Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet
Kein Komponist des 18. Jahrhunderts war in so vielen Musikrichtungen so versiert wie Georg Philipp Telemann. Telemanns Vielseitigkeit und Erfindungsreichtum hielten seinen musikalischen Stil ein Leben lang avantgardistisch. Er wurde nicht nur von seinen Zeitgenossen geschätzt, sondern war auch von der nachfolgenden Generation hoch angesehen: Sein Ruhm war überwältigend. New Collegium, eines der vielversprechenden Ensembles der jungen Generation, hat deshalb für seine erste Aufnahme bei Ramée dieses Programm gewählt, um Telemann als das Chamäleon zu zeigen, mit der ganzen Bandbreite seiner musikalischen Palette. Einige der Stücke werden zweifellos vertraut klingen; andere, wie das italianisierende Trio für Violine und obligates Cello oder das pastorale Trio für zwei Violinen in Skordatura werden für viele sicherlich reizvolle, neue Entdeckungen sein. Während man die chamäleonartige Vielfarbigkeit Telemannscher Musik hört, fragt man sich: Ist das wirklich Musik von nur einem Komponisten, nicht von sechs? © Ramée
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Klassik - Erschienen am 15. März 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet
Giovanni Benedetto Platti wuchs in der Musikszene der Basilika San Marco auf. Als er Venedig in Richtung Deutschland verließ, hatte er sicherlich die Musik von Komponisten wie Vivaldi, Lotti, Albinoni und anderen, dem damaligen und heutigen Publikum bekannten Namen verinnerllicht. Das Auffälligste an Plattis Musik ist ihr zukunftsweisender Stil. Plattis Fähigkeit, seinen italienischen Hintergrund mit den in Deutschland erworbenen neuen Werkzeugen zu verbinden, brachte einen sehr persönlichen Stil hervor, der die musikalische Sprache der nächsten Jahrzehnte deutlich vorwegnimmt. In seinen Kammermusik-Kompositionen findet man bereits Hinweise auf 'Sturm und Drang', den Galanten Stil sowie frühklassische Züge. All diese Elemente in Verbindung mit den gefühlvollen, virtuosen Werken für eine Vielzahl von Soloinstrumenten machen dieses Programm zu einem einzigartigen Genuss für Publikum und Interpreten. Es gilt die Bedeutung eines der größten Komponisten der Barockzeit wiederzuentdecken! © Ramée
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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Obwohl wir von J.S. Bach mindestens fünf Konzerte für Solo-Orgel kennen, sind von ihm keine Orgelkonzerte mit Orchesterbegleitung überliefert. Jedoch hat er in 18 von seinen mehr als 200 Kantaten die Orgel als obligates Soloinstrument in Arien, Chorpassagen und Sinfonias verwendet. Die bemerkenswertesten Sinfonias stammen aus dem Jahr 1726: In der Zeit von Mai bis November komponierte Bach sechs Kantaten, in denen er der Orgel eine wesentliche solistische Rolle zuteilte. Dabei handelt es sich meist um Bearbeitungen von Sätzen verlorener Geigen- und Oboenkonzerte, die er zuvor in Weimar oder Köthen komponiert hatte. Warum Bach in so kurzer Zeit mehrere Kantaten mit obligater Orgel komponierte, bleibt unklar. Möglicherweise liegt der Grund dafür in Dresden, wo Bach 1725 ein Orgelkonzert in der Sophienkirche auf der neuen Silbermann-Orgel gab. Einige Musikwissenschafter glauben, dass er dort neben anderen Orgelwerken auch Orgelkonzerte, oder zumindest einige frühere Versionen dieser Sinfonias mit obligater Orgel und Streichern, zur Demonstration der Orgel spielte. Auf der Grundlage der oben genannten Kantaten und der entsprechenden Geigen- und Cembalokonzerte ist es durchaus möglich, eine Reihe dreisätziger Konzerte für Orgel und Streicher zu rekonstruieren. Mit diesem Album hoffen wir, die Musik, die Bach möglicherweise 1725 in Dresden aufgeführt hat, wieder zum Leben zu erwecken. © Ramée/Outhere
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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet
Eifersucht, Zärtlichkeit, Einsamkeit und Sehnsucht, Begierde, Unerreichbarkeit, Sinnlichkeit, Frustration, Liebe, Lust und Verlust in all ihren Facetten kommen in Ossesso zusammen. Die alten Meister gönnen uns kein Entrinnen vor den schmerzhaft anschaulichen Darstellungen ihrer Erfahrungen. Tromboncino und Gesualdo veranschaulichen die Extreme, zu denen Obsessivität fähig ist, in ihrer Musik wie in ihrem Leben; in diesem Sinne sind sie Vorläufer von Phil Spector, Sid Vicious oder Bertrand Cantat. – Eine Auswahl zutiefst berührender Madrigale über Liebe und Leid, die das Kaleidoskop der Gefühle und Emotionen ihrer Komponisten darstellen, sei es im späten Mittelalter oder in der Renaissance, aufgelockert mit einigen Instrumentalstücken. © Outhere Music
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 2. November 2018 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ist es nicht faszinierend: Jahrhundertelang verlorene Musik des 16. und frühen 15. Jahrhunderts wurde dank moderner Techniken, die der Raumforschung würdig sind, wiederentdeckt. Denn in Wirklichkeit waren die alten Manuskripte nie verloren… Nein: sie wurden gelöscht und das Papier angesichts der damals unerschwinglichen Preise des Pergaments nach dem Palimpsest-Prinzip wiederverwendet. Daher wurde ein ganzer Korpus musikalischer Werke, die zur Zeit von Petrarca, Boccaccio, Dante oder Machiavelli in Florenz geschrieben wurden, ausradiert, um für Gedichte des 16. Jahrhunderts Platz zu schaffen. Nun hat eine sorgfältige Untersuchung dieses Palimpseste de San Lorenzo jedoch ergeben, dass durch Fotografieren des Manuskripts mit einer Multispektralkamera (wer weiß, was das ist, hebe den Finger…) die alte Schicht perfekt zu lesen war: So kamen an die 111 Seiten Musik eines Sammelbandes aus dem 14. Jahrhundert wieder ans Licht. Diese Stücke präsentiert uns nach 600 Jahren multispektraler Stille das Ensemble La Morra, das sich auf Musik des späten Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat: Gesang und einige Instrumente wie Laute, Fidel, Clavicymbel und Blockflöten. Es ist überwältigend, diese Musik anzuhören, von der wir nicht einmal wussten, dass es sie eines Tages gab. Hier stehen Komponisten, von denen wir fast nichts wussten, wie Giovanni Mazzuoli und sein Sohn Piero, sowie Paolo da Firenze oder Jacopo da Bologna im Vordergrund. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Die vorliegende Einspielung ist mehr als nur noch eine weitere Aufnahme der Marienvesper. Sie ist die erste Aufnahme der alternativen Version ohne konzertierende Instrumente, die in Monteverdis Partitur enthalten ist. Sie enthüllt gleichsam die zugrundeliegende Matrix des Werkes wie wir es alle kennen, sozusagen seine ursprüngliche Version, der Monteverdi für die Aufführung mit größeren Besetzungen konzertante Instrumentalpartien hinzufügte. Der Struktur des Vespergottesdienstes folgend hat Ludus Modalis die Psalmen mit den Antiphonen eines Marienfestes eingerahmt. Diese Interpretation ist eine von der Tradition der Renaissance geprägte Lesart. Sie zeigt das Werk am Übergang zwischen prima und seconda prattica, im Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne. © Alpha/Outhere
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Klassik - Erschienen am 28. September 2018 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Alfonso Ferrabosco der Jüngere, Gambist am Hof von Elisabeth I., Jakob I. und Karl I., war der innovativste und einflussreichste Komponist von Musik für Gambenconsort seiner Generation. Auf den Spuren seines Vaters, des Komponisten Alfonso Ferrabosco d.Ä., setzte er die spezifisch englische "In Nomine"-Tradition für Gambenconsort bis ins siebzehnte Jahrhundert fort, während er im "In Nomine through all parts" seine eigene besondere Note in der Verwendung des Cantus firmus in allen Stimmen mit verschiedenen Rhythmen und Transpositionen hinzufügte. Seine größte Leistung war die Entwicklung eines imitativen Kontrapunktes, der perfekt an die Gambe angepasst war. Der besondere Charakter von Ferraboscos Musik wurde durch seine Liebe zur Architektur und zu symmetrischen Formen bestimmt, die auf alle möglichen Arten in seine Fantasien integriert wurden: durch flexible Motive, Erweiterungen und Verkleinerungen von Themen und eine klare harmonische Struktur. © Ramée/Outhere
