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Laura Marling - Lump

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Lump

Laura Marling - Mike Lindsay

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24-Bit 44.1 kHz - Stereo

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Gegenteile tendierten schon immer dazu, sich gegenseitig anzuziehen und sich damit oft von ihrer besten Seite zu zeigen. Lump ist das Ergebnis einer lang zurückliegenden Begegnung zwischen Mike Lindsay von der Gruppe Tunng und der erfolgreichen, britischen Folk-Sängerin Laura Marling. Eine sonderbare Mischung, die aufs Erste überraschend wirkt und auf die man anschließend nicht mehr verzichten kann. Zum ersten Mal stehen sie sich bei einem Konzert von Neil Young gegenüber, und stellen dabei fest, dass sie große Fans des jeweils anderen sind. Die junge Frau schreibt bald einige Texte, man plant eine Aufnahmesession und daraufhin unterhält das Tandem mehrere Monate lang den Kontakt aus der Ferne. Zwei Jahre später erblickt Lump mit einem ersten Werk das Licht der Welt. Ein Album mit einer Art Reisebeschreibung einer Drone. Könnte es moderner sein? Schon beim ersten Titel ist ein ziemlich angsteinflößender, elektronischer Summton zu hören, aber die Musik kommt vor allem durch Marlings Stimme zur Geltung. Da sie mit einer gewissen Leichtigkeit singt, passt sie haargenau zu dieser elektronischen Klangwelt. Sie entführt uns leichtfüßig zu einem lichterfrohen Trip in die Galaxie – eine wahre Laufbahn rund um die Sonne – und ein Keyboard mit einer Geräuschkulisse aus den 80er Jahren fungiert dabei als Raumschiff. Allmählich wird das Abenteuer etwas gefährlicher und die Elemente verdüstern sich, bis wir mit Laura Marling in einem herrlichen Chaos landen. Nach einem prächtigen Flötensortiment geben die Akkorde der E-Gitarren im Song Curse Of The Contemporary den Ton an; in Hand Hold Hero übernehmen dies dann elektronische Perkussionsinstrumente. Die sieben Tracks erinnern an eine in die Welt des Tron katapultierte Marlene Dietrich aus Blonde Venus - mit dem Unterschied, dass das Voodoo-Ritual im Cyperspace stattfindet! Das heißt also, man fängt gerne immer wieder von neuem an! Dann kommt Marlings totale Verwandlung. Auf dem Endtitel singt sie den Abspann mit versagender Roboterstimme, und ihre letzten Worte sind: Lump is a product. © Clara Bismuth/Qobuz

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Lump

Laura Marling

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1
Late to the Flight
00:05:35

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

2
May I Be the Light
00:04:46

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

3
Rolling Thunder
00:04:29

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

4
Curse of the Contemporary
00:04:13

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

5
Hand Hold Hero
00:05:26

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

6
Shake Your Shelter
00:05:22

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

7
LUMP Is a Product (Credits)
00:02:05

Mike Lindsay, Artist - Laura Marling, Artist - Lump, Artist, MainArtist

2018 Dead Oceans 2018 Dead Oceans

Albumbeschreibung

Gegenteile tendierten schon immer dazu, sich gegenseitig anzuziehen und sich damit oft von ihrer besten Seite zu zeigen. Lump ist das Ergebnis einer lang zurückliegenden Begegnung zwischen Mike Lindsay von der Gruppe Tunng und der erfolgreichen, britischen Folk-Sängerin Laura Marling. Eine sonderbare Mischung, die aufs Erste überraschend wirkt und auf die man anschließend nicht mehr verzichten kann. Zum ersten Mal stehen sie sich bei einem Konzert von Neil Young gegenüber, und stellen dabei fest, dass sie große Fans des jeweils anderen sind. Die junge Frau schreibt bald einige Texte, man plant eine Aufnahmesession und daraufhin unterhält das Tandem mehrere Monate lang den Kontakt aus der Ferne. Zwei Jahre später erblickt Lump mit einem ersten Werk das Licht der Welt. Ein Album mit einer Art Reisebeschreibung einer Drone. Könnte es moderner sein? Schon beim ersten Titel ist ein ziemlich angsteinflößender, elektronischer Summton zu hören, aber die Musik kommt vor allem durch Marlings Stimme zur Geltung. Da sie mit einer gewissen Leichtigkeit singt, passt sie haargenau zu dieser elektronischen Klangwelt. Sie entführt uns leichtfüßig zu einem lichterfrohen Trip in die Galaxie – eine wahre Laufbahn rund um die Sonne – und ein Keyboard mit einer Geräuschkulisse aus den 80er Jahren fungiert dabei als Raumschiff. Allmählich wird das Abenteuer etwas gefährlicher und die Elemente verdüstern sich, bis wir mit Laura Marling in einem herrlichen Chaos landen. Nach einem prächtigen Flötensortiment geben die Akkorde der E-Gitarren im Song Curse Of The Contemporary den Ton an; in Hand Hold Hero übernehmen dies dann elektronische Perkussionsinstrumente. Die sieben Tracks erinnern an eine in die Welt des Tron katapultierte Marlene Dietrich aus Blonde Venus - mit dem Unterschied, dass das Voodoo-Ritual im Cyperspace stattfindet! Das heißt also, man fängt gerne immer wieder von neuem an! Dann kommt Marlings totale Verwandlung. Auf dem Endtitel singt sie den Abspann mit versagender Roboterstimme, und ihre letzten Worte sind: Lump is a product. © Clara Bismuth/Qobuz

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