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Mark Ronson

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Was haben Robbie Williams und Amy Winehouse außer den ersten zwei Buchstaben ihres Nachnamens, ihrer britischen Staatsbürgerschaft und (der damit wahrscheinlich verbundenen) Liebe zum Destillat vergorener Früchte gemeinsam? Klar, sie sind Musiker. Beide auf einer Platte gab es aber bisher nur bei Bravo-Hits. Mark Ronson hat sie nun auf "Version" vereint. Leider nicht im Duett, aber immerhin ... Keiner der beiden Superstars sorgt für das Highlight des mit Coverversionen gespickten Albums. Nein, Lily Allen leiht dem Remix von "Oh My God" der Kaiser Chiefs ihre Stimme und setzt so einer gediegenen Sammlung feinster Neuinterpretationen die Krone auf. Mark Ronson ersetzt hier die Sologitarre durch Trompete und Saxofon und gibt seiner Muse den nötigen Freiraum, dem Song ihren Stempel aufzudrücken, ohne dabei den Charakter des Originals zu verwässern. Kommen die Kaiser Chiefs gerade beim Refrain nicht über einen monotonen (Schrei-) Gesang heraus, verpasst die süße Lily der ständig wiederholten Phrase des Kehrverses unterschiedliche Nuancen und lässt dadurch das ganze Lied abwechslungsreicher klingen. Hinter der Single "Stop Me" verbirgt sich der Smiths-Klassiker "Stop Me If You Think You've Heard This One Before". Daniel Merriweather gibt der Nummer mit seiner Stimme einen wunderbar souligen Touch, hält sich aber bei allem Herzschmerz doch so weit zurück, dass die knapp 20 beteiligten Streicher im Hintergrund angemessen zur Geltung kommen. Trotz und eventuell gerade wegen Ronsons Erfahrung im Bereich der Samples und der digital erzeugten Klänge, ließ es sich der Top-DJ nicht nehmen, ein halbes Orchester ins Studio zu karren, um den Song einzuspielen. Gott sei Dank ließ er sich dabei nicht zu dem Pomp hinreißen, dem so mancher Künstler verfällt, sobald er mit einer Horde Streicher zusammenarbeitet. Ronson setzte dagegen auf einen treibenden Beat, der dem Stück den nötigen Drive und Kontur verpasst. Kurios an "Stop Me" sind die Zeilen, mit denen Mark Ronson den Track in den Fadeout geleitet: "Set me free why don't you girl, cause you don't really love me you just..." genau "Keep Me Hanging On". In den Sechzigern noch von Vanilla Fudge in unnachahmlicher Art und Weise auf den Bühnen der Welt "gerockt", zwanzig Jahre später von Kim Wilde eiskalt zum Chartserfolg missbraucht, treiben heute noch etliche Popsternchen mit diesem Supremes-Song ihr Schindluder. Ronsons kleine Liebeserklärung an die über die Jahre oftmals vergewaltigten Zeilen bereichert den Song um eine weitere Facette und stellt in einem Album mit wenigen textlichen Abweichungen zum jeweiligen Original eine Besonderheit da. Außer bei "Stop Me" findet man in jedem Song Dave Guy an der Trompete, von jeweils bis zu drei Saxofonen begleitet. Damit nehmen die Bläser bei diesen Coverversionen tragende Rollen ein. Besonders fällt dies bei "LSF" auf, da hier mit Tom Meighan die Originalstimme des Kasabian-Hits am Werke ist. Dümpelt das Original in den Gesangspausen manchmal noch vor sich hin, setzen hier die Tröten Akzente und geben Struktur. Mark Ronson beherrscht die Kunst, neue Elemente zu integrieren und die Songs so fülliger erscheinen zu lassen. Gleichzeitig produziert er keine überfrachteten und verschachtelten Werke, mit dem Anspruch die Welt neu zu erfinden. Wie Columbus mit dem Ei, so findet Mark Ronson bei der kniffligen Aufgabe, großartige Songs in ihrer Neuauflage zu bereichern, spielerisch leicht die Lösung. Einzig im Fall von "Pretty Green", und das ist auch wirklich der einzige Wehmutstropfen, hätte er die paar Jingles, auf die bei allen anderen Songs gänzlich verzichtete, in seiner Datenbank schlummern lassen sollen. Aber gut, ein Tribut an die kontroverse Spielweise von The Jam muss erlaubt sein. Fast hätte ich es vergessen, da waren ja noch unsere beiden Superstars von der Insel. Miss Winehouse kriegt von Ronson perfekte Karten zugespielt, und wie eine gute Schafskopfspielerin weiß sie diese auch zu nutzen. Gibt Mark den auf "Version" verwendeten Klassikern immer den gewissen Kick und Feinschliff, verwandelt er zusammen mit Amy die 2006er "Valerie" in eine alte Swingnummer, wie man sie in den späten Sechzigern hörte. Robbie Williams versucht sich an "The Only One I Know" von The Charlatans. Auch wenn er bei den Verkaufszahlen von "Rudebox", seiner letzten Zusammenarbeit mit Mark, noch Schiffbruch erlitt, wird er es nicht bereuen, diesen Song mit einem der talentiertesten DJs unserer Zeit aufgenommen zu haben. Obwohl Mark Ronson auf die Elektroorgel und die Leadgitarre noch Bläser drauf packt, rückt er im Vergleich zum Original doch auch die Stimme mehr in den Vordergrund. Trotzdem steht und fällt der Song nicht mit Mister Williams. Wie Amy verwandelt er lediglich souverän die Bälle, die ihm Mark Ronson auf dem Silbertablett servierte. Mit "Inversion", "Diversion" und "Outversion" versteigt sich Mark noch in ein paar Wort- und Instrumentalspiele, lässt Paul Smith noch mal "Apply Some Pressure" singen und mixt noch ein bisschen Ol' Dirty Bastard in Britneys "Toxic"-Cocktail. Ohne Haken und Ösen gleitet diese Platte durch die Jahrzehnte des Rock und Pop und mit Genuss in jeden CD-Player.
© Laut

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1
God Put a Smile on Your Face
Mark Ronson feat. The Daptone Horns
00:03:12

Christopher Martin, Composer - Christopher Martin, Lyricist - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Guy Berryman, Composer - Guy Berryman, Lyricist - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Jonathan Buckland, Composer - Jonathan Buckland, Lyricist - Mark Ronson, Acoustic Bass - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Organ - Mark Ronson, Performer - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson feat. The Daptone Horns, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Sam Koppelman, Drums - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, Engineer - William Champion, Composer - William Champion, Lyricist

(P) 2006 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainment UK Limited

2
Oh My God
Mark Ronson
00:03:35

Alex Gale, Bass - Andrew White, Composer - Andrew White, Lyricist - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - James Rix, Composer - James Rix, Lyricist - John Hanes, Engineer - Lily Allen, Vocal - Mark Ronson, Bass - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson featuring Lily Allen, Performer - Michael Tighe, Guitar - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Nicholas Baines, Composer - Nicholas Baines, Lyricist - Nicholas Hodgson, Composer - Nicholas Hodgson, Lyricist - Richard Wilson, Composer - Richard Wilson, Lyricist - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2006 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainment UK Limited

3
Stop Me (Album Version)
Mark Ronson
00:03:52

Ben Chappell, Acoustic Cello - Boguslav Kostecki, Violin - Brian Holland, Composer - Brian Holland, Lyricist - Bruce White, Viola - Cathy Thompson, Violin - Chris Tombling, Violin - Daniel Merriweather, Vocal - Dave Daniels, Acoustic Cello - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, 2nd Engineer - Dom Morley, Recording Engineer - Eddie Holland, Composer - Eddie Holland, Lyricist - Emlyn Singleton, Violin - Everton Nelson, Violin - Garfield Jackson, Viola - Gavyn Wright, Orchestrator - Gavyn Wright, Violin - Ian Gore, 2nd Engineer - Ian Henderson-Smith, Baritone Saxophone - Isobel Griffiths, Orchestrator - John Hanes, Engineer - Johnny Marr, Composer - Johnny Marr, Lyricist - Lamont Dozier, Composer - Lamont Dozier, Lyricist - Leila Stacey, Orchestrator - Mark Ronson, 2nd Engineer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson featuring Daniel Merriweather, Performer - Martin Loveday, Acoustic Cello - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Perry Montague-Mason, Violin - Peter Lale, Viola - Rachel Bolt, Viola - Rita Manning, Violin - Rohan Onraet, 2nd Engineer - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Steven Morrissey, Composer - Steven Morrissey, Lyricist - Stuart Zender, Acoustic Bass - Taz Mattar, 2nd Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer - Tom Pigott-Smith, Violin - Warren Zielinski, Violin

(P) 2006 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainment UK Limited

4
Toxic (Version Revisited)
Mark Ronson featuring Tiggers
00:04:05

Alia-Marie, Background Vocal - Cathy Dennis, Composer - Cathy Dennis, Lyricist - Cenophia Mitchell, Background Vocal - Christian Karlsson, Composer - Christian Karlsson, Lyricist - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Henrik Jonback, Composer - Henrik Jonback, Lyricist - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Mark Ronson, Acoustic Bass - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Organ - Mark Ronson, Performer - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson feat. Ol' Dirty Bastard and Tiggers, Performer - Michael Tighe, Guitar - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Ol' Dirty Bastard, Vocal - Pontus Winnberg, Composer - Pontus Winnberg, Lyricist - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tiggas, Vocal - Tim Roberts, Engineer

(P) 2006 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainment UK Limited

5
Valerie (Version Revisited)
Mark Ronson
00:03:39

Abi Harding, Composer - Abi Harding, Lyricist - Ahmir Thompson, Percussion - Amy Winehouse, Vocal - Binky Griptite, Guitar - Boguslaw Kostecki, Violin - Boyan Chowdhury, Composer - Boyan Chowdhury, Lyricist - Bruce White, Viola - Cathy Thompson, Violin - Chris Elliot, Arranger - Chris Elliot, Conductor - Dan Parry, 2nd Engineer - Dave Guy, Trumpet - Dave Woodcock, Violin - David McCabe, Composer - David McCabe, Lyricist - Derek Pacuk, Recording Engineer - Dom Morley, Recording Engineer - Emlyn Singleton, Violin - Everton Nelson, Violin - Gabriel Roth, Recording Engineer - Homer Steinweiss, Drums - Ian Gore, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - Isobel Griffiths, Arranger - Ivo Van Der Werff, Viola - Jackie Shave, Orchestrator - Jackie Shave, Violin - Jonathan Rees, Violin - Julian Leaper, Violin - Leila Stacey, Arranger - Mark Berrow, Violin - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Amy Winehouse, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Nick Movshon, Bass - Peter Lale, Viola - Rachael Bolt, Viola - Rita Manning, Violin - Rohan Onraet, Recording Engineer - Russell Pritchard, Composer - Russell Pritchard, Lyricist - Sean Payne, Composer - Sean Payne, Lyricist - Taz Mattar, Recording Engineer - Thomas Bowes, Violin - Thomas Brenneck, Guitar - Tom Elmhirst, Mixing Engineer - Warren Zielinski, Violin

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainment UK Limited

6
Apply Some Pressure
Mark Ronson featuring Paul Smith
00:03:36

Andy Marcinkowski, 2nd Engineer - Archis Tiku, Composer - Archis Tiku, Lyricist - Ben Chappell, Acoustic Cello - Boguslaw Kostecki, Violin - Bruce White, Viola - Cathy Thompson, Violin - Chris Elliot, Arranger - Chris Elliot, Piano - Chris Tombling, Violin - Cochemea Galecum, Baritone Saxophone - Dan Parry, 2nd Engineer - Dave Daniels, Acoustic Cello - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Dom Morley, Recording Engineer - Duncan Lloyd, Composer - Duncan Lloyd, Lyricist - Emlyn Singleton, Violin - Everton Nelson, Violin - Garfield Jackson, Viola - Gavyn Wright, Orchestrator - Gavyn Wright, Violin - Homer Steinweiss, Drums - Ian Gore, Recording Engineer - Isobel Griffiths, Orchestrator - Leila Stacey, Orchestrator - Lukas Wooller, Composer - Lukas Wooller, Lyricist - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Organ - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Paul Smith, Performer - Martin Loveday, Acoustic Cello - Matt Allchin, Guitar - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Paul Smith, Composer - Paul Smith, Lyricist - Perry Montague-Mason, Violin - Peter Lale, Viola - Rachael Bolt, Viola - Rita Manning, Violin - Rohan Onraet, Recording Engineer - Sam Koppelman, Percussion - Stuart Zender, Bass - Taz Mattar, Recording Engineer - Thomas English, Composer - Thomas English, Lyricist - Tom Elmhirst, Mixing Engineer - Tom Pigott-Smith, Violin - Warren Zielinski, Violin

