Die Alben

2993 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst
31,99 €
27,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
15,99 €
13,49 €

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
15,39 €
10,99 €

Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Le Palais des Dégustateurs

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
18,99 €
15,99 €

Klaviersolo - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Das dritte Album von Lucas Debargue bei Sony Classical mit einem sehr originellen Programm – das letzte Album stellte bereits auf originelle Weise Bach, Beethoven und Metzner nebeneinander – verbindet zwei Schubert-Sonaten aus den Jahren 1823 (D 874) und 1819 (D 664) mit der ambitionierten Klaviersonate Nr. 2 (1910-11) von Szymanowski in ihrer post-Reger‘schen Dynamik. Der Sonate in a-moll, mit der diese neue CD beginnt, verleiht Lucas Debargue – Sensationskünstler beim letzten Tschaikowsky-Wettbewerb – nach dem Vorbild bestimmter russischer Pianisten (Richter, Sofronitzky, etc.) tragische, winterliche Anklänge: ein schwarz-weißes Spiel, noch verstärkt durch eine Tontechnik, die die Obertöne nicht im geringsten abzumildern scheint. Die fröhlichere Sonate in A-Dur – eine der Lieblingssonaten von Wilhelm Kempff, bewahrt hier einen ähnlichen gemessenen, regelrecht unerbittlichen Charakter. Ehrlich gesagt scheint dieses Album in Richtung Svjatoslav Richter zu blicken. Wenn Richter vielleicht von Schubert wie „besessen“ war, so gehört die Sonate Nr. 2 von Szymanowski auch zum Kernrepertoire des russischen Pianisten und er hat sie mehrfach in Konzerten gespielt (siehe Parnassus Records, Szymanowski Konzerte zum 100. Geburtstag am 26. November 1982 in Warschau). Das Werk ist in einem konvulsiven, wilden und gequälten Stil geschrieben und besteht aus zwei ausführlich entwickelten, sehr düsteren und besonders dichten und komplexen Sätzen, dessen Thema mit Variationen von einer gewaltigen Fuge gekrönt wird. © TG/Qobuz
18,99 €
15,99 €

Opernauszüge - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
10,49 €
6,99 €

BläserKonzerte - Erschienen am 24. Oktober 2017 | Indésens

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
31,99 €
27,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Die vorliegende Aufnahme des Fliegenden Holländers wurde 1968 unter der Leitung des ehrwürdigen, damals knapp 83-jährigen Otto Klemperer im Studio realisiert – fünf Jahre vor seinem Tod. Die Solisten waren natürlich eine Traumbesetzung, mit Theo Adam, Martti Talvela, Anja Silja und Anneliese Burmeister, unterstützt durch das New Philharmonia Orchestra und den BBC-Chor in seinen besten Zeiten. Otto Klemperers lange Tempi sind bekannt, wenn auch die Sänger selbst die Dauer der musikalischen Ausführungen mitgestalten, denn in diesem Werk mangelt es nicht an Quasi-Rezitativen. Somit wird dieses „kurze“ Werk (für Wagner zumindest) in einem gemäßigten Tempo wiedergegeben, das sich an Textverständlichkeit und Klarheit im Orchester orientiert. Die Originaleinspielung wurde mit größter Sorgfalt remastert, sodass man ihr kaum anmerkt, dass sie vor einem halben Jahrhundert aufgenommen wurde. Orchester-Klangfarben, Ausgeglichenheit zwischen Solisten und Orchester, stimmliche Präsenz – diese perfekte Einspielung gehört zu den erstklassigen historischen Aufnahmen, die man nicht versäumen sollte. © SM/Qobuz " Mit einem guten Ensemble und ausdrucksvollen Stimmen realisiert Klemperer seine analytisch klare, trotzdem gefühlsbetonte, vor allem aber dramatisch effektvoll gesteigerte Holländer-Version." Hermes Opernlexikon " Mit diesem Remaster in 24 BIT/96kHz von Wagners Der fliegenden Holländer wird der Zuhörer in eine stürmische Welt aus Wind und Wasser getaucht. Die Soundeffekte, die von EMI zum ersten Mal auf dieser Aufnahme vorgestellt wurden, sind sehr effektiv, und die dramatische Wirkung der Aufführung von Anja Silja als Senta ist unbestreitbar. Diese Aufnahme, die im Winter 1968 im Studio One von Abbey Road gemacht, verwendet das Ambiophonic-System, bei dem zahlreiche Lautsprecher an den Wänden des Studios angebracht wurden, um den Nachhall zu erhöhen und die Gesamtakustik des Studios zu verbessern. Die für dieses Remaster verwendeten LP-Master-Bänder stammen direkt von den ursprünglichen vierspurigen Mastern und bewahren daher Sound und Balance, wie von Klemperer zum Zeitpunkt der Aufnahme genehmigt, inklusive der spektakulären Soundeffekte. " Ian Jones, Remastering Engineer bei den Abbey Road Studios
39,99 €
33,99 €

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
« This magnificent 1956 recording, conducted with genius by Karajan and with a cast such as dreams are made of, has an unparalleled status and is unlikely to be challenged for many a year. » Gramophone « This remastering comes from the original analogue tapes and has been transferred at high resolution digital quality to capture the very best sound from the tapes. In consultation with the original engineer Chris Parker, we have slightly adjusted the balance of the Trio (in Act 3) to reflect the quality of sound that was desired but not achieved at the time of recording. This recording was originally made as a mono recording by Douglas Larter, with a stereo test version engineered by Chris Parker. It is this stereo test version which has been used for this remastering. Despite the early experimental nature of this new ‘stereo’ technology, this recording is captured in astonishingly vivid sound and is a testament to the experience, understanding and skill of both the musicians and engineers of the time.» Simon Gibson, Remastering Engineer at Abbey Road Studios  
15,99 €
13,49 €

Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
39,99 €
33,99 €

Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Für alle großen Fans von Christian Ferras (1933-1982) ist diese Box (Mono und Stereo) mit Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1957 und 1962 ein wahrer Schatz. Von seinem guten Freund Pierre Barbizet, von Georges Prêtre, Malcolm Sargent, Menuhin beim Doppelkonzert von Bach sowie von einigen anderen Berühmtheiten seiner Zeit begleitet, bietet uns dieser Schüler von George Enesco eine wunderbare Auswahl großer Violinkonzerte und Sonaten, und das noch vor seinen berühmten Einspielungen eines Großteils des Repertoires an Violinkonzerten mit Karajan. Ferras erlebte einen steilen Karriereanstieg – diese Aufnahmen stammen immerhin von einem jungen Mann im Alter von nur 24 - 29 Jahren! –, eine Phase großen Ruhms bis zum Ende der Sechzigerjahre und dann eine unausweichliche Talfahrt in die Hölle der Alkoholabhängigkeit und der Depression (weshalb er sich schließlich von Plattenfirmen, Orchestern und Publikum zurückzog), eine Talfahrt, der er am 14. September 1982 durch einen schnellen Abstieg vom zehnten Stock seiner Pariser Wohnung bis ins Erdgeschoss - ohne das Treppenhaus zu verwenden - ein Ende setzte. Die Welt verlor einen der größten Geiger seiner Zeit, aber die Legende hat ihn verewigt. Selbstverständlich wurden alle diese Aufnahmen auf der Grundlage der Originalmatrizen einem sorgfältigen Remastering unterzogen. © SM/Qobuz
15,39 €
10,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 13. Oktober 2017 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
15,39 €
10,99 €

Duette - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
14,99 €
9,99 €

Klassik - Erschienen am 10. Oktober 2017 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Zu einer Zeit als das Pariser Publikum eher den Nervenkitzel in der großen Oper suchte und das Genre des Quartetts eher auf den deutschen Raum beschränkt schien (der Deutsch-Französische Krieg 1870 hat die Beziehungen nicht gerade verbessert, auch die musikalischen nicht), hat das Quartett von César Franck aus dem Jahr 1890 einen echten Seltenheitswert. „Ich wollte eine sehr lange, ausdruckvolle Phrase, durchgängig, ohne Wiederholung, ohne Umkehr...“, schrieb der Komponist an einen Freund. Diese Kostbarkeit der romantischen Musik muss man mehrmals anhören, um alle Details dieser „flüchtigen“ Melodielinie zu erfassen, die wieder auftaucht, um sich in der verschleierten Erinnerung an die ersten Takte zu spiegeln – der Kern des zyklischen Prinzips, das Franck so am Herzen lag. Mit seinem Quartett öffnet er Debussy’schen Formen (übrigens, er hat auch nur ein einziges Quartett geschrieben, ebenso wie Ravel) und dem gesamten französischen Modernismus die Tür – auch wenn merkwürdigerweise manchmal Brahms anklingt. Für das zweite Werk auf diesem Album hat das ausgezeichnete Zaïde-Quartett (2009 gegründet, zahlreiche internationale Auszeichnungen: ein Ensemble, das man bereits in der Berliner Philharmonie, im Barbican Centre und in der Wigmore Hall in London, im Musikverein in Wien, im Concertgebouw in Amsterdam hören konnte) den Pianisten Jonas Vitaud und die Mezzosopranistin Karine Deshayes hinzugezogen. Chanson perpétuelle von Chausson ist ein Meisterwerk aus dem Jahr 1899 – die weitausladende Musik klingt düster und verzweifelt, was umso sonderbarer anmutet, als der Komponist zu dieser Zeit keinen Grund zu klagen hatte. Er selbst schrieb übrigens: „Ich schreibe eine finstere Melodie! [...] Es handelt sich um einen großen Liebesschmerz. Dabei bin ich überhaupt nicht in einer solchen Verfassung. Wo ist da die Aufrichtigkeit? Ein Scherz? Oder soll ich einfach etwas erfinden…Nein, ganz und gar nicht. Ich hab’s. Ich spüre den Schmerz, den ich in einer solchen Situation empfinden würde, und ich spüre ihn umso heftiger, weil ich glücklich bin.“ © SM/Qobuz
34,99 €
24,99 €

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die erste Reaktion: “O nein, noooch eine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin!“ und dann liest man Weltpremiere. Erstaunlich, nicht wahr? Es stimmt aber, denn diese Weltpremiere bezieht sich auf die neuen Instrumentierungen von Mikhail Pletnev. Diese Neuinstrumentierungen stellen den kammermusikalischen Aspekt der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, der in der Version, die wir nun schon seit fast zwei Jahrhunderten kennen, etwas zu blass erscheint. Pletnev hat den musikalischen Diskurs „aufgeforstet“ und Überflüssiges herausgenommen, ohne dabei in der Partitur eine einzige Note zu ändern: Der Klavierpart bleibt unverändert und im Orchester ändert sich nur etwas an der Aufteilung der Instrumente. Außer diesen beiden klanglich aufgefrischten Konzerten bietet uns der Pianist Daniil Trifonov einige Hommage an Chopin über seine Zeitgenossen und Nachfolger: Schumann, dessen Bewunderung für den polnischen Komponisten allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, Grieg, Barber und Tschaikowsky, und vor allem die wunderbaren Variationen über ein Thema von Chopin von Mompou. © SM/Qobuz
15,99 €
13,49 €

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica