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China - Nightintales

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Nightintales

China Moses

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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, doch als Jazzsängerin will Jazzdiva Dee Dee Bridgewaters talentierte Tochter sich gar nicht erst sehen. China Moses hält es eher mit R&B, Soul und Pop. Den Durchbruch brachten ihr Hommagen an Dinah Washington („This One’s for Dinah“, 2008) und andere große Blues-/Soulsängerinnen („Crazy Blues“, 2012). Diese Alben hatte sie mit dem französischen Jazzpianisten Raphaël Lemonnier produziert, und auch sie standen, dem Thema entsprechend, im Zeichen des R&B. Für ihr neues Werk ging China Moses von Paris nach London, doch diesmal schrieb sie, zusammen mit dem R&B-/Hip-Hop-erfahrenen Producer Anthony Marshall, das komplette Material selbst. Unter dem wortspielerischen Titel „Nightintales“ erzählt China, deren warme Altstimme so gar nicht nach Nachtigall (nightingale) klingt, kleine Geschichten rund ums Thema Nacht. Und um die Liebe. Vom Kater danach („Hung Over“), von der Trennung und wer dran schuld ist („Blame Jerry“), vom Sich-abgehängt-fühlen („Disconnected“), vom Laster, das man nicht lassen kann („Nicotine“) – gerne mit einem Schuss hintergründiger (Selbst-)Ironie. Die Songs sind keine Ohrwürmer, doch wenn gutes Songwriting auch heißt, ein homogenes, atmosphärisch rundes Album vorzulegen, trifft China ins Schwarze. Ihr bislang eigenständigstes ist dieses allemal. Es wirkt in sympathischem Sinne „old school“, warm im Sound und in sonoren Holzfarben; man höre nur den mächtigen Groove vom Kontrabass! Die Sängerin beherrscht eine Ausdruckspalette von einfühlsamen Balladen über entspannte Fingerschnipper bis zu inbrünstigem Soul und Gospel. Der Pianist wechselt zur Hammond-Orgel, der Drummer streichelt die Felle mit dem Besen, gelegentlich kommen Bläser, einmal Streicher dazu. Und dezente Sample-Zuspielungen erinnern daran, dass hier eine Hip-Hop-sozialisierte Crew am Werk ist.
© Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de

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Nightintales

China

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1
Running
00:03:37

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

2
Put It on the Line
00:04:12

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

3
Disconnected
00:05:28

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

4
Ticking Boxes
00:03:33

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

5
Whatever
00:05:43

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

6
Watch Out
00:02:38

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

7
Nicotine
00:03:35

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

8
Lobby Call
00:04:34

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Takuya Kuroda, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

9
Hungover
00:05:16

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

10
Blame Jerry
00:03:02

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist - Theo Croker, Performer

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

11
Breaking Point
00:05:01

China Moses, Composer, Lyricist, Performer - Anthony Marshall, Composer, Lyricist

2017 MPS / Edel Germany GmbH 2017 Edel Germany GmbH

Albumbeschreibung

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, doch als Jazzsängerin will Jazzdiva Dee Dee Bridgewaters talentierte Tochter sich gar nicht erst sehen. China Moses hält es eher mit R&B, Soul und Pop. Den Durchbruch brachten ihr Hommagen an Dinah Washington („This One’s for Dinah“, 2008) und andere große Blues-/Soulsängerinnen („Crazy Blues“, 2012). Diese Alben hatte sie mit dem französischen Jazzpianisten Raphaël Lemonnier produziert, und auch sie standen, dem Thema entsprechend, im Zeichen des R&B. Für ihr neues Werk ging China Moses von Paris nach London, doch diesmal schrieb sie, zusammen mit dem R&B-/Hip-Hop-erfahrenen Producer Anthony Marshall, das komplette Material selbst. Unter dem wortspielerischen Titel „Nightintales“ erzählt China, deren warme Altstimme so gar nicht nach Nachtigall (nightingale) klingt, kleine Geschichten rund ums Thema Nacht. Und um die Liebe. Vom Kater danach („Hung Over“), von der Trennung und wer dran schuld ist („Blame Jerry“), vom Sich-abgehängt-fühlen („Disconnected“), vom Laster, das man nicht lassen kann („Nicotine“) – gerne mit einem Schuss hintergründiger (Selbst-)Ironie. Die Songs sind keine Ohrwürmer, doch wenn gutes Songwriting auch heißt, ein homogenes, atmosphärisch rundes Album vorzulegen, trifft China ins Schwarze. Ihr bislang eigenständigstes ist dieses allemal. Es wirkt in sympathischem Sinne „old school“, warm im Sound und in sonoren Holzfarben; man höre nur den mächtigen Groove vom Kontrabass! Die Sängerin beherrscht eine Ausdruckspalette von einfühlsamen Balladen über entspannte Fingerschnipper bis zu inbrünstigem Soul und Gospel. Der Pianist wechselt zur Hammond-Orgel, der Drummer streichelt die Felle mit dem Besen, gelegentlich kommen Bläser, einmal Streicher dazu. Und dezente Sample-Zuspielungen erinnern daran, dass hier eine Hip-Hop-sozialisierte Crew am Werk ist.
© Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de

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