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

7
Inversion
Mark Ronson
00:01:47

Cochemea Galecum, Baritone Saxophone - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - John Hanes, 2nd Engineer - Mark Ronson, Composer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Lyricist - Mark Ronson, Percussion - Mark Ronson, Performer - Mark Ronson, Piano - Mark Ronson, Recording Engineer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Raymond Angry, Piano - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

8
Pretty Green
Mark Ronson featuring Santo Gold
00:03:16

Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, 2nd Engineer - Mark Ronson, Bass - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Santo Gold, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Paul Weller, Composer - Paul Weller, Lyricist - Raymond Angry, Keyboards - Sam Koppelman, Drums - Sam Koppelman, Percussion - Santi White, Vocal - Santo Gold, Vocal - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

9
Just
Mark Ronson feat. Phantom Planet
00:05:19

Alex Greenwald, Guitar - Alex Greenwald, Vocal - Colin Greenwood, Composer - Colin Greenwood, Lyricist - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Drew McFadden, Executive Producer - Eddie Bezalel, Executive Producer - Edward O'Brien, Composer - Edward O'Brien, Lyricist - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - Jonathan Greenwood, Composer - Jonathan Greenwood, Lyricist - Lee Bright, Executive Producer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Percussion - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson feat. Phantom Planet, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Peter Adarkwah, Executive Producer - Phantom Planet, Performer - Phantom Planet, Vocal - Philip Selway, Composer - Philip Selway, Lyricist - Russ Elevado, Mixing Engineer - Sam Farrar, Bass - Sam Farrar, Recording Engineer - Steef van de Gevel, Engineer - Thomas Yorke, Composer - Thomas Yorke, Lyricist

(P) 2006 Rapster Records / BBE Records

10
Amy
Mark Ronson featuring Kenna
00:03:32

Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Mark Robertson, Bass - Mark Robertson, Guitar - Mark Robertson, Percussion - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Kenna, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Ryan Adams, Composer - Ryan Adams, Lyricist - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

11
The Only One I Know
Mark Ronson featuring Robbie Williams
00:03:59

Binky Griptite, Guitar - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Homer Steinweiss, Drums - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - Johnathan Brookes, Composer - Johnathan Brookes, Lyricist - Jon Baker, Composer - Jon Baker, Lyricist - Mark Ronson, Organ - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Robbie Williams, Performer - Martin Blunt, Composer - Martin Blunt, Lyricist - Matt Paul, 2nd Engineer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Nick Movshon, Bass - Robbie Williams, Vocal - Robert Collins, Composer - Robert Collins, Lyricist - Sam Koppelman, Percussion - Thomas Brenneck, Guitar - Timothy Burgess, Composer - Timothy Burgess, Lyricist - Tom Emhirst, Mixing Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

12
Diversion
Mark Ronson
00:01:19

Alex Gale, Bass - Chris Scianni, Guitar - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Jordan Galland, Piano - Mark Ronson, Composer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Lyricist - Mark Ronson, Performer - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

13
L.S.F. (Version Revisited)
Mark Ronson featuring Kasabian
00:03:30

Alex Gale, Bass - Chris Scianni, Guitar - Christopher Karloff, Composer - Christopher Karloff, Lyricist - Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Jordan Galland, Piano - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Kasabian, Performer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Sergio Pizzorno, Composer - Sergio Pizzorno, Lyricist - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

14
Outversion
Mark Ronson
00:01:50

Dave Guy, Trumpet - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Baritone Saxophone - John Hanes, Engineer - Mark Ronson, Composer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Lyricist - Mark Ronson, Performer - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Raymond Angry, Clarinet - Sam Koppelman, Percussion - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony Music Entertainement UK Limited

