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Mark Lanegan - Straight Songs Of Sorrow

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Straight Songs Of Sorrow

Mark Lanegan

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Mark Lanegan bewegt sich wie ein einsamer Wolf von einem zum anderen Album vorwärts und ist jederzeit zu Experimenten bereit, aber kann auch einen ganz anderen Gang einlegen. Seit dem 2012 erschienenen Blues Funeral hat der ehemalige Leadsänger der Screaming Trees eine Karriere im Alleingang eingeschlagen, weil ihn seine (herrlichen) Duos mit Isobel Campbell nicht mehr interessierten und er mehr wollte als immer nur bei den Queens Of The Stone Age einzuspringen. Und Straight Songs of Sorrow zeigt einmal mehr, wie unheimlich vielseitig seine zwischen aktuellem Grunge, Elektro-Rock, strengem Blues und seltsamem Folk angesiedelte Kunst ist, die auch schon mal wie die Ballade eines Schamanen klingen kann. Die von seiner wie immer charismatischen Bariton-Stimme nachhaltig geprägte Veröffentlichung des Jahres 2020 ist zum ersten Mal wie eine reinste Autobiografie. Die fünfzehn, von seiner persönlichen Geschichte inspirierten Songs gehen Hand in Hand mit seinen gleichzeitig veröffentlichten Memoiren, Sing Backwards and Weep.


Seine im Epizentrum des Grunge verbrachte Jugendzeit im Bundesstaat Washington, Drogenabhängigkeit, Tod, aber auch Hoffnung und sogar Humor, nichts fehlt bei diesem festlichen Gelage in ganz persönlichem Rahmen! „Dieses Buch zu schreiben, war für mich keine Katharsis“, erläutert Lanegan. „Am Ende stand ich vor einer mit Schmerz und Elend gefüllten Büchse der Pandora. Ich nahm es auf mich und erinnerte mich an die Verrücktheiten, die ich zwanzig Jahre lang vor mich hergeschoben habe. Als ich aber fertig war, fing ich an, diese Songs zu schreiben und da sah ich, wie viele Gefühle dabei im Spiel waren, weil sie alle an die Erinnerungen im Buch geknüpft waren. Es verschaffte mir Erleichterung, plötzlich wieder Musik zu machen. Und dann kapierte ich, dass mir dieses Buch etwas geschenkt hatte: diese Songs“. Somit ist Straight Songs of Sorrow eine Kombination aus Mark Lanegans ersten, hervorragend komponierten Soloalben, etwa das geniale Whiskey for the Holy Ghost (1994), und seinen jüngsten, formell gesehen sehr komplexen Alben. Dank seiner Gäste, unter denen sich auch sein alter Kumpel Greg Dulli d’Afghan Whigs befand, aber auch Warren Ellis von den Bad Seeds, John Paul Jones von Led Zeppelin, Adrian Utley von Portishead oder auch Ed Harcourt, ist ihm eine intensive Fusion gelungen. Bei einer solchen Feier muss man unbedingt dabei sein. © Marc Zisman/Qobuz

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Straight Songs Of Sorrow

Mark Lanegan

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1
I Wouldn't Want To Say
00:05:46

Mark Lanegan, MainArtist

2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS] 2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS]

2
Apples From A Tree
00:01:55

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3
This Game of Love
00:04:48

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4
Ketamine
00:02:40

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5
Bleed All Over
00:03:35

Mark Lanegan, MainArtist

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6
Churchbells, Ghosts
00:04:53

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7
Internal Hourglass Discussion
00:03:49

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8
Stockholm City Blues
00:03:38

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9
Skeleton Key
00:07:05

Mark Lanegan, MainArtist

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10
Daylight In The Nocturnal House
00:03:05

Mark Lanegan, MainArtist

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11
Ballad of A Dying Rover
00:04:36

Mark Lanegan, MainArtist

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12
Hanging On (For DRC)
00:02:10

Mark Lanegan, MainArtist

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13
Burying Ground
00:04:46

Mark Lanegan, MainArtist

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14
At Zero Below
00:04:40

Mark Lanegan, MainArtist

2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS] 2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS]

15
Eden Lost And Found
00:02:46

Mark Lanegan, MainArtist

2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS] 2020 Heavenly Recordings under exclusive license to [PIAS]

Albumbeschreibung

Mark Lanegan bewegt sich wie ein einsamer Wolf von einem zum anderen Album vorwärts und ist jederzeit zu Experimenten bereit, aber kann auch einen ganz anderen Gang einlegen. Seit dem 2012 erschienenen Blues Funeral hat der ehemalige Leadsänger der Screaming Trees eine Karriere im Alleingang eingeschlagen, weil ihn seine (herrlichen) Duos mit Isobel Campbell nicht mehr interessierten und er mehr wollte als immer nur bei den Queens Of The Stone Age einzuspringen. Und Straight Songs of Sorrow zeigt einmal mehr, wie unheimlich vielseitig seine zwischen aktuellem Grunge, Elektro-Rock, strengem Blues und seltsamem Folk angesiedelte Kunst ist, die auch schon mal wie die Ballade eines Schamanen klingen kann. Die von seiner wie immer charismatischen Bariton-Stimme nachhaltig geprägte Veröffentlichung des Jahres 2020 ist zum ersten Mal wie eine reinste Autobiografie. Die fünfzehn, von seiner persönlichen Geschichte inspirierten Songs gehen Hand in Hand mit seinen gleichzeitig veröffentlichten Memoiren, Sing Backwards and Weep.


Seine im Epizentrum des Grunge verbrachte Jugendzeit im Bundesstaat Washington, Drogenabhängigkeit, Tod, aber auch Hoffnung und sogar Humor, nichts fehlt bei diesem festlichen Gelage in ganz persönlichem Rahmen! „Dieses Buch zu schreiben, war für mich keine Katharsis“, erläutert Lanegan. „Am Ende stand ich vor einer mit Schmerz und Elend gefüllten Büchse der Pandora. Ich nahm es auf mich und erinnerte mich an die Verrücktheiten, die ich zwanzig Jahre lang vor mich hergeschoben habe. Als ich aber fertig war, fing ich an, diese Songs zu schreiben und da sah ich, wie viele Gefühle dabei im Spiel waren, weil sie alle an die Erinnerungen im Buch geknüpft waren. Es verschaffte mir Erleichterung, plötzlich wieder Musik zu machen. Und dann kapierte ich, dass mir dieses Buch etwas geschenkt hatte: diese Songs“. Somit ist Straight Songs of Sorrow eine Kombination aus Mark Lanegans ersten, hervorragend komponierten Soloalben, etwa das geniale Whiskey for the Holy Ghost (1994), und seinen jüngsten, formell gesehen sehr komplexen Alben. Dank seiner Gäste, unter denen sich auch sein alter Kumpel Greg Dulli d’Afghan Whigs befand, aber auch Warren Ellis von den Bad Seeds, John Paul Jones von Led Zeppelin, Adrian Utley von Portishead oder auch Ed Harcourt, ist ihm eine intensive Fusion gelungen. Bei einer solchen Feier muss man unbedingt dabei sein. © Marc Zisman/Qobuz

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