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Arctic Monkeys - Tranquility Base Hotel & Casino

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Tranquility Base Hotel & Casino

Arctic Monkeys

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Fünf Jahre Zeit zwischen zwei Studioalben: Allein der Veröffentlichungszyklus verrät den erreichten Superstar-Status der Arctic Monkeys. Höchste Zeit zum Einchecken ins "Tranquility Base Hotel & Casino". Die vier Typen sehen irgendwie anders aus auf den neuen Promofotos, ok, werden die also auch älter, beruhigend. Alex Turner trägt Bart. Eine erste Warnung. Denn wie wir seit Neil Tennant wissen, weisen Bärte in der Rockmusik stets auf ein ernstes, künstlerisches Statement hin ("Den Beatles wuchsen sie und kurz darauf war Feierabend"). So schlimm dürfte es um die Britrock-Champs zwar nicht stehen, aber ja, es ist kompliziert. Beginnen wir zum besseren Verständnis mit einem Zitat: "Dem Rock'n'Roll werden nach wie vor beinahe schamanische Wahrheiten zugesprochen: Dass man Drogen konsumieren muss, um kreativ zu werden. Dass man sein Leben ausschließlich der Musik widmet. Wenn Menschen das unter Rock verstehen, in Ordnung. Nur finde ich, dass der Terminus Rockmusik nicht mehr zu dem Weg passt, den wir eingeschlagen haben. Diese Platte ist, als würden wir mit einem gewaltigen Schwamm alles löschen und von vorne anfangen." Der Sänger sollte recht behalten. Nach dieser Platte ist nichts mehr wie vorher. Das Zitat stammt allerdings nicht von Arctic Monkeys-Sänger Turner, sondern von Thom Yorke aus dem Jahr 2000. "Tranquility Base Hotel & Casino" transformiert alle, die damals zu jung oder noch nicht geboren waren, in den Körper eines Radiohead-Fans, der in freudiger Erwartung einer "Ok Computer"-Fortsetzung "Kid A" vorgesetzt bekommt. Rund fünf Millionen "AM"-Albumkäufer, die heute auf "Do I Wanna Know?"-Riffwalzen warten, bekommen stattdessen opulenten Lounge-Pop mit großer Udo-Jürgens-Geste. Wie konnte das nur passieren? Oder neudeutsch, WTF??? Die Ähnlichkeiten zur alten Radiohead-Causa sind geradezu frappierend: Wie Yorke vor "Kid A" ist Turner nun 32 Jahre alt, wie Yorke litt er an einer Schreibblockade, nur dass sich Yorke zur Überwindung derselben ein Klavier kaufte - Turner dagegen ein historisches Steinway-Modell von seinem Manager zum Geburtstag geschenkt bekam. Obendrein jenes, auf dem McCartney 1968 schon "Lady Madonna" einhämmerte. Womit wir auch bei den Helden und in der Zeit angekommen wären, wo sich "Tranquility Base Hotel & Casino" musikalisch verortet. Die Album-Eröffnung von "Star Treatment" spricht Bände. Matt Helders ist zu hören, so steht es zumindest im Booklet, also derselbe Mann, der vor zwei Jahren auf Iggy Pops "Post Pop Depression" die Rock'n'Roll Highschool mit dem Checker-Orden am Bande verließ. Nun konzentriert sich Helders auf seine Toms und liebkost die Becken, Bassist Nick O'Malley zieht mit prägnantem Spiel alle Aufmerksamkeit auf sich, Gitarrist Jamie Cook ist erst gar nicht zu hören, im Hintergrund erklimmt Tame Impalas Cam Avery höchste Tonhöhen. Dann Turner: "I just wanted to be one of The Strokes / Now look at the mess you made me make." Ein Auftakt mit Ansage. Tatsächlich haben Turners alte Vorbilder solch ein Sound-Update nie hinbekommen, dafür musste Sänger Julian Casablancas schon solo loslegen. Der erste Song "Star Treatment" zieht sich hin, fühlt sich an wie ein Endlosloop, man fragt sich: wann kommt denn endlich der Refrain, aber es kommt keiner. Damit ist "Tranquility Base Hotel & Casino" relativ gut umschrieben. Nachvollziehbar auch, dass die Arctic Monkeys auf Single-Veröffentlichungen wie einst Radiohead verzichteten, um einen letzten "Kid A"-Vergleich zu bemühen. "Maybe I was a little too wild in the 70s / back down to earth with a lounge singer shimmer (...) two shows a day, four nights a week", imaginiert sich Turner in die Ära der großen amerikanischen Entertainer mit Whiskeygläsern, Lackschuhen und ölhaltigem Haarwasser zurück. Und der Smoking sitzt perfekt: Turner füllt die großen Fußstapfen mit virtuosem Stimmvolumen voll aus. Selbst wenn man manchen Melödiebögen erst nach längerer Einarbeitungszeit folgen kann. Einen Hit, und damit die Währung, mit der es diese vier Typen aus Sheffield überhaupt bis in den New Yorker Madison Square Garden geschafft haben, findet man maximal an einer Stelle: Präzise wie so viele anbetungswürdige Helders-/O'Malley-Rhymthmusstrukturen auf "AM" stolziert "Four Out Of Five" auf flirrendem Synthie-Teppich voran, lässt im Refrain leuchtende Beatles-Harmonien ("Abbey Road") aufblitzen und erinnert auch sonst an viele tolle Last Shadow Puppets-Momente. Weder wundert es hier, dass Turner im Angesicht seiner Piano-Demos zunächst an eine Soloplatte dachte, noch die ehrliche Einschätzung von Cook im Mojo-Interview, er habe sich nach dem ersten Hören der Turner-Songs darunter kein Arctic Monkeys-Album vorstellen können. Auch Helders spricht von einem Lernprozess, der in seinem Fall beinhaltete, die Faszination für das Erkunden nie dagewesener Drummingmuster ad acta zu legen: "Ich habe irgendwann gemerkt, dass es nicht um mich geht, sondern darum, diese Songs zu spielen." Mit Hilfe einiger Freunde, darunter Tour-Keyboarder Tom Rowley, TLSP-Tour-Drummer Loren Humphries, James Righton (Klaxons) sowie Zach Dawes und Tyler Parkford von den Mini Mansions an Gerätschaften wie Farfisa-Orgel, Pauken, Glockenspiel und Vibraphon entstand ein Album voll monotoner Grooves, ähnlich dem von Turner geliebten Serge Gainsbourg-Album "Histoire de Melody Nelson". Der Sänger selbst kommt mittlerweile rüber wie der Charles Aznavour seiner Generation: Turners Deluxe-Crooning (sofern er nicht einfach nur spricht) weist im neuen Pop-Umfeld eine stimmliche Tiefe auf, wie sie der 50-jährige französische Chanson-Star in den 70er Jahren erreichte. Das somnambule "American Sports" zeigt eine in völlige Schwerelosigkeit abhebende Band-Einheit, die Turners Sprechgesangsmantren geradezu manisch perfekt bekleidet. Ground Control to Major Turner. Im enigmatischen Titeltrack lässt O'Malley eine große Basslinie vom Stapel, auch Cooks Gitarrentupfer, die zunächst so fremd wirken, fügen sich bald ein. "The World's First Ever Monster Truck Front Flip" liefert einen astreinen Last Shadow Puppets-Refrain, Beach-Boys-Chöre inbegriffen. Für "She Looks Like Fun" jubelte Helders seinem Kollegen wohl etwas Iggy-Pop-Vibes unter, zusammen mit dem ziellos schunkelnden "Batphone" einer der weniger charismatischen Tracks. Mit "The Ultracheese" verabschiedet sich Turner dann stilecht im Bademantel am Piano. Textlich wagt er sich nun sogar verklausuliert an große Politik: "The leader of the free world reminds you of a wrestler wearing tight golden trunks" lautet eine Zeile. Auch Technologie und ihr Einfluss auf unseren Alltag ist Thema ("The World's First Ever Monster Truck Front Flip"), wenn er nicht gerade Musikjournalisten anbettelt, das neue Album mit "four out of five" zu bewerten. Wenn Kunst irritieren muss, haben die Arctic Monkeys mit dieser Platte geliefert. Auch Jack White dürfte das freuen. Jüngst erzählte er der Zeit: "Wie oft habe ich mir Bowies Low-Album angehört, bis ich es verstanden habe. Heute hören Teenager einen Song halb fertig und schon wird getwittert 'Ich hasse diesen Dreck'". Suck it and see.
© Laut

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1
Tranquility Base Hotel & Casino
00:03:31

James Ford, Producer, Mixer - Alex Turner, Composer, Lyricist, Producer - Arctic Monkeys, MainArtist - Emi Music Publishing Ltd., MusicPublisher

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Albumbeschreibung

Fünf Jahre Zeit zwischen zwei Studioalben: Allein der Veröffentlichungszyklus verrät den erreichten Superstar-Status der Arctic Monkeys. Höchste Zeit zum Einchecken ins "Tranquility Base Hotel & Casino". Die vier Typen sehen irgendwie anders aus auf den neuen Promofotos, ok, werden die also auch älter, beruhigend. Alex Turner trägt Bart. Eine erste Warnung. Denn wie wir seit Neil Tennant wissen, weisen Bärte in der Rockmusik stets auf ein ernstes, künstlerisches Statement hin ("Den Beatles wuchsen sie und kurz darauf war Feierabend"). So schlimm dürfte es um die Britrock-Champs zwar nicht stehen, aber ja, es ist kompliziert. Beginnen wir zum besseren Verständnis mit einem Zitat: "Dem Rock'n'Roll werden nach wie vor beinahe schamanische Wahrheiten zugesprochen: Dass man Drogen konsumieren muss, um kreativ zu werden. Dass man sein Leben ausschließlich der Musik widmet. Wenn Menschen das unter Rock verstehen, in Ordnung. Nur finde ich, dass der Terminus Rockmusik nicht mehr zu dem Weg passt, den wir eingeschlagen haben. Diese Platte ist, als würden wir mit einem gewaltigen Schwamm alles löschen und von vorne anfangen." Der Sänger sollte recht behalten. Nach dieser Platte ist nichts mehr wie vorher. Das Zitat stammt allerdings nicht von Arctic Monkeys-Sänger Turner, sondern von Thom Yorke aus dem Jahr 2000. "Tranquility Base Hotel & Casino" transformiert alle, die damals zu jung oder noch nicht geboren waren, in den Körper eines Radiohead-Fans, der in freudiger Erwartung einer "Ok Computer"-Fortsetzung "Kid A" vorgesetzt bekommt. Rund fünf Millionen "AM"-Albumkäufer, die heute auf "Do I Wanna Know?"-Riffwalzen warten, bekommen stattdessen opulenten Lounge-Pop mit großer Udo-Jürgens-Geste. Wie konnte das nur passieren? Oder neudeutsch, WTF??? Die Ähnlichkeiten zur alten Radiohead-Causa sind geradezu frappierend: Wie Yorke vor "Kid A" ist Turner nun 32 Jahre alt, wie Yorke litt er an einer Schreibblockade, nur dass sich Yorke zur Überwindung derselben ein Klavier kaufte - Turner dagegen ein historisches Steinway-Modell von seinem Manager zum Geburtstag geschenkt bekam. Obendrein jenes, auf dem McCartney 1968 schon "Lady Madonna" einhämmerte. Womit wir auch bei den Helden und in der Zeit angekommen wären, wo sich "Tranquility Base Hotel & Casino" musikalisch verortet. Die Album-Eröffnung von "Star Treatment" spricht Bände. Matt Helders ist zu hören, so steht es zumindest im Booklet, also derselbe Mann, der vor zwei Jahren auf Iggy Pops "Post Pop Depression" die Rock'n'Roll Highschool mit dem Checker-Orden am Bande verließ. Nun konzentriert sich Helders auf seine Toms und liebkost die Becken, Bassist Nick O'Malley zieht mit prägnantem Spiel alle Aufmerksamkeit auf sich, Gitarrist Jamie Cook ist erst gar nicht zu hören, im Hintergrund erklimmt Tame Impalas Cam Avery höchste Tonhöhen. Dann Turner: "I just wanted to be one of The Strokes / Now look at the mess you made me make." Ein Auftakt mit Ansage. Tatsächlich haben Turners alte Vorbilder solch ein Sound-Update nie hinbekommen, dafür musste Sänger Julian Casablancas schon solo loslegen. Der erste Song "Star Treatment" zieht sich hin, fühlt sich an wie ein Endlosloop, man fragt sich: wann kommt denn endlich der Refrain, aber es kommt keiner. Damit ist "Tranquility Base Hotel & Casino" relativ gut umschrieben. Nachvollziehbar auch, dass die Arctic Monkeys auf Single-Veröffentlichungen wie einst Radiohead verzichteten, um einen letzten "Kid A"-Vergleich