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Taylor Swift - reputation

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Taylor Swift

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Am 19. Juni 2006 bringt eine auf den Namen Taylor Swift hörende Sängerin ihre allererste Single Tim McGraw heraus, eine Hommage an den gleichnamigen Country-Sänger. Zu diesem Zeitpunkt ist sie gerade einmal 17 Jahre alt und scheint die nächste potentielle Königin des Country-Pop zu sein… Ein gutes Jahrzehnt später ist sie tatsächlich die Königin, allerdings des Pop, der Country wurde irgendwo auf der Strecke links liegen gelassen. Die Cowgirl-Periode à la Disney ist vorbei und Swift entwickelt sich zur Pop-Ikone, die bis ganz oben an die Chartspitze aufsteigt und es geschafft hat, ihren eigenen Stil durchzusetzen, wie bereits andere Königinnen dieses Genres vor ihr. Mit Reputation befestigt sie die königliche Krone noch fester an ihrem Kopf. Zwar kommt das Album dennoch nicht ihrem bisher erfolgreichsten Album 1989 aus dem Jahre 2014 gleich, aber sie beweist, dass sie für die heutige Zeit das ist, was Madonna in den 80/90er Jahren war. Ihre Musik befolgt hier die gewohnten Zutaten: Süßer Pop mit catchy Refrains, einer imposanten Produktion (das schwedische Produzentenpaar Max Martin/Shellback sowie der Amerikaner Jack Anonoff stehen hinterm Herd) und autobiografische Texte, die zwischen Lieeebe, dem Leeeben, der Frustratiooon, dem Peeech, dem Glüüück usw. hin- und herjonglieren. Taylor Swift lässt uns hier in ihre ganz eigenen Konflikte einblicken, vor allem auf Call It What You Want, auf welchem sie präzisiert, dass sie nicht diejenige ist, für die wir sie halten…. Diese Zuckerorgie endet mit der noch melancholischeren Pianoballade New Year’s Day. Am Ende von Reputation wird einem schnell der Unterschied zwischen der Sängerin und ihren Kolleginnen Katy Perry, Lady Gaga und Miley Cyrus klar… © CM/Qobuz

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Taylor Swift

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1
...Ready For It?
00:03:28

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Ali Payami, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

2
End Game
00:04:04

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Ed Sheeran, FeaturedArtist, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Future, FeaturedArtist - Nayvadius Wilburn, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

3
I Did Something Bad
00:03:58

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

4
Don’t Blame Me
00:03:56

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

5
Delicate
00:03:52

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

6
Look What You Made Me Do
00:03:31

Richard Fairbrass, ComposerLyricist - Fred Fairbrass, ComposerLyricist - Rob Manzoli, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

7
So It Goes...
00:03:47

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Oscar Görres, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

8
Gorgeous
00:03:29

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

9
Getaway Car
00:03:53

Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

10
King Of My Heart
00:03:34

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

11
Dancing With Our Hands Tied
00:03:31

Max Martin, ComposerLyricist - Shellback, ComposerLyricist - Oscar Holter, ComposerLyricist - Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

12
Dress
00:03:50

Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

13
This Is Why We Can't Have Nice Things
00:03:27

Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

14
Call It What You Want
00:03:23

Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

15
New Year’s Day
00:03:55

Taylor Swift, MainArtist, ComposerLyricist - Jack Antonoff, ComposerLyricist

℗ 2017 Big Machine Label Group, LLC

Albumbeschreibung

Am 19. Juni 2006 bringt eine auf den Namen Taylor Swift hörende Sängerin ihre allererste Single Tim McGraw heraus, eine Hommage an den gleichnamigen Country-Sänger. Zu diesem Zeitpunkt ist sie gerade einmal 17 Jahre alt und scheint die nächste potentielle Königin des Country-Pop zu sein… Ein gutes Jahrzehnt später ist sie tatsächlich die Königin, allerdings des Pop, der Country wurde irgendwo auf der Strecke links liegen gelassen. Die Cowgirl-Periode à la Disney ist vorbei und Swift entwickelt sich zur Pop-Ikone, die bis ganz oben an die Chartspitze aufsteigt und es geschafft hat, ihren eigenen Stil durchzusetzen, wie bereits andere Königinnen dieses Genres vor ihr. Mit Reputation befestigt sie die königliche Krone noch fester an ihrem Kopf. Zwar kommt das Album dennoch nicht ihrem bisher erfolgreichsten Album 1989 aus dem Jahre 2014 gleich, aber sie beweist, dass sie für die heutige Zeit das ist, was Madonna in den 80/90er Jahren war. Ihre Musik befolgt hier die gewohnten Zutaten: Süßer Pop mit catchy Refrains, einer imposanten Produktion (das schwedische Produzentenpaar Max Martin/Shellback sowie der Amerikaner Jack Anonoff stehen hinterm Herd) und autobiografische Texte, die zwischen Lieeebe, dem Leeeben, der Frustratiooon, dem Peeech, dem Glüüück usw. hin- und herjonglieren. Taylor Swift lässt uns hier in ihre ganz eigenen Konflikte einblicken, vor allem auf Call It What You Want, auf welchem sie präzisiert, dass sie nicht diejenige ist, für die wir sie halten…. Diese Zuckerorgie endet mit der noch melancholischeren Pianoballade New Year’s Day. Am Ende von Reputation wird einem schnell der Unterschied zwischen der Sängerin und ihren Kolleginnen Katy Perry, Lady Gaga und Miley Cyrus klar… © CM/Qobuz

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