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Duette - Erschienen am 9. März 2018 | Ramée

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Zu einer Zeit, als in Wien Haydn, Mozart und Beethoven das Musikleben dominierten, wirkte Johann Franz Xaver Sterkel (1750-1817) am Mainzer Hof als hochgeachteter und gefeierter Pianist und Komponist. 1768 erhielt er die niederen Weihen und eine Anstellung als Organist am Stift Neum ünster, 1774 wurde er zum Priester geweiht. In jener Zeit entstanden seine ersten Kompositionen: Sonaten für Klavier, Violine und Violoncello, Arien und Sinfonien. Zur selben Zeit lernte er den Hornvirtuosen Giovanni Punto kennen, der einige seiner ersten Werke mit nach Paris nahm. Seine acht Sinfonien feierten in den Jahren 1777 bis 1782 bei der berühmten Konzertreihe „Le Concert Spirituel“ in Paris große Triumphe und wurden sogar 52 Mal aufgeführt, und Sterkel avancierte von 1777 bis 1779 zum meistgespielten Komponisten in Paris. Nach längerem Aufenthalt in Italien kehrte Sterkel in 1782 nach Mainz zurück, und konnte sich nunmehr ungestört der Komposition widmen zu können. Daneben festigte er durch seine rege Tätigkeit als Solist und Kammermusiker seinen Ruhm als Pianist. Aus dieser späteren Schaffensperiode Sterkels stammen die hier eingespielten Werke. Die Romanze aus der Sammlung Six pièces pour le clavecin ou piano-forté Op. 24 erschien 1785 sowohl in Würzburg als auch in Mainz, und wurde ein Jahr später als Les Petites beautés in London herausgegeben. Die Grande Sonate pour Clavecin ou Piano Forte avec un Violon obligé Op. 25 wurde 1786 bei Schott in Mainz und auch als Opus 16 in Paris herausgegeben. Auch wenn das Hammerklavier aufgrund seiner breiteren klanglichen Palette und der viel größeren dynamischen Möglichkeiten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts unaufhaltsam den Siegeszug als Tasteninstrument antrat, wurden die Ausgaben mit der Bezeichnung »für Cembalo oder Pianoforte« gekennzeichnet. Dynamische Bezeichnungen wie crescendo und diminuendo in den Stücken lassen jedoch klar erkennen, für welches Instrument Sterkel schrieb. Traditionell sind in dieser Zeit, wie bei Mozart und Beethoven, die Sonaten für das Tasteninstrument „mit Begleitung einer Violine“ bezeichnet. Dennoch ist der Violinpart in dieser Literatur dem Klavier in Bezug auf Virtuosität und musikalische Dichte über weite Strecken ebenbürtig. Die sechs Sonaten Op. 33, von denen hier die Sonate Nr. 1 in F-Dur eingespielt ist, gingen 1792 in Druck. Erst in seinem letzten Lebensjahr wurde die Fantaisie pour le Piano-Forte Op. 45 bei Simrock in Bonn und Köln herausgegeben. Obwohl Sterkel zu Lebzeiten ein hochgeschätzter Komponist und Interpret war und auf dem Gebiet des deutschen Liedes als Vorreiter Schuberts angesehen werden kann, wurde ihm nach seinem Tod dasselbe Schicksal zuteil wie vielen seiner Kollegen: er geriet in Vergessenheit. Seine Musik voller Charme, Ideenreichtum und Finesse wieder einem größeren Publikum bekannt zu machen, ist das Anliegen dieser Aufnahme. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. September 2016 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 8. April 2016 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 11. März 2016 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Klassik - Erschienen am 8. Januar 2016 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2015 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 8. September 2015 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 21. April 2015 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2015 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2014 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason découverte
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Klassik - Erschienen am 22. April 2014 | Ramée

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2014 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 25. Februar 2014 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio