Genre :

Die Alben

HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | SWR Classic

Hi-Res Booklet
Mit den Nationalfahnen Litauens, Lettlands und Estlands auf dem Cover und dem schlichten Titel "Baltikum" bekennt das außergewöhnliche SWR-Vokalensemble auf seinem neuesten Album eindeutig Farbe: In diesem Programm geht es um zeitgenössische baltische Chormusik. Es ist die neunte und letzte Episode einer Reihe von Aufnahmen, die Marcus Creed und sein Vokalensemble einem musikalischen Porträt verschiedener Länder widmen.Von den sieben hier vorgestellten Komponisten ist Arvo Pärt als einziger über die Grenzen seines Landes hinaus bekannt. Das umfangreiche Programm präsentiert eine im allgemeinen eher strenge Musik, die jedoch große Schönheit, sowie eine für die Musik der baltischen Länder charakteristische meditative Ruhe und Kraft ausstrahlt. Dank des unermüdlichen Engagements des großen Geigers Gidon Kremer, der sich seit langem für baltische Komponisten einsetzt, wird diese Musik zunehmend bekannt. Ihre erstaunliche Mischung aus Archaismus und Modernität fasziniert weltweit auch Menschen, die noch nie ein Konzert besucht haben.Auf dem vorliegenden neuen Album hören wir die originellen und kraftvollen Volkslieder-Arrangements des Estländers Veljo Tormis neben den orchestral anmutenden Stimmungsbildern der Grande Dame der lettischen Musik, Maija Einfelde. Arvo Pärts Jubelkantate Dopo la vittoria spannt den Bogen bis zur Stille seines letzten Chorwerks J'ai entendu une voix. Pēteris Vasks ist mit seiner bewegenden, an die Opfer des litauischen Befreiungskampfes erinnernden Ballade Litene vertreten. Drei junge Komponisten aus einer besonders aktiven Talentschmiede vervollständigen dieses faszinierende Programm. © François Hudry/Qobuz
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | SWR Classic

Booklet
CD59,99 €

Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | SWR Classic

Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | SWR Classic

Booklet
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | SWR Classic

Hi-Res Booklet
CD9,99 €

Kammermusik - Erschienen am 17. April 2020 | SWR Classic

Booklet
CD49,95 €

Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | SWR Classic

Booklet
CD19,99 €

Klavierkonzerte - Erschienen am 14. Februar 2020 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
HI-RES14,99 €
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | SWR Classic

Hi-Res Booklet
CD29,99 €

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | SWR Classic

Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | SWR Classic

CD19,99 €

Symphonieorchester - Erschienen am 11. Oktober 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
CD59,99 €

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | SWR Classic

Booklet
CD9,99 €

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | SWR Classic

Booklet
CD29,99 €

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | SWR Classic

Booklet
CD9,99 €

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. August 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
CD9,99 €

Oper - Erschienen am 9. August 2019 | SWR Classic

Booklet
Das erste Album mit dem neuen Chefdirigenten der Deutschen Radiophilharmonie. Auf seinem ersten Album als Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern widmet sich der finnische Maestro Pietari Inkinen dem 3. Akt von Wagners Siegfried. Im Juni 1857 brach Richard Wagner sein Großprojekt Der Ring des Nibelungen nach dem zweiten Siegfried- Akt ab. Bevor er den Siegfried mit dem dritten Akt fortsetzte, hatte er mit Tristan und Isolde und Die Meistersinger von Nürnberg ein völlig neues Profil als Musikdramatiker gewonnen. Erst am 5. Februar 1871 schloss er die Siegfried-Partitur letztendlich ab. Entsprechend dieser langen Entstehungsgeschichte ist ein deutlicher stilistischer Bruch zwischen dem zweiten und dem dritten Akt der Oper zu vernehmen, der voll Pathos beginnt und in einer ausgedehnten Liebesszene zwischen Siegfried und Brünnhilde endet. Wahrscheinlich ist gerade dieses weltbekannte Duett der eigentliche Grund für die Beliebtheit dieser Schlussszene, die ähnlich wie der erste Walküre-Akt häufig losgelöst vom Ganzen des Stücks und des Zyklus' isoliert im Konzert gegeben wird. Inkinen und die Solisten Lise Lindstrom und Stefan Vinke (Siegfried) sind hoch erfahrene Wagner-Interpreten. Schon 2016 sang Lindstrom die Brünnhilde in ihrem ersten kompletten Ring-Zyklus für die australische Oper und erhielt dafür den Green Room Award und den Helpmann Award. Pietari Inkinen ist bereits seit 2017 Chefdirigent der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, hat jedoch mit diesem Orchester bislang noch keine Einspielungen vorgelegt. © SWR Klassik
CD29,99 €

Klassik - Erschienen am 9. August 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Dieses spannende Album präsentiert zwei Versionen der Sechsten Symphonie von Gustav Mahler eines bedeutenden Spezialisten auf diesem Gebiet, dem deutschen Dirigenten Michael Gielen, der am 8. März 2019 verstorben ist. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft war dieser während des Krieges mit seiner Familie nach Buenos Aires geflüchtet und hat dort an der Seite des großen Erich Kleiber gearbeitet, der ihn zum Korrepetitor am Teatro Colon ernannte. Michael Gielen wurde im Alter von etwa fünfzig Jahren in der breiten Öffentlichkeit bekannt und hinterließ Aufnahmen (oft live) der Zweiten Wiener Schule, insbesondere von Mahler.Mahlers tragischste Symphonie erhält unter seinem unerbittlichen und inspirierten Taktstock ein besonderes Profil. Die erste Aufnahme aus dem Jahr 1971, die hier erstmals in einer "offiziellen" Version veröffentlicht wird, wurde Opfer mehrerer Raubkopien, die teilweise falsche Informationen mit einer wahllosen Angabe von Dirigenten wie Eduard van Lindenberg oder Hartmut Haenchen enthielten. Die vorliegende Aufnahme wird hier zum ersten Mal nach den Original-Soundtracks mit einem klaren und präzisen Klang veröffentlicht. Michael Gielen hat die Sechste zum letzten Mal bei einem Konzert in Salzburg am 21. August 2013 dirigiert. Man kann sich keinen größeren Kontrast zwischen zwei Versionen unter demselben Dirigenten vorstellen.Mit zunehmendem Alter war Michael Gielen seit langem davon überzeugt, dass seine Kollegen Mahler viel zu schnell dirigierten und verlangsamte seit 1966 kontinuierlich die Tempi. Diese neueste Version von 2013 stellt vielleicht die äußerste Grenze der Langsamkeit dar. Das ist jedenfalls der Eindruck des Toningenieurs Helmut Hanusch, der ein interessantes Zeugnis hinterlassen hat. Gielen empfand schließlich seine Tempi während der Proben als zu langsam und wählte deshalb während des Konzertes etwas schnellere. Es ist faszinierend, diese beiden vierzig Jahre (fast zwei Generationen!) auseinanderliegende Konzeptionen nacheinander anzuhören. © François Hudry/Qobuz
CD109,89 €

Klassik - Erschienen am 14. Juni 2019 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica