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Andris Nelsons - Bruckner : Symphony No. 3 & Wagner (Live)

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Bruckner : Symphony No. 3 & Wagner (Live)

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons

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Neulich erst hat die Deutsche Grammophon einen kompletten Bruckner-Zyklus mit Daniel Barenboim veröffentlicht. Nun kommt die dritte Sinfonie mit Andris Nelsons, verbunden mit der Ankündigung, dass sie den Beginn eines neuen Bruckner-Zyklus mit dem Leipziger Gewandhausorchester markiere. Da mag man denn doch etwas staunen – zumal Nelsons bei der Deutschen Grammophon auch noch einen Zyklus der Schostakowitsch-Sinfonien in Arbeit hat. Ein viel beschäftigter Dirigent also. Hört man sich aber sein Bruckner-CD-Debüt an, so versteht man augenblicklich, weshalb das so ist (oder sein darf): Derart feinhörig und sensibel dirigiert hört man Bruckner kaum je. Andris Nelsons nimmt sich alle Zeit dafür – der Kopfsatz erreicht mit einer Spieldauer von 23:49 beinahe Celibidaches himmlische Längen (im langsamen Satz übertrifft er diesen sogar um vier Sekunden). Doch die reine Spieldauer sagt ja wenig aus über den Charakter einer Interpretation. Die Frage ist vielmehr, ob ein Dirigent die gewählten Zeitmaße auch sinnvoll auszufüllen und zu gestalten versteht. Genau hier beginnt das große Staunen – über die liebevolle, detailgenaue und äußerst sinnfällige Zeichnung der Melodien und Motive, in der man jede Mittel- und Nebenstimme in optimaler Klarheit und Präsenz hört, sowie über die sorgfältig gestaltete Architektur der Bruckner ̓schen Klangblöcke. Das sind Klangkathedralen im wahrsten Sinne, nicht umsonst spricht Nelsons im Booklet-Text wiederholt von Mystischem und Transzendentem, gar von einer „Pilgerreise, die uns Gott näher bringen soll“. Wem das zu kitschig ist, dem sei versichert: Mir hat Nelson Bruckners Dritte näher gebracht. Ähnliches gilt auch für die Tannhäuser-Ouvertüre: Derart subtil ausmusiziert ist sie weit mehr als nur eine Zugabe. Zudem: Das Gewandhausorchester wartet da wie dort mit exquisiter Klangkultur auf – hinreißend.
© Pfister, Werner / www.fonoforum.de

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Bruckner : Symphony No. 3 & Wagner (Live)

Andris Nelsons

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Symphony No.3 In D Minor, WAB 103 - 1888/89 Version, Edition: Leopold Nowak (Anton Bruckner)

1
1. Mehr langsam. Misterioso (Live)
Andris Nelsons
00:23:49

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons, Conductor - Anton Bruckner, Composer - (Everett Porter, Producer, Recording Engineer - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

2
2. Adagio, bewegt, quasi Andante (Live)
Andris Nelsons
00:16:42

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons, Conductor - Anton Bruckner, Composer - (Everett Porter, Producer, Recording Engineer - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

3
3. Ziemlich schnell - Trio (Live)
Andris Nelsons
00:07:03

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons, Conductor - Anton Bruckner, Composer - (Everett Porter, Producer, Recording Engineer - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

4
4. Allegro (Live)
Andris Nelsons
00:13:08

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons, Conductor - Anton Bruckner, Composer - (Everett Porter, Producer, Recording Engineer - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Tannhäuser, WWV 70 (Richard Wagner)

5
Overture (Live)
Orchestre du Gewandhaus de Leipzig
00:15:11

Gewandhausorchester Leipzig - Andris Nelsons, Conductor - Richard Wagner, Composer - (Everett Porter, Producer, Recording Engineer - Lauran Jurrius, Asst. Recording Engineer)

℗ 2017 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin

Albumbeschreibung

Neulich erst hat die Deutsche Grammophon einen kompletten Bruckner-Zyklus mit Daniel Barenboim veröffentlicht. Nun kommt die dritte Sinfonie mit Andris Nelsons, verbunden mit der Ankündigung, dass sie den Beginn eines neuen Bruckner-Zyklus mit dem Leipziger Gewandhausorchester markiere. Da mag man denn doch etwas staunen – zumal Nelsons bei der Deutschen Grammophon auch noch einen Zyklus der Schostakowitsch-Sinfonien in Arbeit hat. Ein viel beschäftigter Dirigent also. Hört man sich aber sein Bruckner-CD-Debüt an, so versteht man augenblicklich, weshalb das so ist (oder sein darf): Derart feinhörig und sensibel dirigiert hört man Bruckner kaum je. Andris Nelsons nimmt sich alle Zeit dafür – der Kopfsatz erreicht mit einer Spieldauer von 23:49 beinahe Celibidaches himmlische Längen (im langsamen Satz übertrifft er diesen sogar um vier Sekunden). Doch die reine Spieldauer sagt ja wenig aus über den Charakter einer Interpretation. Die Frage ist vielmehr, ob ein Dirigent die gewählten Zeitmaße auch sinnvoll auszufüllen und zu gestalten versteht. Genau hier beginnt das große Staunen – über die liebevolle, detailgenaue und äußerst sinnfällige Zeichnung der Melodien und Motive, in der man jede Mittel- und Nebenstimme in optimaler Klarheit und Präsenz hört, sowie über die sorgfältig gestaltete Architektur der Bruckner ̓schen Klangblöcke. Das sind Klangkathedralen im wahrsten Sinne, nicht umsonst spricht Nelsons im Booklet-Text wiederholt von Mystischem und Transzendentem, gar von einer „Pilgerreise, die uns Gott näher bringen soll“. Wem das zu kitschig ist, dem sei versichert: Mir hat Nelson Bruckners Dritte näher gebracht. Ähnliches gilt auch für die Tannhäuser-Ouvertüre: Derart subtil ausmusiziert ist sie weit mehr als nur eine Zugabe. Zudem: Das Gewandhausorchester wartet da wie dort mit exquisiter Klangkultur auf – hinreißend.
© Pfister, Werner / www.fonoforum.de

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