zu bemühen. "Maybe I was a little too wild in the 70s / back down to earth with a lounge singer shimmer (...) two shows a day, four nights a week", imaginiert sich Turner in die Ära der großen amerikanischen Entertainer mit Whiskeygläsern, Lackschuhen und ölhaltigem Haarwasser zurück. Und der Smoking sitzt perfekt: Turner füllt die großen Fußstapfen mit virtuosem Stimmvolumen voll aus. Selbst wenn man manchen Melödiebögen erst nach längerer Einarbeitungszeit folgen kann. Einen Hit, und damit die Währung, mit der es diese vier Typen aus Sheffield überhaupt bis in den New Yorker Madison Square Garden geschafft haben, findet man maximal an einer Stelle: Präzise wie so viele anbetungswürdige Helders-/O'Malley-Rhymthmusstrukturen auf "AM" stolziert "Four Out Of Five" auf flirrendem Synthie-Teppich voran, lässt im Refrain leuchtende Beatles-Harmonien ("Abbey Road") aufblitzen und erinnert auch sonst an viele tolle Last Shadow Puppets-Momente. Weder wundert es hier, dass Turner im Angesicht seiner Piano-Demos zunächst an eine Soloplatte dachte, noch die ehrliche Einschätzung von Cook im Mojo-Interview, er habe sich nach dem ersten Hören der Turner-Songs darunter kein Arctic Monkeys-Album vorstellen können. Auch Helders spricht von einem Lernprozess, der in seinem Fall beinhaltete, die Faszination für das Erkunden nie dagewesener Drummingmuster ad acta zu legen: "Ich habe irgendwann gemerkt, dass es nicht um mich geht, sondern darum, diese Songs zu spielen." Mit Hilfe einiger Freunde, darunter Tour-Keyboarder Tom Rowley, TLSP-Tour-Drummer Loren Humphries, James Righton (Klaxons) sowie Zach Dawes und Tyler Parkford von den Mini Mansions an Gerätschaften wie Farfisa-Orgel, Pauken, Glockenspiel und Vibraphon entstand ein Album voll monotoner Grooves, ähnlich dem von Turner geliebten Serge Gainsbourg-Album "Histoire de Melody Nelson". Der Sänger selbst kommt mittlerweile rüber wie der Charles Aznavour seiner Generation: Turners Deluxe-Crooning (sofern er nicht einfach nur spricht) weist im neuen Pop-Umfeld eine stimmliche Tiefe auf, wie sie der 50-jährige französische Chanson-Star in den 70er Jahren erreichte. Das somnambule "American Sports" zeigt eine in völlige Schwerelosigkeit abhebende Band-Einheit, die Turners Sprechgesangsmantren geradezu manisch perfekt bekleidet. Ground Control to Major Turner. Im enigmatischen Titeltrack lässt O'Malley eine große Basslinie vom Stapel, auch Cooks Gitarrentupfer, die zunächst so fremd wirken, fügen sich bald ein. "The World's First Ever Monster Truck Front Flip" liefert einen astreinen Last Shadow Puppets-Refrain, Beach-Boys-Chöre inbegriffen. Für "She Looks Like Fun" jubelte Helders seinem Kollegen wohl etwas Iggy-Pop-Vibes unter, zusammen mit dem ziellos schunkelnden "Batphone" einer der weniger charismatischen Tracks. Mit "The Ultracheese" verabschiedet sich Turner dann stilecht im Bademantel am Piano. Textlich wagt er sich nun sogar verklausuliert an große Politik: "The leader of the free world reminds you of a wrestler wearing tight golden trunks" lautet eine Zeile. Auch Technologie und ihr Einfluss auf unseren Alltag ist Thema ("The World's First Ever Monster Truck Front Flip"), wenn er nicht gerade Musikjournalisten anbettelt, das neue Album mit "four out of five" zu bewerten. Wenn Kunst irritieren muss, haben die Arctic Monkeys mit dieser Platte geliefert. Auch Jack White dürfte das freuen. Jüngst erzählte er der Zeit: "Wie oft habe ich mir Bowies Low-Album angehört, bis ich es verstanden habe. Heute hören Teenager einen Song halb fertig und schon wird getwittert 'Ich hasse diesen Dreck'". Suck it and see.
© Laut

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