15
Pistol Of Fire
Mark Ronson featuring D. Smith
00:02:57

Alex Gale, Bass - Angelo Petraglia, Composer - Angelo Petraglia, Lyricist - Caleb Followill, Composer - Caleb Followill, Lyricist - Derek Pacuk, Recording Engineer - John Hanes, Engineer - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Percussion - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson feat. D. Smith, Performer - Nathan Followill, Composer - Nathan Followill, Lyricist - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT (UK) Limited

16
No One Knows
Mark Ronson featuring Domino
00:04:37

Alia Marie, Background Vocal - Cenophia Mitchell, Background Vocal - Dave Guy, Trumpet - David Mueller, Bass - Derek Pacuk, Recording Engineer - Ian Hendrickson-Smith, Saxophone - Jon Hanes, 2nd Engineer - Jordan Galland, Guitar - Joshua Homme, Composer - Joshua Homme, Lyricist - Mark Lanegan, Composer - Mark Lanegan, Lyricist - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Percussion - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Domino, Performer - Michael Tighe, Guitar - Neal Sugarman, Tenor Saxophone - Nick Oliveri, Composer - Nick Oliveri, Lyricist - Serban Ghenea, Mixing Engineer - Tim Roberts, 2nd Engineer

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT (UK) Limited

17
All I Need (Main Mix)
Mark Ronson featuring Wale & Tawiah
00:03:09

Derek Pacuk, Recording Engineer - Homer Steinweiss, Drums - Mark Ronson, Glockenspiel - Mark Ronson, Guitar - Mark Ronson, Percussion - Mark Ronson, Piano - Mark Ronson, Producer - Mark Ronson, Recording Engineer - Mark Ronson featuring Wale & Tawiah, Performer - Nick Movshon, Bass - Nickolas Ashford, Composer - Nickolas Ashford, Lyricist - Tom Elmhirst, Mixing Engineer - Valerie Simpson, Composer - Valerie Simpson, Lyricist - Wale & Tawiah, Vocal

(P) 2007 Mark Ronson under exclusive license to Sony BMG Music Entertainment (UK) Limited

Albumbeschreibung

Was haben Robbie Williams und Amy Winehouse außer den ersten zwei Buchstaben ihres Nachnamens, ihrer britischen Staatsbürgerschaft und (der damit wahrscheinlich verbundenen) Liebe zum Destillat vergorener Früchte gemeinsam? Klar, sie sind Musiker. Beide auf einer Platte gab es aber bisher nur bei Bravo-Hits. Mark Ronson hat sie nun auf "Version" vereint. Leider nicht im Duett, aber immerhin ... Keiner der beiden Superstars sorgt für das Highlight des mit Coverversionen gespickten Albums. Nein, Lily Allen leiht dem Remix von "Oh My God" der Kaiser Chiefs ihre Stimme und setzt so einer gediegenen Sammlung feinster Neuinterpretationen die Krone auf. Mark Ronson ersetzt hier die Sologitarre durch Trompete und Saxofon und gibt seiner Muse den nötigen Freiraum, dem Song ihren Stempel aufzudrücken, ohne dabei den Charakter des Originals zu verwässern. Kommen die Kaiser Chiefs gerade beim Refrain nicht über einen monotonen (Schrei-) Gesang heraus, verpasst die süße Lily der ständig wiederholten Phrase des Kehrverses unterschiedliche Nuancen und lässt dadurch das ganze Lied abwechslungsreicher klingen. Hinter der Single "Stop Me" verbirgt sich der Smiths-Klassiker "Stop Me If You Think You've Heard This One Before". Daniel Merriweather gibt der Nummer mit seiner Stimme einen wunderbar souligen Touch, hält sich aber bei allem Herzschmerz doch so weit zurück, dass die knapp 20 beteiligten Streicher im Hintergrund angemessen zur Geltung kommen. Trotz und eventuell gerade wegen Ronsons Erfahrung im Bereich der Samples und der digital erzeugten Klänge, ließ es sich der Top-DJ nicht nehmen, ein halbes Orchester ins Studio zu karren, um den Song einzuspielen. Gott sei Dank ließ er sich dabei nicht zu dem Pomp hinreißen, dem so mancher Künstler verfällt, sobald er mit einer Horde Streicher zusammenarbeitet. Ronson setzte dagegen auf einen treibenden Beat, der dem Stück den nötigen Drive und Kontur verpasst. Kurios an "Stop Me" sind die Zeilen, mit denen Mark Ronson den Track in den Fadeout geleitet: "Set me free why don't you girl, cause you don't really love me you just..." genau "Keep Me Hanging On". In den Sechzigern noch von Vanilla Fudge in unnachahmlicher Art und Weise auf den Bühnen der Welt "gerockt", zwanzig Jahre später von Kim Wilde eiskalt zum Chartserfolg missbraucht, treiben heute noch etliche Popsternchen mit diesem Supremes-Song ihr Schindluder. Ronsons kleine Liebeserklärung an die über die Jahre oftmals vergewaltigten Zeilen bereichert den Song um eine weitere Facette und stellt in einem Album mit wenigen textlichen Abweichungen zum jeweiligen Original eine Besonderheit da. Außer bei "Stop Me" findet man in jedem Song Dave Guy an der Trompete, von jeweils bis zu drei Saxofonen begleitet. Damit nehmen die Bläser bei diesen Coverversionen tragende Rollen ein. Besonders fällt dies bei "LSF" auf, da hier mit Tom Meighan die Originalstimme des Kasabian-Hits am Werke ist. Dümpelt das Original in den Gesangspausen manchmal noch vor sich hin, setzen hier die Tröten Akzente und geben Struktur. Mark Ronson beherrscht die Kunst, neue Elemente zu integrieren und die Songs so fülliger erscheinen zu lassen. Gleichzeitig produziert er keine überfrachteten und verschachtelten Werke, mit dem Anspruch die Welt neu zu erfinden. Wie Columbus mit dem Ei, so findet Mark Ronson bei der kniffligen Aufgabe, großartige Songs in ihrer Neuauflage zu bereichern, spielerisch leicht die Lösung. Einzig im Fall von "Pretty Green", und das ist auch wirklich der einzige Wehmutstropfen, hätte er die paar Jingles, auf die bei allen anderen Songs gänzlich verzichtete, in seiner Datenbank schlummern lassen sollen. Aber gut, ein Tribut an die kontroverse Spielweise von The Jam muss erlaubt sein. Fast hätte ich es vergessen, da waren ja noch unsere beiden Superstars von der Insel. Miss Winehouse kriegt von Ronson perfekte Karten zugespielt, und wie eine gute Schafskopfspielerin weiß sie diese auch zu nutzen. Gibt Mark den auf "Version" verwendeten Klassikern immer den gewissen Kick und Feinschliff, verwandelt er zusammen mit Amy die 2006er "Valerie" in eine alte Swingnummer, wie man sie in den späten Sechzigern hörte. Robbie Williams versucht sich an "The Only One I Know" von The Charlatans. Auch wenn er bei den Verkaufszahlen von "Rudebox", seiner letzten Zusammenarbeit mit Mark, noch Schiffbruch erlitt, wird er es nicht bereuen, diesen Song mit einem der talentiertesten DJs unserer Zeit aufgenommen zu haben. Obwohl Mark Ronson auf die Elektroorgel und die Leadgitarre noch Bläser drauf packt, rückt er im Vergleich zum Original doch auch die Stimme mehr in den Vordergrund. Trotzdem steht und fällt der Song nicht mit Mister Williams. Wie Amy verwandelt er lediglich souverän die Bälle, die ihm Mark Ronson auf dem Silbertablett servierte. Mit "Inversion", "Diversion" und "Outversion" versteigt sich Mark noch in ein paar Wort- und Instrumentalspiele, lässt Paul Smith noch mal "Apply Some Pressure" singen und mixt noch ein bisschen Ol' Dirty Bastard in Britneys "Toxic"-Cocktail. Ohne Haken und Ösen gleitet diese Platte durch die Jahrzehnte des Rock und Pop und mit Genuss in jeden CD-Player.
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