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Eels - The Deconstruction

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The Deconstruction

Eels

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„D" wie Deconstruction, „E" wie Everett. Man hätte meinen können, dass Mark Olivier mit der introspektiven Platte The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett aus dem Jahre 2014 die letzten Seiten seiner mehr als 20 Jahre alten Fabel geschrieben hatte. Vier Jahre sind seitdem vergangen. Und ohne Vorwarnung kehrt das sensible Wesen mit der Korallenstimme wieder auf die Bildfläche zurück. Auf wunderschöne und zarte Weise. Zwischen Folk, arrangiertem Pop, leiseren Tönen (Premonition) und lasziven Saiten (The Epiphany) schwankt The Deconstruction zwischen gefühlvoller Morgenröte (Be Hurt) und chaotischem Rock (Today Is The Day, You're The Shining Light) hin und her. Um das Ganze noch abzurunden, holt der Multiinstrumentalist vorzeigbare Gäste mit ins Boot. Und so haben sich in den kalifornischen Coumpound Studios Musiker zusammengefunden, die bereits seit langer Zeit miteinander arbeiten: Der Bassist und Keyboarder Koool G Murder (Kelly Logsdon) und P-Boo (Mike Sawitzke), aber auch das Deconstruction Orchestra & Choir sowie Mickey Petralia, der bereits auf dem Album Electro-Schock Blues (1998) anwesend war. In absichtlich heruntergekommener Optik bewegen sich die 15 Tracks des Werkes zwischen luxuriöser Orchestration mit Flöten, Orgeln und Klavieren und deklamierten Texten (Archie Goodnight), die die musikalischen Sequenzen arrangieren und auch mal für instrumentale Pausen sorgen (The Quandary, The Unaswerable). Elegant und optimistisch. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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The Deconstruction

Eels

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1
The Deconstruction
00:04:10

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

2
Bone Dry
00:03:42

Eels, MainArtist - Koool G Murder, MixingEngineer - Mark Oliver Everett, Composer, Producer - Mario Petralia, Producer - Rusty Logsdon (Koool G Murder Music - ASCAP), Composer

2018 E Works 2018 E Works

3
The Quandary
00:00:54

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

4
Premonition
00:03:12

Eels, MainArtist - Koool G Murder, MixingEngineer - Rusty Logsdon, Composer

2018 E Works 2018 E Works

5
Rusty Pipes
00:04:04

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

6
The Epiphany
00:02:18

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

7
Today Is the Day
00:03:03

Eels, MainArtist - Koool G Murder, MixingEngineer - Mike Sawitzke, Composer

2018 E Works 2018 E Works

8
Sweet Scorched Earth
00:03:02

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

9
Coming Back
00:00:58

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

10
Be Hurt
00:03:59

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

11
You Are the Shining Light
00:03:39

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

12
There I Said It
00:02:50

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

13
Archie Goodnight
00:00:48

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

14
The Unanswerable
00:02:08

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

15
In Our Cathedral
00:03:19

Eels, MainArtist

2018 E Works 2018 E Works

Albumbeschreibung

„D" wie Deconstruction, „E" wie Everett. Man hätte meinen können, dass Mark Olivier mit der introspektiven Platte The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett aus dem Jahre 2014 die letzten Seiten seiner mehr als 20 Jahre alten Fabel geschrieben hatte. Vier Jahre sind seitdem vergangen. Und ohne Vorwarnung kehrt das sensible Wesen mit der Korallenstimme wieder auf die Bildfläche zurück. Auf wunderschöne und zarte Weise. Zwischen Folk, arrangiertem Pop, leiseren Tönen (Premonition) und lasziven Saiten (The Epiphany) schwankt The Deconstruction zwischen gefühlvoller Morgenröte (Be Hurt) und chaotischem Rock (Today Is The Day, You're The Shining Light) hin und her. Um das Ganze noch abzurunden, holt der Multiinstrumentalist vorzeigbare Gäste mit ins Boot. Und so haben sich in den kalifornischen Coumpound Studios Musiker zusammengefunden, die bereits seit langer Zeit miteinander arbeiten: Der Bassist und Keyboarder Koool G Murder (Kelly Logsdon) und P-Boo (Mike Sawitzke), aber auch das Deconstruction Orchestra & Choir sowie Mickey Petralia, der bereits auf dem Album Electro-Schock Blues (1998) anwesend war. In absichtlich heruntergekommener Optik bewegen sich die 15 Tracks des Werkes zwischen luxuriöser Orchestration mit Flöten, Orgeln und Klavieren und deklamierten Texten (Archie Goodnight), die die musikalischen Sequenzen arrangieren und auch mal für instrumentale Pausen sorgen (The Quandary, The Unaswerable). Elegant und optimistisch. © Charlotte Saintoin/Qobuz

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