Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Von Respighi werden für gewöhnlich leider nur die drei Teile seiner Römischen Trilogie (Fontane di Roma, Pini di Roma und Feste Romane) aufgeführt und auf CD aufgenommen, worüber man sich natürlich nicht beklagen kann. Dabei wird aber ganz vergessen, dass dieser geniale Komponist auch viele andere Werke geschrieben hat, wozu die drei Werke gehören, die hier vom Orchestre Philharmonique Royal de Liège unter der Leitung des Brasilianers John Neshling interpretiert werden: Trittico botticelliano aus dem Jahr 1927, Vetrate di chiesa, quattro impressioni per orchestra («Kirchenfenster, vier Impressionen für Orchester») aus dem Jahr 1926 – ein Werk, in dem er drei seiner Préludes für Klavier über gregorianische Themen von 1920 aufgegriffen und für Orchester instrumentiert hat – sowie das großartige Il tramonto von 1914. Il Tramonto, ursprünglich für Mezzosopran und Streichquartett gedacht, ist hier in der häufig mit Streichorchester aufgeführten Fassung mit der großartigen Anna Caterina Antonacci zu hören. Respighi hat dieses Werk auch „poemetto lirico“ (kleines lyrisches Gedicht) genannt; mit seiner Länge von siebzehn Minuten ist es jedoch mehr als ein poemetto und es lässt sich, zumindest hinsichtlich seiner Aussagetiefe, ohne weiteres mit Poème de l’amour et de la mer von Chausson vergleichen. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 5. Januar 2018 | BIS

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Alfred Schnittke und Arvo Pärt haben beide die Zeiten intensiver Umwälzungen während der letzten Jahrzehnte vor der Auflösung der Sowjetunion erlebt. Seit den 1970er-Jahren kehrte die Religion in dem Maße allmählich wieder in das öffentliche Leben zurück, wie die staatlichen Einschränkungen abnahmen. Schnittke wandte sich dem Christentum zu und blieb gleichzeitig den orientalischen Kirchen gegenüber offen. Arvo Pärt, der aus einer lutherischen Familie in Estland stammt, nahm in den 1970er-Jahren den orthodoxen Glauben an. Die beiden Komponisten begangen in der Folge, religiöse Themen in ihre Arbeit einzubeziehen und entfernten sich endgültig von der modernistischen Abstraktion ihrer frühen Werke. Schnittke hat drei große geistliche Werke geschrieben: ein Requiem aus dem Jahr 1975, das nur in versteckter, verschleierter Form aufgeführt werden konnte (welche Ironie…) und zwar als Bühnenmusik einer Moskauer Produktion von Schillers Don Carlos. Sein Konzert für Chor, ebenfalls mit religiösen Texten, wurde 1986 in Moskau uraufgeführt, nachdem er es eine beschwerliche Reihe bürokratischer Hindernisse überwunden hatte. Dagegen konnten die vorliegenden Psaumes pénitentiels von 1988 im Rahmen eines nationalen Festaktes anlässlich der Tausendjahrfeier der Einführung des Christentums in Russland ganz offen uraufgeführt werden. Der Stil dieses gewaltigen Werkes bleibt zwar im Einklang mit den orthodoxen liturgischen Traditionen. Schnittke weicht die traditionellen Prinzipien jedoch auf, um moderne Klänge zu schaffen – und erzielt durch Veränderungen vor allem in rhythmischer und harmonischer Hinsicht einen intensiven musikalischen Reichtum. So wie die Psaumes pénitentiels von Schnittke, sind das Magnificat und Nunc dimittis von Pärt in einem quasi-liturgischen Stil komponiert. Das Magnificat entstand ein Jahr nach Schnittkes Partitur im Jahr 1989. Pärt lebte seit 1981 in Berlin, wo er seine spezielle Technik des „Tintinnabuli“ ausgefeilt hat. Der Estnische Philharmonische Kammerchor, der hier diese Werke aufführt, ist eines der wichtigsten Ensembles Estlands. Es wurde 1981 gegründet und wird seit 2014 von Kaspars Putniņš geleitet. Sein Repertoire reicht von Gregorianik und Barock bis zu zeitgenössischer Musik, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Werken estnischer Komponisten, die es über die Landesgrenzen hinaus bekannt macht. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 8. Dezember 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 1. Dezember 2017 | BIS

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Kammermusik - Erschienen am 3. November 2017 | BIS

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