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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Classica de l'année
Wie andere neue Virtuosen vor ihm nimmt Lucas Debargue seine eigene Vision einer Auswahl von 52 Sonaten von Domenico Scarlatti auf. Seine Verbundenheit mit der einzigartigen Welt des italienischen Komponisten zeigte sich bereits auf seinem ersten Album, auf dem neben Ravel (einer großartigen Version von Gaspard de la nuit), Liszt und Chopin vier seiner Sonaten zu hören waren. Scarlattis riesiger Korpus von 555 Sonaten bietet der pianistischen Fantasie ein schier unendliches Betätigungsfeld, sowohl in Bezug auf Tempi als auch auf Klangfarben und stilistische Herangehensweise. Wie erwartet, bringt der Pianist auf seine originelle Weise eine frische, manchmal radikale Note in diese zarte, oft geradezu fremdartig anmutende Musik.Für diese neue Aufnahme bei Sony Classical hat Lucas Debargue selten gespielte Sonaten ausgewählt. Er spielt auf einem brandneuen Instrument, dem bereits legendären 280 VC, der neuesten Generation des berühmten Wiener Klavierherstellers Bösendorfer, der heute vollständig der japanischen Marke Yamaha gehört. Debargue spielt fast ohne Pedal und ohne jegliche organologische oder musikalische Skrupel. Er erklärt aber gleichzeitig, dass er sehr von Scott Ross' Aufnahmen beeinflusst ist, die ihn seit seiner Jugend begleiten. Damit setzt er Scarlattis subtile Kompositionsweise völlig ungekünstelt in Wert, wobei ihm die schöne Akustik der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem (Berlin) und eine luftige und natürliche Tonaufnahme zugutekommen. Das Ergebnis ist eine zeitlose und faszinierende Vision dieser Musik, die uns durch die Jahrhunderte ihre Hand reicht. © François Hudry/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 29. September 2017 | La Dolce Volta

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Klaviersolo - Erschienen am 8. September 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
„Ich näherte mich meinem 60. Geburtstag und fand, es wäre an der Zeit, mir ein Herz zu fassen und mich Werken wie diesen Schubert-Sonaten und den späten Beethoven-Sonaten zu stellen. Ich spiele diese Musik seit 30 Jahren, aber sie macht mir auch immer ein wenig Angst, weil ich so großen Respekt vor diesen Komponisten habe. Vielleicht habe ich einfach befürchtet, wenn ich noch länger warte, wird es zu spät.“ So spricht der Pianist Krystian Zimerman über sein im Januar 2016 aufgenommes Album mit den zwei letzten Klaviersonaten Schuberts. Zimerman spielt auf einem normalen Flügel, der mit einer von ihm selbst entworfenen Klaviatur ausgestattet ist. Diese Bauweise schafft Bedingungen, bestätigt der Pianist, wie sie Schubert von seinen eigenen Instrumenten her kannte. Verglichen mit modernen Konzertflügeln schlägt der Hammer die Saite an einer anderen Stelle an, die einem sanglichen Klang mehr zu Gute kommt – wodurch sich aber auch das Oberton-Spektrum verändert, so dass die Stimmung etwas merkwürdig wirken mag. Außerdem ist der Anschlag leichter. „Auf modernen Konzertflügeln können Schuberts viele Tonwiederholungen fast wie Prokofjew klingen.“ So klingt Zimermans Schubert auch wirklich wie Schubert, obwohl nicht auf Fortepiano gespielt. Zimerman meint, Schubert lege mit diese zwei letzten Sonaten sozusagen einen neuen Gang ein und wagt sich in der Harmonik und der Polyphonie auf ganz neues Terrain. Neben seinen früheren Sonaten wirken sie ihm fast, als stammten sie von einem anderen Komponisten. © SM/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 31. Mai 2017 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach ihrem international beachteten und ausgezeichneten Album Néère präsentiert Véronique Gens ein neues Recital-Album, diesmal mit Orchesterbegleitung. Das ausgewählte Programm bereitet Véronique Gens eine geradezu ideale Bühne zur Präsentation ihres „Falcon-Sopran“, die für die französische Oper der Romantik so zentrale, nach Cornélie Falcon benannte Stimmlage, die sich durch ein volles, tiefes Timbre auszeichnet. Neben Arien von bekannten Komponisten wie Meyerbeer, mit denen auch Cornélie Falcon zu Ruhm gelangte, widmet sich Véronique Gens auch einer Reihe von Komponisten, deren unbekannte Opern sie in den von Palazzetto Bru Zane zusammengetragenen Projekten entdeckte. Dabei ist ein bunter Strauß aller Genres entstanden, die in der französischen Romantik in Mode waren: Oper (mit Werken von Saint-Saëns, Halévy, godard Février), Opéra-Comique (David), Oratorium (Franck, Massenet) und die Cantata für den Prix de Rome (Bizet, Bruneau). Ein Gruß an Wagner und seinen Tannhäuser schließt das Programm mit einer in den 1860er Jahren entstandenen französischen Übersetzung ab. Begleitet wird Véronique Gens von ihrem langjährigen Kollegen und Spezialisten für französische Musik, Hervé Niquet, der das Münchner Rundfunkorchester leitet. © Alpha Classics
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Quintette - Erschienen am 26. Mai 2017 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Mai 2017 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Instrumentalmusik - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Das mindeste, was man behaupten kann ist, dass Telemann ganz auf der Welle seiner Zeit ritt: die Verwendung von den verschiedensten, neuesten Instrumenten ist dabei kein Geheimnis mehr. Wir wissen auch, dass er Gebrauch von der damals neuen Klarinette (damals hieß sie noch Chalumeau) in zahlreichen Konzerten machte. Dieses Album vereint einige Konzerte und Sonaten, die von Instrumenten gespielt werden, die wir zu Raritäten zählen können wie etwa das Celchedon (eine Art Laute), das Tympanon, eine Doppelharfe und Mandoline - Darunter fallen auch die Instrumente, die nur selten als Soloinstrument verwendet werden, etwa beim Konzert für drei Hörner TWV42:D2 und einige der Werke des Albums sind hier als Transkription eingespielt. Telemann (und seine Zeitgenossen) zögerten nicht auf alles zurück zu greifen, was ihnen an Instrumenten und Musikern in die Hände viel, alles Außergewöhnliche mit eingeschlossen. Dies ist genau der selbe Ansatz, den die Musiker der Akademie für Alte Musik Berlin verfolgen. © SM/Qobuz