. Die lettische Konzertorganistin Iveta Apkalna, bereits 2005 als erste Organistin mit einem ECHO Klassik-Preis ausgezeichnet, debütierte 2007 mit den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Claudio Abbado und tritt seitdem auf der ganzen Welt auf. Als Titularorganistin der neuen Klais-Orgel in der Hamburger Elbphilharmonie eröffnete sie das neue Konzerthaus 2017 mit Uraufführungen von Werken Wolfgang Rihms – zusammen mit Thomas Hengelbrock und dem NDR Elbphilharmonie Orchester. © BR-Klassik
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Oper - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

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Die Unvollständigkeit der Manuskripte so vieler Barockopern und -oratorien bietet heute Interpreten und Musikwissenschaftlern verlockende Möglichkeiten zum Experimentieren. Dabei kommt es jedoch selten vor, dass ein Interpret des 21. Jahrhunderts einen ganzen Akt komplett neu komponiert. Genau dies ist bei der Oper El Prometeo des italienischen Komponisten Antonio Draghi, der am Hof der Habsburger Könige in Wien wirkte, geschehen.Sie wurde 1669 komponiert und gehört zu den wenigen spanischen Opern dieser Zeit, was ihrer Entdeckung historische Bedeutung verleiht. Als unmittelbarer Nachfolger von Monteverdi und Cavalli, deren Werke er in seiner Jugend gesungen hat, hielt Draghi ihren Kompositionsstil am Leben. Wie damals üblich, vermischt seine dramatische Musik geschickt ernste und komische Handlungen. Eine Tradition, die sich über die Opern von Jommelli, die der junge Komponist sehr bewunderte, bis hin zu Mozart fortsetzen sollte.Leonardo García Alarcón war überzeugt, das vollständige Manuskript entdeckt zu haben. Als er feststellen musste, dass er sich getäuscht hatte, saß er in der Klemme, denn die Uraufführung des Werkes an der Oper von Dijon war bereits geplant. Es blieb ihm nur, die Produktion absagen oder aus anderen Werke ein "Pasticcio" im Stil des 18. Jahrhunderts zusammenstellen. Entschlossen versetzte er sich an Draghis Stelle und komponierte den dichten und dramatischen dritten Akt, der unwiederbringlich verloren gegangen war, komplett neu.García Alarcón huldigte über das einfache Plagiat hinaus der österreichischen Oper und suchte seine Vorlagen natürlich bei Draghi, aber auch bei Komponisten wie Cesti, Caldara und anderen bis hin zu Mozart. Das Ergebnis dieser Meisterleistung ist eine perfekte Illusion. Die Verinnerlichung der Stile hat dem Dirigenten ermöglicht, inspirierte Musik in perfekter Harmonie mit der übrigen Partitur zu schreiben. Der Kammerchor von Namur, die vielen Solisten und die Cappella Mediterranea mit ihren bezaubernden Klangfarben tragen wesentlich zum Erfolg dieser Produktion bei, die Sie auf dem vorliegenden neuen Album genießen können. © François Hudry/Qobuz
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 6. März 2020 | harmonia mundi

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„Das Geheimnisvolle der Ballade entspringt aus der Vortragsweise.“ (Goethe). Diese Gattung ist durch Schilderungen geprägt, die bis zur Halluzination gehen können: Es geht um die Kunst des Erzählens, der Wortgestaltung und des Evozierens. Mit Stéphane Degout nimmt sich ein außergewöhnlicher Darsteller dieses Repertoires an, das die deutsche Romantik auf einen nie zuvor erreichten Gipfel hob. Wer würde beim Anhören dieser Aufnahme glauben, dass es ein französischer Bariton ist, der Goethes Sprache auf so schöne Art ehrt? © harmonia mundi
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Symphonien - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

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Das Orchester Wiener Akademie und sein Dirigent Martin Haselböck setzen die Reihe „Resound Beethoven“ fort, die auf historischen Instrumenten und in den (noch vorhandenen) Konzertsälen ihrer Premieren gespielt wird. Folge 8, der letzte Teil der Reihe, widmet sich zwei emblematischen Werken, die beide gemeinsam dem Fürsten Franz Joseph Maximilian Lobkowitz und dem Grafen Andreas Kirillovich Razumovsky gewidmet sind: Sinfonien Nr. 5 und 6. Jede dieser Sinfonien hat einen Namen. Während die Fünfte häufig als «Schicksalssinfonie» bezeichnet wird, nannte Beethoven seine Sechste selbst «Pastorale» und setzte damit die ehrwürdige Tradition der musikalischen Pastorale fort, verlieh ihr jedoch eine neue Dimension. Das Orchester Wiener Akademie hat diese beiden Werke im Landhaussaal des Niederösterreichischen Palais, Beethovens bevorzugtem Konzertort, aufgenommen. Zwischen 1819 und 1827 wurden dort alle seine neun Sinfonien bei den von Franz Gebauer gegründeten «Concerts spirituels» aufgeführt, und in diesem Gebäude begann die Österreichische Revolution von 1848. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. Februar 2020 | Claves Records

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Klavierkonzerte - Erschienen am 28. Februar 2020 | Chandos

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Symphonieorchester - Erschienen am 21. Februar 2020 | National Symphony Orchestra

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