Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Nas - Life Is Good (Deluxe Edition)

Mes favoris

Cet élément a bien été ajouté / retiré de vos favoris.

Life Is Good (Deluxe Edition)

Nas

Digitales Booklet

Verfügbar in
16-Bit CD Quality 44.1 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

"'Life Is Good' repräsentiert die schönsten, dramatischsten und schwersten Momente meines Lebens." Nas wählt große Worte, um seine zehnte Scheibe zu beschreiben. "Dieses Album erzählt vom Leben, von der Liebe und vom Geld." Vorbei die Zeiten schwerer Vorwürfe gegenüber Politik und Gesellschaft: Nasir Jones steht im Mittelpunkt des Geschehens. Vorbei sind außerdem die Zeiten, in denen man ihn als einen miesen Beatpicker bezeichnet. "I decided now I'm in charge". Recht so. Der Mittelweg "No Introduction" aus Intro und Track verdeutlicht die Omnipräsenz des begnadeten Flow-Künstlers – auch nach über 20 Jahren im Rapgame. Dauer-Kopfnicken wie bei rückgratlosen Marionettenpuppen setzt ein, wenn die "Loco-Motive" Fahrt aufnimmt und mit dumpfen Drum-Schlägen und Piano-Loops durch NYC heizt. "So much to write and say / I don't know where to start / So I'll begin with the basics and flow from the heart." Als Fahrgast in der ersten Klasse wirft Large Professor noch ein paar Holzscheite mehr ins Feuer. Vollgas. Umwerfend! "Daughters" thematisiert die pubertäre Rebellion von Nas' 18-jähriger Tochter. Ihr Vater zeigt Probleme in der Erziehung auf und macht sich selbst Vorwürfe, sich nicht genügend gekümmert zu haben. "At this point I ain't the strictest parent / I'm too loose, I'm too cool with her / Shoulda drove on time to school with her." Das Steam-Sample nutzt No I.D., um ein Beatgewand zu knüpfen, das dem Ganzen den nötigen Ernst liefert, dabei aber trotzdem locker-leicht aus der Hüfte schießt. Haus- und Hof-Produzent Salaam Remi und eben genannter Chicago-Finest schustern dem Hauptdarsteller ein stimmiges, meist Sample-basiertes und häufig an die Golden Era erinnerndes Beat-Konstrukt. Nas beweist damit seit langem wieder einmal ein glückliches Händchen. Er läuft keinem Hype hinterher oder meint, den neuesten 'game-changing shit' auf sein Album packen zu müssen. Er besinnt sich lieber auf Qualität statt Quantität. Nicht nur Mary J. Blige steht auf der Gästeliste, auch Anthony Hamilton versüßt den in der Melancholie angesiedelten, langsam Sehnsucht hervorrufenden Soul-Beat auf "World's An Addiction". Ein Klavier gängelt und umgarnt von der ersten Note an Gefühl und Seele. Nas versetzt den Hörer Kopfkino-haft in die Tiefen der harten Straßen-Welt. Anschließend folgt die einzige wirkliche Ausnahme: "Summer On Smash". Nas liebt den Sommer, Moneten, Weed und "damn near naked women" - und zwar so ziemlich alle: "black, asian, italian, mixed chicks, middle eastern, eritrean, ethiopian ..." Die laszive Florida-Lässigkeit wirkt ein wenig gekünstelt, der Swizz Beatz-Banger soll wohl auch durch die Cadillacs der Maybach-Fraktion pumpen. Hier fehlen noch die nötigen Pferdestärken unter der Bentley-Haube. Ein an die 30er Jahre erinnerndes luftiges Saxophon veredelt "Stay" und sorgt für entspannte Stimmung. Die Berufung seines Vater als Jazz-Musiker scheint nicht spurlos an Nasty Nas vorbeigezogen zu sein. Ein ähnlich laid back Boom Bap abfeiernder Beat klimpert auch bei "You Wouldn't Understand" aus den Boxen. Richtig Gänsehaut verursacht "Cherry Wine": Die Jahrhundert-Stimme von Amy Winehouse erinnert noch einmal schmerzlich daran, was für eine großartige Künstlerin vor knapp einem Jahr von uns ging. Das Duo Winehouse/Nas featurete auch ihr posthumes Album "Lioness: Hidden Treasures". Doch "Cherry Wine" klingt von der Produktion her ausgefeilter und mehr nach verrauchter Soul-Bar. Nas spielt wie selbstverständlich auf die vortreffliche Beschreibung einer Dame von Frank Whites "Me And My Bitch" an: "An immaculate version of me and my bitch by biggie / With all respect cause you the only that gets me." Bis auf den einen kurzen Regenschauer, den Nas als Sommer-Hymne zu deklarieren versucht, liegt ein ausgezeichnet vorgetragenes Album vor. Es wirkt persönlich, teilweise gönnerhaft und angeberisch. Doch diese Arroganz kann sich Nas auch leisten: Solche Reimstafetten, die Vortragsweise und dieser unbändige Hunger, sich als Rap-King festzubeißen, machen diese Platte zu einem absoluten Sommer-Highlight 2012.
© Laut

