Ruth Killius Hindemith:  Complete Sonatas for Viola Solo

Hindemith: Complete Sonatas for Viola Solo

Ruth Killius

Hi-Res 24 Bit – 96.00 kHz

Inkl.: 1 Digitales Booklet

Erschienen am 13. April 2018 bei NoMadMusic

Künstler: Ruth Killius

Genre: Klassik > Kammermusik

Auszeichnungen: 5 de Diapason (Juni 2018)

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 15 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:07:56

  1. 1 Sonata for Viola Solo: I. Lebhafte Halbe (1937)

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  2. 2 Sonata for Viola Solo: II. Langsame Viertel (1937)

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  3. 3 Sonata for Viola Solo: III. Massig schnelle Viertel (1937)

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  4. 4 Sonata for Viola, No. 4, Op.31: I. Ausserst lebhaft

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  5. 5 Sonata for Viola, No. 4, Op.31: II. Lied

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  6. 6 Sonata for Viola, No. 4, Op.31: III. Thema mit Variationen

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  7. 7 Sonata for Viola No. 1, Op. 25: I. Breit. Viertel

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  8. 8 Sonata for Viola No. 1, Op. 25: II. Sehf frisch und straff

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  9. 9 Sonata for Viola No. 1, Op. 25: III. Sehr langsam

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  10. 10 Sonata for Viola No. 1, Op. 25: IV. Rasendes Zeitmass. Wild. Tonschonheit ist Nebensache

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  11. 11 Sonata for Viola No. 1, Op. 25: V. Langsam, mit viel Ausdruck

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  12. 12 Sonata for Viola No. 5, Op. 11: I. Lebhaft, aber nicht geeilt

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  13. 13 Sonata for Viola No. 5, Op. 11: II. Massig schnell, mit viel Warme vortragen

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  14. 14 Sonata for Viola No. 5, Op. 11: III. Scherzo

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

  15. 15 Sonata for Viola No. 5, Op. 11: IV. In Form und Zeitmass einer Passacaglia

    Paul Hindemith, Composer - Ruth Killius, Soloist, MainArtist Copyright : NoMadMusic Künstlersekretariat Astrid Schoerke

Über das Album

Selbstverständlich richtet sich ein Album mit der Gesamteinspielung der Sonaten für Solobratsche von Hindemith nicht an ein breites Publikum. Und trotzdem, was für eine herrliche Musik, streng und leicht zugleich, nach dem Bild des Komponisten, der unter der Fassade eines der Familie Addams entkommenen seinen zu Scherzen aufgelegten Geist versteckte, und neben seiner Liebe zu Modelleisenbahnen eine große Vorliebe für gutes Essen besaß. Die vier Sonaten werden hier in umgekehrter Reihenfolge ihrer Entstehung präsentiert: 1937, 1932, 1922 und 1919. Im Jahr 1919 entschied übrigens der Schott-Verlag spontan, den jungen, 24-jährigen Komponisten unter Vertrag zu nehmen, mit einem bemerkenswerten Gespür, auch wenn der immense Erfolg von Hindemith nur editoriale Gelüste wecken konnte.

In dieser ersten Sonate befinden sich alle Elemente der Kunst des Meisters: formale Strenge und Kontrapunktierung, unwiderstehliche Rhythmen, immer ein Hauch von Ironie und Selbstironie und ein wunderbarer Sinn für das Thematische. Sein Vorbild hieß natürlich Bach, zumindest, was den Aufbau und die Durchführung der Komposition betrifft, auch wenn diese Musik ganz modern bleibt, oft sogar ihrer Zeit voraus.

Ein kleines Detail für die letzte Sonate von 1937: Hindemith hat sie selbst aufgenommen und sich dabei einige Freiheiten gegenüber der gedruckten Partitur erlaubt. Die Bratschistin Ruth Killius hat sich dazu entschlossen, das Original wieder herzustellen, und nimmt sich ihre eigenen Freiheiten, statt die von Hindemith zu imitieren, von dem man weiß, dass er gerne spontan experimentierte… Killius, eine Schülerin von Ulrich Koch und Kim Kashkashian, ist Stammgast bei den Salzburger Festspielen, beim Orchester des 18. Jahrhunderts von Frans Brüggen, bei den Diapasons d’or und den Gramophone Awards, bei Beethoven, Elliott Carter, Isang Yun, Bruckner oder Bartók, und hat mit ihrem Mann Thomas Zehetmair das Zehetmair-Quartett gegründet, das weltweit mit allen erdenklichen Repertoires auftritt. © SM/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 96.00 kHz

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