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Matthew Sharp - Hans Gál: Concertino for Cello and Strings

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Hans Gál: Concertino for Cello and Strings

Matthew Sharp

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Obwohl er 97 Jahre alt wurde, hat Hans Gál (1890 bis 1987) in der europäischen Musikwelt keine unauslöschlichen Spuren hinterlassen. Dabei ließen die ersten Jahrzehnte seiner Karriere goldene Zeiten erwarten: Seine Werke erhielten begeisterte Zustimmung von Szell, Furtwängler, Strauss, Fritz Busch, und bis zur Machtübernahme der Nazis hatte er einen ausgezeichneten Ruf. Dann ging er nach Großbritannien ins Exil, wo er während des Krieges eine Zeitlang interniert wurde, bis die Behörden – übrigens sehr bald– dahinter kamen, dass er mit einem feindlichen Spion herzlich wenig zu tun hatte. Er beendete sein langes Leben in Edinburgh, wo er bis zu seiner Pensionierung an der Universität unterrichtete. Sein Kompositionsstil bleibt der spätromantischen österreich-ungarischen Tradition verbunden, ohne den kleinsten Ausflug in die Welt der Zwölftonmusik. Man kann sich vorstellen wie sehr sein Werk, insbesondere während der bleiernen Zeit der um-jeden-Preis-seriellen Nachkriegsjahre vernachlässigt wurde. Jetzt, zu Beginn des 21. Jh., beginnt sein Stern wieder zu strahlen. Wir begrüßen die Erscheinung des vorliegenden Albums mit dem Concertino für Violoncello aus dem Jahr 1966, gefolgt von der Sonate und der Suite für Violoncello solo, beide von 1982, also aus seiner späten Reifezeit. Diese Werke werden uns alle von Matthew Sharp präsentiert, Schüler von Pergamentchikow, Jacqueline du Pré – und sogar von Galina Wishnewskaya, denn er ist seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch ein sehr gefragter Bariton. © SM/Qobuz

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Hans Gál: Concertino for Cello and Strings

Matthew Sharp

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1
Concertino for Cello and String Orchestra, Op. 87: I. First Movement
Matthew Sharp
00:09:38

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist - English Symphony Orchestra, Orchestra - Kenneth Woods, Conductor

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

2
Concertino for Cello and String Orchestra, Op. 87: II. Adagio
Matthew Sharp
00:08:04

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist - English Symphony Orchestra, Orchestra - Kenneth Woods, Conductor

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

3
Concertino for Cello and String Orchestra, Op. 87: III. Allegretto ritenuto assai
Matthew Sharp
00:07:04

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist - English Symphony Orchestra, Orchestra - Kenneth Woods, Conductor

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

4
Sonata for Solo Cello, Op. 109a: I. Andante – allegro comodo
English Symphony Orchestra
00:08:33

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

5
Sonata for Solo Cello, Op. 109a: II. Quasi menuetto lento
English Symphony Orchestra
00:06:49

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

6
Sonata for Solo Cello, Op. 109a: III. Vivace
English Symphony Orchestra
00:05:24

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

7
Suite for Solo Cello, Op. 109b : I. Introduzione e Fughetta. Grave – Allegro molto moderato
English Symphony Orchestra
00:05:17

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

8
Suite for Solo Cello, Op. 109b : II. Alla Marcia. Allegro moderato
English Symphony Orchestra
00:06:41

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

9
Suite for Solo Cello, Op. 109b: III. Cavatina. Adagio
English Symphony Orchestra
00:04:25

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

10
Suite for Solo Cello, Op. 109b : IV. Rondino. Allegro ma non troppo
English Symphony Orchestra
00:06:00

Hans Gál, Composer - Matthew Sharp, MainArtist

(C) 2018 Matthew Sharp (P) 2018 Matthew Sharp

Albumbeschreibung

Obwohl er 97 Jahre alt wurde, hat Hans Gál (1890 bis 1987) in der europäischen Musikwelt keine unauslöschlichen Spuren hinterlassen. Dabei ließen die ersten Jahrzehnte seiner Karriere goldene Zeiten erwarten: Seine Werke erhielten begeisterte Zustimmung von Szell, Furtwängler, Strauss, Fritz Busch, und bis zur Machtübernahme der Nazis hatte er einen ausgezeichneten Ruf. Dann ging er nach Großbritannien ins Exil, wo er während des Krieges eine Zeitlang interniert wurde, bis die Behörden – übrigens sehr bald– dahinter kamen, dass er mit einem feindlichen Spion herzlich wenig zu tun hatte. Er beendete sein langes Leben in Edinburgh, wo er bis zu seiner Pensionierung an der Universität unterrichtete. Sein Kompositionsstil bleibt der spätromantischen österreich-ungarischen Tradition verbunden, ohne den kleinsten Ausflug in die Welt der Zwölftonmusik. Man kann sich vorstellen wie sehr sein Werk, insbesondere während der bleiernen Zeit der um-jeden-Preis-seriellen Nachkriegsjahre vernachlässigt wurde. Jetzt, zu Beginn des 21. Jh., beginnt sein Stern wieder zu strahlen. Wir begrüßen die Erscheinung des vorliegenden Albums mit dem Concertino für Violoncello aus dem Jahr 1966, gefolgt von der Sonate und der Suite für Violoncello solo, beide von 1982, also aus seiner späten Reifezeit. Diese Werke werden uns alle von Matthew Sharp präsentiert, Schüler von Pergamentchikow, Jacqueline du Pré – und sogar von Galina Wishnewskaya, denn er ist seines Zeichens nicht nur Cellist, sondern auch ein sehr gefragter Bariton. © SM/Qobuz

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