Weitere Informationen

Life Is Good (Deluxe Edition)

Nas

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Kopieren Sie den folgenden Link, um das Album zu teilen

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

1
No Introduction (Album Version (Explicit))
00:04:15

Nasir Jones, ComposerLyricist - J.U.S.T.I.C.E. League, Producer - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Rob Kinelski, Mixer, StudioPersonnel - Nas, MainArtist - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Kenneth Bartolomei, ComposerLyricist - Kevin Dean Crowe, ComposerLyricist - Erik Reyes Ortiz, ComposerLyricist

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

2
Loco-Motive (Album Version (Explicit))
00:03:39

Nasir Jones, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Steve Wyreman, Guitar, Bass Guitar, AssociatedPerformer - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Sam Lewis, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Nas, MainArtist - No I.D., Producer - Stuart White, Recording Engineer, StudioPersonnel - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Omar Loya, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Hannah Sidibe, Additional Vocals, AssociatedPerformer - The Large Professor, FeaturedArtist - Maestro Harrell, Keyboards, AssociatedPerformer - Keith Parry, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Gabriel "G-Code" Zardes, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

3
A Queens Story (Album Version (Explicit))
00:04:35

Nasir Jones, ComposerLyricist - Darryl McDaniels, ComposerLyricist - Joseph Simmons, ComposerLyricist - Hal Ritson, Drums, AssociatedPerformer - SALAAM REMI, Bass Guitar, Keyboards, D J, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Nas, MainArtist - SalaamRemi.com, Producer, Recording Arranger, AssociatedPerformer - Stuart White, Recording Engineer, StudioPersonnel - Richard Adlam, Drums, AssociatedPerformer - Tim Davies, String Arranger, AssociatedPerformer - Gleyder Disla, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Matt Weber, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Kim Lumpkin, Production Coordinator, StudioPersonnel - Gabriel "G-Code" Zardes, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Chloe Flower, Piano, AssociatedPerformer

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

4
Accident Murderers (Album Version (Explicit))
00:04:37

Nasir Jones, ComposerLyricist - Marlon Williams, ComposerLyricist - William Roberts, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Steve Wyreman, Guitar, Bass Guitar, AssociatedPerformer - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Chris Degarmo, ComposerLyricist - Nas, MainArtist - Rick Ross, FeaturedArtist - No I.D., Producer - Stuart White, Recording Engineer, StudioPersonnel - Anna Ugarte, Assistant Mixer, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Norman Solomon, ComposerLyricist - Keith Parry, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

