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Steve Earle - Ghosts of West Virginia

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Ghosts of West Virginia

Steve Earle & The Dukes

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Am 5. April 2010 wurde die Grube Upper Big Branch des Kohleriesen Massey Energy in West Virginia durch eine Explosion zerstört. In dem größten amerikanischen Grubenunglück seit 40 Jahren starben 29 Bergleute. Eigentlich hätte der CEO des Unternehmens den Rest seines Lebens dafür hinter Gittern verbringen müssen, denn er hatte gegen die Sicherheitsvorschriften zum Schutz seiner Angestellten verstoßen. Er bekam nur eine Geldstrafe und ein paar Monate Gefängnis aufgebrummt. Schlimmer noch, er ging danach in die Politik... Und wer denkt 10 Jahre später noch an die Opfer? Steve Earle! Der Papst des Alternative Country hat sein neuestes Album dieser Tragödie gewidmet, aus der die Bühnenautoren Jessica Blank und Erik Jansen ein Theaterstück gemacht haben: Coal Country. Das Autorenduo hatte ihn gebeten, Lieder für ihr Stück zu schreiben. Diese Kompositionen hat Earle hier mit einigen anderen angereichert. Seine einzigartige raue Stimme und sein rustikaler Stil, in dem er Country, Rock, Folk, Bluegrass und Blues mischt, verleihen diesem Album eine ganz besondere Wirkung. Und wie Steve Earle in It's About Blood jeden einzelnen der 29 verunglückten Bergarbeiter beim Namen nennt, ist sehr bewegend... Wie immer steht militanter Antikapitalismus im Zentrum seiner Kunst. Earle möchte sich hier auch nützlich machen. Er möchte Trump-Anhänger – mehr als 68% der Wähler in West Virginia – dazu bringen, ihre Meinung zu ändern. „So wie die Dinge gerade laufen, fühle ich mich dafür verantwortlich, ein Album herauszubringen, das Leute anspricht, die nicht so wählen wie ich. Derzeit besteht die Gefahr, dass wir mit der ständigen Behauptung, Trumps Anhänger seien Rassisten und Vollidioten, nicht weit kommen, denn das stimmt so nicht. Wir müssen beginnen, an etwas zu arbeiten, das sich vielleicht erst nach einer Generation wirklich ändern wird... Wir müssen lernen, miteinander zu kommunizieren. Dadurch, dass ich an diesem Projekt teilnehme, leiste ich meinen kleinen Beitrag zu diesen Bemühungen. Und ich kann das nur tun – und zwar angemessen – indem ich die Kumpels ehre, die in Upper Big Branch ums Leben gekommen sind." Und wie angemessen! Als guter Troubadour und Kenner der amerikanischen Mythologie vermeidet Steve Earle die Schwerfälligkeit, die „engagierten“ Alben oft anhaftet. Und signiert hier eines seiner kraftvollsten Alben. © Marc Zisman/Qobuz

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Ghosts of West Virginia

Steve Earle

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1
Heaven Ain't Goin' Nowhere
00:01:39

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

2
Union, God and Country
00:02:23

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

3
Devil Put the Coal in the Ground
00:02:53

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

4
John Henry was a Steel Drivin' Man
00:03:28

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

5
Time is Never on Our Side
00:02:55

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

6
It's About Blood
00:04:32

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

7
If I Could See Your Face Again
00:02:57

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

8
Black Lung
00:03:19

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

9
Fastest Man Alive
00:02:51

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

10
The Mine
00:02:48

Steve Earle, Composer - Steve Earle & The Dukes, MainArtist

2020 New West Records, LLC 2020 New West Records, LLC

Albumbeschreibung

Am 5. April 2010 wurde die Grube Upper Big Branch des Kohleriesen Massey Energy in West Virginia durch eine Explosion zerstört. In dem größten amerikanischen Grubenunglück seit 40 Jahren starben 29 Bergleute. Eigentlich hätte der CEO des Unternehmens den Rest seines Lebens dafür hinter Gittern verbringen müssen, denn er hatte gegen die Sicherheitsvorschriften zum Schutz seiner Angestellten verstoßen. Er bekam nur eine Geldstrafe und ein paar Monate Gefängnis aufgebrummt. Schlimmer noch, er ging danach in die Politik... Und wer denkt 10 Jahre später noch an die Opfer? Steve Earle! Der Papst des Alternative Country hat sein neuestes Album dieser Tragödie gewidmet, aus der die Bühnenautoren Jessica Blank und Erik Jansen ein Theaterstück gemacht haben: Coal Country. Das Autorenduo hatte ihn gebeten, Lieder für ihr Stück zu schreiben. Diese Kompositionen hat Earle hier mit einigen anderen angereichert. Seine einzigartige raue Stimme und sein rustikaler Stil, in dem er Country, Rock, Folk, Bluegrass und Blues mischt, verleihen diesem Album eine ganz besondere Wirkung. Und wie Steve Earle in It's About Blood jeden einzelnen der 29 verunglückten Bergarbeiter beim Namen nennt, ist sehr bewegend... Wie immer steht militanter Antikapitalismus im Zentrum seiner Kunst. Earle möchte sich hier auch nützlich machen. Er möchte Trump-Anhänger – mehr als 68% der Wähler in West Virginia – dazu bringen, ihre Meinung zu ändern. „So wie die Dinge gerade laufen, fühle ich mich dafür verantwortlich, ein Album herauszubringen, das Leute anspricht, die nicht so wählen wie ich. Derzeit besteht die Gefahr, dass wir mit der ständigen Behauptung, Trumps Anhänger seien Rassisten und Vollidioten, nicht weit kommen, denn das stimmt so nicht. Wir müssen beginnen, an etwas zu arbeiten, das sich vielleicht erst nach einer Generation wirklich ändern wird... Wir müssen lernen, miteinander zu kommunizieren. Dadurch, dass ich an diesem Projekt teilnehme, leiste ich meinen kleinen Beitrag zu diesen Bemühungen. Und ich kann das nur tun – und zwar angemessen – indem ich die Kumpels ehre, die in Upper Big Branch ums Leben gekommen sind." Und wie angemessen! Als guter Troubadour und Kenner der amerikanischen Mythologie vermeidet Steve Earle die Schwerfälligkeit, die „engagierten“ Alben oft anhaftet. Und signiert hier eines seiner kraftvollsten Alben. © Marc Zisman/Qobuz

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