5
Daughters (Album Version (Explicit))
00:03:19

Nasir Jones, ComposerLyricist - Patrick Adams, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Dale Frashuer, ComposerLyricist - Paul Leka, ComposerLyricist - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Steve Wyreman, Guitar, AssociatedPerformer, Bass (Vocal) - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - James Poyser, Keyboards, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - No I.D., Producer - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Gary DeCarlo, ComposerLyricist

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

6
Reach Out (Album Version (Explicit))
00:03:45

Rodney Jerkins, Producer, ComposerLyricist - Nasir Jones, ComposerLyricist - Frederick J. Perren, ComposerLyricist - Isaac Hayes, ComposerLyricist - SALAAM REMI, Drums, Bass Guitar, Keyboards, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Hank Shocklee, ComposerLyricist - Mary J. Blige, FeaturedArtist - Nas, MainArtist - SalaamRemi.com, Producer - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Christine Yarian Perren, ComposerLyricist - Richard Wyatt, ComposerLyricist - Dante Franklin, ComposerLyricist - Gleyder Disla, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Kim Lumpkin, Production Coordinator, StudioPersonnel - Matt Champlin, Recording Engineer, StudioPersonnel - Greg Morgan, Unknown, Other - DJ HOT DAY, Producer, D J, AssociatedPerformer - Brandon Caddell, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

7
World's An Addiction (Album Version (Explicit))
00:05:00

Nasir Jones, ComposerLyricist - SALAAM REMI, Guitar, Bass Guitar, Keyboards, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Vincent Henry, Clarinet, Flute, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - Anthony Hamilton, FeaturedArtist, ComposerLyricist - Vernon Mungo, Recording Engineer, StudioPersonnel - SalaamRemi.com, Producer - Tim Davies, String Arranger, AssociatedPerformer - Gleyder Disla, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Kim Lumpkin, Production Coordinator, StudioPersonnel - Gabriel "G-Code" Zardes, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

8
Summer On Smash (Album Version (Explicit))
00:04:18

Nasir Jones, ComposerLyricist - Kasseem Dean, ComposerLyricist - Miguel, FeaturedArtist - Angel Aponte, Recording Engineer, StudioPersonnel - Swizz Beatz, Producer, FeaturedArtist - Rich Keller, Mixer, StudioPersonnel - Nas, MainArtist - Stuart White, Recording Engineer, StudioPersonnel - Matt Weber, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

9
You Wouldn't Understand (Album Version (Explicit))
00:04:34

Nasir Jones, ComposerLyricist - Anthony Best, ComposerLyricist - William Griffin, ComposerLyricist - Eric Barrier, ComposerLyricist - MANNY MARROQUIN, Mixer, StudioPersonnel - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - BUCKWILD, Producer - Tommy Brown, ComposerLyricist - Chris Galland, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Nas, MainArtist - Del Bowers, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Victoria Monet, FeaturedArtist - Michael Claxton, ComposerLyricist - Victoria McCants, ComposerLyricist

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

10
Back When (Album Version (Explicit))
00:03:21

Nasir Jones, ComposerLyricist - Marlon Williams, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Shawn Moltke, ComposerLyricist - Steve Wyreman, Guitar, Bass Guitar, AssociatedPerformer - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - James Poyser, Keyboards, AssociatedPerformer - Chris Degarmo, ComposerLyricist - Nas, MainArtist - No I.D., Producer - Stuart White, Recording Engineer, StudioPersonnel - Anna Ugarte, Assistant Mixer, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Hannah Sidibe, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Barry Richard Forgie, ComposerLyricist - Keith Parry, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

11
The Don (Album Version (Explicit))
00:03:01

Nasir Jones, ComposerLyricist - W. Maragh, ComposerLyricist - Dwight Myers, ComposerLyricist - Ernest Clark, ComposerLyricist - Marcos Palacios, ComposerLyricist - Jaycen Joshua, Mixer, StudioPersonnel - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Heavy D, Producer - SALAAM REMI, Producer, AssociatedPerformer, ComposerLyricist, Bass (Vocal) - Da Internz, Producer - Nas, MainArtist - Red Alert, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Nkrumah "Jah" Thomas, ComposerLyricist - Gleyder Disla, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

12
Stay (Album Version (Explicit))
00:03:44

Nasir Jones, ComposerLyricist - Lester Abrams, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Steve Wyreman, Guitar, AssociatedPerformer - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - James Poyser, Keyboards, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - No I.D., Producer - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Omar Loya, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - The Large Professor, FeaturedArtist - Tyler Yamashita, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

13
Cherry Wine (Album Version (Explicit))
00:05:56

Nasir Jones, ComposerLyricist - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - John Adams, Keyboards, AssociatedPerformer - SALAAM REMI, Drums, Bass Guitar, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Amy Winehouse, Guitar, FeaturedArtist, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Gary Noble, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Vincent Henry, Clarinet, Flute, Alto Saxophone, Tenor Saxophone, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - SalaamRemi.com, Producer, Recording Arranger, AssociatedPerformer - Gleyder Disla, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

14
Bye Baby (Album Version (Explicit))
00:03:58

Nasir Jones, ComposerLyricist - Teddy Riley, ComposerLyricist - Aaron Hall, ComposerLyricist - GENE GRIFFIN, ComposerLyricist - Noah Shebib, Producer, Mixer, Drums, Keyboards, Recording Arranger, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - SALAAM REMI, Guitar, Bass Guitar, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Nas, MainArtist - SalaamRemi.com, Producer, Recording Arranger, AssociatedPerformer - Tim Gatling, ComposerLyricist - Gleyder Disla, Recording Engineer, StudioPersonnel - Kim Lumpkin, Production Coordinator, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

15
Nasty (Album Version (Explicit))
00:03:03

Nasir Jones, ComposerLyricist - MANNY MARROQUIN, Mixer, StudioPersonnel - Erik Madrid, Assistant Mixer, StudioPersonnel - SALAAM REMI, Producer, Drums, Guitar, Keyboards, Recording Arranger, AssociatedPerformer, ComposerLyricist, Bass (Vocal) - Chris Galland, Assistant Mixer, StudioPersonnel - Nas, MainArtist - Big Kap, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Gleyder "Gee" Disla, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2011 The Island Def Jam Music Group

16
The Black Bond (Album Version (Explicit))
00:02:21

Nasir Jones, ComposerLyricist - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - SALAAM REMI, Drums, Guitar, Bass Guitar, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Nas, MainArtist - KEVIN CROUSE, Recording Engineer, StudioPersonnel - SalaamRemi.com, Producer, Recording Arranger, AssociatedPerformer - Tim Davies, String Arranger, AssociatedPerformer - Gleyder Disla, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - Kim Lumpkin, Production Coordinator, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

17
Roses (Album Version (Explicit))
00:03:31

Nasir Jones, ComposerLyricist - Dan Wilson, Producer, Piano, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Brian Sumner, Recording Engineer, StudioPersonnel - Rob Kinelski, Mixer, StudioPersonnel - Al Shux, Producer, Drums, Bass Guitar, Organ, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - Alexander Shuckburgh, ComposerLyricist - N. Flores, ComposerLyricist - Anna Ugarte, Assistant Mixer, StudioPersonnel - S. Fenton, ComposerLyricist - Nikki Flores, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Gabriel "G-Code" Zardes, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

18
Where's The Love (Album Version (Explicit))
00:04:26

Nasir Jones, ComposerLyricist - Ernest Wilson, ComposerLyricist - James Fauntleroy, ComposerLyricist - Kevin Randolph, Keyboards, AssociatedPerformer - Steve Wyreman, Guitar, AssociatedPerformer - Kaye Fox, Additional Vocals, AssociatedPerformer - Rob Kinelski, Mixer, Recording Engineer, StudioPersonnel - James Poyser, Keyboards, AssociatedPerformer - Nas, MainArtist - Peter Nash, ComposerLyricist - No I.D., Producer - Anna Ugarte, Assistant Mixer, Asst. Recording Engineer, StudioPersonnel - Paul E. Huston, ComposerLyricist - Michael Berrin, ComposerLyricist - Cocaine 80s, FeaturedArtist

℗ 2012 The Island Def Jam Music Group

Albumbeschreibung

"'Life Is Good' repräsentiert die schönsten, dramatischsten und schwersten Momente meines Lebens." Nas wählt große Worte, um seine zehnte Scheibe zu beschreiben. "Dieses Album erzählt vom Leben, von der Liebe und vom Geld." Vorbei die Zeiten schwerer Vorwürfe gegenüber Politik und Gesellschaft: Nasir Jones steht im Mittelpunkt des Geschehens. Vorbei sind außerdem die Zeiten, in denen man ihn als einen miesen Beatpicker bezeichnet. "I decided now I'm in charge". Recht so. Der Mittelweg "No Introduction" aus Intro und Track verdeutlicht die Omnipräsenz des begnadeten Flow-Künstlers – auch nach über 20 Jahren im Rapgame. Dauer-Kopfnicken wie bei rückgratlosen Marionettenpuppen setzt ein, wenn die "Loco-Motive" Fahrt aufnimmt und mit dumpfen Drum-Schlägen und Piano-Loops durch NYC heizt. "So much to write and say / I don't know where to start / So I'll begin with the basics and flow from the heart." Als Fahrgast in der ersten Klasse wirft Large Professor noch ein paar Holzscheite mehr ins Feuer. Vollgas. Umwerfend! "Daughters" thematisiert die pubertäre Rebellion von Nas' 18-jähriger Tochter. Ihr Vater zeigt Probleme in der Erziehung auf und macht sich selbst Vorwürfe, sich nicht genügend gekümmert zu haben. "At this point I ain't the strictest parent / I'm too loose, I'm too cool with her / Shoulda drove on time to school with her." Das Steam-Sample nutzt No I.D., um ein Beatgewand zu knüpfen, das dem Ganzen den nötigen Ernst liefert, dabei aber trotzdem locker-leicht aus der Hüfte schießt. Haus- und Hof-Produzent Salaam Remi und eben genannter Chicago-Finest schustern dem Hauptdarsteller ein stimmiges, meist Sample-basiertes und häufig an die Golden Era erinnerndes Beat-Konstrukt. Nas beweist damit seit langem wieder einmal ein glückliches Händchen. Er läuft keinem Hype hinterher oder meint, den neuesten 'game-changing shit' auf sein Album packen zu müssen. Er besinnt sich lieber auf Qualität statt Quantität. Nicht nur Mary J. Blige steht auf der Gästeliste, auch Anthony Hamilton versüßt den in der Melancholie angesiedelten, langsam Sehnsucht hervorrufenden Soul-Beat auf "World's An Addiction". Ein Klavier gängelt und umgarnt von der ersten Note an Gefühl und Seele. Nas versetzt den Hörer Kopfkino-haft in die Tiefen der harten Straßen-Welt. Anschließend folgt die einzige wirkliche Ausnahme: "Summer On Smash". Nas liebt den Sommer, Moneten, Weed und "damn near naked women" - und zwar so ziemlich alle: "black, asian, italian, mixed chicks, middle eastern, eritrean, ethiopian ..." Die laszive Florida-Lässigkeit wirkt ein wenig gekünstelt, der Swizz Beatz-Banger soll wohl auch durch die Cadillacs der Maybach-Fraktion pumpen. Hier fehlen noch die nötigen Pferdestärken unter der Bentley-Haube. Ein an die 30er Jahre erinnerndes luftiges Saxophon veredelt "Stay" und sorgt für entspannte Stimmung. Die Berufung seines Vater als Jazz-Musiker scheint nicht spurlos an Nasty Nas vorbeigezogen zu sein. Ein ähnlich laid back Boom Bap abfeiernder Beat klimpert auch bei "You Wouldn't Understand" aus den Boxen. Richtig Gänsehaut verursacht "Cherry Wine": Die Jahrhundert-Stimme von Amy Winehouse erinnert noch einmal schmerzlich daran, was für eine großartige Künstlerin vor knapp einem Jahr von uns ging. Das Duo Winehouse/Nas featurete auch ihr posthumes Album "Lioness: Hidden Treasures". Doch "Cherry Wine" klingt von der Produktion her ausgefeilter und mehr nach verrauchter Soul-Bar. Nas spielt wie selbstverständlich auf die vortreffliche Beschreibung einer Dame von Frank Whites "Me And My Bitch" an: "An immaculate version of me and my bitch by biggie / With all respect cause you the only that gets me." Bis auf den einen kurzen Regenschauer, den Nas als Sommer-Hymne zu deklarieren versucht, liegt ein ausgezeichnet vorgetragenes Album vor. Es wirkt persönlich, teilweise gönnerhaft und angeberisch. Doch diese Arroganz kann sich Nas auch leisten: Solche Reimstafetten, die Vortragsweise und dieser unbändige Hunger, sich als Rap-King festzubeißen, machen diese Platte zu einem absoluten Sommer-Highlight 2012.
© Laut

Informationen zu dem Album

Auszeichnungen:

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Aqualung

Jethro Tull

Aqualung Jethro Tull

Crime Of The Century [2014 - HD Remaster]

Supertramp

Thick as a Brick

Jethro Tull

Thick as a Brick Jethro Tull

Misplaced Childhood

Marillion

Mehr auf Qobuz
Von Nas

King's Disease II (Explicit)

Nas

Illmatic

Nas

Illmatic Nas

King's Disease (Explicit)

Nas

It Was Written

Nas

King's Disease (Explicit Version)

Nas

Playlists

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Sometimes I Might Be Introvert

Little Simz

Donda

Kanye West

Donda Kanye West

CALL ME IF YOU GET LOST

Tyler, The Creator

CALL ME IF YOU GET LOST Tyler, The Creator

QALF infinity

Damso

JVLIVS II

Sch

JVLIVS II Sch
Panorama-Artikel...
10 Songs, die den French Touch entstehen ließen

Vor rund 20 Jahren überschwemmte der French Touch die Clubs und Radiosender auf der ganzen Welt und verschaffte damit Frankreich einen guten Platz auf der elektromusikalischen Landkarte. Qobuz erzählt die Geschichte jener zehn Titel, die für das goldene Zeitalter der französischen Produzenten ausschlaggebend waren.

A Tribe Called Quest, old school is the new school

Ohne Goldkettchen, ohne Knarren oder Ego-Trips - die New-Yorker von A Tribe Called Quest haben die Geschichte des Rap komplett auf den Kopf gestellt, indem sie dieses Genre auf eine spirituelle Weise bearbeitet und ihre Samples der Jazz-Geschichte entnommen haben.

Wie der Reggae den amerikanischen Pop erobert hat

Seit Bob Marley hat der Reggae nie mehr so im Rampenlicht gestanden. Denn die Hits der amerikanischen Popstars haben in den letzten drei Jahren einen jamaikanischen Einschlag bekommen. Immer mehr Sänger – das geht von Beyoncé über Drake oder Justin Bieber bis hin zu Rihanna – bringen ihre Stimme auf einem Track mit Dancehall zu Gehör, der „Club“-Version des Reggae, die Mitte der achtziger Jahre vom legendären Produzenten King Jammy mit Sleng Teng, dem ersten elektronischen Reggae der Geschichte, populär gemacht wurde. Rückblick auf eine sanfte Infiltration.

Aktuelles...